9 von 54 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angenehmes Betriebsklima.
Nach einer Zeit hat man die 4JET DNA für sich adaptiert.
Bis zu 60 Tage Urlaub möglich. Je nach Position flexible Gestaltung der Arbeitszeiten.
Um Weiterbildung muss man sich pro aktiv kümmern. Wird aber bewilligt.
Bezahlung ist fair.
Vom der fair trade Kaffeebohne bis zum Insektenhotel wird viel gemacht.
Wenn es mal stressig wird ist immer jemand da der mit anpackt.
Hatten erst einen Mitarbeiter in den Ruhestand verabschiedet, aber das ganz nett.
Teamleiter haben immer ein offenes Ohr. Für Arbeitspakete werden realistische zeitliche Vorgeben gemacht.
Der neue Standort ist wirklich top ausgerüstet.
Die Geschäftsführung informiert die Belegschaft regelmäßig über den aktuellen Stand des Unternehmens.
Mittarbeiter werden nur nach Performance bewertet. Alter, Geschlecht oder Hautfarben spielen keine Rolle.
Naja...Welt retten halt.
Offen, die Kreativität fördernd mit sehr guter Ballance zwischen Führung und Eigenverantwortung.
Ich war immer stolz darauf, Mitglied einer weltweit operierenden High-Tech-Firma zu sein.
Ich hatte nie das Gefühl ausgebeutet zu werden. Natürlich arbeitet man länger wenn das Problen gerade spannend ist, das ist aber kein Zwang. Wenn es mal eng wird, vergrößert man das Team.
Meine letzten beiden Jahre in Teilzeit verdienen allerdings 8 Sterne.
Die eigene Entwicklung wird gefördert und Bewerbungen aus den eigenen Reihen werden grundsätzlich unterstützt.
Da geht immer noch etwas mehr :-)
4Jet entwickelt aktiv Technologien, die ältere Methoden mit schlechterer Umweltbilanz ablösen.
In meiner Abteilung hat jeder jedem geholfen. Man konnte Ideen austauschen und über alles reden.
Ich war der ältere Kollege :-)
Nichts zu meckern.
Ich hatte den besten Abteilungsleiter meiner ganzen Karriere, also volle Punktzahl.
Nach dem Umzug in das neue, großzügige Gebäude wurden viele Änderungen auf Grund von Anregungen aus der Belegschaft umgesetzt. Auch nach dem Umzug konnte in erheblichem Umfang von Zuhause gearbeitet werden.
Im Abteilungsradius und von Seiten der Geschäftsleitung hervorragend, zwischen den Abteilungen mit leichten Abstrichen.
Bei einem so jungen Kollegenkreis bleiben Babypausen nicht aus. Die Wiedereingliederung verlief meines Wissens immer problemlos.
Die sehr kreative Entwicklungsabteilung und die anspruchsvollen Kunden sorgen für stetigen Nachschub an reizvollen Aufgaben. Nicht umsonst spielt 4Jet technologisch ganz vorne mit.
Projekte.
Schafft eine Küchenhilfe an.
Müssen die Führungsrollen alle doppelt besetzt sein?
Der neue Standort ist bescheiden. Schlechte Großraumbüros mit schlechter Akustik, Ausstattung und Beschattung. Schlechte Whiteboards, Raummikrofone etc. Es wirkt alles Hipp aber nicht gekonnt.
Die Außendarstellung der Firma ist ok.
Homeoffice nur Montags und Freitags möglich, dies wird aber auch nicht gerne gesehen.
Selten gibt es für Kollegen die Möglichkeit, gehobene Stellen zu besetzen. Weriterbildung gibt es nicht. Jungen Kollegen wird geraten, doch nicht den Master nachzuholen.
Bei anderen Firmen würde ich mehr verdienen.
Kollegen fliegen gerne mal zum Kunden und zurück. Maschinen werden unfertig ausgeliefert, Kollegen müssen hinterherfliegen und vor Ort die Arbeit abschließen. Maschinen werden über Nacht laufen gelassen.
Küchendienst wird von vielen Kollegen nicht gemacht. Die Küche sieht aus wie Hund, dafür muss man sich schämen.
Es wurden ältere Kollegen gefeuert.
Es wurde auf der Führungsebene entschieden, dass einige Kollegen gefeuert werden, ohne die direkten Vorgesetzten mit einzubeziehen.
Sicherheitsschuhe eigentlich nötig, wird nur nicht eingehalten. Wenn der Lärmpegel bemängelt wird, wird nichts unternommen. Keine gut ausgestatteten Schreibtische. Schlechte Stühle, Bildschirme und Peripheriegeräte. Riesige Büros in denen man nicht telefonieren oder reden darf. Clean-Desk-Policy wird von den Erstellern selbst nicht eingehalten. Die Hallen sind dreckig, es wird nicht geputzt.
