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3 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 4,0Weiterempfehlung: 67%
Score-Details

3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Vielversprechender Start, enttäuschende Umsetzung

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Seevetal gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt, die netten Kollegen in der Produktion sowie die Bereitstellung der umfangreichen Sicherheitskleidung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Im Büro fehlte eine vernünftige Einarbeitung, Aufgaben waren unklar und ungleich verteilt

Verbesserungsvorschläge

Es wäre wünschenswert, dass Mitarbeiter klare Strukturen, Aufgaben und Unterstützung erhalten, insbesondere während der Einarbeitung im Büro. Fehler sollten fair und konsistent behandelt werden, ohne nachträgliche Vorwürfe oder widersprüchliche Rückmeldungen. Ebenso könnten interne Weiterbildungsmöglichkeiten ausgebaut werden, um vorhandenes Potenzial besser zu nutzen.

Arbeitsatmosphäre

In der Produktion war die Arbeitsatmosphäre zunächst sehr positiv. Das Team wirkte kollegial, hilfsbereit und der Umgang miteinander war angenehm. Im Büro hingegen herrschte dauerhaft eine angespannte Stimmung. Hoher Zeitdruck, starke Erwartungshaltungen und fehlende Unterstützung führten dazu, dass man sich schnell unwohl und unter Stress gesetzt fühlte.

Image

Vor meiner Tätigkeit im Unternehmen kannte ich den Betrieb persönlich nicht. Öffentlich war mir das Unternehmen vorher nicht bekannt, weshalb sich ein eigenes Bild erst durch die Arbeit vor Ort ergeben hat.

Work-Life-Balance

An der Work-Life-Balance gibt es nichts Negatives zu sagen. Die Arbeitszeiten sind gut geregelt, freitags ist in der Regel früher Schluss und es fällt keine Wochenendarbeit an. Das sorgt für eine gute Vereinbarkeit von Arbeit und Freizeit.

Karriere/Weiterbildung

Möglichkeiten zur internen Weiterbildung oder zur Förderung der eigenen Karriere vor Ort sind nur begrenzt vorhanden. Für wichtige Positionen werden häufig externe Mitarbeiter eingestellt, anstatt bestehende Mitarbeitende weiterzubilden oder zu fördern. Dies führte bei einigen Kollegen spürbar zu Frust.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt und die Sozialleistungen liegen im Branchendurchschnitt. Manche Kollegen verdienen mehr, aber es entspricht der üblichen Gehaltsklasse im Unternehmen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umwelt- und Sozialbewusstsein wirkt eher wie ein kommuniziertes Ziel auf dem Papier.

Kollegenzusammenhalt

In der Produktion war der Kollegenzusammenhalt sehr gut. Das Team war offen, hilfsbereit und locker im Umgang miteinander. Man konnte auch mal miteinander lachen, und es bestand echtes Interesse daran, einem Abläufe zu erklären und Wissen weiterzugeben.

Im Büro wirkte der Zusammenhalt hingegen eher wie Fassade als gelebte Praxis. Von Seiten der Führungskraft entstand das Gefühl, nicht wirklich willkommen zu sein, ohne dass dafür konkrete Gründe genannt wurden. Zudem hatte man den Eindruck, dass Fehler eher weitergetragen wurden, anstatt kollegial angesprochen und gemeinsam gelöst zu werden. Das erschwerte ein vertrauensvolles Miteinander deutlich.

Umgang mit älteren Kollegen

Langjährige Mitarbeiter hatten ein klar definiertes Aufgabenfeld und konnten weitgehend selbstständig arbeiten. Sie wurden sichtbar weniger kontrolliert und genossen ein hohes Maß an Vertrauen.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der direkten Führungskraft habe ich überwiegend als kritisch empfunden. Entscheidungen und Erwartungen wurden häufig kommuniziert, ohne dabei ausreichend auf die Umstände oder fehlende Einarbeitung Rücksicht zu nehmen. Insgesamt entstand der Eindruck, dass man nicht wirklich erwünscht war, was sich negativ auf Motivation und Arbeitsklima ausgewirkt hat.

Die getroffene Konsequenz kann ich in ihrem Grundgedanken nachvollziehen, und ich verstehe auch, dass Fehler angesprochen werden müssen. Allerdings erschienen die im Nachhinein aufgekommenen Vorwürfe und Aussagen wenig nachvollziehbar und teilweise widersprüchlich. Statt eines direkten, klärenden Gesprächs wurden Themen weitergetragen oder im Nachhinein anders dargestellt, was ich als wenig zielführend empfand.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsumgebung in den Produktionshallen entspricht klassischer Produktionsarbeit: körperlich anspruchsvoll, teilweise schmutzig und mit schwerem Tragen verbunden. Darauf muss man sich einstellen, das ist sicher nicht für jeden geeignet.

Das Büro war insgesamt sehr schlicht gehalten und nicht besonders modern ausgestattet. Auch die technische Ausstattung, insbesondere die Laptops, war teilweise veraltet, neigte zu häufigem Aufhängen und wies zum Teil bereits Beschädigungen auf. Abgesehen davon funktionierte der Arbeitsalltag grundsätzlich.

