16 von 54 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angenehmes Betriebsklima.
Nach einer Zeit hat man die 4JET DNA für sich adaptiert.
Bis zu 60 Tage Urlaub möglich. Je nach Position flexible Gestaltung der Arbeitszeiten.
Um Weiterbildung muss man sich pro aktiv kümmern. Wird aber bewilligt.
Bezahlung ist fair.
Vom der fair trade Kaffeebohne bis zum Insektenhotel wird viel gemacht.
Wenn es mal stressig wird ist immer jemand da der mit anpackt.
Hatten erst einen Mitarbeiter in den Ruhestand verabschiedet, aber das ganz nett.
Teamleiter haben immer ein offenes Ohr. Für Arbeitspakete werden realistische zeitliche Vorgeben gemacht.
Der neue Standort ist wirklich top ausgerüstet.
Die Geschäftsführung informiert die Belegschaft regelmäßig über den aktuellen Stand des Unternehmens.
Mittarbeiter werden nur nach Performance bewertet. Alter, Geschlecht oder Hautfarben spielen keine Rolle.
Naja...Welt retten halt.
Offen, die Kreativität fördernd mit sehr guter Ballance zwischen Führung und Eigenverantwortung.
Ich war immer stolz darauf, Mitglied einer weltweit operierenden High-Tech-Firma zu sein.
Ich hatte nie das Gefühl ausgebeutet zu werden. Natürlich arbeitet man länger wenn das Problen gerade spannend ist, das ist aber kein Zwang. Wenn es mal eng wird, vergrößert man das Team.
Meine letzten beiden Jahre in Teilzeit verdienen allerdings 8 Sterne.
Die eigene Entwicklung wird gefördert und Bewerbungen aus den eigenen Reihen werden grundsätzlich unterstützt.
Da geht immer noch etwas mehr :-)
4Jet entwickelt aktiv Technologien, die ältere Methoden mit schlechterer Umweltbilanz ablösen.
In meiner Abteilung hat jeder jedem geholfen. Man konnte Ideen austauschen und über alles reden.
Ich war der ältere Kollege :-)
Nichts zu meckern.
Ich hatte den besten Abteilungsleiter meiner ganzen Karriere, also volle Punktzahl.
Nach dem Umzug in das neue, großzügige Gebäude wurden viele Änderungen auf Grund von Anregungen aus der Belegschaft umgesetzt. Auch nach dem Umzug konnte in erheblichem Umfang von Zuhause gearbeitet werden.
Im Abteilungsradius und von Seiten der Geschäftsleitung hervorragend, zwischen den Abteilungen mit leichten Abstrichen.
Bei einem so jungen Kollegenkreis bleiben Babypausen nicht aus. Die Wiedereingliederung verlief meines Wissens immer problemlos.
Die sehr kreative Entwicklungsabteilung und die anspruchsvollen Kunden sorgen für stetigen Nachschub an reizvollen Aufgaben. Nicht umsonst spielt 4Jet technologisch ganz vorne mit.
Projekte.
Schafft eine Küchenhilfe an.
Müssen die Führungsrollen alle doppelt besetzt sein?
Der neue Standort ist bescheiden. Schlechte Großraumbüros mit schlechter Akustik, Ausstattung und Beschattung. Schlechte Whiteboards, Raummikrofone etc. Es wirkt alles Hipp aber nicht gekonnt.
Die Außendarstellung der Firma ist ok.
Homeoffice nur Montags und Freitags möglich, dies wird aber auch nicht gerne gesehen.
Selten gibt es für Kollegen die Möglichkeit, gehobene Stellen zu besetzen. Weriterbildung gibt es nicht. Jungen Kollegen wird geraten, doch nicht den Master nachzuholen.
Bei anderen Firmen würde ich mehr verdienen.
Kollegen fliegen gerne mal zum Kunden und zurück. Maschinen werden unfertig ausgeliefert, Kollegen müssen hinterherfliegen und vor Ort die Arbeit abschließen. Maschinen werden über Nacht laufen gelassen.
Küchendienst wird von vielen Kollegen nicht gemacht. Die Küche sieht aus wie Hund, dafür muss man sich schämen.
Es wurden ältere Kollegen gefeuert.
Es wurde auf der Führungsebene entschieden, dass einige Kollegen gefeuert werden, ohne die direkten Vorgesetzten mit einzubeziehen.
Sicherheitsschuhe eigentlich nötig, wird nur nicht eingehalten. Wenn der Lärmpegel bemängelt wird, wird nichts unternommen. Keine gut ausgestatteten Schreibtische. Schlechte Stühle, Bildschirme und Peripheriegeräte. Riesige Büros in denen man nicht telefonieren oder reden darf. Clean-Desk-Policy wird von den Erstellern selbst nicht eingehalten. Die Hallen sind dreckig, es wird nicht geputzt.
Wenn ich bei der Firma gelernt hätte, wie man kommuniziert, könnte ich Ihnen sicherlich etwas mitteilen...
