95 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
95 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
95 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Bewerbungsprozess bei 4flow war sehr transparent und klar strukturiert. Zunächst wurde im Rahmen eines Telefoninterviews der Lebenslauf sehr genau durchgegangen und kleinere fachliche Fragen gestellt. Nach ca. einer Woche kam dann die Einladung zur Bewerbersession. Diese besteht aus insgesamt 3 Runden mit unterschiedlichen Aufgaben und Gesprächspartnern. Die Aufgaben waren nicht einfach, aber machbar. Die Gesprächspartner waren alle sehr professionell und die Atmosphäre war angenehm. Natürlich kamen auch sehr kritische Fragen, letzlich geht es aber ja natürlich auch darum den Kanidaten zu testen.
Der Bewerbungsprozess war sehr offen und transparent. Bereits eine Woche nach der Bewerbung erfolgte die Einladung zum Telefoninterview. Auch da erfolgte die Rückmeldung schnell und ich wurde nach Berlin zur Bewerbersession eingeladen. Nach der Präsentation meiner vorbereiteten Aufgabe folgte eine Diskussion. Im Anschluss erhielt ich 60 Minuten Zeit, eine Aufgabe zu bearbeiten. Ein knackiges Zeitfenster, aber war zu schaffen. Auch danach erfolgte wieder eine Präsentation sowie Diskussion. Am Ende reichte es auch für das Gespräch mit dem Geschäftsführer. Bereits am selben Tag erfolgte ein offenes Feedback, ein paar Tage später dann die (sehr nette) Absage. Insgesamt zwar sehr intensiver Prozess, aber sehr fair und tiefgehend.
Gefragt wurden klassische Fragen zur Person, Freizeitgestaltung, Hobbys etc.
Der Bewerbungsprozess bei 4flow besteht aus mehreren Etappen. Die erste Stufe bestand aus einem 40 minütigen Telefoninterview. Dabei wurden allgemeine Fragen zum Lebenslauf gestellt sowie vereinzelte fachliche Fragen. Dazu gehört auch das Simulieren von alltäglichen Geschäftssituationen. Nach dem Interview folgte dann die Einladung zu einem ersten persönlichen Gespräch nach Berlin. Das Gespräch bestand aus zwei Runden. In der ersten Runde erfolgte eine nochmalige Selbstpräsentation sowie viele fachliche und persönliche Fragen. Die erste Runde nahm etwa 1 Stunde in Anspruch. Aufgrund des positiven Eindrucks kam es dann zu einer zweiten Runde. Diese begann mit einer Praxisaufgabe, welche aus zwei Teilaufgaben bestand. Dabei wurden auf die Stelle bezogene analytische und sprachliche Kompetenzen überprüft. Nach einer Bearbeitungszeit von 45 Minuten, wurde die Aufgabe vor zwei weiteren Referenten präsentiert. Im Anschluss daran folgten weitere persönliche und fachliche Fragen sowie weitere Simulationsaufgaben. Gegen Ende eines jeden Gespräches konnten auch die Fragen des Bewerbers geklärt werden. Insgesamt waren alle Gespräche sehr angenehm und es herrschte eine professionelle und lockere Atmosphäre ohne jeglichen Prüfungscharakter. Eine Woche später folgte leider die Absage per Telefon, sodass es nicht zum finalen Gespräch mit dem Vorstand kam.
Insgesamt war das Telefongespräch sehr angenehm. Nach kurzem Smalltalk, direkt eingestiegen mit gegenseitigem Kennenlernen.
Ausführliche Information des Unternehmens, Struktur und Geschäftsfelder.
Nach meiner Selbstvorstellung kam es dann zu einem Art Test. Es wurden sehr spezifische Fragen gestellt (ca. 30 Min).
Danach wurde noch kurz über den weiteren Bewerbungsprozess gesprochen und eine kurze Einschätzung gegeben.
Das Gespräch wurde als sehr positiv gewertet, jedoch wurde mir auch gleich gesagt, dass es sehr viele Bewerber auf die Stelle gibt.
Nach 5 Tagen kam dann leider die Absage - ohne direkt auf Gründe einzugehen.
Insgesamt dauerte das Interview ca 60 min.
Sehr aufwendiger und langwieriger Bewerbungsprozess, bei dem mit meinen Zeitressourcen achtlos umgegangen wurde, obwohl man wusste, dass ich noch in einem Anstellungsverhältnis stecke. Am Ende wurden Versprechungen über Rückmeldungen nicht eingehalten, wodurch der Prozess noch zäher auf mich wirkte und mir den letzten Nerv raubte. Es wurde sich letztendlich für jemand anderes entschieden und nicht mit offenen Karten gespielt.
Es ist schon Abenteuerlich mit welcher Arroganz und Geringschätzung Bewerbungen Älterer bedacht werden. Eine Absage innerhalb weniger Minuten/Stunden zu erstellen ist eine besondere Form von Altersdiskriminierung. Ich hatte mich bewusst für das Unternehmen entschieden zumal mir dieses Unternehmen im Vorfeld bekannt war, denn ich durfte einige der "Berater" bei meinem vorherigen Arbeitgeber kennenlernen.
