4 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Werkstudent:innen bei 3D.aero haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,9 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Werkstudent:innen bei 3D.aero haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,9 von 5 Punkten bewertet.
Spannende Technologien die nun jedoch nur noch repetiv angewendet werden sollten.
- Vorgesetztenverhalten
- Intransparenz
- fehlende Kommunikation
Transparentere Kommunikation
Ehrlichkeit
Wenn es Vorfälle gegeben haben sollte, auch nach der Meinung/Ansicht des anderen fragen und nicht einseitig handeln. Keiner kam je auf mich zu um mich zu fragen was meine Sicht der Geschehnisse ist.
An sich entspannt und locker. Wenn nicht die Mängel in Personalführung wären.
Es wird zwar nicht erwähnt jedoch ständige Erreichbarkeit erwartet. Obwohl die Werkstudenten (wie zwar branchenüblich) keine Handys erhalten sondern mit ihrem Privat Handy die Teams Work App verwenden. Ändert sich das Verhalten einem gegenüber (unüblich), wenn man nicht außerhalb der Arbeitszeit in kürzerer Zeit antwortet. Gleichzeitig erhält man jedoch kritische Blicke, wenn man während der Arbeitszeit genau jene Nachrichten der Kollegen per Handy beantwortet. Das Handy gehört nur in der Pause gezückt.
Keine Weiterbildungsangebote. Versprechen wurde nicht eingehalten. 3 Monate zuvor hieß es es wäre kein Problem zu verlängern. 1 Monat vorher war die Stimmung plötzlich anders und es würde nicht mehr in den Plan des Unternehmens passen.
Ab und zu einige Sprüche die ich ertrug. Aber im Allgemeinen sind die meisten dort sehr nett, Spaß hatte ich gelegentlich auch.
1. Reisebereitschaft: Obwohl im Anstellungsdokument keine Reisebereitschaft erwähnt wurde, wurde diese während meiner Tätigkeit erwartet. Als ich nicht reisebereit war (aufgrund von privaten Terminen), wurde dies negativ aufgenommen.
2. Als ein Geschäftsführer mich am Handy sah (um MS Teams zu prüfen), nachdem meine Aufgaben erledigt waren und ich Nachrichten der Kollegen beantwortete, sagte er, nachdem ich ihn um eine Aufgabe bat: "Er würde gleich wieder kommen mit einer Aufgabe." Er kam nicht. Sowas passierte regelmäßig.
3. Es wurde zuvor bei jedem Außeneinsatz kommuniziert, dass kein Laptop des Studenten benötigt wird. Als ich bei einem Außeneinsatz plötzlich nach meinem Laptop gefragt wurde und diesen nicht dabei hatte, lachte die Person und daraufhin änderte sich das Verhalten der Person mir gegenüber drastisch. Kurz daraufhin wurde meine Anstellung nicht verlängert.
4. Alle Vorgesetzten dort sollten sich in Personalführung fortbilden. Stumpfes fachliches arbeiten genügt nicht.
Versprechen werden nicht eingehalten. Unausgesprochen Dinge wie Dienstreisen und ständige Verfügbarkeit werden erwartet.
14€/h, vor Corona branchenüblich, nach Corona ist es die untere übliche Gehaltsgrenze. Ich hörte selbst von einem Vorgesetzten: "Deswegen stellen wir Werkstudenten ein, man erhält quasi Ingenieure für ein günstiges Gehalt."
Meist spannende Aufgaben.
Zusammenhalt der Belegschaft und Praxisnähe
Die Gehaltspolitik wurde nicht immer transparent kommuniziert.
Ich habe mich etwas unbehaglich damit gefühlt Probleme mit dem Management offen anzusprechen, weil mir der Umgang damit, wie ich ihn an meinem ersten Tag erlebt habe, zu konfrontativ war und mich eingeschüchtert hat.
Von da an habe ich bis zu meiner Kündigung lieber nichts grundsätzlicheres mehr angesprochen.
In den Tagen nach meiner Kündigung habe ich allerdings herausgefunden, dass sich doch auch Gespräche auf einer guten Vertrauensbasis führen lassen.
Nach der Inflation der letzten Jahre gab es etwas Spannungen was die Gehälter anging. Dort ist zuletzt aber etwas Bewegung reingekommen.
Manchmal drängen Deadlines. Ein bisschen Aushandlungsspielraum gibt es aber.
Für Werkstudenten sind die Gehälter eher knapp, sodass es schwierig sein kann sich davon vollständig zu finanzieren.
Die Belegschaft ist sehr nett und hält gut zusammen.
Mitunter kann es vorkommen, dass man sich von den Vorgesetzten übergangen fühlt.
Ich habe aber sehr positive Erfahrungen damit gemacht, dann ein direktes Gespräch zu suchen um Missverständnisse zu klären.
