7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Mehr in die Zukunft schauen und investieren
Tolle Kollegen
Tarifliches Gehalt, Firmeninterne Extraleistungen
Ein gutes Ausbildungskonzept. Die Arbeitszeiten in der Werkstatt finde ich auch gut, weil man nach der Frühschicht den ganzen Tag danach noch frei hat.
Leider muss man als Anlagenmechaniker immer wieder mal auf Baustellen oder Montagen.
Mehr Mitarbeiter versuchen zu halten
Ob Früh- oder Spätschicht es war immer in Ordnung
In Kelheimer Umgebung gut
In der Werkstatt war es spitze, aber wenn man auf Montage beim Stillstand oder Baustellen raus muss, ist es schon wesentlich schlechter.
Für mich nach einer Weiterbildung zum Industriemeister und Betriebswirt war leider damals kein Bedarf. Es gibt bestimmt Wege und Möglichkeiten.
Als frisch ausgelernter natürlich Geringer als mittlerweile.
Lappen voll mit Öl, Papier sowie Stahl- und Edelstahlschrott wurde getrennt.
Egal in welcher Schicht oder bei welcher Arbeit (Ob Platieren, UP-Schweißen etc.) meine (Schweißer)Kollegen waren immer hilfsbereit. Ich bin schon einige Jahre nicht mehr beim Kosik, damals war es aber super!
Vor mir wurden die älteren Kollegen immer gut behandelt.
Mein Meister war sehr gut (Schweißtechnik). Er hat sich seinen Ruhestand mehr als verdient. Ich habe viel von ihm gelernt
Als Schweißer arbeitet man auf Baustellen unter schweren Bedingungen.
Gab in der Kantine bei der Weihnachtsfeier immer zum Jahresabschluss Infos
Ich habe nie was Schlechtes mitbekommen.
Mir haben die Aufgaben gut gefallen.
Bezahlung und Arbeitszeiten
Kein kollegialer Zusammenhalt, schlechte Atmosphäre (Feindseligkeiten und Lästereien), keine Wertschätzung der Azubis
Azubis abwechslungsreichere Aufgaben geben und mehr miteinbinden. Bessere Karrierechancen bieten. Dazu vllt. nur einen kaufm. Azubi einstellen, den man dafür übernehmen kann. Prinzipiell muss sich hier viel an der Grundhaltung der Mitarbeiter gegenüber den Auszubildenden ändern.
Unterirdisch. Es gab viele andere Azubis aus dem technischen Bereich, habe keinen kennengelernt der super glücklich mit seiner Arbeit oder Kollegen war. Das zieht sich wohl durchs gesamte Unternehmen. Der jährliche Azubiausflug und die Azubiweihnachtsfeier sollten vllt. noch erwähnt werden. Die waren eigtl. immer recht cool und so konnte man sich auch mal kennenlernen. Denn während der Arbeitszeit durfte man sich keine 2 Minuten unterhalten, zumindest wenn es nach dem Abteilungsleiter des Einkaufs geht.
Von 2 Azubis wird einer für 1 Jahr befristet übernommen. Eine Weiterbeschäftigung nach dieser Zeit ist unwahrscheinlich. Falls doch gibt es allerdings kaum Aufstiegschancen. Die hierarchische Rangordnung ist kaum zu durchbrechen. Ältere Menschen sitzen auf Ihren Positionen und zeigen auch ihren Urlaubsvertretungen nur das Wichtigste um unersetzbar zu bleiben.
37,5 h die Woche, kurzer Freitag und immer pünktlich Feierabend - Was will man mehr!
Zahlt nach Tarif der IG Metall, vermögenswirksame Leistungen (wenn auch minimal aber immerhin)
Einige waren persönlich echt top, sodass man sich Ihnen auch anvertrauen konnte. Von anderen wiederum habe ich mich nicht verstanden gefühlt.
Die Ausbildung hat wirklich keinen Spaß gemacht.
Tag für Tag die gleichen eintönigen und anspruchslosen Azubi-Aufgaben. Die wurden einem zur Einarbeitung der jeweiligen Abteilung gezeigt und von da an macht man nichts anderes mehr. Was die anderen Sachbearbeiter machten wurde einem weder gezeigt noch erklärt. So versuchte jeder sich selbst unersetzbar zu machen.
Außerdem musste man, wenn man in den Abt. Buchhaltung und Personalbüro war, jeden Tag für das gesamte Stockwerk die Brotzeitbestellung aufnehmen, aus der Kantine abholen und verteilen. Was soll das denn?
Man durchläuft 4 Abteilungen: Lager, Einkauf, Buchhaltung und Personalbüro. Im Ausbildungsplan würden eigtl. noch mehr Abteilungen stehen (z.B. EDV, Controlling und Vertrieb). Es ist allerdings nicht vorgesehen, dass man auch diese Abteilungen kennenlernt. Kosik schmückt damit wohl nur den Ausbildungsplan ein bisschen auf.
Als Azubi bist du minderwertig in diesem Betrieb. Besonders hervorzuheben ist hier die Abteilung Einkauf: Unfreundlichkeit, Drill und Kontrolle stehen hier an der Tagesordnung. Wenn man vom Klo kommt, muss man sich rechtfertigen wo man so lange war. Wenn sich nach 2 Tagen Berufsschule ein Stapel Auftragsbestätigungen angesammelt hat, heißt es nur, dass man jetzt mal schneller arbeiten soll.
Freundlichkeit und Wertschätzung für meine Arbeit habe ich nur in einer einzigen Abteilung erlebt - im Lager. Hier waren auch die Kollegen sehr verständnisvoll und aufmerksam.