13 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Habe trotz der turbulenten Zeit dort viele tolle Leute kennengelernt und viel gelernt. IT-Zertifizierungen wurden gezahlt.
Super zum lernen für IT-Einsteiger, wenn man Bock hat sich selbst Sachen beizubringen
Standard-Benefits (besser als keine, Obstkorb ist natürlich dabei)
Bonuszahlung pro Jahr (wird aber ins Jahresgehalt eingerechnet)
steht alles in den anderen Punkten lang und breit
- Bei Teamleitern Führungszeugnis überprüfen!!
- Sich die Leute für den Teamleiter-Posten in der Bewerbungsphase besser angucken (damals wurde ziemlich gepfuscht meiner Meinung nach)
- Sich mehr fürs IT-Team interessieren als Abteilungsleiter
- Respektlosigkeit und Überheblichkeit abstellen
- mehr zuhören, weniger labern
- auch jüngere Mitarbeiter in der IT ernst nehmen
- ordentliche Zeiterfassung einführen (Tool aus gefühlt 1970 abschaffen)
- Stundenkonto
- ordentliche HO Planung einführen
- geschäftliche Zugfahrten sind Arbeitszeit!
- nehmt für die IT-Mitarbeiter die Kernarbeitszeit aus dem Vertrag, wenn ihr sie schon nicht lebt (führt nur zu Missverständnissen)
Puhh, in der Firma an sich wie gesagt nicht soo schlecht, ist Typsache würde ich sagen, jedoch bei uns in der IT Abteilung war sie sehr sehr schlecht, da man mit sich ständig mit zwei absolut inkompetenten Vorgesetzen herumschlagen musste. Der eine Vorgesetzte war der Abteilungsleiter der die Verantwortung für die Abteilung hatte jedoch eigentlich zu 98% Beratungstätigkeiten für das Firmengeschäft abwickelte und die IT Abteilung nur so nebenbei "führte", da man ja vor 20 Jahren mal Visual Code von innen gesehen hatte und daher null Ahnung hatte.
Das Team an sich besteht aus 3 Leuten. Einer davon immer Teamleiter. Als ich damals anfing kündigte gerade der Teamleiter (kompetent, respektvoll, cooler Typ). Zwei Monate kam ein neuer nach. Dieser soll auf dem Papier 15 Jahre Berufserfahrung haben, jedoch frage ich mich bis heute noch wo die waren. Leider war die Person nicht nur technisch absolut ungeeignet sondern auch menschlich eine absolute 0,0. Anders kann man es leider nicht ausdrücken. An Kritikunfähigkeit, Inkompetenz und Respektlosigkeit habe ich bisher noch nichts schlimmeres gesehen und das ist nicht übertrieben. Nach 3 Monaten ging der erste Kollege, ich folgte zeitnah...
Work Life Balance war auch immer so ne Sache. HO hat sich meist der Teamleiter herausgenommen, der Rest sollte immer in die Arbeit kommen.
Oft war die Standardarbeit Ticketbearbeitung, daher wäre das gut möglich gewesen, da die Hälfte der Firma auch HO machte oder an anderen Standorten saß. An der Infrastruktur musste nicht jeden Tag was gemacht werden und man hätte sich das fair aufteilen können. Der Abteilungsleiter und besonders der Teamleiter war da meiner Meinung nach auch noch ziemlich "alte Schule". Soll sich aber geändert haben nachdem das ganze Team weg war. Auch hier hat man lieber die harte Tour bevorzugt.
In die Zeiterfassung durften keine Überstunden reingeschrieben werden.
Kosten für Zertifizierungen werden gezahlt, gut so! Ansonsten wurden anderen Kollegen oft Beförderungen versprochen, sich dann aber nicht mehr daran erinnert ... hmm
ging schon, glaube das wurde mittlerweile auch beherzigt, das man für München schon eher im unteren Schnitt liegt. Habe gehört dass soll jetzt besser sein. Wurde von meinen Kollegen zu meiner Zeit schon angesprochen, hat da aber keinen interessiert bis jetzt auf einmal alle total "überraschend" weg waren...
wird ordentlich gemacht
Ich hab in meiner Zeit wirklich sehr tolle Leute dort kennengelernt mit denen ich heute noch regelmäßigen Kontakt pflege. Zwei Sterne Abzug aufgrund der beiden besagten respektlosen Personen.
Überwiegend jüngere Kollegen. Aber keine Einschränkungen.
Vorgesetztenverhalten ist auch so ne Sache gewesen. Wenn man sich die anderen Punkte durchliest kann man ja schon viel rauslesen.
Ich würde mich sagen trauen, dass die Vorgesetzten in der IT zu meiner Zeit die schlechtesten der Firma waren. In den anderen Abteilungen hatte ich das Gefühl, das man sich noch für die eigenen Leute interessiert hat und mit ihnen umzugehen wusste.