Manchmal wurde es recht laut am Arbeitsplatz und die Werkstudentenplätze waren nicht immer gut ausgestattet.
Es gibt monatliche Treffen in denen über das Firmengeschäft informiert wird. Dort, oder auch im Vertraulichen, können Dinge zwischen Belegschaft und Management angesprochen werden.
Trotzdem stockt der Austausch zwischen Management und Belegschaft manchmal.
Der Frauenanteil ist in vielen Teams und auf Führungsebene sehr niedrig. Dafür in Bereichen wie Verwaltung und Marketing sehr hoch.
Ich habe mich immer wohl gefühlt
Arbeitszeiten und -ort kann man sehr flexibel gestalten
Verschiedene Kollegen haben sich Zeit genommen, mich in meinen Aufgaben zu unterstützen. Dabei habe ich viel gelernt. Ich bin sehr dankbar!
Sehr gut. Guter Umgang miteinander, Engagement, Hilfsbereitschaft, Rücksichtsnahme auf Privatsleben (Krankheitsfälle von selbst oder Kindern usw.)
Bei Fragen und Problemen habe ich meine Vorgesetzen angesprochen und tatsächlich Unterstützung bekommen
Schönes helles Büro direkt an der S-Bahn Station. Über Kaffee (in super Qualität) mit Hafermilch habe ich mich immer gefreut. (Kuhmilch gibt es auch, aber für Menschen mit Laktoseintoleranz wie mich ist Hafermilch wirklich toll!)
Kommunikation auf Augenhöhe
Mit meinem Werkstudentengehalt war ich zufrieden. Bei Praktikum/Abschlussarbeit bekommt man leider sehr wenig :( Monatliche Vergütung von 780€ entspricht bei einem Vollzeit Praktikum ca. 4,88€ Stundenlohn. Außerdem habe ich keinen Fahrtkostenzuschuss erhalten, der für Werkstudenten ausgezahlt wird, wenn man länger als ein Jahr dort beschäftigt ist. Die Begründung war, dass ich verschiedene Anstellungsverhältnisse hatte (Werkstudent, Praktikant, Abschlussarbeiter). Ich finde diese Regelung nicht fair. Wenn man schon länger als ein Jahr dort gearbeitet hat, arbeitet man genau so gut wie die anderen Werkstudenten und leistet einen Beitrag zum Wachstum der Firma.
Ich wurde nie ungerecht behandelt.
Aufgaben waren überwiegend interessant, aber es fehlt in manchen Bereichen an Planung
einziger Grund für Kündigung: Wechsel des Wohnorts und der Universität.
Ich kann die Firma jedem/jeder sehr empfehlen. (Nur im Home Office arbeiten kam für mich in diesem Lebensabschnitt nicht in Frage)
toller humorvoller und freundlicher Arbeitsalltag aber trotzdem produktiv
Ich bin überzeugt dass jeder der Mitarbeitenden von der Firma sehr überzeugt ist und sich sehr wohl fühlt. Das spiegelt sich auch darin wieder, dass die allermeisten Mitarbeitenden wenn sie einmal angestellt sind auch längerfristig in der Firma bleiben.
Wenn man als Studi mal einen Tag Pause für die Uni braucht heißt es immer: „Uni geht vor“ und das wird auch gelebt. Wenn man aus gutem Grund nicht kann, wurde das immer akzeptiert.
Mit gut abgeschlossenen Projekten werde auch komplexere Projekte anvertraut und man wächst an seinen Aufgaben.
Ich habe mich seit meinem ersten Tag wohl gefühlt und wurde direkt aufgenommen. Auch zwischen den unterschiedlichen Fachbereichen/ Abteilungen wird produktiv und freundschaftlich gearbeitet.
Ich hatte immer den Eindruck, dass auch das ältere Kollegium sich super mit allen versteht und auch bei Teamevents eine sehr freundschaftlichen Atmosphäre herrscht. In Pausen gibt es altersübergreifend tolle Gespräche und auch fachlich ist dies der Fall. Vor allem können die jüngeren Mitarbeitenden oft von der höheren Erfahrung der Leute profitieren.
Man fühlt sich geschätzt und Gespräche/ das Arbeiten geschieht immer „auf einer Ebene“ und niemals von oben herab.
Super ausgerüstetes neues Büro
Man kann jederzeit jeden um Hilfe bitten und Studis arbeiten/kommunizieren mit allen Mitarbeitenden auf Augenhöhe, egal ob Chef, Projektleiter oder „normaler“ Kollege
Mir ist dahingehend nie etwas negatives aufgefallen
Es ist vor allem für Studierende etwas besonderes in so frühen Studienphasen schon an Forschungsprojekten und den „neuesten Entwicklungen von morgen“ mitzuarbeiten und sich auch mit eigenen Ideen einbringen zu dürfen.