85 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Habe trotz der turbulenten Zeit dort viele tolle Leute kennengelernt und viel gelernt. IT-Zertifizierungen wurden gezahlt.
Super zum lernen für IT-Einsteiger, wenn man Bock hat sich selbst Sachen beizubringen
Standard-Benefits (besser als keine, Obstkorb ist natürlich dabei)
Bonuszahlung pro Jahr (wird aber ins Jahresgehalt eingerechnet)
steht alles in den anderen Punkten lang und breit
- Bei Teamleitern Führungszeugnis überprüfen!!
- Sich die Leute für den Teamleiter-Posten in der Bewerbungsphase besser angucken (damals wurde ziemlich gepfuscht meiner Meinung nach)
- Sich mehr fürs IT-Team interessieren als Abteilungsleiter
- Respektlosigkeit und Überheblichkeit abstellen
- mehr zuhören, weniger labern
- auch jüngere Mitarbeiter in der IT ernst nehmen
- ordentliche Zeiterfassung einführen (Tool aus gefühlt 1970 abschaffen)
- Stundenkonto
- ordentliche HO Planung einführen
- geschäftliche Zugfahrten sind Arbeitszeit!
- nehmt für die IT-Mitarbeiter die Kernarbeitszeit aus dem Vertrag, wenn ihr sie schon nicht lebt (führt nur zu Missverständnissen)
Puhh, in der Firma an sich wie gesagt nicht soo schlecht, ist Typsache würde ich sagen, jedoch bei uns in der IT Abteilung war sie sehr sehr schlecht, da man mit sich ständig mit zwei absolut inkompetenten Vorgesetzen herumschlagen musste. Der eine Vorgesetzte war der Abteilungsleiter der die Verantwortung für die Abteilung hatte jedoch eigentlich zu 98% Beratungstätigkeiten für das Firmengeschäft abwickelte und die IT Abteilung nur so nebenbei "führte", da man ja vor 20 Jahren mal Visual Code von innen gesehen hatte und daher null Ahnung hatte.
Das Team an sich besteht aus 3 Leuten. Einer davon immer Teamleiter. Als ich damals anfing kündigte gerade der Teamleiter (kompetent, respektvoll, cooler Typ). Zwei Monate kam ein neuer nach. Dieser soll auf dem Papier 15 Jahre Berufserfahrung haben, jedoch frage ich mich bis heute noch wo die waren. Leider war die Person nicht nur technisch absolut ungeeignet sondern auch menschlich eine absolute 0,0. Anders kann man es leider nicht ausdrücken. An Kritikunfähigkeit, Inkompetenz und Respektlosigkeit habe ich bisher noch nichts schlimmeres gesehen und das ist nicht übertrieben. Nach 3 Monaten ging der erste Kollege, ich folgte zeitnah...
Work Life Balance war auch immer so ne Sache. HO hat sich meist der Teamleiter herausgenommen, der Rest sollte immer in die Arbeit kommen.
Oft war die Standardarbeit Ticketbearbeitung, daher wäre das gut möglich gewesen, da die Hälfte der Firma auch HO machte oder an anderen Standorten saß. An der Infrastruktur musste nicht jeden Tag was gemacht werden und man hätte sich das fair aufteilen können. Der Abteilungsleiter und besonders der Teamleiter war da meiner Meinung nach auch noch ziemlich "alte Schule". Soll sich aber geändert haben nachdem das ganze Team weg war. Auch hier hat man lieber die harte Tour bevorzugt.
In die Zeiterfassung durften keine Überstunden reingeschrieben werden.
Kosten für Zertifizierungen werden gezahlt, gut so! Ansonsten wurden anderen Kollegen oft Beförderungen versprochen, sich dann aber nicht mehr daran erinnert ... hmm
ging schon, glaube das wurde mittlerweile auch beherzigt, das man für München schon eher im unteren Schnitt liegt. Habe gehört dass soll jetzt besser sein. Wurde von meinen Kollegen zu meiner Zeit schon angesprochen, hat da aber keinen interessiert bis jetzt auf einmal alle total "überraschend" weg waren...
wird ordentlich gemacht
Ich hab in meiner Zeit wirklich sehr tolle Leute dort kennengelernt mit denen ich heute noch regelmäßigen Kontakt pflege. Zwei Sterne Abzug aufgrund der beiden besagten respektlosen Personen.