Abteilungsleiter: Wusste leider immer alles besser, war fachfremd hatte aber die Verantwortung für die IT, jungen Leuten wird wenig Glauben geschenkt, teilweise respektlos sowie überheblich
Teamleiter (Stand März 2026 wurde schlussendlich entfernt): sehr respektlos, hatte keine Ahnung von IT mit 15 Jahren "Berufserfahrung", kritikunfähig (schon bei einem technischen Austausch leider), hat sich nur für seinen eigenen Aufstieg interessiert auf Lasten des eigenen Teams
Überstunden durften nicht aufgeschrieben werden, Thema HO habe ich bei "Work-Life Balance" angesprochen
Gebt nichts auf die Kernarbeitszeit im Vertrag, die wird nicht gelebt in der IT, warum auch immer
schönes Büro mit gutem Kaffee
Kommunikation in der ganzen Firma war gut und normal würde ich sagen. Innerhalb unserer Abteilung eine Katastrophe aufgrund des Teamleiters.
Rein technische Diskussionen waren nicht möglich, da fängts an, da alles persönlich genommen wurde. Ich habe dieses Verhalten dann auch dem "Abteilungsleiter" immer wieder gemeldet, jedoch wusste sich unser Teamleiter sehr gut zu verkaufen, daher wurde mir kein Glauben geschenkt. Es mussten erst innerhalb von 9 Monaten 3 Leute gehen (eingeschlossen eines neunen Kollegen der direkt nach 6 Monaten wieder ging), bis die Person schlussendlich entfernt wurde. Die schlimmste Konsequenz daraus war, dass schlussendlich alle Kollegen mit dem Wissen der Infrastruktur weg waren. Hätte man früher gehandelt, wäre es nicht so weit gekommen. Die Abteilungsleitung hat aber leider alles besser gewusst. Würde mal sagen das war dann die harte Tour.
Hab ich keine Einschränkungen gesehen in der Firma.
Die Aufgaben waren echt super. Aufgrund der technischen Inkompetenz der Führungskräfte durfte ich eigentlich alles machen und habe dadurch sehr viel gelernt in kurzer Zeit. Von der Infrastrukturpflege an verschiedenen Standorten, MS365 Administration über User-Support bis hin zum Rechner aufsetzen war alles dabei. Weiterbildungen (Zertifizierungen) werden gezahlt, wenn Sie der Firma was nützen.
Zwischendurch reist man mal für ein paar Tage zu den anderen Standorten, fand ich immer cool.
Es wurde zu meiner Zeit immer eine jährliche Bonuszahlung geleistet.
Früher ein tolles Arbeitsumfeld – heute (leider) nicht wiederzuerkennen.
Die Richtung in die sich die interne Firmenkultur in meinen letzten Jahren bewegt hat.
Einmischungen aus komplett fachfremden Bereichen in IT-Interna.
Den Fokus auf wichtige Dinge lenken und Personen die mit den jeweiligen Unternehmensbereichen Nichts zu tun haben aus kritischen Entscheidungen heraushalten.
Zu den "alten 4C-Werten" zurückkehren, auch wenn das an einigen Stellen vielleicht große Veränderung erfordert.
War mal gut, entwickelte sich dann zu nur noch stressig und unangenehm.
Geht so.. von Team zu Team sehr unterschiedliche Wahrnehmung.
Joa.. es gibt zumindest keinen verpflichtenden Afterhour-Support.
Da die IT-Branche immer mit Mehrarbeit verbunden ist, fehlt hier leider ein zusätzlicher Ausgleich in irgendeiner Form von Überstundenausgleich - m.E. ist Vertrauensarbeitszeit hier unangebracht / unangemessen.
Hängt sehr stark vom eigenen Team ab, geht aber.
Das Gehaltsmodell ist an übergreifende, interne Richtwerte gekoppelt, die mit der IT-Branche und branchenüblicher Bezahlung wenig zu tun haben.
Der "Bonus" wird ins Jahresgehalt eingerechnet und kann jährlich Schwanken.
Insbesondere im Seniorsegment muss man unbedingt gut verhandeln.
Es werden keine reinen Verbrenner mehr als Geschäftswagen angeboten.
Zu meiner Zeit sehr gut.
Mir ist Nichts negatives aufgefallen.
Zu meiner Zeit in Ordnung, wenn ich mir auch ein wenig mehr Einsatz / Verteidigung gegenüber anderen Teams / Personen gewünscht hätte.
Ok, hätte man aber besser machen können.
Zu meiner Zeit leider zu hohe Auslastung / zu viele Themen für zu wenige ITler und keinerlei Einsicht, dass hier jemand hätte nachkommen müssen.
Kommt auf das Gegenüber an, teilweise sehr schwierig und von oben herab.
Es gibt aber auch durchaus nette Kollegen und Führungskräfte.
Schwieriges Thema, teils ja, teils nein...
Es wird mit gleichwertiger Behandlung / Gleichberechtigung groß geworben, letztendlich halten sich hierfür Verantwortliche aber selbst nicht daran (außer es dient dem eigenen Vorteil).
