7 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr professionell und man kann mit der Person gut reden über privates
Der stellvertretende Chef ist häufig schlecht gelaunt und lässt es an anderen raus
Gewisse Sachen erneuern. Konsequenter sein was gewisse Mitarbeiter betrifft
Ruigh mit scharm
Haben ein gutes Image
Fallt mir schwer da ich ein Arbeitstier bin
Bin zur Schichtleitung aufgestiegen
Das Trinkgeld ist wichtig
Müll wird eher weniger getrennt
Halten alle sehr zusammen
Sind super chillig und helfen ihnen bei schweren Sachen
Meine Chefin ist sehr professionell
Gibt ein paar Lücken aber im Brisen und ganzen gut
Zu mir ist man etwas strenger da man mehr erwartet als von anderen
Man hat jeden Tag andere gäste
Transparent
Benefits für Arbeitnehmer , da gibt es leider so gut wie keine Angebote
Wird sich große Mühe gegeben
Es gibt Schulungen
Gehalt pünktlich, Stundenlohn sollte sich doch etwas mehr unterscheiden wenn man mehr Aufgaben übernimmt, wenig Sozialleistungen
Man kann eben nicht mit jedem
Transparent
Da ist noch ganz viel Luft nach oben , gerade bei der Technik
regelmäßige Teamtrainings
Ideen sind gern geschehen
Im Sommer kann es stressig werden aber sonst ein sehr angenehmes Arbeiten
Überstunden im Sommer und eher nach Hause gehen im Winter.
Kollegen sind entweder großartig oder unterirdisch, nichts dazwischen.
Es gibt einen Wunschdienstplan. Der ist zwar erst am Freitag fertig aber man kann zu 80-90% selbst bestimmen wie man arbeiten möchte und wann.
Es interessiert nur der Umsatz, der mehrmals am Tag gecheckt wird.
ersetze die Stellis und stell vernünftige ein die auch arbeiten und nicht nur dumm rumstehen und die Dollar Zeichen in den Augen stehen haben!
Höhere Gehälter, das tut dem BL persönlich ja nicht weh!
Die Technik muss neu, es ist ein riesiger Frustfaktor im Geschäft!
Mobber/Bullies gehören gekündigt und nicht weiter beschäftigt, die zerstören das Betriebsklima!
Auch Personalräume bedürfen ab und zu einer Renovierung! V.a. das Klo, das ist eine Frechheit!
Kein Lob, freche schnippische Kommentare, verbales Mobbing, frustrierend faule Schichtleiter sowie Stelli-Betriebsleiter! Bei Stress ist sich jeder selbst der Nächste, Team gibt's dann nicht mehr, außer "Toll Ein Anderer Macht's!"
Realität und Image sind wie Tag und Nacht.
ALEX muss nach außen gut dar gestellt werden, aber alle beschweren sich hinter vorgehaltener Hand. Zufrieden ist niemand, außer der Stelli der kaum was macht, fett bezahlt wird und sich eins ins Fäustchen lacht
10h Schichten sind keine Seltenheit, zwischen zwei Schichten weniger als 10-12h ebenso. Vor allem im Sommer mit Terrassengeschäft! Nach der Schicht ist man so platt dass man meist gern direkt ins Bett fallen würde, vor der Schicht ist wenig Zeit und/oder Elan für irgendwelche Aktivitäten. Nur absolute Powerpakete gehen noch ihren Hobbies nach. Die Arbeit nimmt einen mehr ein als irgendwo sonst wo ich kenne...
Weiterbildung wird im Vorstellungsgespräch quasi versprochen, aber so gut wie nichts passiert. Erste Hilfe Kurse oder ein Latte Art Kurs. Ein Witz!!
Es gibt Spät-/Nacht-/Feiertags-/Sonntags- Zuschläge. Gehalt ganz knapp überm Mindestlohn. Für die Arbeit ganz klar zu wenig (sagen wahrscheinlich alle arbeitenden Menschen) ...
