13 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Zusammenhalt untereinander ist richtig gut.
Grundsätzliches Misstrauen. Die geleistete Arbeit wird nicht gesehen oder honoriert. So sind Überstunden sehr gerne gesehen aber ein Danke erhält man nicht bzw. sind diese selbstverständlich. Wenn man in Ungnade gefallen ist, hat man es nicht leicht und bekommt das auch zu spüren.
Man sollte sich mal bewusst machen was das Team leistet und was die Vorgesetzten für sich ausgeben. Viele Mitarbeiter reißen sich den allerwertes auf und bekommt keine/nicht die berechtigte Anerkennung. Die meisten Mitarbeiter machen einen super Job aber es gibt ihnen ein grundsätzliches Misstrauen.
Unter den Kollegen prima. Aber sonst eher Mau. Wenn man sich mal 5 Minuten mit einem Kollegen unterhält ist es entweder ein Aufstand hat man hat nichts zu tun.
Intern meint man die Nummern eins zu sein. Der Ruf im Markt wird von Jahr zu Jahr schlechter.
Überstunden werden als Selbstverständnis angesehen und nicht Honoriert. So werden diese am Ende des Jahres einfach genullt. Unterjährig hätte man theoretisch die Möglichkeit diese abzubauen (nur Stundenweise, leider nicht als ganze Tage) was die Arbeit/Auslastung nicht zulässt. So gibt es Mitarbeiter mit hunderten Überstunden im Jahr. Ausbezahlt werden diese auch nicht. Der Geschäftsführung sind diese glaube ich nicht wirklich bewusst, bzw wird nichts dagegen unternommen, denn neue Stellen müssen ja nächstes Jahr auch noch bezahlt werden.
Man muss sich selber darum kümmern und dafür kämpfen.
Grundsätzlich ok, aber das liegt am persönlichen Verhandlungsgeschick, auf selber Position sehr große Streuung.
Die Kollegen und deren Zusammenhalt sind das Rückgrat der Firma (dem ist man sich leider nicht bewusst) manche Firmen geben richtig viel Geld für Teambildungsmaßnahmen aus, ist hier nicht nötig.
Einige Vorgesetzte haben Geldungstrang und sind sich wichtiger als das Team, bzw. wird die Teamleistung als die eigene Ausgegeben. Der Druck der Geschäftsführung wird einfach nach unten weiter gereicht.
Modernes Bürogebäude, an der technischen Ausstattung wird gespart, so ist ein 6 Jahre alter Laptop doch noch gut und kann nochmal verwenden werden.
Der Flurfunk funktioniert sehr gut, offiziell wird erst gehandelt wenn es nicht anders geht.
Gleiches ist halt doch nicht gleich! Es gibt je Nase eigene Regeln! So benötigen einige einen halben Tag Urlaub für Termine innerhalb der Arbeitszeit andere nicht.
Für die gleiche Arbeit werden komplett unterschiedliche Gehälter bezahlt.
Beschlüsse und Regeln werden selten eingefordert, außer beim Geld.
Daher hat es auch fast keine Konsequenzen, wenn man sich nicht dran hält
dito:
Beschlüsse und Regeln werden selten eingefordert, außer beim Geld.
Daher hat es auch fast keine Konsequenzen, wenn man sich nicht dran hält.
Inflationsausgleich gibt es praktisch nie. Es gibt nur mehr, wenn mehr gearbeitet wird (Überstunden sind aber nicht gewünscht, bzw. am 31.12. wird alles auf Null gesetzt)
in ALLEN Bereichen moderner und flexibler werden, so wie es andere Unternehmen in der Umgebung bereits schon länger praktizieren und damit Mitarbeiter locken und binden
Geschäftsleitung trägt nichts bei zur Verbesserung, nur Kollegen
wenig flexibel, Schema F für alle, 40 h, 5 Tage, max. 2 X Homeoffice/Woche
Sehr unterschiedlich verteilt. So wenig wie möglich, so viel wie unbedingt nötig
Umwelt ja, nach außen Soziales ja, bei Mitarbeitern je nach Laune und auch nur dann, wenn es eingefordert wird.