Wenn ich bei der Firma gelernt hätte, wie man kommuniziert, könnte ich Ihnen sicherlich etwas mitteilen...
Einige Abteilungen haben keine Kontakte zur restlichen Firma. Viele können ihre Arbeitszeiten nicht frei einteilen. Küchendienst wird von vielen Kollegen nicht durchgeführt.
Frisches Image, Pausenraum mit Wasserspender, kostenlose Parkplätze
Es wird viel hintenrum geredet.
"Flache Hyrachien" wirklich und authentisch leben.
Wirklich auf jeder Ebene und in jedem Team leben, was man als Image verkauft. Dazu offene Kommunikation untereinander fördern.
Die Rahmenbedingungen sind grundsätzlich ok, es wird aber insgesamt vieles nicht so gelebt, wie versprochen.
4JET tut viel fürs Image und verkauft sich gut nach außen.
Gleitzeit und flexible Nutzung von Home Office möglich.
Wurde grundsätzlich bei simplen Anfragen möglich gemacht- umfangreichere Wünsche nach Fortbildung wurden abgewunken.
Meiner Einschätzung nach sind die Gehälter durchschnittlich - allgemeine Gehaltserhöhungen liegen unter dem Inflationssatz. Die Auszahlung war immer pünktlich, was ich aber das Minimum und damit eigentlich nicht erwähnenswert finde...
Viele gute Ideen, die auch prokativ und leidenschaftlich vom Umweltteam umgesetzt werden. Auch im Arbeitsalltag denkt man grün.
Sehr teamabhängig - teils innerhalb aber vor allem auch zwischen den Teams gibt es sehr viele Diskrepanzen. Hilfsbereitschaft sehr unterschiedlich ausgeprägt.
Es gab einen Rentner, der weiter arbeiten wollte, das wurde genehmigt.
Natürlich sehr personenabhängig. In vielen Fällen aber unnötige Hierarchieebenen ( z.B. als Teamleitung) eingezogen für sehr wenige (1-3) Mitarbeitende. Feedback und offene Kommunikation im Einzelfall schwierig.
Leider im Winter immer wieder Probleme mit Beheizung - ändert sich sicher am neuen Standort. Diensthandy wird erst nach Probezeit ausgehändigt - es ist ein Arbeitsmittel kein Privile.... Ansonsten wurden Arbeitsmittel immer schnell beschafft.
Regelmäßige Betriebsversammlungen informieren alle. Kommunikation unter-einander natürlich sehr personenabhängig.
Wüsste nichts zu bemängeln - aber auch nichts Herausstechendes zu nennen.
Gibt sicherlich spannende Felder im Unternehmen. Man darf auch Praktika in anderen Bereichen machen. Mein Bereich war eher eingefahren.
Das Untereinander ist wirklich hervorragend. "Reibereien" zwischen Abteilungen gibt es, wie überall. Hier werden jedoch aus Reibereien verbesserte Prozesse geschaffen
Arbeitet "wann und von wo" ihr möchtet - aber eure Arbeit muss erledigt werden. Viel flexibler geht es dann eigentlich nur noch mit "Remote Work"
wer aktiv nach Weiterbildung fragt, wird nicht ausgebremst und unterstützt
gute Arbeit wird honoriert
Energiemanagement arbeitet intensiv an Energiesparmaßnahmen und diverse Spendenaktionen laufen immer wieder Nebenher (Ukraine etc.)
Sportgruppen, gemeinsame Pausen, gemeinsame private Events etc. etc. etc.
Objektive Sicht: Fantastische Führungskraft.
Wird bald durch ein gemeinsames Gebäude sicherlich noch besser. Man weiß von den "Problemen" wie Hitze im Sommer oder Kälte im Winter ( in der Montagehalle) und ist dabei, die Bedingungen zu verbessern. Das man eine Montagehalle nicht beheizen kann (spätestens seit der Energiekrise) sollte nachvollziehbar sein.
Quartalsweises Betriebsversammlungen
"Natürlich" hat ein Maschinenbauunternehmen einen Männerüberschuss. Die Damen im Haus haben jedoch allseits die gleichen Chancen auf Karriere
wie im Titel beschrieben: Hier kann was ganz großes draus werden !
Es besteht ein wirklich faires Miteinander mit kurzen Dienstwegen und einem super Team an Kolleginnen und Kollegen. Man kann seinen Jahres-Urlaub durch Gehaltsreduktion verlängern. Es wird einem die Möglichkeit gegeben, sich frei zu entfalten, Dinge wirklich zu ändern.
Die unterdurchschnittliche Entlohnung.
Ein wertschätzendes Miteinander wird gelebt.
Ein umweltbewusster, fairer Arbeitgeber. Bild und die Realität passen zusammen.
