19 von 54 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angenehmes Betriebsklima.
Nach einer Zeit hat man die 4JET DNA für sich adaptiert.
Bis zu 60 Tage Urlaub möglich. Je nach Position flexible Gestaltung der Arbeitszeiten.
Um Weiterbildung muss man sich pro aktiv kümmern. Wird aber bewilligt.
Bezahlung ist fair.
Vom der fair trade Kaffeebohne bis zum Insektenhotel wird viel gemacht.
Wenn es mal stressig wird ist immer jemand da der mit anpackt.
Hatten erst einen Mitarbeiter in den Ruhestand verabschiedet, aber das ganz nett.
Teamleiter haben immer ein offenes Ohr. Für Arbeitspakete werden realistische zeitliche Vorgeben gemacht.
Der neue Standort ist wirklich top ausgerüstet.
Die Geschäftsführung informiert die Belegschaft regelmäßig über den aktuellen Stand des Unternehmens.
Mittarbeiter werden nur nach Performance bewertet. Alter, Geschlecht oder Hautfarben spielen keine Rolle.
Naja...Welt retten halt.
Offen, die Kreativität fördernd mit sehr guter Ballance zwischen Führung und Eigenverantwortung.
Ich war immer stolz darauf, Mitglied einer weltweit operierenden High-Tech-Firma zu sein.
Ich hatte nie das Gefühl ausgebeutet zu werden. Natürlich arbeitet man länger wenn das Problen gerade spannend ist, das ist aber kein Zwang. Wenn es mal eng wird, vergrößert man das Team.
Meine letzten beiden Jahre in Teilzeit verdienen allerdings 8 Sterne.
Die eigene Entwicklung wird gefördert und Bewerbungen aus den eigenen Reihen werden grundsätzlich unterstützt.
Da geht immer noch etwas mehr :-)
4Jet entwickelt aktiv Technologien, die ältere Methoden mit schlechterer Umweltbilanz ablösen.
In meiner Abteilung hat jeder jedem geholfen. Man konnte Ideen austauschen und über alles reden.
Ich war der ältere Kollege :-)
Nichts zu meckern.
Ich hatte den besten Abteilungsleiter meiner ganzen Karriere, also volle Punktzahl.
Nach dem Umzug in das neue, großzügige Gebäude wurden viele Änderungen auf Grund von Anregungen aus der Belegschaft umgesetzt. Auch nach dem Umzug konnte in erheblichem Umfang von Zuhause gearbeitet werden.
Im Abteilungsradius und von Seiten der Geschäftsleitung hervorragend, zwischen den Abteilungen mit leichten Abstrichen.
Bei einem so jungen Kollegenkreis bleiben Babypausen nicht aus. Die Wiedereingliederung verlief meines Wissens immer problemlos.
Die sehr kreative Entwicklungsabteilung und die anspruchsvollen Kunden sorgen für stetigen Nachschub an reizvollen Aufgaben. Nicht umsonst spielt 4Jet technologisch ganz vorne mit.
Super Arbeitsklima und ein konstruktiver Umgang mit Problemen.
Die Ladestationen für E-Autos muss man als Mitarbeiter aus eigener Tasche bezahlen.
Es kann mal stressiger werden. Aber auf den Ausgleich von Überstunden und das Einhalten von Urlauben wird viel Wert gelegt.
Gehalt ist etwas unterm Standard. Eine lange Beschäftigung wird mit konstanten Lohnerhöhungen belohnt.
Die Abteilungsleiter begegnen einem mit Respekt und nehmen jede Meinung ernst. Kritik ist gewünscht und wird konstruktiv angenommen.
Projekte.
Schafft eine Küchenhilfe an.
Müssen die Führungsrollen alle doppelt besetzt sein?
Der neue Standort ist bescheiden. Schlechte Großraumbüros mit schlechter Akustik, Ausstattung und Beschattung. Schlechte Whiteboards, Raummikrofone etc. Es wirkt alles Hipp aber nicht gekonnt.
Die Außendarstellung der Firma ist ok.
Homeoffice nur Montags und Freitags möglich, dies wird aber auch nicht gerne gesehen.
Selten gibt es für Kollegen die Möglichkeit, gehobene Stellen zu besetzen. Weriterbildung gibt es nicht. Jungen Kollegen wird geraten, doch nicht den Master nachzuholen.
Bei anderen Firmen würde ich mehr verdienen.
Kollegen fliegen gerne mal zum Kunden und zurück. Maschinen werden unfertig ausgeliefert, Kollegen müssen hinterherfliegen und vor Ort die Arbeit abschließen. Maschinen werden über Nacht laufen gelassen.