Einige Abteilungen haben keine Kontakte zur restlichen Firma. Viele können ihre Arbeitszeiten nicht frei einteilen. Küchendienst wird von vielen Kollegen nicht durchgeführt.
Flexibles arbeiten, niedrige Hirarchie, interessante Tätigkeiten/ Aufgaben.
Kleinigkeiten, nichts spezifisches.
Tolle Arbeitsumgebung, moderne Arbeitsplätze.
Technologieführer im Bereich laserbasierter Prozesse und Lösungen für die Oberflächenbearbeitung.
Flexibel in Arbeitszeit- und Freizeitgestaltung.
Möglichkeiten jederzeit vorhanden.
Gut.
Wir definieren uns als "4Jet Familie". Überwiegend guter Zusammenhalt.
Äußerst positiv, flache Hierarchie.
Angenehme Atmosphäre.
Laserbasierter Maschinenbau in interessanten Märkten.
Geheuchelte offene und familiäre Kultur, die, wenn den Obrigkeiten irgendetwas nicht passt oder es dem Geldbeutel ein Mü schlecht geht, ein jehes Ende finden, ohne großartig darüber zu sprechen. Die Familie schmeisst einen nicht raus, wenn die Geldbörse droht, klamm zu werden. Also tut nicht auf Familie.
Duz Kultur, nettes Kollegiales Miteinander, aber auch Lästereien prägen den Alltag
Mega liberal und hipp und jung nach Außen, aber am Ende geht's nur ums Geld.
Nach Außen hin super Öko-Image, aber wenn ich gesehen habe, dass Neuteile aus der Verpackung direkt in den Müll gewandert sind, da Lagerhaltung zu teuer und die Bestellliste von Maschine X in Y Jahren nicht auf Vordermann gebracht worden ist, platzt mir die Hutschnur.
Eine Weiterbildungsmaßnahme war geplant, aber man zog es dann doch vor, mir zu kündigen. Schade.
Abends um 10 noch in der Halle, weil alle Anderen schon Feierabend haben. Siehe auch "Last-Minute-Inbetriebnahme".
Schlecht isoliertes Großraumbüro war es damals - was hieß im Sommer zu heiss, im Winter zu kalt. Mittlerweile, so heisst es, sind die umgezogen und die Immobilie ist besser.
Schlechte Kommunikation u.A. von der Ebene darüber. Maschinen, die morgen dem Kunden um 8 Uhr morgens präsentiert werden sollen, werden zur Last-Minute Inbetriebnahme, weil nicht kommuniziert wurde.
Gehalt war unterer Durchschnitt
Flexible Arbeitszeiten
-Schlechte Kommunikation auf allen Ebenen
-Alle lästern über jeden
-Gehaltsgefüge gibt es nicht
Es wird viel gelästert außerhalb des Teams
Beim der Einstellung werden Sachen versprochen die nicht eingehalten werden
Ich konnte mich auf mein Team verlassen
Kaum Kommunikation oder Hilfe
Die Ausstattung war vollkommen in Ordnung
Wird viel hintenrum geredet
Gehalt ist unterdurchschnittlich, und nicht verhandelbar
Aufgaben sind eintönig und neue Sachen werden nicht vernünftig erläutert
Frisches Image, Pausenraum mit Wasserspender, kostenlose Parkplätze
Es wird viel hintenrum geredet.
"Flache Hyrachien" wirklich und authentisch leben.
Wirklich auf jeder Ebene und in jedem Team leben, was man als Image verkauft. Dazu offene Kommunikation untereinander fördern.
Die Rahmenbedingungen sind grundsätzlich ok, es wird aber insgesamt vieles nicht so gelebt, wie versprochen.
4JET tut viel fürs Image und verkauft sich gut nach außen.
Gleitzeit und flexible Nutzung von Home Office möglich.
Wurde grundsätzlich bei simplen Anfragen möglich gemacht- umfangreichere Wünsche nach Fortbildung wurden abgewunken.
Meiner Einschätzung nach sind die Gehälter durchschnittlich - allgemeine Gehaltserhöhungen liegen unter dem Inflationssatz. Die Auszahlung war immer pünktlich, was ich aber das Minimum und damit eigentlich nicht erwähnenswert finde...
Viele gute Ideen, die auch prokativ und leidenschaftlich vom Umweltteam umgesetzt werden. Auch im Arbeitsalltag denkt man grün.
Sehr teamabhängig - teils innerhalb aber vor allem auch zwischen den Teams gibt es sehr viele Diskrepanzen. Hilfsbereitschaft sehr unterschiedlich ausgeprägt.
Es gab einen Rentner, der weiter arbeiten wollte, das wurde genehmigt.
Natürlich sehr personenabhängig. In vielen Fällen aber unnötige Hierarchieebenen ( z.B. als Teamleitung) eingezogen für sehr wenige (1-3) Mitarbeitende. Feedback und offene Kommunikation im Einzelfall schwierig.
