5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man gibt sich Mühe für Teamevents und ist auch bereit in die Mitarbeiter zu investieren.. Ich konnte bis zur Kündigung an allen Benefits teilhaben (Teamkleidung) usw. Nette Kollegen, natürlich nicht alle beste Freunde aber mit einigen sehr nett! Man bemüht sich eine Teamgefühl aufzubauen, weshalb ich mir im Rahmen der Möglichkeiten gerne dabei war. Die Kündigung kam dann sehr überraschend. Schnelles und konstruktives Arbeiten möglich, gute Erreichbarkeit des Teams, hohe Zielvorgaben. Hohe Einbindung der Mitarbeiter in aktuelle Geschäftsentwicklung, Ziele und Pläne, Fortbildung, Bereitschaft Geld zu investieren (weshalb der Kündigungsgrund so an den Haaren herbeigezogen war = aus finanziellen Gründen).
Wer hier arbeiten möchte, muss wissen, dass er mit einer Belegschaft an Extrovertierten zusammenarbeiten wird. Wer lauter schreit ist toller. Das wird auch gefördert im offenen finanziellen Vergleich. Es gehört zum Maklerberuf sicherlich auch dazu, dass man selbstdarstellerische Qualitäten mit sich bringt.
Ende der Probezeit - Plötzliche Kündigung. Mega Peinlichkeit für den AG:
Nichtsahnend wurde ich in einer normalen Woche gebeten ins Büro zu kommen für ein Meeting. Dort wurde ich informiert, dass heute mein letzter Arbeitstag sei aufgrund des Urlaubs usw. wurde alles exakt so getimed, dass bis auf den letzten Tag die Kündigungsfrist ausgereizt wurde und ich im Unklaren gelassen wurde. Die vorbereiteten Kündigungsschreiben wurden mir 10 min später auf den Tisch gelegt und die Technik abgegeben.
Es war also für den AG eine Weile vorher klar, dass die Stelle gestrichen wird, so gut vorbereitet wie die Dokumente vorgelegt wurden.
Eine Möglichkeit für ein Gespräch, Veränderung etc. wurde mir weder vorher noch am gleichen Tag gegeben. Plötzlich wechselte der „Team-Familienmodus“ auch wieder zur knallharten Geschäftsbeziehung. Bedauern – fehl am Platz. Mitarbeiterführung/Kommunikation Level – unreif.
Dass ich soeben gekündigt wurde, gab ich dann unmittelbar an alle anwesenden Kollegen in voller Runde am selben Tag weiter. Eine Verabschiedung und Information erschien mir das Mindeste. Die Kollegen betonten, dass sie sich gerade darüber unterhalten hätten, was ich für einen guten Job machen würde. Funfact: Der Vorgesetzte lief daraufhin quietschrot an. Ich sollte wohl nicht mit Gesicht und Stimme gehen.
Von Geschäftsführer habe ich bis heute weder ein Danke noch ein Tschüss gehört. Das finde ich deutlich anstandslos auch im Business-Bereich und ich stelle mir auch die Frage wie authentisch sein vorheriges Verhalten mir gegenüber gewesen war. Das habe ich Ihn wohl falsch eingeschätzt.
Ich hätte mich gefreut, wenn die Stelle ausgebaut worden wäre. Ich hätte das Unternehmen fachlich enorm bereichern können. Die Entscheidung wurde völlig ohne eine gemeinsame Beratung mit mir getroffen. Umbau der Aufgaben, ggf. Unzufriedenheit wurde nicht kommuniziert.
Ich weiß bis heute nicht, warum man nicht ehrlich und frühzeitig kommuniziert hat, dass die Stelle gestrichen wird. Da muss man noch deutlich an den Führungskompetenzen und der Kommunikation arbeiten. Eine Kündigung ist manchmal unumgänglich. Es auf diese Art zu machen war die deutlich schäbigste Variante und führt doch schlussendlich auch zu dieser ehrlichen Schilderung hier auf kununu.
I-Tüpfelchen: Kündigung zu Ende November - passend vor Weihnachten. ;-) Sehr unverantwortlich, wie belanglos ein Job und - im gewissen finanziellen Rahmen - natürlich auch ein wirtschaftliche Existenz bedroht wird.