Überwiegend jüngere Kollegen. Aber keine Einschränkungen.
Vorgesetztenverhalten ist auch so ne Sache gewesen. Wenn man sich die anderen Punkte durchliest kann man ja schon viel rauslesen.
Ich würde mich sagen trauen, dass die Vorgesetzten in der IT zu meiner Zeit die schlechtesten der Firma waren. In den anderen Abteilungen hatte ich das Gefühl, das man sich noch für die eigenen Leute interessiert hat und mit ihnen umzugehen wusste.
Abteilungsleiter: Wusste leider immer alles besser, war fachfremd hatte aber die Verantwortung für die IT, jungen Leuten wird wenig Glauben geschenkt, teilweise respektlos sowie überheblich
Teamleiter (Stand März 2026 wurde schlussendlich entfernt): sehr respektlos, hatte keine Ahnung von IT mit 15 Jahren "Berufserfahrung", kritikunfähig (schon bei einem technischen Austausch leider), hat sich nur für seinen eigenen Aufstieg interessiert auf Lasten des eigenen Teams
Überstunden durften nicht aufgeschrieben werden, Thema HO habe ich bei "Work-Life Balance" angesprochen
Gebt nichts auf die Kernarbeitszeit im Vertrag, die wird nicht gelebt in der IT, warum auch immer
schönes Büro mit gutem Kaffee
Kommunikation in der ganzen Firma war gut und normal würde ich sagen. Innerhalb unserer Abteilung eine Katastrophe aufgrund des Teamleiters.
Rein technische Diskussionen waren nicht möglich, da fängts an, da alles persönlich genommen wurde. Ich habe dieses Verhalten dann auch dem "Abteilungsleiter" immer wieder gemeldet, jedoch wusste sich unser Teamleiter sehr gut zu verkaufen, daher wurde mir kein Glauben geschenkt. Es mussten erst innerhalb von 9 Monaten 3 Leute gehen (eingeschlossen eines neunen Kollegen der direkt nach 6 Monaten wieder ging), bis die Person schlussendlich entfernt wurde. Die schlimmste Konsequenz daraus war, dass schlussendlich alle Kollegen mit dem Wissen der Infrastruktur weg waren. Hätte man früher gehandelt, wäre es nicht so weit gekommen. Die Abteilungsleitung hat aber leider alles besser gewusst. Würde mal sagen das war dann die harte Tour.
Hab ich keine Einschränkungen gesehen in der Firma.
Die Aufgaben waren echt super. Aufgrund der technischen Inkompetenz der Führungskräfte durfte ich eigentlich alles machen und habe dadurch sehr viel gelernt in kurzer Zeit. Von der Infrastrukturpflege an verschiedenen Standorten, MS365 Administration über User-Support bis hin zum Rechner aufsetzen war alles dabei. Weiterbildungen (Zertifizierungen) werden gezahlt, wenn Sie der Firma was nützen.
Zwischendurch reist man mal für ein paar Tage zu den anderen Standorten, fand ich immer cool.
Es wurde zu meiner Zeit immer eine jährliche Bonuszahlung geleistet.
Früher ein tolles Arbeitsumfeld – heute (leider) nicht wiederzuerkennen.
Die Richtung in die sich die interne Firmenkultur in meinen letzten Jahren bewegt hat.
Einmischungen aus komplett fachfremden Bereichen in IT-Interna.
Den Fokus auf wichtige Dinge lenken und Personen die mit den jeweiligen Unternehmensbereichen Nichts zu tun haben aus kritischen Entscheidungen heraushalten.
Zu den "alten 4C-Werten" zurückkehren, auch wenn das an einigen Stellen vielleicht große Veränderung erfordert.
War mal gut, entwickelte sich dann zu nur noch stressig und unangenehm.
Geht so.. von Team zu Team sehr unterschiedliche Wahrnehmung.
Joa.. es gibt zumindest keinen verpflichtenden Afterhour-Support.