Es gibt viel zu tun, dennoch wird auf private Bedürfnisse geachtet.
Überpünktliche Zahlung, Sozialleistungen,
Top! Wird sogar von der Geschäftsführung gefördert!
Freundlich, sachlich, konkret.
Gute Ausstattung, ruhiges Arbeiten ist möglich. Gebäude ist verbesserungswürdig und wird geändert.
In regelmäßigen Betriebsversammlungen werden alle über aktuelle Entwicklungen informiert.
Maschinenbauer haben vermutlich immer einen Männerüberschuss. Frauen sind wertgeschätzt gleichberechtigt.
Ja, das Ziel ist evtl. vorgegeben, den Weg kann man selbst bestimmen.
Modern, fair, unbürokratisch, gute Produkte
Bürosituation
Kommunikation von Teamleitern an Teams ist ausbaufähig
In meiner Gruppe sehr gut
Auch dank Corona Homeoffice für jeden Büro/Verwaltungsmitarbeiter, sehr flexibel bezüglich Urlaub und Kindern. Manchmal jedoch Stress in Montage.
Wenn man darum bittet
Passt, trotz Coronakrise Bonus erhalten
Sehr kollegial, guter Umgang
Labore, IT Hardware etc alles topmodern. Büros teilweise nicht so toll
Gut, während der Coronazeit häufig Informationen
Keine Frauen in der obersten Etage
Viele Freiheiten - Kind kann im Notfall mit, Hund ist erlaubt, spontan frei bekommen meist nie ein Problem.
Die Hitze im Sommer, die sich staut. Fenster im Rücken sind nicht so optimal (man wird hin und wieder geblendet).
Vielleicht stempeln für alle. Gibt manchmal etwas Unmut, wenn der eine stempelt und der andere nicht in gleicher Position. Etwas mehr Gleichberechtigung für Homeoffice.
Nettes Klima, lockere Kleidung, entspannter Umgang untereinander und dennoch mit dem nötigen Respekt.
Es wird viel getan.
Ich bin selten genervt nach Hause gegangen und habe selten die "Arbeit mit nach Hause genommen" - abschalten geht gut.
Gutes Angebot an Maßnahmen.
Kann man offen drüber reden.
Gekauft werden nur Bio-Produkte.
Ist super, man macht auch privat einiges zusammen.
Finde ich super - jeder kriegt seine Chance.
Immer offen für Ideen und Vorschläge, sowie ein Ohr und Verständnis für private Angelegenheiten.
Manchmal laut, im Sommer sehr warm - aber es gibt viele Goodies (gratis Getränke, Obstbestellungen usw.)
Ist gut - klar, dass nicht immer alles am Empfang ankommt, aber die Infos kriegt man auf Nachfragen dennoch prompt.
Ich habe keinen Unterschied gemerkt.
Ist am Empfang manchmal schwierig, da man nicht so oft Ruhe und Konzentration für anspruchsvolle Aufgaben findet - ist aber an so einer Stelle völlig normal. Tunnel entwickeln :-) ein gut organisierter und freundlicher Empfang ist für jede Firma wichtig, unabhängig von den Aufgaben.
Teamwork funktioniert, auf die Kollegen ist immer Verlass. Das Betriebsklima passt und die Leute unternehmen auch in der Freizeit was zusammen.
Der Laden macht High-Tech und hat echtes Wachstumspotenzial.
Arbeit, Urlaub und Familie passen hier meist zusammen. Homeoffice Tage werden von vielen Kollegen genutzt. Flexibler Einsatz im Unternehmen ist erwünscht.
Individuelle Seminare und Trainings als Ergebnis aus Mitarbeitergesprächen. Internes Fortbildungsprogramm "4JET Academy".
Leistungsbezogene Gehälter. Zahlung immer pünktlich! Betriebliche Altersvorsorge wird angeboten.
Das Team ist der Knaller. Hier packen alle an und ziehen an einem Strang. - Volle Punktzahl!
Es gibt nicht viele 45+ im Unternehmen.
Vorgesetzte sind offen für Feedback. Regelmäßige Mitarbeiterbefragungen zu den Leistungen des Management. In der Folge werden Kritikpunkte bearbeitet und verbessert.
Arbeitsequipment ist Stand der Technik. Für F&E steht High-Tech zur Verfügung. Nicht alle Büro's sind klimatisiert.
Der Laden wächst und dabei leidet manchmal die Kommunikation.
Elternzeit, Mutterschutz, Teilzeitarbeit, Wiedereinsteiger,... Alle im Team vorhanden. Auch die Männer im Unternehmen gehen in Elternzeit.
Ist ein High-Tech-Laser-Automatisierungs-Maschinenbauer mit Anwendungen in Serienproduktion. Langweilig ist das nicht :-).