34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Hierarchien sind sehr flach und Miteinander wird groß geschrieben. Es wird viel zusammen gelacht.
Gutes Benefits-Angebot
Siehe oben
Gut, schöne helle Büros und gute IT Ausstattung (wenn man sich kümmert)
Die wichtigsten Themen wurden kommuniziert, aber an der Detailtiefe und Zeitpunkt kann noch gearbeitet werden.
Mehr Frauen und Menschen mit Migrationshintergrund in Führungsrollen wären toll
Man bekommt sehr schnell viel Vertrauen und kann Dinge umsetzen
Man fühlt sich nahezu überall wohl, alle sind sehr nett und aufgeschlossen. Als Azubi gehört man zum Team, wie jedes andere Mitarbeiter.
Die Abteilungen könnten teilweise besser vorbereitet sein und mehr anbieten.
Mal mehr, mal weniger gut. Wenn man sich eingefunden hat (besonders in den Abteilungen hier in Pinneberg), gehört man schnell dazu und arbeitet in einer netten, angenehmen Atmosphäre.
Es geht definitiv mehr, zumal es eine 40 Stunden Woche ist und es weder Urlaubs-, noch Weihnachtsgeld gibt.
Super, man fühlt sich komplett auf Augenhöhe und einem wird immer Zugehört und Wünsche so gut es geht befolgt.
Es gibt viele Azubi Events, wie z.B. den Azubitag, der jedes Jahr eine andere Aktivität beinhaltet, die sich die Azubis wünschen dürfen (Lasertag, Kanu fahren, etc.)
Die Aufgaben sind genau die, die man von der Ausbildung erwartet. Klar mag man manches mehr als das andere.
Durch die vielen verschiedenen Abteilungen und Unternehmen bekommt man die verschiedensten Einblicke in alle möglichen Arbeitsbereiche, was sehr gut ist um abzuwägen, wo man in Zukunft hingehört.
Auch als Werkstudentin wird man als fester Bestandteil des Teams in alle Aufgaben und Angelegenheiten mit eingebunden und sofort integriert durch gemeinsame Events und auch After Work Veranstaltungen.
Man wird ernst genommen und fühlt sich nicht nur als "Aushilfe". Man übernimmt Aufgaben, die dem Team einen Mehrwert bieten und weit entfernt von einer "stumpfen" Abarbeitung sind. Neben täglichen Routineaufgaben, können wir selbstständig an "eigenen" Projekten arbeiten und Verantwortung übernehmen. Zudem unterstützt sich das Team gegenseitig sehr und es herrscht eine sehr angenehme, familiäre Atmosphäre.
Die Arbeitsstunden sind durch eine hohe Flexibilität sehr gut mit dem Studium zu vereinbaren. In Prüfungsphasen konnten die Stunden so gelegt werden, dass sich vollkommen auf diese konzentriert werden konnte.
Die Entscheidung der Elmshorner Nachrichten in ihr altes Gebäude zurück zu ziehen.
Die Mitarbeiter in den Redaktionen nach den Honorarforderungen zu wählen. Und diese nach jahrelangen Praktika oder Volontariaten durch ebenso unerfahrene junge Menschen oder altgediente Branchenkollegen im Ruhestand zu ersetzen. Denn nur wenige haben in den Redaktionen eine berufliche Zukunft.
Näher an den Menschen sein: Leser, Mitarbeiter und die Menschen über die berichtet wird. Interesse an echter Lokalberichterstattung und nicht nur das Überarbeiten von Pressemitteilungen. Aktualität auch im Print steigern. Qualität ist besser als Quantität und fördert die Leser-Blatt-Bindung.
Anfangs hatte ich wohl wollende Redakteure als Ansprechpartner, mit denen ich sehr gern zusammengearbeitet habe und viele tolle Artikel auf den Weg gebracht habe. Bei den Editoren bröckelte meine Auftragslage im Laufe der Jahre weg, bis ich im Zusammenhang mit Corona auf Eis gelegt wurde. Ich fühlte mich zuletzt geghostet. Als dann im letzten Jahr nach der Betriebsprüfung auch noch eine Honorar-Rückforderung für die Jahre 2006-2022 für vermeintlich ungerechtfertigter Zahlung von zu viel USt an mich geschickt wurde, erreichte die Atmosphäre den Tiefpunkt.