Da die IT-Branche immer mit Mehrarbeit verbunden ist, fehlt hier leider ein zusätzlicher Ausgleich in irgendeiner Form von Überstundenausgleich - m.E. ist Vertrauensarbeitszeit hier unangebracht / unangemessen.
Hängt sehr stark vom eigenen Team ab, geht aber.
Das Gehaltsmodell ist an übergreifende, interne Richtwerte gekoppelt, die mit der IT-Branche und branchenüblicher Bezahlung wenig zu tun haben.
Der "Bonus" wird ins Jahresgehalt eingerechnet und kann jährlich Schwanken.
Insbesondere im Seniorsegment muss man unbedingt gut verhandeln.
Es werden keine reinen Verbrenner mehr als Geschäftswagen angeboten.
Zu meiner Zeit sehr gut.
Mir ist Nichts negatives aufgefallen.
Zu meiner Zeit in Ordnung, wenn ich mir auch ein wenig mehr Einsatz / Verteidigung gegenüber anderen Teams / Personen gewünscht hätte.
Ok, hätte man aber besser machen können.
Zu meiner Zeit leider zu hohe Auslastung / zu viele Themen für zu wenige ITler und keinerlei Einsicht, dass hier jemand hätte nachkommen müssen.
Kommt auf das Gegenüber an, teilweise sehr schwierig und von oben herab.
Es gibt aber auch durchaus nette Kollegen und Führungskräfte.
Schwieriges Thema, teils ja, teils nein...
Es wird mit gleichwertiger Behandlung / Gleichberechtigung groß geworben, letztendlich halten sich hierfür Verantwortliche aber selbst nicht daran (außer es dient dem eigenen Vorteil).
Aus meiner Sicht steht dieses Thema grundsätzlich zu sehr im Mittelpunkt.
Man muss dazu sagen, dass dies nicht immer so war, sondern sich über die Jahre immer stärker dahin "entwickelt" hat bzw. dahin "entwickelt" wurde.
Zu Anfang sehr gut, zuletzt eher monoton.
Bei der 4C wird Wertschätzung wirklich groß geschrieben, was die 4C zu einem tollen Arbeitgeber macht wo ich sehr gerne gearbeitet habe. Obwohl das Unternehmen männlich geführt ist gibt es Frauen in Führungspositionen und Chancengleichheit wird groß geschrieben. Stolz, so einen tollen Arbeitgeber gehabt zu haben, der die richtigen Werte hat und damit einen Unterschied auf der Welt macht !
Die Aufgaben hätten interessanter und spaßiger sein können.
Die Arbeitsatmosphäre war sehr angenehm und geprägt von einem kollegialen Miteinander.
Als Praktikant wurde sehr darauf geachtet, dass die Arbeitszeiten eingehalten werden. Wenn es ausnahmsweise einmal länger wurde, durfte ich dies an anderen Tagen durch einen früheren Feierabend ausgleichen.
Der Umgang unter den Kollegen war hervorragend. Man hat sich gegenseitig unterstützt und bei Fragen oder Herausforderungen immer eine helfende Hand gefunden.
Das Verhalten der Vorgesetzten war durchweg professionell und unterstützend. Ich erhielt wertvolle Ratschläge und konstruktives Feedback, was mir half mich fachlich weiterzuentwickeln.
Die Kommunikation war direkt und transparent. Besonders hervorzuheben ist der regelmäßige Austausch, auch mit Partnern, wodurch man stets gut informiert war und gezielte Rückmeldungen erhielt.
Ich wurde als Praktikant auf ein Projekt bei einer großen Bank in Frankfurt gestafft, bei dem ich direkten Kundenkontakt hatte. Diese Erfahrung war besonders spannend und lehrreich, da ich die Gelegenheit hatte, nach Frankfurt zu reisen und vor Ort beim Kunden mitzuarbeiten.
War mal ein gutes Unternehmen, hat sich aber leider davon wegentwickelt.
...das es so wenig Gutes zu berichten gibt.
Da kann man eigentlich nichts mehr machen. Ansprechen bringt hier nicht so sonderlich viel, da leider nichts passiert.