Küchendienst wird von vielen Kollegen nicht gemacht. Die Küche sieht aus wie Hund, dafür muss man sich schämen.
Es wurden ältere Kollegen gefeuert.
Es wurde auf der Führungsebene entschieden, dass einige Kollegen gefeuert werden, ohne die direkten Vorgesetzten mit einzubeziehen.
Sicherheitsschuhe eigentlich nötig, wird nur nicht eingehalten. Wenn der Lärmpegel bemängelt wird, wird nichts unternommen. Keine gut ausgestatteten Schreibtische. Schlechte Stühle, Bildschirme und Peripheriegeräte. Riesige Büros in denen man nicht telefonieren oder reden darf. Clean-Desk-Policy wird von den Erstellern selbst nicht eingehalten. Die Hallen sind dreckig, es wird nicht geputzt.
Wenn ich bei der Firma gelernt hätte, wie man kommuniziert, könnte ich Ihnen sicherlich etwas mitteilen...
Einige Abteilungen haben keine Kontakte zur restlichen Firma. Viele können ihre Arbeitszeiten nicht frei einteilen. Küchendienst wird von vielen Kollegen nicht durchgeführt.
Flexibles arbeiten, niedrige Hirarchie, interessante Tätigkeiten/ Aufgaben.
Kleinigkeiten, nichts spezifisches.
Tolle Arbeitsumgebung, moderne Arbeitsplätze.
Technologieführer im Bereich laserbasierter Prozesse und Lösungen für die Oberflächenbearbeitung.
Flexibel in Arbeitszeit- und Freizeitgestaltung.
Möglichkeiten jederzeit vorhanden.
Gut.
Wir definieren uns als "4Jet Familie". Überwiegend guter Zusammenhalt.
Äußerst positiv, flache Hierarchie.
Angenehme Atmosphäre.
Laserbasierter Maschinenbau in interessanten Märkten.
Geheuchelte offene und familiäre Kultur, die, wenn den Obrigkeiten irgendetwas nicht passt oder es dem Geldbeutel ein Mü schlecht geht, ein jehes Ende finden, ohne großartig darüber zu sprechen. Die Familie schmeisst einen nicht raus, wenn die Geldbörse droht, klamm zu werden. Also tut nicht auf Familie.
Duz Kultur, nettes Kollegiales Miteinander, aber auch Lästereien prägen den Alltag
Mega liberal und hipp und jung nach Außen, aber am Ende geht's nur ums Geld.
Nach Außen hin super Öko-Image, aber wenn ich gesehen habe, dass Neuteile aus der Verpackung direkt in den Müll gewandert sind, da Lagerhaltung zu teuer und die Bestellliste von Maschine X in Y Jahren nicht auf Vordermann gebracht worden ist, platzt mir die Hutschnur.
Eine Weiterbildungsmaßnahme war geplant, aber man zog es dann doch vor, mir zu kündigen. Schade.
Abends um 10 noch in der Halle, weil alle Anderen schon Feierabend haben. Siehe auch "Last-Minute-Inbetriebnahme".
Schlecht isoliertes Großraumbüro war es damals - was hieß im Sommer zu heiss, im Winter zu kalt. Mittlerweile, so heisst es, sind die umgezogen und die Immobilie ist besser.
Schlechte Kommunikation u.A. von der Ebene darüber. Maschinen, die morgen dem Kunden um 8 Uhr morgens präsentiert werden sollen, werden zur Last-Minute Inbetriebnahme, weil nicht kommuniziert wurde.
Gehalt war unterer Durchschnitt
Flexible Arbeitszeiten
-Schlechte Kommunikation auf allen Ebenen
-Alle lästern über jeden
-Gehaltsgefüge gibt es nicht
Es wird viel gelästert außerhalb des Teams
Beim der Einstellung werden Sachen versprochen die nicht eingehalten werden
Ich konnte mich auf mein Team verlassen
Kaum Kommunikation oder Hilfe
Die Ausstattung war vollkommen in Ordnung
Wird viel hintenrum geredet
Gehalt ist unterdurchschnittlich, und nicht verhandelbar
Aufgaben sind eintönig und neue Sachen werden nicht vernünftig erläutert
Ein sehr fortschrittliches Unternehmen, das vor allem in der Maschinenbau-Branche Vorbildcharakter hat. Ich arbeite bereits seit vielen Jahren in der Industrie und habe ein so positives Klima und einen solch respektvollen, fairen Umgang noch nie zuvor erlebt. Daher eine klare Empfehlung meinerseits.
Regelmäßiges, beidseitiges Feedback. Sehr freundlicher und respektvoller Umgang. Man fühlt sich wertgeschätzt, nicht nur als Arbeitnehmer, sondern auch als Mensch.
