38 von 173 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Feedback wird ernst genommen und umgesetzt
Anbindung an ÖPNV
Kürzere Entscheidungsprozesse
Offene Atmosphäre auf Augenhöhe, flexible Arbeitszeiten mit HomeOffice
In dem sehr dynamischen Umfeld ist eine zeitnähere und umfangreichere Kommunikation hilfreich.
Mehr Werbung für sich und die tollen Bedingungen
Marktführer im Bereich Logistikmanagement/-consulting
Ungleiche Karrierechancen und Vetternwirtschaft
More Diversity in jeder Hinsicht
Flexible Arbeitszeiten; Überstunden ohne Vergütung
Die meisten Kollegen waren sehr offen und interessiert.
Fokus extrem auf Wachstum ohne "Rücksicht" was noch geht und was nicht.
Vielleicht bei Bewerbern nicht zu viel Overselling betreiben, auch in Zeiten des Fachkräftemangels.
Man hat es geschafft einen 4flow Spirit zu schaffen und ihn zu leben. Work hard - play hard. Wenn der zu einem passt wird man sich sehr wohl fühlen. Nicht umsonst sind auch viele Kollegen schon lange dabei. Aber auch einige nach kurzer Zeit wieder weg. Mir lagen Sprüche wie "worked so hard that I forgot to do vacations" einfach noch nie.
Man macht viel für das Marketing nach außen. Beratungstypisch auch mal mehr Schein als Sein, aber das gehört dazu.
Außerhalb des "Logistics Circle" kaum bekannt.
Bei vielen Kunden hoch angesehen.
Bei mir gut. Ich habe aber auch einen sehr klaren Kurs von Anfang an gefahren.
In manchen Bereichen bzw. was ich von Kollegen mitbekommen habe allerdings sehr grenzwertig. Die Frage ist was man a) mit sich machen lässt und b) wie es akzeptiert wird. A) hängt bei jedem selbst, b) stark abhängig von der Führungskraft aber am Ende zwingt einen ja niemand zu bleiben. Es sind aus dem Grund aber auch einige in meiner Zeit gegangen.
Es gibt Einige Modelle um in Teilzeit usw. zu arbeiten und/oder unbezahlten Urlaub zu nehmen.
Weiterbildung stand nicht unbedingt im Fokus. Das Know-how hat man sich in den Projekten geholt. Die Stufen haben gefühlt wenig Differenzierung geboten. Machte den Eindruck von das selbe nur größer und mehr.
Beförderungen haben teilweise den Eindruck geweckt, dass Leistung oder Angst der Kündigung vor z.B. dem Umgang mit seinen Mitarbeitern ging.
Wenn man die Leistung/Umsatz gebracht hat der erwartet wurde, ist man auch auf die nächste Stufe befördert worden. Die Latte liegt allerdings hoch.
Beim Gehalt ist man mit Sicherheit vorne dabei ... die Sozialleistungen eher dürftig.
Man hat sich mal Gedanken gemacht zum Thema Mülltrennung, ansonsten stand das Thema nicht wirklich zur Debatte.
Man versucht sich gegenseitig zu helfen und zu unterstützen, auch wenn der ein oder andere in Stresssituation auch mal über das Ziel hinausschießt. Im Rahmen des Unternehmens-zusammenhalts würde ich sagen top, bei den Projekten sind die Leute dann je nach Drucksituation sich dann auch selbst die nächsten. Wie immer gibt es Leute mit denen man super klar kommt und Leute die extrem arrogant und selbst-fokusiert sind. Eine Beratung zieht natürlich Letzteres auch an.
Die meisten älteren Kollegen waren alle schon sehr lange da. Ansonsten beratungstypisch sehr viele Berufsanfänger bzw. junge Kollegen. Senior Hires eher die Ausnahme denn die Regel.
Ich hatte das Gefühl, man hat versucht auf Kollegen/-innen mit Kindern Rücksicht zu nehmen.
