33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich; interessante Kunden
Nach zunächst freundlicher Aufnahme in die Agentur, merkt man recht schnell, dass es häufig Unstimmigkeiten und Lästereien zwischen den fast ausschließlich weiblichen Kollegen gibt. Ebenfalls leidet das Arbeitsklima an der hohen Arbeitsbelastung und Überstunden.
Wünschenswert wäre ein besseres kollegiales Verhalten und angemessene Vergütung
Die Kollegen und das Ambiente sind wirklich sehr toll.
Mit Uhrzeiten nimmt man es nicht ganz so genau, so dass man hier Freiheiten hat.
Die Räume sind wirklich sehr schön und gut erreichbar.
Tja, die spannenden Aufgaben werden durch Übervorteilung von Kollegen zunichte gemacht. Das Lohnniveau ist im Vergleich zu anderen Agenturen eher mau und die Weiterbildung hängt an jedem selbst. Die Geschäftsführung interessiert sich wenig für die Mitarbeiter, ist eher eine Marionette von sich selbst.
Als einst ein führender Player, der sich gern als Guter und Netter hinstellt, wirkt der Heiligenschein mittlerweile ramponiert.
mehr Reden
konsequenter Handeln
Bessere Technik
Mehr Fairness
Besseres Konzept zur Gleichbehandlung
Ein wirklich gutes Arbeitsklima mit echtem Miteinander schaffen.
Ein durchsichtiges und klares Gehaltsgefüge, das sich wirklich auf Branchenniveau befindet.
Es gibt kostenlosen Kaffee und es sind Bemühungen erkennbar die Arbeitsatmosphäre zu verbessern (Mitarbeiterfrühstück), aber die seltsame Gruppendynamik ist für das Arbeitsklima hinderlich.
Wo wir wieder beim Thema "mehr Schein als Sein" wären.
Die Aussendarstellung beim Kunden funktioniert meist sehr gut. Ehemalige Mitarbeiter sind meist desillusioniert. Innerhalb der Branche ist die Agentur stark verrufen. In der Agentur herrscht eine unglaublich hohe Fluktuationin allen Abteilungen. Die Suche nach "4iMedia" bei XING ergibt 120 Einträge, ergo sind oder waren 120 Personen seit der Gründung bei 4iMEDIA beschäftigt. Aktuelle Anzahl der Mitarbeiter laut XING sind 11. Das sagt doch einiges, besonders wenn man bedenkt, dass gar nicht alle Mitarbeiter einen XING-Account haben oder hatten.
Lange Arbeitszeiten und Überstunden werden vorausgesetzt. Flexible Arbeitszeitmodelle gibt es normalerweise nicht. Anrufe im Urlaub und Arbeit von zu Hause sind keine Seltenheit. Man sollte schon ein Workaholic sein. Die traditionelle Begrüßungs- und Verabschiedungsrunde durch alle Büros erweckt eher den Eindruck ein Kontrollmechanismus als ein Ausdruck der Höflichkeit zu sein.
Es ist durchaus möglich aufzusteigen, das ist aber eher der starken Fluktuation geschuldet. Weiterbildung findet eher intern statt. Werkstudentenverträge sind möglich und anschließende Übernahme auch, jedoch sind die Konditionen, gerade finanziell eher mangelhaft.
Es gibt kleine Grüppchen, in die man recht schwer reinkommt. Gerade als Praktikant ist man sehr häufig nur Außenseiter. Es gibt zwar auch gelegentliche Veranstaltungen wie ein Mitarbeiterfrühstück, das den Zusammenhalt stärken soll, aber das wirkt meiner Meinung nach nur oberflächlich und gestellt. Das geht außer in den erwähnten Gruppen selten über Small Talk hinaus.
Die gibt es nicht. Der Alterdurchschnitt dürfte gut unter 30 Jahren liegen.
Stark abhängig vom Vorgesetzten. Ich hatte da Glück und eine Gute Vorgesetzte. Das können aber definitiv nicht alle Kollegen behaupten.
Eben mehr Schein als Sein. Eine wundervolle historische Villa die jeden Tag zum Arbeiten einlädt und der Agentur ein gewisses Prestige verschafft. Die technische Auststattung im Bereich PC-Hard- und Software ist lange abgeschrieben. Veraltete Software und OpenOffice, auf äußerst betagten Computern. Auch die Druck- und Kopiertechnik befindet sich auf dem Stand der Unternehmensgründung (Jahr 2000).
Auch wenn es sich um eine Kommunikationsagentur handelt, ist selbige intern sehr mangelhaft. Informationen muss man sich mühsam zusammensuchen und Antworten bekommt man oft schlecht oder gar nicht. Es herrscht abteilungsübergreifend kaum ein Informationsfluss, da jede Abteilung ihre Informationen gern für sich behält. So lassen sich komplexe Projekte sehr schwer realisieren.
Das Gehalt ist meiner Meinung nach absolut unterdurchschnittlich. Praktikanten bekommen häufig keine Vergütung. Bei Festanstellung sind die Gehälter sehr niedrig. Boni oder variable Vergütungsbestandteile gibt es nicht.
Da gibt es keine Probleme. Die Frauenquote wird bei Weitem überschritten und dürfte bei über 90% liegen.
Für Männer kein einfaches Terrain.
Auch das ist stark abhängig von der Abteilung. Ich konnte mich da nicht beklagen und wurde mit abwechslungsreichen und fordernden Aufgaben versehen.
Die Firma möchte ein familiäres Betriebsklima. Hierfür gibt es beispielsweise Geburtstagsrunden oder gemeinsame Mahlzeiten. Allerdings ist dies nur der schöne Schein, denn hinter vorgehaltener Hand wird bereits wieder getuschelt.