Es gibt die Option, regelmäßig im Homeoffice zu arbeiten, die Arbeitszeiten sind sehr flexibel und Urlaubswünsche werden berücksichtigt. Generell können Einwände aus privaten Gründen (z.B. Familie) immer eingebracht werden und diese werden auch ernst genommen und mit eingeplant.
Mir wurde bereits bei der Bewerbung deutlich gemacht, dass hier ein hohes Umwelt- und Sozialbewusstsein herrscht. Dies wird nicht nur durch die vertriebenen Produkte deutlich, sondern auch durch ein bewusst machen für diese Themen innerhalb der Belegschaft und das Umsetzen von Verbesserungen.
Es herrscht ein sehr positives Betriebsklima und alle sind freundlich und bieten immer wieder ihre Unterstützung an.
Es wird nichts einfach über meinen Kopf entschieden. Ich werde immer mit in die Planung einbezogen und mir wird das Gefühl gegeben, dass ich auch jederzeit nein sagen kann, wenn etwas nicht für mich passt. Der Umgang ist auf Augenhöhe und flache Hierarchien werden nicht nur beworben, sondern auch gelebt.
Die zur Verfügung gestellten Arbeitsmittel und -räume sind einwandfrei und auf Kritik und Wünsche wird eingegangen.
Durch die verschiedenen Bereiche und Standorte hakt es ab und zu noch an der internen Kommunikation, dies wird mit dem neuen, gemeinsamen Standort sicherlich besser werden.
Gehälter werden pünktlich und ohne Probleme bezahlt. Das Gehalt ist in Ordnung, wird aber vor allem durch die Benefits und das allgemeine Wesen des Unternehmens ergänzt, was mir persönlich wichtiger ist.
Es wird nie langweilig und ich bekam von Anfang an die Option, auch immer mal in andere Felder Einblick zu bekommen, sofern ich das möchte und sich die Option bietet. So habe ich in kurzer Zeit schon in verschiedene Bereiche Einblick bekommen und viel dazu gelernt.
Homeoffice ist möglich, regelmäßige Teamevents werden organisiert und nette Arbeitskollegen bereichern die Arbeitsatmosphäre
Modernes Equipment wird zur Verfügung gestellt und die Vertriebsbüros sind klimatisiert.
Angemessene Gehälter werden pünktlich gezahlt.
Frisches Image, Pausenraum mit Wasserspender, kostenlose Parkplätze
Es wird viel hintenrum geredet.
"Flache Hyrachien" wirklich und authentisch leben.
Wirklich auf jeder Ebene und in jedem Team leben, was man als Image verkauft. Dazu offene Kommunikation untereinander fördern.
Die Rahmenbedingungen sind grundsätzlich ok, es wird aber insgesamt vieles nicht so gelebt, wie versprochen.
4JET tut viel fürs Image und verkauft sich gut nach außen.
Gleitzeit und flexible Nutzung von Home Office möglich.
Wurde grundsätzlich bei simplen Anfragen möglich gemacht- umfangreichere Wünsche nach Fortbildung wurden abgewunken.
Meiner Einschätzung nach sind die Gehälter durchschnittlich - allgemeine Gehaltserhöhungen liegen unter dem Inflationssatz. Die Auszahlung war immer pünktlich, was ich aber das Minimum und damit eigentlich nicht erwähnenswert finde...
Viele gute Ideen, die auch prokativ und leidenschaftlich vom Umweltteam umgesetzt werden. Auch im Arbeitsalltag denkt man grün.
Sehr teamabhängig - teils innerhalb aber vor allem auch zwischen den Teams gibt es sehr viele Diskrepanzen. Hilfsbereitschaft sehr unterschiedlich ausgeprägt.
Es gab einen Rentner, der weiter arbeiten wollte, das wurde genehmigt.
Natürlich sehr personenabhängig. In vielen Fällen aber unnötige Hierarchieebenen ( z.B. als Teamleitung) eingezogen für sehr wenige (1-3) Mitarbeitende. Feedback und offene Kommunikation im Einzelfall schwierig.
Leider im Winter immer wieder Probleme mit Beheizung - ändert sich sicher am neuen Standort. Diensthandy wird erst nach Probezeit ausgehändigt - es ist ein Arbeitsmittel kein Privile.... Ansonsten wurden Arbeitsmittel immer schnell beschafft.
Regelmäßige Betriebsversammlungen informieren alle. Kommunikation unter-einander natürlich sehr personenabhängig.
Wüsste nichts zu bemängeln - aber auch nichts Herausstechendes zu nennen.
Gibt sicherlich spannende Felder im Unternehmen. Man darf auch Praktika in anderen Bereichen machen. Mein Bereich war eher eingefahren.
So verdient kununu Geld.