Man war bemüht den Mitarbeitern ein gutes Gefühl zu geben. In Konfliktfällen ist die ein oder andere Situation dann leider auch mal gekippt. Einbeziehung der Mitarbeiter in die Ziele nicht immer gegeben. Entscheidungen und Ansichten haben z.T. den Anschein gemacht Tagesformabhängig zu sein. Manchmal hatte man auch das Gefühl, dass das Top-Management unangenehme Fragen ein Stück weit ignoriert bzw. aussitzt.
Meine persönlichen Beurteilungen waren aber immer fair und wohlwollend.
Alles war in Ordnung aber auch nicht top of the pops.
Büros sind geräumig mit guter Ausstattung. Man hat viel investiert in NewWork Konzepte und Ideen, zur Umsetzung kann ich nichts sagen.
Es gab regelmäßige Meetings zur aktuellen Zielerreichung und Strategie.
Es gab ein diverses Team und ich hatte nie das Gefühl, dass jemand anhand seines Geschlechts, der Herkunft usw. anders beurteilt wurde. Leistung stand im Vordergrund.
Hat für mich von der Aufgabenstellung her nicht gepasst bzw. hat sich über die Zeit anders dargestellt.
Wenn man sehr viel unterschiedliches in kurzer Zeit sehen möchte und permanent bereit ist mit einer hohen Eigenmotivation und Einsatz sich in die Dinge rein zu knien, egal was, passt das gut.
Sehr gutes Gesamtpaket, siehe meine Bewertungen oben
Wirklich schlecht war nur das Onboarding, sonst nichts
Onboarding neuer Mitarbeiter, mehr Investitionen in IT (auch Personal) -> die diversen Problemchen halten auf und müssen nicht sein, da ist der öff. Dienst besser
Durchweg sehr gute Atmosphäre, echte Teamarbeit
Definitiv gut und die Firma bemüht sich merklich, es zu verbessern
Recht lange Arbeitstage, "freiwillige" Überstunden
Karriere wird ganz klar gefördert
Gehalt/Stundenlohn eher durchschnittlich, aber ein paar nette Goodies
Nicht sonderlich im Fokus
Sehr freundliche und hilfsbereite Kollegen
Allgemein junges Kollegium, die Kategorie passt nicht so recht
Onboarding war in meinem Fall leider katastrophal, eiskaltes Wasser, keine Schulungen, keine Zeit. Aber nach einigen Monaten deutliche Besserung
Arbeitsort und -zeiten sehr flexibel, schöne Büros mit diversen Goodies - allerdings wirkt das junge IT-Team mit dem Wachstum etwas überfordert, die IT ist nicht optimal
Intranet/MS Teams-Nutzung aktuell mittelmäßig, 4flow arbeitet dran
Sehr diverses Unternehmen, offene Kultur, weibliche Führungskräfte (könnten aber mehr sein)
Projektarbeit ist spannend, man bekommt schnell viel Verantwortung übertragen, Weiterentwicklung wird gefördert
Weiterbildungsmaßnahmen und Entwicklungsmöglichkeiten
veraltete Hierachien
Nette und kompetente Leute in HR
Einige nicht wertschätzende, unfreundliche Führungskräfte
Management von Überstunden. Wo immer 50h/Woche der Standard sind, sollte zumindest das Gehalt entsprechend sein, aber das ist leider nicht der Fall.
Überstunden werden erwartet, es werden gern Berufseinsteiger genommen, denen man wenig zahlen muss und die 150% geben. Mitarbeiter mit Familienverantwortung wird zu geringe Leistungsbereitschaft unterstellt.
Jeder Mitarbeiter hat ein großzügiges individuelles Weiterbildungsbudget
Wird sehr gepriesen, erlebte ich jedoch als mittelmäßig.
Gibt wenige, diese sind in Führungspositionen und werden geschätzt. Durchschnittsalter 31 Jahre sagt denke ich alles.