Schade, was aus den Zeitungen und den Redaktionen geworden ist. Das sehen leider auch viele Leser/User der E-Paper so.
Ich hatte kein Problem damit vorwiegend am Abend und am Wochenende eingesetzt zu werden. Aber es war manchmal schon lästig während ich meist zuhause arbeitete, bedrängt zu werden möglichst schnell zu liefern.
ich habe auf eigenes Betreiben an zwei Presseseminaren teilgenommen. Eine Festanstellung oder einen befristeten Vertrag habe ich nie gehabt. Und der Vertrag für Freie Mitarbeiter, den ich vor ein paar Jahren unterschrieben habe, hatte keinerlei Auswirkungen mehr für mich. Wenn man von den Honorar-Rückforderungen absieht.
Ich habe in meiner Zeit beim Beig Verlag - mehrere Jahrzehnte - genau eine Honorarerhöhung erhalten. Sozialleistungen habe ich zum Glück selbst bezahlt.
Naja, als Freier Mitarbeiterin blieb es mir überlassen, wie ich zu den Veranstaltungsorten kam. War für mich okay. Und das Sozialbewusstsein kann ich nicht so recht einschätzen.
Spätestens seit Corona gering und konkurrenzgeprägt. Es scheint, als kämpfe in den Redaktionen jeder um sein eigenes wirtschaftliches Auskommen und bibbert um jede Vertragsverlängerung. Freie MItarbeiter wurden eher als Konkurrenz als Unterstützung gesehen. Auch unter den Freien war entsprechend nicht viel von Zusammenhalt zu spüren.
Anfangs verwunderte es mich, dass einige ältere Redakteure keinen Spass an ihrer Arbeit mehr hatten und ausgebrannt waren. Später gehörte ich selbst zu den älteren Freelancern und fühlte mich anfangs noch akzeptiert. Irgendwann bemerkte ich, dass ältere Freelancer aus anderen Medien dazukamen. Sie waren billiger, da sie ihr Hobby nicht als Lebensgrundlage brauchten und es begann ein Verdrängungswettbewerb. Das war bitter.
Ich mochte meine Chefredakteure und hatte den Eindruck, dass sie meine Arbeit würdigten. Ich hatte oft den Eindruck, dass sie von der Verlagsleitung unter Druck gesetzt wurden vor allem bei den Freien Mitarbeitern und deren Fotos zu sparen. Bei Honorarverhandlungen wurde mir daher klar aufgezeigt, dass ich trotz abgeschlossenem Studium, Volontariat und jahrzehntelanger Berufserfahrungen keine Honorarerhöhungen erwarten konnte. Im Gegenteil: mein Zeilen- und Fotohonorar wurde als hoch bezeichnet, obwohl es weit unter den Empfehlungen der Journalisten-Gewerkschaft lag oder branchenüblich war.
Als Freelancer habe ich selten am Redaktionscomputer gesessen, sondern meist mit meinem eigenen Geräten zuhause gearbeitet.
Lies im Laufe der Jahre deutlich nach, auf meine Angebote für Artikel zuletzt keinerlei Reaktionen. Zuvor wurde mir oft gesagt, dass ich zu teuer sei.
Ich hatte damit keinerlei Probleme, auch weil ich mich in einige Themen so reingekniet hatte, dass ich einen "Experten"-Status - vor allem im Sport erreichen konnte.
Ich bin offen für viele journalistische Formen und Social Media und konnte für tolle Artikel recherchieren und schreiben. Mit der Abwendung vom Lokaljournalismus und der Sportberichterstattung wurde die Luft dünn.
Den Mix aus jungen und älteren Kollegen, welche zum Teil alle sehr lange da ist und die Beig-Familie prägen. Und die Vielfältigkeit.
Sein Image aufpolieren, sowohl als Verlag / Arbeitgeber, als auch als Verleger von journalistischen Produkten. Das ist nämlich nicht im Ansatz so langweilig, wie es sich für viele auf den ersten Blick anhört und schon gar nicht mehr nur noch (gedruckte) Zeitung. Hier kann man mehr und digital sein!