Kommunikation

Im Büro wurde erwartet, dass man innerhalb kürzester Zeit mit einem sehr alten und unübersichtlichen System fehlerfrei arbeitet, obwohl kaum strukturierte Einarbeitung stattfand. Bei Fehlern wurde nicht unterstützend oder lösungsorientiert kommuniziert, sondern man hatte das Gefühl, bloßgestellt zu werden. Teilweise wurden Fehler von Kollegen gesammelt und an die Führungskraft weitergetragen, offenbar um sich selbst besser darzustellen, anstatt direkt zu helfen oder Dinge gemeinsam zu klären.

Ein Fehler ist mir selbst passiert, den ich erkannt und korrigiert habe. Rückblickend hätte ich diesen anders bzw. klarer kommunizieren müssen – dazu stehe ich auch. Dennoch wurde dieser Vorfall im Nachhinein genutzt, um mir mangelnde Arbeitsleistung zu unterstellen. Besonders schwierig fand ich, dass anschließend in der Produktion behauptet wurde, ich hätte dort nicht korrekt gearbeitet, ohne dies jemals vorher direkt mit mir zu besprechen. Das stand zudem im Widerspruch zu dem zuvor erhaltenen positiven Feedback zu meiner Arbeit in der Produktion.

Gleichberechtigung

Die Gleichberechtigung im Arbeitsalltag habe ich als nicht durchgängig gegeben empfunden. Bewertungen von Leistung und Fehlern wirkten teilweise uneinheitlich. Während bei mir auch kleinere Fehler stark thematisiert wurden, schienen vergleichbare Fehler bei anderen Kollegen weniger Gewicht zu haben.

Zudem entstand der Eindruck, dass nicht alle Mitarbeitenden gleichermaßen unterstützt oder fair behandelt wurden, insbesondere im Büro. Diese unterschiedliche Behandlung wirkte demotivierend und erschwerte ein gleichberechtigtes und vertrauensvolles Arbeitsumfeld.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben im Büro empfand ich überwiegend als wenig abwechslungsreich. Gerade ohne feste Kundenzuordnung gab es längere Phasen, in denen man kaum sinnvoll eingebunden war und eher damit beschäftigt war, beschäftigt zu wirken, anstatt aktiv Aufgaben zu erhalten. Zwar waren Kollegen grundsätzlich bereit, Aufgaben abzugeben, allerdings meist ohne klare Einweisung oder Struktur.

Teilweise sollten Aufgaben für andere Kollegen übernommen werden, die selbst keinen vollständigen Überblick darüber hatten. Gleichzeitig wurden kleinere Fehler sehr kritisch bewertet und offen thematisiert, während vergleichbare Fehler bei anderen Kollegen regelmäßig vorkamen, dort jedoch kaum Beachtung fanden. Dieses unterschiedliche Maß an Kontrolle empfand ich als unfair und demotivierend.

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Ein Unternehmen mit Potential

4,5
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Seevetal gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Teamwork, Mensch und Nachhaltigkeit steht im Vordergrund

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Meckern kann man immer, das verdient A-Gas aber nicht

Karriere/Weiterbildung

Fortbildung ist im Aufbau

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sicherheit und Carbon Foot print steht im Vordergrund


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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#togetherwecan

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Seevetal gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Alles, super Teamleistung sehr soziales und umsichtiges Handeln!

Wo siehst du Chancen für deinen Arbeitgeber mit der Corona-Situation besser umzugehen?

Wenn ich sie wüsste, würde ich sie meinem Vorgesetzten sagen!

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Ich fühle mich super unterstützt. Es gibt ein richtiges Team, was sich nur damit beschäftigt und es werden Dinge sichtbar umgesetzt.

Arbeitsatmosphäre

Teamgedanke steht im Vordergrund!

Image

Hat gerade etwas gelitten..es gab eine Umstrukturierung

Work-Life-Balance

Wird vom Arbeitgeber gefördert. Man arbeitet viel aber wenn frei ist ist frei!

Karriere/Weiterbildung

Wird gefördert!

Gehalt/Benefits

Bonussystem, Betriebsrente etc.
Gehalt Ok

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Go green!

Kollegenzusammenhalt

Super!

Umgang mit älteren Kollegen

Klasse

Vorgesetztenverhalten

Kommt drauf an wer der Vorgesetzte ist... aber eigentlich durch die Bank weg super!

Arbeitsbedingungen

Top Tendenz steigend

Kommunikation

In manchen Punkten super: Intranet, regelmäßige Betriebsversammlungen
In anderen Punkten nicht/ noch nicht (hoffentlich) auf Stand. Ich meine hier die Kommunikation unter den Führungskräften. Es ist aber suche in junges Team.

Gleichberechtigung

Gelebt in allen Bereichen

Interessante Aufgaben

Naja in der Produktion manchmal etwas eintönig ansonsten denke ich sehr abwechslungsreich.

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