Aus meiner Sicht steht dieses Thema grundsätzlich zu sehr im Mittelpunkt.
Man muss dazu sagen, dass dies nicht immer so war, sondern sich über die Jahre immer stärker dahin "entwickelt" hat bzw. dahin "entwickelt" wurde.
Zu Anfang sehr gut, zuletzt eher monoton.
Bei der 4C wird Wertschätzung wirklich groß geschrieben, was die 4C zu einem tollen Arbeitgeber macht wo ich sehr gerne gearbeitet habe. Obwohl das Unternehmen männlich geführt ist gibt es Frauen in Führungspositionen und Chancengleichheit wird groß geschrieben. Stolz, so einen tollen Arbeitgeber gehabt zu haben, der die richtigen Werte hat und damit einen Unterschied auf der Welt macht !
Die Aufgaben hätten interessanter und spaßiger sein können.
War mal ein gutes Unternehmen, hat sich aber leider davon wegentwickelt.
...das es so wenig Gutes zu berichten gibt.
Da kann man eigentlich nichts mehr machen. Ansprechen bringt hier nicht so sonderlich viel, da leider nichts passiert.
Innerhalb der Abteilung gut, ausserhalb leider teilweise sehr toxisch
Innerhalb der Abteilung sehr gut
Mehr Verwaltung des Ist. Hier wird eigentlich nur M365 in nicht sehr komplexer Ausprägung verwendet, für Leute die Herausforderungen oder Gestaltungsmöglichkeiten suchen eher nicht das Richtige. Und da wird in den kommenden Jahren auch eher weniger passieren.
flache Hierarchie, Kultur und Teamgeist - beachtliche Quote an Mitarbeitern, die mal woanders waren und dann zu 4C zurückgekommen sind - auf allen Ebenen (Consultant - Partner)
nix
Mehr Vertrieb
Sehr viele Trainings und hohe Wichtigkeit im Unternehmen
eigene Stiftung!
Transparente Bezahlung und eigene Gruppe Women@4C
Sehr professionelle, aber auch menschliche Atmosphäre; Werte werden gelebt
Das es immer noch Bewerber gibt, die den Wert von gelebten Unternehmenswerten nicht
Am Ball bleiben und permanent Weiterentwickeln und verändern.
Am Ende meines Masterstudiums habe ich mich für einen Einstieg bei der 4C GROUP beworben, eine Zusage erhalten jedoch das Angebot abgelehnt. Jedoch ist der Bewerbungsprozess einer der besten, die ich durchlaufen habe. Nach Abschicken der Bewerbung hat es 2 Tage gedauert, bis ich für das Telefoninterview eingeladen wurde. Am Ende des Gesprächs bekam ich die Zusage für ein persönliches Gespräch. Dies hätte in der gleichen Woche stattfinden sollen, jedoch hat es bei mir terminlich nicht gepasst. Das Gespräch hat 2,5 Wochen später stattgefunden und aufgrund von zeitlichem Druck (andere Angebote) wurde mir eine Stunde nach dem Gespräch bereits die Einladung für ein weiteres Gespräch eine Woche später in München übermittelt. Am Ende des Gesprächs habe ich bereits das Angebot erhalten - ein absolut optimaler und perfekt strukturierter Prozess mit sehr freundlichen Mitarbeitern! Auf mein zeitliches Problem wurde sehr intensiv eingegangen und der finale Prozess beschleunigt.
Unter dem Strich bleibt zu sagen, dass dieser Rekrutierungprozess absolut überzeugend ist und für die Organisation der 4C GROUP spricht!
Obwohl ich ein Angebot erhalten habe, habe ich mich gegen den Einstieg entschieden, da mir die Internationalität in den Projekten gefehlt hätte. Die Reisetätigkeit würde sich fast ausschließlich auf Deutschland beschränken, mit Glück noch Österreich und die Schweiz. Bei noch größerem Glück evt. noch England.
Für den Bewerbungsprozess gibt es absolut kein Verbesserungspotential - wirklich überzeugend!
Die internen Punkte, sei es Vorgesetztenverhalten, Karrieremöglichkeiten, Umgang mit Kollegen oder sonstige Aspekte, kann ich nicht beurteilen. Jedoch hat es den Anschein gemacht, als würde die 4C GROUP auf sehr solider Basis mit äußerst zufriedenen Mitarbeitern stehen.
viel Freiheit ein eigenes Thema voranzubringen und zu verwirklichen, echte Berater und keine industrialisierten Beraternomaden, breites Beratungsspektrum
n/a
n/a
flache Hierarchie, direkte persönliche Kontakte zwischen allen Mitarbeitern/Partnern, Austausch zwischen Branchen (gemischte Projektteams), immer nah am Kunden/Geschäft.
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spannende Projekte, hoher Freiheitsgrad in der Projektgestaltung
Managementberatung ist mit Reisen verbunden, das kann anstrengend sein
So verdient kununu Geld.