Das Image stimmt bedauerlicherweise nicht mit der Realität überein, das Image ist nach außen leider nicht so gut, das Miteinander kann aber alle Kollegen dann doch überzeugen.
Gerade hier kommt die Stärke der Unternehmensgruppe zum Vorschein. Sollte es in einem Unternehmen keine perfekte Anschlussbeschäftigung geben, man ist aber veränderungsbereit, dann wird auch in die anderen Unternehmen der NOZ/mh:n Gruppe geschaut und dort etwas passendes gefunden.
War immer zurfrieden, besser geht natürlich immer ;-) Die Sozialleistungen sind top!
Tolles und sehr engagiertes Kollegium
Führungsstil
Mitarbeiter mehr in Entscheidungen einbeziehen
Sehr gutes Klima, Flache Hierarchien
Man kann sich gut einbringen und wird bei der Entwicklung unterstützt
Gutes Raumklima, ruhige Atmosphäre trotz Großraumbüro
Mit Herausgabe von Lokalzeitungen erfüllt das Unternehmen eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe.
schlechtes Arbeitsklima, niedriges Gehalt
Mit bessereren Gehältern könnte hohe Fluktuation in einigen Bereichen bekämpft werden.
Kollegen werden gegeneinander ausgespielt. Nach der Übernahme durch ein großes Medienhaus war mal die Rede von einer neuen Unternehmenskultur mit Mitarbeiterbefragungen. Davon ist in der Praxis nie etwas umgesetzt worden.
Leider von außen noch nie positives Feedback bekommen.
Überstunden werden in der Praxis nicht ausgeglichen.
Unternehmen schon vor langer Zeit aus dem Tarifvertrag ausgestiegen. Gehalt ist unterdurchschnittlich.
Kollegen werden gegeneinander ausgespielt und misstrauen sich.
Vorgesetzte fördern das Misstrauen unter Kollegen. Nach der Übernahme durch ein großes Medienhaus war mal die Rede von einer neuen Unternehmenskultur mit Mitarbeiterbefragungen (auch zu Vorgesetzten). Davon ist in der Praxis nie etwas umgesetzt worden.
Technische Ausstattung ist ok.
Kommunikation gibt es nur, wenn etwas Positives zu berichten ist. Negative Informationen kommen eher über den Flurfunk.
Sehr entspannt. Die Kollegen sind immer für einen Tratsch zu haben, ob an der Kaffeemaschine oder in der gemeinsamen Pause. Bei Problemen gibt es immer Hilfe und niemand ist böse, wenn etwas nicht direkt verstanden wird.
Standard 40-Stunden Woche. Gut gefällt mir, dass ich meine Zeiten flexibel planen kann, solange ich auf meine Stunden komme.
Unsere Ausbilder sind stets bemüht unsere Bedürfnisse an eine gute Ausbildung zu erfüllen. Teilweise nur schwierig durch Standortunterschiede, jedoch gibt es trotzdem immer einen Ansprechpartner vor Ort.
Tolles Azubiteam mit vielen Unternehmungen wie einem Azubi-Spaß-Tag zum Alpaka-Wandern, oder gemeinsame Weihnachtsfeste. Durch die Berufsschulzeit in Kiel wächst man zu einer richtigen Gemeinschaft zusammen.
Sehr abhängig von der jeweiligen Abteilung, jedoch in den meisten Fällen sehr spannend und auch vielfältig.
Die Ausbildung bei dem A. beig Verlag ist sehr vielfältig, da man während der Ausbildungszeit viele Abteilungen kennenlernt. Jedoch könnten manche Einsätze länger sein, dafür andere kürzer.
Auszubildene gehören hier genauso zum Team und werden respektiert, wie auch andere Angestellte, die schon lange im Unternehmen sind. Natürlich gibt es überall Ausnahmen. Grundsätzlich wird die Meinung der Azubis sehr geschätzt.
Transparenz und Ehrlichkeit, sowie Kritikfähigkeit und der große Willen zur Transformation. Die vielen Möglichkeiten der Weiterbildungen und die tollen Kolleginnen und Kollegen.
Siehe in den oberen Punkten
In den oberen Punkten schon genannt.
Unser Pinneberger Standort und besonders meine lieben Kolleginnen und Kollegen (nicht nur aus meiner Abteilung) haben dafür gesorgt, dass ich jeden Tag immer sehr gerne zur Arbeit gekommen bin.