Alles in allem wünsche ich anderen Interessierten Bewerbern, dass mit ihnen offenerer kommuniziert wird, falls sie hier arbeiten möchten. Es kann offensichtlich schneller vorbei sein, als einem lieb ist. Also bitte mit Vorsicht genießen!
Nähkästchen: Ich hatte einen Familienteil kurz davor ihr Haus über die 4wändekanzlei zu verkaufen aber nach meiner Kündigung waren Sie nicht mehr bereit die 4wändekanzlei zu unterstützen. Schade so hat man sich irgendwie zusätzlich auch noch den Umsatz verzockt.
Job-Experiment am lebenden Objekt
Die Stelle war ein Minijob mit Full remote ausgeschrieben.
Vorweg:
Die Stelle war von vornherein falsch konzipiert:
- Zu wenige Stunden
- mehr Büroanwesenheit wäre besser gewesen
- kein Feedback Gespräch zu Leistung und Wünschen
Man sollte sich im klaren sein, ob man eine Stelle als remote auschreibt, wenn man eigentlich lieber die Leute im Büro haben will. Die Büroanwesenheit war gelegentlich erwünscht, was ich auch getan habe. Insbesondere in der Einarbeitungsphase habe ich wirklich alles ermöglicht, und bin auch sehr oft ins weiter entfernte Büro nach Frankenthal gefahren.
Typische Teilzeit-Problematik: Die Nicht-Anwesenheit im Büro wurde so interpretiert, dass ich nichts mit den Kollegen zu tun haben wolle. Arbeitspensum wäre aber anders nicht machbar gewesen. AG zahlt lieber Vollzeit Mitarbeiter für Schwätzchen, Schaulaufen und Rauchpausen und nennt es Social Skills. Es wird auch viel und hochwertig gearbeitet – das soll nicht unerwähnt sein - es gibt aber auch viel Platz für das „Nebenher“.
Teilzeit-Mitarbeiter haben einfach keine Zeit für viel „Nebenher“, da sie in vergleichsweise weniger Zeit doch auch was Respektables auf die Beine stellen sollen (In meinem Fall nur 9 Std Minijob! = ¼ der Zeit). Dass man auch wesentlich weniger verdient wird typischerweise von den Kollegen übersehen. Die sehen nur, dass da einer gelegentlich ein bisschen arbeitet und kaum ins Büro kommt.
Die Anfahrtszeit und die wenigen Stunden, die im Büro geleistet werden konnten, standen ebenfalls wiederum nicht in Relation zum Gehalt, zusätzlichen Parkgebühren, Benzinkosten usw.
Insgesamt war ein Minijob mit so wenigen Stunden zu wenig, um alle Möglichkeiten des Jobs und mein Potenzial voll auszukosten. Die Stelle hätte mindestens 30 Stunden gebraucht.
Ausweitung der Stelle auf mehr Stunden wurde am Anfang mal in Aussicht gestellt aber dann wurde nicht weiter drüber gesprochen, als ich es wenige Wochen vor der Kündigung ansprach.
Die Absprache erfolgte wöchentlich und auch immer zwischendurch per Messenger usw. falls nötig.
Also zusammenfassend hätte man deutlich an einigen Stellen nachbessern können. Der AG hat m.E. zu kurzsichtig gehandelt.
Seltsam fand ich auch, dass wir uns die ersten Wochen siezen sollten. Die Kollegen sollte ich aber duzen und sofort "beste Freunde werden". Hat sich alles sehr unecht angefühlt.
Moderne Büros, schöne Einrichtung, moderne Technik, hochgradig digital
Brust-raus-Mentalität nach außen
Minijob mit 9 Std, ich hatte feste Arbeitstage aber war auch zwischendurch erreichbar. Vordergründig familienfreundlich. Faktisch muss man doch anrücken, wenn ein Event ansteht an einem Tag, an dem man normalerweise nicht arbeitet und dann gucken, wie es mit den Kindern klappt. Man arbeitet gerne, identifiziert sich mit der Karriere und genießt den Glanz des Images der Firma. Privatleben auch gerne mit den Kollegen gemeinsam nach Feierabend.