Teilweise professionalles Verhalten. Leider werden viele unbezahlte Überstunden erwartet. Das ist zwar nicht in allen Teams so, aber wenn man es begrenzen möchte, können Spannungen entstehen
Laute Großraumbüros
Leicht unter dem Branchendurchschnitt, manche kompetente Kollegen haben sich die Zähne ausgebissen am Versuch, ein höheres Gehalt zu erreichen. Das geringe Gehalt und dass auch bei geringen Erhöhungen teils gemauert wird, trägt sicherlich zur hohen Fluktuation bei.
In der Führungsetage dünnt es sich aus (bzw. keine Frauen vorhanden).
Freitagsfrühstück, Kollegenzusammenhalt
Ausnutzen der Mitarbeiter
mehr Transparenzt im Gehalt
Erfassung der Überstunden. Hier keine Zeiten zu erfassen ist verfassungswidrig!
Kollegen sind nett und hilfsbereit, aber Vorgesetzte haben einen schlechten Führungsstil. Mitarbeiter werden im Urlaub und während Krankheit angerufen und sollen arbeiten.
nach außen top, aber einige unzufriedene Mitarbeiter
Vertrauensarbeitszeit, aber trotzdem Überwachung!
Bitte kein Home-Office (außer wenn Handwerker kommen), obwohl die Aufgaben ohne Probleme von Zuhause zu erledigen wären. Meetings laufen sowieso über Skype.
Überstunden werden nicht erfasst (gesetzeswidrig!) und dürfen auch nur nach langen Diskussionen abgefeiert werden. Ansonsten gilt: "Lebe für die Firma!"
Mitarbeiter sollen rund um die Uhr zur Verfügung stehen, sogar bei Krankheit und Urlaub wird hinterhertelefoniert. Arbeit sonntags, weil Management keine Projekte planen kann und nicht eingreift und umstrukturiert, wenn es nötig wäre. Darf man sich nicht gefallen lassen!
Mitarbeiter reisen unnötig durch die Gegend. Man könnte vieles üver Skype regeln.
Durchschnittsalter: 31 Jahre! Welche älteren Kollegen? Dieses Unternehmen wird nur als Sprungbrett ins Berufsleben genutzt. Ältere Kollegen würden auch niemals ein Bewerbungsverfahren mitmachen, in denen Aufgaben wie "Wie viele Schornsteinfeger gibt es in Berlin?" gestellt werden.
keine Führungskompetenz, keine Priorisierungen, schelchte Kommunikation ans Team
schöne Büros, aber einen zweiten Monitor gibt es nur in bestimmten Positionen. Wie soll man da mit vielen Excel-Tabellen arbeiten?
regelmäßige Meetings, in denen über Management-Entscheidungen informiert wird. Du-Kultur.
Man muss gut verhandeln, um ein anständiges Gehalt zu bekommen. An alle Absolventen: Lasst euch nicht mit dem ersten Vorschlag abspeisen, es ist definitiv mehr drin, aber Erfahrunfslosigkeit in Gehaltsverhandlungen wird ausgenutzt!
Teamleitung auch in Teilzeit möglich, aber mehr Männer in Führungspositionen als Frauen
Sacharbeiterjobs
Suche nach Innovation, Dynamik, Flexibilität
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Kann mir keine bessere Arbeitsatmosphäre vorstellen - ausschließlich dynamische Kollegen mit ähnlichen Vorstellungen!
4flow engagiert sich intensiv in sozialen Projekten!
Junges, dynamisches, sympathisches Team!
Auf gute Arbeitsbedingungen wird stets großen Wert gelegt
Umgang mit MA, Führungsprinzipien
der eigene Anspruch an wertschätzendes, verlässliches und faires Verhalten muss für das obere Management auch unter Druck gelten.
Entscheidungskompetenzen dem starken Wachstum des Unternehmens anpassen und nach unten vergeben
individuelle Weiterbildungsbudgets
Es gibt wenige ältere Kollegen
So verdient kununu Geld.