ziemlich gut, mit wenigen Ausnahmen
Führungskräften feht die nötige Qualifikation für ihren Job. Nach oben wird alles beschönigt und nicht widersprochen
Hardware nicht auf neuestem Stand. Faxgerät noch physisch vorhanden
nur 1 mal pro Jahr ohne konkrete Daten/Ergebnisse, sonst nur Flurfunk
Kollegen
mangelnde Kommunikation, mangelnde Wertschätzung, Gesagtes wird nicht umgesezt
mehr an die Zeiten des New-Work anpassen, Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern erhöhen, sich für Mitarbeiter interessieren und auf Gespräche vorbereiten, wie es von den Mitarbeitern auch erwartet wird. Versprechen einhalten und aktiv darum kümmern und nicht zu allem Ja sagen und dann vergessen dass was war. Fluktuation vermeiden und nicht reagieren wenn die guten gehen.
vom direkten Vorgesetzten gibt es ab und an mal ein Lob. Geschäftsführung weiß jedoch nicht was die Mitarbeiter genau machen, Wertschätzung sehr mangelhaft und auch auf Jahresgespräche etc. wird sich nicht vorbereitet. Zielgespräche finden keine statt, es werden einfach Ziele genannt die zu erreichen sind. Ziele für gleiche Positionen jedoch dann wieder unterschiedlich. Bei Nichterreichung der Ziele über massiven Übertreffen eines Ziels passiert jedoch auch nichts. Der Umgang zwischen den Mitarbeitern ist jedoch, bis auf ein paar Ausnahmen gut
in der Brache bei manchen so, bei anderen so. Wie in jeder Firma üblich gibt es zufriedene Kunden und unzufriedene und negatives verbreitet sich nun mal schneller und besser
Überstunden gehen zwar auf ein Konto, verfallen aber am Ende des Jahres bzw. werden auf 0 zurückgesetzt. Die Überstunden können immerhin außerhalb der Kernarbeitszeit "genommen" werden. Generell gibt es zu wenig Mitarbeiter für zu viel Arbeit, so dass Überstunden an der Tagesordnung stehen. Home-Office-Regelung versteht intern keiner warum 3 Präsenztage pro Woche zu absolvieren sind, auch wenn nicht notwendig.
wenn sich selbst darum gekümmert wird wird das wahrgenommen in der Umsetzung jedoch zäh und träge. Bisher selten erlebt, dass Weiterbildungen tatsächlich stattfinden.
jeder verdient unterschiedlich, Sozialleistungen jedoch gut, Prämien (Corona-Bonus etc.) angelehnt an IG-Metall
absolut abteilungsabhängig, im großen und ganzen jedoch völlig in Ordnung
es läuft viel hinter verschlossenen Türen. Kommuniziert werden Themen sobald es unvermeidbar ist, da sich die Nachrichten über den Flurfunk schon in der ganzen Firma verbreitet haben. Ausgerufene Ziele wie 2K2V werden nicht aktiv vorgelebt.
zwischen Mann und Frau sehr gut. Gehälter jedoch absolut nicht nachvollziehbar. Personen in gleichen Positionen bekommen wesentlich mehr, trotz gleicher Erfahrung und Tätigkeit.
nach einer Zeit dann doch immer das selbe und nicht sonderlich abwechslungsreich
Respektvoller Umgang, Fairness, Kompromissbereitschaft
keine Mitarbeitervertretung (aber lässt sich meist auch so lösen)
Besserer Work-Life-Balance, mehr Individualität bei Arbeitszeit und Pausen
Ein Team, das sich gegenseitig voll und ganz unterstützt
Das Zeiterfassungssystem könnte ein wenig mehr Flexibilität zulassen
wird gefördert
überdurchschnittlich mit Extras und Erfolgsbeteiligung
Beispielhaft
siehe Team
Respektvoll und wohlwollend
Moderne Arbeitsplätze
Gut, hat sich stark verbessert in den vergangenen Jahren
Das hat sich in den vergangenen Jahren viel getan un dauch die Frauenquote ist gestiegen
Freiraum auch mal über den Tellerrand zu schauen, Talente und Interessen werden berücksichtigt
Weiterentwicklung wird ernsthaft vorangetrieben. Hier zählt der einzelne Mensch noch was.
Nichts - Die Dinge, auf die es ankommt, sind alle in Ordnung.