Auch branchenintern genießt die Agentur keinen guten Ruf. Aus einigen Ecken hört man bei Erwähnung des Namens verächtliches Schnauben. Ich kann das Unternehmen auf keinen Fall weiter empfehlen und würde deutlich davon abraten, sich dort zu bewerben. Mein Tipp: Lieber eine Agentur aussuchen, die ein freundliches kollegiales Umfeld bei fairer Bezahlung bietet.
Überstunden werden vorausgesetzt, allerdings nicht entlohnt. Auch ein "Abbummeln" ist nicht möglich, da die abgeleisteten Arbeitsstunden der MA's nirgends erfasst werden. Dies soll den Kollegen ein gewisses Flexibilitäts-Gefühl suggerieren. Letztendlich führt es jedoch ausschließlich zu Überstunden, die von der Geschäftsführung bestens ignoriert werden können. Allerdings wird penibel darauf geachtet, wer wann seinen Arbeitstag beginnt und beendet. Die "Guten Morgen" und "Auf Wiedersehen"-Gänge durch alle Büros wirken eher wie eine Kontrolle, als eine freundliche Geste.
Der Müll wird getrennt. Soziales Engagement ist mir nicht bekannt.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es kaum, jedoch kann man agenturintern aufsteigen, wenn Bedarf besteht. Es drängt sich allerdings die Vermutung auf, dass die Positionen nicht nach Kompetenz der MA's besetzt werden, sondern nach Bedarf.
Als neuer MA wird man zunächst sehr nett aufgenommen. Allerdings bröckelt diese Fassade recht schnell: Man bemerkt Getratsche, Lästereien und böses Blut innerhalb der ausschließlich weiblichen Belegschaft. Einige Kollegen sind durchaus freundlich und hilfsbereit. Ein anderer Teil hingegen bleibt lieber unter sich und macht auch keinen Hehl daraus, dies zu demonstrieren. Neue Kollegen haben also nur bedingt die Chance, sich zu integrieren. Die Kommunikation untereinander funktioniert kaum, lieber wird hinter vorgehaltener Hand getuschelt. Zwar gibt es gemeinsame Mittagspausen und gelegentliche Agentur-Essen oder Feiern...jedoch kann dies nicht über ein eher angespanntes Klima und Grüppchenbildung hinweg täuschen.
Die Vorgesetzten sind zunächst freundlich und schlagen einen familiären Ton an. Hat man jedoch Fragen oder benötigt Anleitungen, wird man als zeitraubender Störfaktor empfunden. Persönliche Gespräche gibt es nur auf mehrmaliges Drängen. Diese plätschern jedoch nur an der Oberfläche, Kritik wird nicht angenommen, Probleme können aufgrund dessen nicht gelöst werden. Sie halten sich im Tagesgeschäft am Liebsten aus allem heraus, geben keine Hinweise, möchte aber dennoch über jede Kleinigkeit informiert werden. Einige MA's werden offen bevorzugt behandelt.
Die Agentur präsentiert sich in einer wunderschönen Villa. Es gibt leckeren, kostenlosen Kaffee während der Arbeitszeit. Die Büros sind geschmackvoll eingerichtet, die Toilettenräume sind ebenfalls sehr schön. Das technische Equipment befindet sich allerdings in keinem guten Zustand, was das Arbeiten oftmals erschwert und verlangsamt.
Für eine Kommunikationsagentur herrscht bei 4iMEDIA eine absolut mangelhafte Kommunikation. Einige Mitarbeiter sind nicht zur Kooperation bereit, die Geschäftsführung sieht sich eher als Beobachter. Zwar werden regelmäßige Teammeetings abgehalten, in denen die neusten Entwicklungen besprochen werden. Gibt es jedoch eine konkrete Nachfrage im 4-Augen-Gespräch, sind viele Mitarbeiter nach eigener Aussage "zu beschäftigt". Selbst für kleinste Nachfragen muss im Intranet ein Termin mit der zu befragenden Person eingetragen werden, was den Arbeitsprozess deutlich verkompliziert und unnötig Zeit frisst.
Der Verdienst der MA's der Agentur ist mehr als mangelhaft und liegt deutlich unter dem Leipziger Agentur-Durchschnitt. Berufseinsteigern wird eingeredet, die Löhne seien auf angemessenem Niveau. Hiervon kann allerdings keine Rede sein. Weihnachtsgelder oder ähnliches gibt es nicht. Die Agentur hat außerdem große Probleme damit, pünktlich zu zahlen. Nicht selten kommt es vor, dass man seinem Gehalt hinterher laufen muss.
Da in der Agentur fast ausschließlich Frauen arbeiten, gibt es an dieser Stelle keinerlei Probleme.
Die Aufgaben gestalten sich abwechslungsreich und interessant. Allerdings wird völlig eigenverantwortliches Arbeiten vorausgesetzt. Nachfragen oder Erklärungsbedarf sind unerwünscht.
Die Agentur hat eine schlechte Reputation, das zeigt die hohe Personalfluktuation. Mehr Schein als Sein.
Keine Bemühungen erkennbar.
Das Team bei 4iMEDIA besteht zu weiten Teilen aus jungen Berufseinsteigern, es ist keine Strategie für einen durchmischte Mitarbeiterstruktur erkennbar.
Leider hat 4iMEDIA Probleme damit pünktlich zu zahlen.
Vereinbarungen wurden nicht eingehalten, Geld muss man buchstäblich hinterherlaufen.
4iMEDIA nutzt die Situation, dass Frauen weniger verdienen aktiv. Von ausgewogener Chancenverteilung und einer Situation in der Männer und Frauen gleichberechtigt arbeiten und voneinander lernen kann daher keine Rede sein.
So verdient kununu Geld.