Nicht vorhanden. Müll und Plastik wird getrennt, aber auch nicht ordentlich. Im Müll landen Papier, Aschenbecherinhalt, alles an Gastmüll, Servietten, Alles.... Biomüll ist desöfteren durchsäht mit Besteck/Papierservietten/Keksplastiktüten/etc.
Strohhalme werden nun weniger in die Getränke gepackt. Dadurch wird vllt 10% weniger verbraucht...
Sozialbewusstsein. Nicht vorhanden.
Kann geil sein, macht auch mal Spaß aber sobald es stressiger wird sind alle nur noch Egoisten und keine Teamplayer mehr. Im Lästern sind alle große Experten, sind face to face schleimend freundlich, sobald man sich umdreht aber wird einem schon das Messer in den Rücken gerammt! Sehr wenige Ausnahmen, nach einer Weile packt es wohl alle...
Meist respektvoll, aber sind sie zu langsam müssen auch sie unter verbalen Angriffen leiden. Die Jungen helfen nicht/selten beim Heben schwerer Kisten oä, nehmen auch sonst wenig Rücksicht. Wie auch auf alle anderen nicht.
Gibt aber auch wenige ältere Mitarbeiter, außer in Küche/Spülküche
Die Chefin an sich ist ne coole Socke! Macht vieles möglich was andere nicht hin bekommen. Aber auch nur wenn man 100% gibt und mehr und nie meckert.
Die Stellvertretenden sind die Oberkatastrophe, sowas faules inkompetentes hab ich selten gesehen, dafür fehlen mir die Worte... Stehen, quatschen, quatschen, stehen, fressen, motzen, stehen, quatschen. Grob zusammengefasst...
Im Winter sind die Heizungen so dolle aufgedreht dass man ständig krank wird Dank staubtrockener Luft. Die Technik (Handhelds) kackt ständig ab, was alle frustriert. Je älter der Laden umso schlimmer der Zustand, allgemein. Toiletten ein Grauen, Personalraum/Kammer ebenso, stinkig, dreckig, ekelhaft!
Katastrophe!
Wer welchen Bereich übernimmt ist das einzige was klar kommuniziert wird! Sobald es stressig wird weiß keiner irgendwas, Stellvertretende BLs wissen weniger vom allgemeinen Geschäft als die Aushilfen (traurig!), ebenso können sie bei technischen Problemen nicht helfen, geschweige denn im Geschäft selbst, da sie stinkend faul sind und lieber quatschend an der Theke stehen!
Wenn man zu denen gehört die mit allen Scheiße labern, saufen gehen, rumstehen kann ist alles gut. Ist man einer der wirklich arbeitenden sieht es schon anders aus. Unfaire Schichtleiter geben einem Scheißbereiche, wenn sie einen nicht leiden können (dies aber NIE in irgendeiner Weise sagen würden!) dann auch gerne mal in jeder Schicht.
Gleichberechtigung nur in dem Sinne dass alle unterbezahlt werden. Außer die Stellis. Wie schon erwähnt
Interessant so lange bis man alles kann und dann alles immer wieder wiederholt. Täglich wechselndes Arbeitsgebiet ist gut, sonst würde man wohl durch drehen
Die Feierabendgetränke, wenn der Umsatz stimmt.
Was finde ich gut ist eher die Frage.
Schließen.
Mehr als eine Aushilfe sollte man hier nicht sein. Viele geben alles und bekommen nichts zurück, teilweise stehen Kollegen vorm Burn-Out.
Image ist super, das ALEX ist wie die Sonne. Blendet alle.
Eine Teilzeitkraft arbeitet hier mehr als eine reguläre Vollzeitkraft in einem anderen Unternehmen. "Überstunden" werden hier prinzipiell vorausgesetzt, und natürlich nicht entsprechend ausgezahlt.