Als ich mich frisch beworben hatte, habe ich die negativen Bewerbungen hier auch gelesen und viel Unzufriedenheit rausgelesen. Trotzdem bin ich meinem guten Bauchgefühl im Bewerbungsgespräch gefolgt und habe es nie bereut. Ich war bis zu meinem internen Wechsel sehr gerne ein Teil unserer Beig Kultur :)! Die Karriereseite finde ich noch sehr unübersichtlich, hier ist noch Luft nach oben, damit man auch mitkriegt was für eine große Holding wir sind und was sich hinter den einzelnen Unternehmen versteckt
Als ich angefangen habe beim Beig Verlag zu arbeiten, steckten wir noch in sehr traditionellen Mustern fest. Diese werden Stück für Stück gebrochen, es sind deutlich mehr Mitarbeiter als zuvor in Teilzeit und flexible Arbeitszeiten gehören bei vielen Abteilungen zum Alltag. So auch in meiner Abteilung. Wir hatten immer einen festen Spätdienst und es war wichtig, dass man innerhalb der Arbeitswoche auf seine Stunden kommt, aber ansonsten konnten wir sehr frei agieren. So konnte ich im Sommer auch mal um 15 Uhr Feierabend machen und einfach die Sonne genießen, ein großer Luxus für mich persönlich, dass ich mir die Zeiten, wenn es die Aufgaben zugelassen haben, so flexibel einteilen konnte. Auch die Möglichkeit auf Homeoffice passte sehr gut in mein Lebenskonzept, klasse dass sich hier so viel getan hat :)!
Auch hier hatte ich eine tolle Führungskraft, ca alle zwei Monate hatte ich am Anfang einen Workshop und konnte mich so in meinen individuellen Stärken weiterentwickeln. Es gibt im Intranet auch immer wieder Angebote für neue Workshops, hier ist es immer am schönsten wenn sich Abteilungen und Unternehmen, mit denen man sonst nicht zusammen arbeitet, vermischen.
Bei Gehalt ist in manchen Abteilungen noch Luft nach oben, hier ist zwar Bewegung drinne, es dürfte aber gerne auch schneller gehen. Die Benefits und Sozialleistungen haben sich auch stark erweitert, seitdem ich damals gestartet bin, hier geht es in die richtige Richtung. Bei uns in der Abteilung hatten wir regelmäßige Teamfrühstücks, seit kurzem auch den klassischen Obstkorb und es gibt einige Benefits zur Netto Entgelt Optimierung.
Ich kenne kaum ein Unternehmen, bei denen einem die Kolleginnen und Kollegen, bei allen Fragen stets super freundlich entgegen kommen und sich auch die Zeit für einen kurzen Termin nehmen, um einem das Thema näher zu erklären.
In meiner Abteilung hatte ich Glück mit meiner Führungskraft, es gibt jedoch noch ein/zwei Abteilungen bei denen es noch nicht so gut läuft. Hier stecken manche Führungskräfte noch in veralteten Führungsmustern. Die neue Generation bricht dies immer mehr auf, aber hier ist noch viel zu tun. Meine Führungskraft hatte immer ein offenes Ohr für mich und hat mich als Person und meine Weiterbildung gefördert, großes Lob :)!
In den letzten Jahren hat das Unternehmen dazu gelernt, Veränderungen immer transparenter zu kommunizieren. Bei neuen Projekten oder Umstellungen, berichtet die Geschäftsführung das über Videos oder Nachrichten im Intranet. Hier haben wir auch immer die Chance gehabt Fragen zu stellen. Gerade in der Zeit der Transformation der gesamten Branche, ist dies unfassbar wichtig. Wo hier noch Potenzial besteht, ist bei manchen Führungskräften, die die Veränderungen nicht immer direkt mitkommunizieren und eher abwarten.
Auch hier ist viel Bewegung drinne, als ich vor Jahren hier angefangen habe, hatten wir fast nur männliche Führungskräfte. Mittlerweile wird es immer diverser und es wird nach Qualifikation und nicht nach dem Geschlecht bei Neueinstellungen geschaut.
Dadurch, dass ich meine Ideen immer einbringen durfte, war mein Arbeitsalltag abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.