Innerhalb der Abteilung gut, ausserhalb leider teilweise sehr toxisch
Innerhalb der Abteilung sehr gut
Mehr Verwaltung des Ist. Hier wird eigentlich nur M365 in nicht sehr komplexer Ausprägung verwendet, für Leute die Herausforderungen oder Gestaltungsmöglichkeiten suchen eher nicht das Richtige. Und da wird in den kommenden Jahren auch eher weniger passieren.
Es wäre nice, wenn bei internen Veranstaltungen mit Buffet auch die Interessen der Fleischesser berücksichtigt werden könnten
Besser könnte man sich keinen Vorgesetzten wünschen: Sehr kompetent, fachlich stark in seinem Bereich, fair und ehrlich
Durch den Job Contract vor jedem Projekt, bei dem gemeinsam mit den Vorgesetzten persönliche Ziele festgelegt werden, sowie das Job Rating am Ende des Projekts erhält man Feedback und eine Bewertung seiner Arbeit, was sehr förderlich für die persönliche Entwicklung ist
Interessante und abwechslungsreiche Projekte. Man lernt viel. Ideal für diejenigen, die möglichst viele Unternehmensstrukturen kennenlernen möchten.
nette, hilfsbereite und engagierte Kolleg:innen, wertschätzende Atmosphäre
Teilzeitmodelle, Mobile Work, Flexible Arbeitszeit, offen für individuelle Lösungen
es gibt jede Menge schöne gemeinsame Initiativen und Events
gut erreichbar, konstruktiv und lösungsorientiert
stets bemüht um noch bessere Kommunikation und noch mehr Transparenz
sehr spannende und abwechslungsreiche Projekte, man lernt viel
MAn wird direkt ab dem Start sehr gut aufgenommen und zu jedem Zeitpunkt durch die Kollegen unterstützt.
Die Kommunikation ist regelmäßig, transparent und respektvoll zwischne allen Ebenen
Sehr angenehm
Die Kolleginnen und Kollegen stehen einfach als zweite Familie
Die Atmosphäre in unserer Abteilung ist angenehm. Besonders als Einsteiger werden einem viele Dinge beigebracht, ohne dass man sich dabei nicht-wissend vorkommen muss. Lob und Feedback wird regelmäßig kommuniziert. Mit Fehlern wird konstruktiv umgegangen.
Die 4C ist immer noch eine Beratung, daher gibt es kein 9-to-5. Die Vorgesetzten achten aber aktiv darauf, dass man Pausen einlegt und abends genug Ruhephasen bekommt, damit Beratung wirklich auch als Lebenskonzept gesehen werden kann, in dem 90% der Mitarbeiter:innen nicht innerhalb der ersten sechs Monate verheitzt werden.
Die 4C GROUP hat eine eigene Stiftung für sozialbenachteiligte Kinder. Außerdem lässt sie sich jedes Jahr auf ihr Umweltbewusstsein zertifizieren, achtet aktiv darauf, E-Autos als Firmenwagen anzubieten und bietet ein Job Fahrrad an.
Von Anfang an wurde mir kommuniziert, „Ellebogenmentalität“ sei nicht gern gesehen. Nach ein paar Monaten kann ich dies nur bestätigen. Kolleg:innen unterstützen sich, statt darauf aus zu sein, besser als andere zu sein, um schneller befördert zu werden.
Bis jetzt habe ich meine Vorgesetzten (inhaltlich und disziplinarisch) als sehr engagiert wahrgenommen. Ihnen ist an einer guten Weiterbildung gelegen, sie kommunizieren klar und haben ein offenes Ohr.
Die Ausstattung in den Büros ist gut und die Büros sind modern eingerichtet. Auch für Verpflegung in Form von Kaffee, Tee, Getränken und Snacks wird gesorgt. Mitarbeitern im Home Office das Angebot zu machen, auf eine anständige Ausstattung zurückgreifen zu können (Monitore, anständige Mäuse und Headsets), wäre aber wünschenswert.
Das Unternehmen lebt eine offene Kommunikation über Erfolge auf Abteilungs- und Unternehmensebene.
Aus meiner Perspektive (als Mann) werden Frauen viele Möglichkeiten bei der 4C gegeben. Zum Beispiel auch dadurch, dass Frauen eine eigene interne Gruppe haben, in der sie sich vernetzen können.
So verdient kununu Geld.