Was aber die HR Abteilung da abliefert hat mit den Ansprüchen des Unternehmens, vorgetragen auf deren Web Präsenz, nichts, aber gar nichts zu tun.
Liebe HR'ler, ältere Bewerber sind nicht perse doof, dement, gebrechlich, wenig anpassungsfähig, lernresistent, eigenwillig und zu Leistungen nicht fähig. Ich kann Ihnen versichern, genau das Gegenteil ist der Fall. Und wenn eine Unternehmensberatung aus einer umfangreichen Bewerbungsunterlage nicht erkennen kann oder will welche hochwertige Expertise da gerade auf dem Tisch liegt, dem ist dann auch nicht zu helfen. Aber man sollte immer bedenken, der so Geringgeschätzte könnte ja auch mal wieder in der verantwortliche Position beschäftigt sein, die über eine Beauftragung eines externen Beratungsunternehmens entscheidet und ich bin mir ziemlich sicher, Ihr Unternehmen wird es dann nicht. Wenn Sie dann auch noch den Multiplikator Effekt einrechnen, eine ziemlich schlichte Leistung.
Insgesamt ein hochprofessioneller, sehr wertschätzender und auch sehr umfangreicher (der Position angemessener) Auswahlprozess. Nach Interviews durch die beauftragte Personalberatung folgte die Einladung zum Erstgespräch, für das auch eine fachliche Präsentation vorbereitet werden sollte. Das Gespräch war intensiv und sehr fundiert, viele Fragen gingen sehr in die Tiefe und wurden lange diskutiert. Es folgten ein zweites sowie ein drittes Gespräch mit unterschiedlichen Gesprächspartnern. Rückblickend habe ich den ausführlichen Auswahlprozess als sehr positiv empfunden, weil dadurch auch ich einen sehr guten Einblick in das Unternehmen, die Arbeitsweise sowie die Anforderungen an die Position und mich als Person gewinnen konnte. In allen Gesprächen herrschte eine sehr konstruktive und interessierte Atmosphäre. Ich wurde auf Herz und Nieren geprüft, hatte andererseits jedoch auch die Gelegenheit, meinerseits viele Fragen zu stellen, die gern und ausführlich beantwortet wurden. Das Unternehmen nimmt die Bewerberauswahl sehr ernst und macht bei der Einstellung keine Kompromisse - aus meiner Sicht zum Vorteil für beide Seiten.
Rückmeldung zu meiner Bewerbung kam nach etwa 2 Wochen mit einer Einladung zu einem Telefoninterview.
Telefoninterview wurde sehr professionell durchgeführt mit üblichen Standardfragen.
Nach einer Woche Wartezeit kam eine Einladung zu einem Bewerbertag zum gegenseitigen Kennlernen mit der Ankündigung, dass mit etwa 4-5 Stunden gerechnet werden muss. Außerdem bekam ich eine Aufgabe zur Vorbereitung in Form einer Präsentation.
Am Bewerbertag musste ich zunächst die Präsentation halten, anschließend wurden Verständnisfragen gestellt.
Nach etwa 30 minuten bekam ich Feedback, dass ich eine Runde weiter bin, jedoch 1 Stunde Zeit hätte bevor es weitergeht mit der Aufforderung mich selbst anderweitig zu beschäftigen und gern auch das Gebäude zu verlassen.
In der zweiten Runde bekam ich eine Case Study zur Bearbeitung mit einer bearbeitungszeit von 60 Minuten in einem kleinen Raum, der sich gleich neben der großen Halle befand, wo an dem Tag Lunch für alle Mitarbeiter stattfand und der Geräuschpegel entsprechend hoch war.
Nach 90 Minuten kamen zwei neue Gesprächspartner zu mir und ich sollte meine Lösung präsentieren. Es wurde sehr kritisch nachgefragt und ein hohes Detailwissen verlangt. Dauer des Gesprächs etwa 70 Minuten. Im Anschluss musste ich noch einmal 40 Minuten warten bis ich eine Absage bekam.
Ich bekam innerhalb von einer Woche nach Absendung meiner Bewerbung eine schriftliche Absage, ohne zum Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden. Zwar wurden mir detailliert die Gründe offengelegt (ich hätte keine Praktika in der Automobilindustrie absolviert), allerdings war diese in der Ausschreibung auch nicht gefordert worden.
Im Endeffekt habe ich viel Aufwand in die Bewerbung gesteckt und wurde nicht mal zum Gespräch eingeladen (trotz sehr guter Studienleistungen). Die Ausschlusskriterien sollten in der Ausschreibung klarer kommuniziert werden!
Der Eingang der Bewerbung wurde schnell bestätigt, danach folgte mehrere Monate nichts. Vor ein paar Tagen ist nun eine erneute E-Mail eingetroffen (3 Monate nach der Bewerbung!) in der man noch um etwas Zeit bittet, weil man noch am Sichten der Bewerbungen ist. Absolut unprofessionell und scheinbar auch nicht wirklich daran interessiert die Position zeitnah zu besetzen.
So verdient kununu Geld.