Ausweitung meiner Tätigkeit ging nicht
Minijob, Stundenlohn durchschnitt, nix besonderes
Der Branche geschuldet wird viel Auto gefahren. Umweltschutz und Ressourcen spielen kein Thema.
Ich wurde sehr oft angehalten mich mich den Kollegen anzufreunden, von manch anderen kam aber im Gegenzug kein einziges Mal eine Frage, wer ich bin und was ich mache. Mit manchen lief es natürlich auch sehr gut und wir haben uns gut verstanden. Unnatürlich und aufgesetzt, dass man mit allen best friends sein soll. Sowas wächst ja erst mit der Zeit. Seltsam, dass man das so erklärt bekommt "wie man Freunde findet".
Einige Kollegen versuchen deutlich dem GF gefällig zu sein bis hin zu einer Kopie der ganzen Art. Den Personenkult finde ich sehr amüsant.
wenige ältere Kollegen, gute Integration, werden genauso behandelt, wie alle anderen
Kündigung mit Kalkül: Plötzliche Kündigung am selben Tag zum Ende der Probezeit. (1 Monat vor Weihnachten). Nach der Kündigung kam kein Danke und kein Tschüss vom Geschäftsführer.
Modernde IT, keine kostenlosen Parkplätze. Nur öffentliche Parkplätze gegen Gebühr. Teilweise Parkplatznot erschwert die Anfahrt für die Innenstadtbüros in Alzey und Frankenthal.
direkter Vorgesetzter immer erreichbar
Männerdominiert, viele zotige Sprüche "untereinander" und in Gruppen, nervt halt auf Dauer. Keine Diskrimierung von Team-Frauen! Viele große Egos treffen aufeinander. Wettbewerb intern wird gefördert durch offene Vergleiche. Zartbesaitete Menschen sind vermutlich fehl am Platz in diesem Team.
Ja, habe neues gelernt und ich habe es gerne gemacht. Hätte gerne noch weiter Marketing ausgebaut.
Immer ein offenes Ohr, toller Rückhalt
Zu schnelle Veränderungen , aber das ist heute ja normal.
Weiter so!
Wahnsinnige Teamarbeit
Sofern im Vertrieb möglich ! JA!
Unfassbar
Super Führung! Tolle Menschen mit Kopf und Herz
Klare Strukturen, regelmäßige Meetings
Sehr !
Das tolle Team, die tollen Räumlichkeiten und der Umgang mit der aktuellen Marktsituation. Der Geschäftsführer ist immer mit modernen und effektiven Konzepten unterwegs und nimmt das ganze Team mit auf die Reise durch Marktveränderungen und der Unternehmensentwicklung
Das es so wenige Arbeitgeber wie die 4wändekanzlei am Markt gibt! ;-)
Aktuell fällt mir hierzu nicht ein.
Die Atmosphäre in der 4wändekanzlei ist wirklich wunderbar. Von der guten Stimmung im Team über die gemeinsamen Erfolge welche im Team gefeiert werden. Einfach nur toll.
Toller Markenauftritt, tolle Außenwahrnehmung! Tolle Social Media Auftritte!
In der 4wändekanzlei absolut kein Problem. Wichtig ist am Ende der gemeinsame Erfolg. Ziele sind definiert und es wird sich gemeinsam dorthin entwickelt. Die Terminplanungen sind einem selbst überlassen und man kann sich flexibel einteilen. Und kommt einmal der berühmte Anruf aus Kindergarten oder Schule ist auch immer mal ein Kollege zur Hand der unterstützend eingreifen kann.
Weiterbildungen sind jederzeit nach Absprache mit den Führungskräften und dem Geschäftsführer möglich.
Das Grundgehalt ist absolut Fair. Alles weitere entscheiden Erfolgsorientierte Komponenten. Am Ende sind wir eben im Vertrieb.
Hier sagt man nur " E-Auto Flotte" ...