Leider im Winter immer wieder Probleme mit Beheizung - ändert sich sicher am neuen Standort. Diensthandy wird erst nach Probezeit ausgehändigt - es ist ein Arbeitsmittel kein Privile.... Ansonsten wurden Arbeitsmittel immer schnell beschafft.
Regelmäßige Betriebsversammlungen informieren alle. Kommunikation unter-einander natürlich sehr personenabhängig.
Wüsste nichts zu bemängeln - aber auch nichts Herausstechendes zu nennen.
Gibt sicherlich spannende Felder im Unternehmen. Man darf auch Praktika in anderen Bereichen machen. Mein Bereich war eher eingefahren.
Das Untereinander ist wirklich hervorragend. "Reibereien" zwischen Abteilungen gibt es, wie überall. Hier werden jedoch aus Reibereien verbesserte Prozesse geschaffen
Arbeitet "wann und von wo" ihr möchtet - aber eure Arbeit muss erledigt werden. Viel flexibler geht es dann eigentlich nur noch mit "Remote Work"
wer aktiv nach Weiterbildung fragt, wird nicht ausgebremst und unterstützt
gute Arbeit wird honoriert
Energiemanagement arbeitet intensiv an Energiesparmaßnahmen und diverse Spendenaktionen laufen immer wieder Nebenher (Ukraine etc.)
Sportgruppen, gemeinsame Pausen, gemeinsame private Events etc. etc. etc.
Objektive Sicht: Fantastische Führungskraft.
Wird bald durch ein gemeinsames Gebäude sicherlich noch besser. Man weiß von den "Problemen" wie Hitze im Sommer oder Kälte im Winter ( in der Montagehalle) und ist dabei, die Bedingungen zu verbessern. Das man eine Montagehalle nicht beheizen kann (spätestens seit der Energiekrise) sollte nachvollziehbar sein.
Quartalsweises Betriebsversammlungen
"Natürlich" hat ein Maschinenbauunternehmen einen Männerüberschuss. Die Damen im Haus haben jedoch allseits die gleichen Chancen auf Karriere
wie im Titel beschrieben: Hier kann was ganz großes draus werden !
Netter und fairer Umgang unabhängig von der Position. Hier gibt es ein ehrliches "Bitte und Danke".
Hervorragende Flexibilität wird geschenkt, ein entsprechendes Entgegenkommen erwartet. (Geben und Nehmen)
Es wird fortwährend daran gearbeitet, dass der Verhaltenskodex der Firma auch umgesetzt wird.
Fortwährende Weiterbildung ist erwünscht.
Kurze Dienstwege, wenn möglich - Mitschriften wenn nötig. Abteilungsübergreifende Kommunikation ist noch etwas ausbaufähig.
Der Fokus liegt immer darauf sich zu verbessern und alles zu hinterfragen was und wie man es macht.
momentane Zerstreuung der Standorte
Einführung eines Dokumentenmanagement Systems
Großartige nette Atmosphäre. Es wird "geduzt" - alle können ihre Meinung sagen. 4JET sorgt dafür, dass es allen gut geht und die Büros nicht zu voll werden.
Die Firma hat viele Kunden und pflegt Ihr gutes Image, dass jung, dynamisch und hochtechnologisch ist.
Wir machen halt "Laser" :-) und das ist cool so.
Es wird viel dafür getan, die Mitarbeiter zu entlasten: Homeoffice, Mehr Urlaub auf Wunsch, zeitweilige Stundenreduzierung. Hab ich so bisher noch nicht erlebt.
Gute Chancen für jeden sich weiter zu entwickeln, da die Firma immer wächst. Hier tun sich viele Möglichkeiten auf den Job zu wechseln oder aufzusteigen.
Gehälter werden regelmäßig angepasst und sind marktgerecht.
Es gibt viele Bonis und Sozialleistungen. Unter anderem kann man sich ein Fahrrad oder Auto über die Firma "leasen".
Seit kurzen ist 4JET auch zertifiziert nach DIN EN ISO 14001:2015
Wir versuchen viel um unseren grünen Footprint zu verbessern.
Super Zusammenhalt. Hab hier nur gute Erfahrungen gemacht. Fühlt sich an wie eine große Familie.
Wir sind noch ein junges Team und haben bisher erst einen Kollegen, der bald in Rente geht.
Dem gefällt es aber so gut, dass er uns danach als Mini Jobber erhalten bleibt.
Einwandfrei, gute Führungsmentalität, Regelmäßige Personalgespräche.
Man kann jederzeit Probleme beim Vorgesetzten ansprechen.
Top Ausstattung: Firmenhandy, Laptop & Zubehör.
Neueste IT Infrastruktur, neueste Software, Office 365, Teams etc.
Man kriegt hier wirklich alles was man braucht um gute Arbeit zu leisten.
Offene Kommunikation, viele Meetings - aber je größer wir werden umso besseren Abstimmungsbedarf brauchen wir.
Ich arbeite im Service - da ist immer was los und es bleibt spannend.
Jeder Tag bringt da was Neues. Schön ist es das im Team anzugehen und scheinbar Unmögliches zu schaffen.
So verdient kununu Geld.