Kurse für Latte-Art, und das gratis!
Gehaltserhöhung? Kein Problem, entweder 0,25€ oder 15% Zuschläge, die man dann sowieso nie erhält.
Umweltbewusstsein ist wichtiger als das Sozialbewusstsein.
Um Schichtleiter zu werden, muss man scharfe Messer besitzen, die man dann den Kollegen in den Rücken sticht. Loyalität gibt es hier nicht.
alt (ab 40 Jahren) = untauglich
Gefrustete Betriebsleiter, die verzweifelt nach Autorität streben. Und teilweise nicht mal von den Gästen ernst genommen werden.
Die Personalräume sind besonders attraktiv und duften herrlich nach Kot, Urin und Abfluss. Zeitweise bekommt man Besuch von Fliegen und Mäusen.
Alles wird über eine Whatsapp Gruppe geregelt, Teammeetings werden erst kurz vorher angekündigt und man erwartet, dass alle Angestellten springen und auch mal ihren einzig freien Tag nach 14 Tagen durcharbeiten aufopfern. Änderungen im System werden auch nicht allen zugetragen, stattdessen wird man blöd angemacht, wenn man dann mal nicht weiß, dass sich etwas geändert hat.
Nur, wenn man Schichtleiter, beziehungsweise ein Verräter, ist.
wöchentlich Tische und Stühle tragen und herumfahren, damit man bloß genügend Umsatz macht.
So ziemlich alles
Für mehr Gerechtigkeit sorgen.und nicht die Faulheit von anderen Mitarbeiter unterstützen.
Bezahlung nach Leistung wäre besser
Man darf arbeiten von anderen Mitarbeiter mit machen.nur weil die keine Lust haben
Man hat keine Zeit mehr für ein privat leben. Ohne das man Angst haben muss am nächsten Monat seine Miete zahlen zu können
Ungerechte Bezahlung zwischen gelernte und un Fachkräfte.
Bezahlung nach Leistung wäre besser
Bei 23 Mitarbeiter sind es eindeutig zuviel. Zumal die Hälfte nur dumm Rum steht.und nicht macht
Toll ein andere machts
Bessere Arbeitsbedingungen, nicht jeden Mitarbeiter fertig machen, bessere Bezahlung
Die Arbeitsatmosphäre immer angespannt, gerade bei hohem Gästeaufkommen geht sehr sehr viel schief und der Ton fällt ebenfalls rapide...
Die work-life Balance kommt sehr auf das Besucher aufkommen an, es gab teilweise Wochen und Tage da stand ich mal gute 11-13h und dann nur mit einer manchmal Sogar gar keine Pause da. Und Feierabend nie in Sicht, mit guten 45-60h Woche sollte man rechnen.
Gehalt ganz ganz leicht über Mindestlohn für die Arbeit die man leistet nicht gerechtfertigt selbst jemand der im Callcenter arbeitet verdiente mehr als ich.
Der Kollegenzusammenhalt in meiner "Filiale" ließ auch zu wünschen übrig, stehen sie vor einem ist alles gut und schon und sofern man denen den Rücken zugedreht hat würde getuschelt sehr gerne über die neuen...
Die Vorgesetzten waren auch das letzte. Der Ton man wurde bei jedem Fehler angeschnauzt, kam man mal aufgrund einer 13h Schicht zu spät oder hat verschlafen weil nur 8h zwischen den Schichten lagen wenn überhaupt drohte man gleich mit Abmahnung und Kündigung.
Mieserabel wie teilweise oben schon erwähnt.
Die Kommunikation lässt im Team als auch mit dem BL bzw stellv. BL sehr zu wünschen übrig. Aber wenn was falsch lief ist man gleich als einzelner schuld.
Aufgaben sind dort vielfältig, vom Service bis zum mixen und zubereiten der Cocktails und Getränke super, man lernt auch viel dazu.