Die Mitarbeiter besser einbeziehen
Kollegial, fair, offen
Besondere Lebensumstände finden Berücksichtigung, flexible Arbeitszeiten, keine einengenden Vorschriften bzgl. des Urlaubs
Man muss sich selber darum bemühen aber man wird gefördert, wenn Potenzial vorhanden ist.
überdurchschnittlich
Könnte nicht besser sein
Der Umgang ist fair und respektvoll
Top Arbeitsplatz und Gebäude
An der internen Kommunikation muss noch gearbeitet werden.
- Arbeitsumfeld
- Kollegialität
- Nicht zu groß und nicht zu klein
- Diversifikationspotenzial des Unternehmens
- Familienunternehmen, mit "alter" und "neuer" Generation in der Geschäftsleitung
- Zukunftsorientierung und anlaufende Modernisierung
- Parkplätze ;)
Es geht insgesamt vorwärts. Interne Kommunikation sollte jedoch in Puncto Mitarbeiterattraktivität noch professionalisiert und weiter verbessert werden.
Atmosphäre ist natürlich von der Saison abhängig, aber generell eigentlich gut.
Ist ein Projekt nicht im Zeitplan, sind ab und an Überstunden nötig. Man wird aber nicht wirklich dazu gezwungen. Mehrarbeit ist auf freiwilliger Basis immer willkommen, Leistungsträger leben sich hier aus.
Alles gesagt
Regelmäßig werden soziale Projekte gefördert
Es wird Wert auf ein Miteinander gelegt
Wunderbares, neues Gebäude
Könnte schlechter sein, sehe trotzdem Verbesserungspotenzial. Es geht nicht darum, WAS gesagt wird, sondern WIE es gesagt wird. Das betrifft sowohl die GL als auch das mittlere Management.
Für die Branche sicherlich mit am flexibelsten was langfristige Weiterentwicklung betrifft.
* Im Vergleich zu früher bewegt sich etwas. Vorschläge werden versucht umzusetzen.
* der geringe Professionalitätsgrad einiger Kollegen. Der Ausbildungsgrad im Bereich der IT ist nicht bei jedem gleich hoch bzw. es gibt teilweise größere Defizite.
* Mehr auf die gut ausgebildeten Arbeitskräfte bzw. auf die mit guten Ideen hören
Aufgestellte Regeln werden leider von den Verantwortlichen selbst nicht eingehalten.
Mehr Kommunikation über Geschäftszahlen und aktuelle Firmensituation.
Menschlich in Ordnung, Veränderungen werden angestebt
manchmal mangelt es an Professionalität
Besser informieren, mehr Transparenz
Vorab möchte ich klar-stellen, dass es nicht darum geht das Unternehmen zu verunglimpfen, sondern die hier bisher aufgeführten zu positiven Bewertungen auf ein Maß zurückzunehmen, das realistisch ist. Bewertungsportale dieser Art sollten gemäß ihrem Sinn und Bestimmung genutzt werden. Es soll ein realistisches Bild des Unternehmens vermittelt werden um Kollegen/innen und neuen Bewerbern ein erstes Bild des Unternehmens aufzuzeigen.
Die zentrale Lage des neuen Firmengebäudes im Ort ist schon ein Vorteil für Mitarbeiter (ohne Auto).
Als MA finde ich es nicht gut, dass Ex-Mitarbeiter die Ihre Konsequenzen gezogen haben pauschal der Hetze bezichtigt werden, so toll ist es tatsächlich nicht mehr, schließlich haben zwischenzeitlich sehr viele gute Kollegen/innen das Haus verlassen (12MA in 12 Monaten). Man fragt sich warum? Das hat Gründe, die wir alle kennen aber nicht aussprechen dürfen. Intern verändert sich einfach viel zu wenig.
Parkplatzsituation ist ungenügend, Zeiterfassung ohne Überstunden-Verrechnung, Ablauforganisation und Prozess-Berücksichtigung bei Planung des neuen Gebäudes (als Mitarbeiter wurde man nicht einbezogen). Genannte Events waren doch nur für Abteilungsleiter!? Chaotische Organisation, unklare delegierte Vorgaben von Vorgesetzten. Verloren gegangenes Mitarbeiter Know-How kann durch neue Mitarbeiter nicht sofort kompensiert werden.
Die VBs des Autoren vor mir kann ich unterstützen. Die Leitung sollte die Tuchfühlung zu den Kollegen wieder herstellen.
So verdient kununu Geld.