Das Team ist wie es ist! Eine tolle Truppe. Jeder für sich hat seine Eigenarten und gerade im Vertrieb ist man im Alltag oftmals in seinem Tunnel. Sobald man aber seinen Arbeitsplatz verlässt und sich ausgelassen in der Küche trifft, merkt man die familiäre Atmosphäre und den auch oftmals privateren Austausch. Der bekannte Kaffeeklatsch!
Ob Jung oder Alt, gemeinsam wird nach Vorne geschaut. Wissen wird übergeben und neues technisches Know-How zurückgespielt. Wahnsinn was ein gutes Team an dieser Stelle doch ausmacht.
Die Vorgesetzten in der 4wändekanzlei sind freundlich und zuvorkommend. Selbstverständlich merkt man, dass hier stets das definierte Jahresziel im Vordergrund steht. Dennoch hat jeder einzelne immer ein offenes Ohr und ist jederzeit erreichbar. Kommunikation in Augenhöhe!
Völlig entspannt, selbstbestimmt, Erfolgsorientiert und flexibel. Tolle Kanzleiräumlichkeiten, ergonomische Arbeitsplätze und tolle Raumkonzepte.
Auch die Kommunikationsstrukturen sind hervorragend. Regelmäßige Teamevents, Meetings und ein wöchentlicher Austausch im Vertrieb gehören hier zu den absoluten Standards.
Hier gibt es keine passenden Worte. Absolut selbstverständlich!
Die 4wändekanzlei hat es geschafft den allzeit bekannten Immobilienmarkt auf Ihre ganz eigene Weise zu bespielen. Sowohl im Auftritt des Unternehmens wie auch im Umgang mit Kunden und Interessenten. Seien es Finanzierungen oder der Immobilienverkauf, hier wird mit völlig aktuellen, modernen und zukunftsorientierten Modellen vom Backoffice bis zum Kunden professionell und in strukturierten Prozessen gearbeitet. Es ist toll ein Team hiervon zu sein.
Schlechte Menschen sind hier Fehlanzeige.
Private Termine haben immer Priorität.
E-Mobilität ist hier stark vertreten.
"Team" wird hier großgeschrieben
Hier spielt keiner den Oberleader.
Sehr modern.
Die Kommunikation läuft einwandfrei.
Unfassbar abwechslungsreich.
Den Teamgeist, den das Team ausstößt. Auch, dass die Geschäftsführung immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter hat. Es gibt kein Problem, für das man nicht eine Lösung finden kann!
Es gibt nichts schlechtes in der 4wändekanzlei. Wenn man bemerkt, dass einem etwas nicht gefällt, darf man dies zu jederzeit der Geschäftsführung melden und es wird sich darum gekümmert!
Verbessern kann man sich immer, allerdings ringt die 4wändekanzlei schon an der Perfektion!
Der Wohlfühlfaktor ist in beiden Filialen definitiv gegeben. Von hochwertiger Büroausstattung bis hin zur Technik ist hier alles auf dem neuesten Stand!
Die Karrierechancen sind sehr gut. Nach abgeschlossener Ausbildung hat man, sofern man sich gut anstellt sehr gute Chancen übernommen zu werden und vorallem sich weiterzubilden.
Ebenfalls die Arbeitszeiten richten sich nach den Rahmenbedingungen der IHK. Sollte man allerdings Mal einen Arzttermin haben, gibt es vollstes Verständnis seitens der Geschäftsführung !
Die Ausbildungsvergütung wird nach tariflichen Rahmenbedingungen der IHK bezahlt. Auch mit dieser kommt man sehr gut klar!
Gefühlt gibt es in der 4wändekanzlei nicht nur einen Ausbilder, da man vom ganzen Team etwas lernen kann. Jeder einzelne bringt viel Wissen mit!
Der Spaßfaktor ist echt hoch. Es gibt immer viel zu lachen, dennoch sind wir immer mit Elan bei der Sache!
Es gibt viele Arbeitsbereiche in denen man Wissen aufnehmen kann.
Die Abwechslung in der 4wändekanzlei ist sehr groß. Es gibt viele verschiedene und vorallem sehr interessante Bereiche!
Der Respekt ist zu jedem Zeitpunkt gegeben. Man wird hier nicht als Azubi gesehen, sondern als vollwertiger Mitarbeiter.