27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt, Urlaub, Sonderleistungen
IT Arbeitsplätze mit zwei vollwertigen Bildschirmen. Aktuell gibt es als zweiten Monitor nur einen uralten 4:3 19 Zoll
Sehr kollegial und unterstützend
Gleitzeit, Ausgleichstage, Homeoffice, das passt sehr gut
Weiterbildung nur sehr eingeschränkt und auf Nachfrage möglich
Wird sehr gut nach Tarifvertrag Chemie bezahlt
Sehr gut, alle halten zusammen
Alle werden gleich behandelt, viele sind 30-40 Jahre im Unternehmen
Stets korrekt und auf Augenhöhe
IT Ausstattung veraltet, teilweise keine Klimaanlagen, die Gebäude sind insgesamt etwas in die Jahre gekommen.
Offen, einiges muss man einfordern
Wird aktiv gelebt
Es wird nie langweilig
kollegiales verhältnis, sehr gute kantine, klare aufgabenstellung, hilfsbereitschaft, man bekommt immer gute unterstützung, es gibt immer eine ansprechperson
IT-infrastruktur sehr veraltet, schleppender support, bürokratische prozesse
Sehr freundlicher und kollegialer Umgang unter den Mitarbeitern, tolle Kolleginnen/Kollegen und Chef, Flexibilität
Man hast Hochschulabsolventen eine Chance gegeben.
Die Stelle sollte man als Quereinstieg deklarieren und nicht als Trainee.
Mehr Vielfalt in der Abteilung kann die Arbeitsatmosphäre positiv beeinflussen (sei es Alter oder auch Geschlecht)
Mangelnder Respekt, Führungskräfte führen wie vor 50 Jahren, mangelnde Ressourcenplanung.
Mitarbeiten als wervolle Assets betrachten
Kein Respekt aus der Führungseben, keine Forderung des Miteinanders. Keine Wertschätzung, Kein Einhalten der Arbeitszeiten trotz Gewerkschaft und Betriebsrates
Tarifvertrag hilft
Tolle Kollegen
Kein Respekt aus der Führungseben, keine Forderung des Miteinanders. Keine Wertschätzung
Existiert nicht.
Kein Hierarchisches Denken oder Verhalten. Jeder spricht mit jedem und nie von oben herab.
Glück dass man so tolle Kollegen im Labor hat
Veraltetes Bild der Firma
Wahnsinn :)
Durch wöchentliche Besprechungen toll
Klar entscheiden wo die Reise hingehen soll. Wenn die Firma wirklich vorankommen möchte, sollte endlich der riesige Investitionsstau adäquat angegangen werden statt nur Lippenbekenntnisse zu liefern. Es demotiviert nur, wenn Abteilungen mit Ideen und Vorschlägen kommen und diese nicht umgesetzt werden können, sondern permanent auf die lange Bank geschoben werden.
In Berlin ok, aber auch hier durch die zunehmende Demotivation der Kollegen schon lange nicht mehr wie früher. Erneute Re-Organisationen und Micro-Management machen alle mürbe. Selbst Kleinigkeiten wie die Entscheidung wer in welchem Büro sitzt, werden Top-Down entschieden ohne Einbezug der Teamleiter.
Es gibt wenige, die im Privaten die Firma aktiv an Freunde weiterempfehlen würden.
Überstunden werden erfasst und können ausgeglichen werden.
Insgesamt ist die Arbeitsbelastung viel zu hoch. Um die Firma wirklich voranzubringen könnten locker 5-mal soviel Kollegen hier arbeiten. Stattdessen wird der Mangel verwaltet und die Aufgaben auf den einzelnen abgeladen. Dadurch fehlt die Zeit sich wirklich auf eine Sache fokussieren zu können.
Schwieriges Thema. Eine Karriereplanung gibt es meistens nicht, obwohl aufgrund von z.B. Renteneintritt der älteren Kollegen eigentlich notwendig. Weiterbildungen werden angeboten und sind je nach eigenem Engagement und Vorgesetztenentscheidung möglich.
Für Berlin im Dienstleistungssektor sicher überdurchschnittlich. Gleichwohl gibt es ein großes Gefälle innerhalb der Abteilung und neue Kollegen werden eher "günstig" eingestellt.
Es gibt Mülltrennung und ein BVG-Jobticket ...
Initiativen wie z.B. die Förderung von umweltbewusster Beförderung werden abgelehnt. Jobfahrrad oder Ladestationen für e-Autos sucht man vergebens und wird es wahrscheinlich in den nächsten 5 Jahren auch nicht geben.
Aufgrund der langen Betriebszugehörigkeit einer Mehrzahl der Kollegen ist der Zusammenhalt sehr gut. Andererseits gibt es viele neue Kollegen, die verständlicherweise nicht die Einblicke haben aber dennoch wichtige Projekte voranbringen sollen. Durch die Umorganisation werden jahrelange gut funktionierende Teams und Kollegen auseinandergerissen. Das ist sicher gewollt.
Werden respektiert auch aufgrund ihres Know-How mit mehr als 30 Jahre alten IT-Konzepten.
Die Teamleiter werden selbst im Dunkeln gelassen. Die Ebenen darüber führen einfach aus was vom italienischen Mutterkonzern kommt, obwohl das oft nicht ausgereift und zu Ende gedacht ist. Zunehmend werden mehr Führungspositionen direkt mit Personen des Mutterkonzerns besetzt, was den Druck auf den einzelnen in Berlin erhöht. Wer nicht liefert wird berichtet.
Es gibt Klimaanlagen, immer mehr Notebooks und meistens zwei Bildschirme. Die Bürostühle sind absoluter Standard, ebenso die Tische die nicht höhenverstellbar und teilweise aus den 90er sind. Hier sind andere Firmen Lichtjahre weiter und ersparen den Mitarbeitern peinliche Diskussionen, wenn man nach etwas mehr fragt.
Generell hat das Unternehmen gut während Corona und den damit verbundenen Maßnahmen kommuniziert.
Über die anstehende Umorganisation wird informiert, ohne wirklich zu erklären wieso, weshalb und warum das notwendig ist.
Immer mehr abnehmend. Es geht um das reine Umsetzen von Konzepten des Mutterkonzerns, eigene Vorschläge/Ideen werden immer weniger berücksichtigt.
Das Unternehmen behandelt alle Mitarbeiter mit Respekt. Alle Kollegen gehen professionell miteinander um. Die Atmosphäre ist positiv.
Das Unternehmen könnte höhere Gehälter zahlen und höhere Gehaltserhöhungen geben.
Bewahren Sie die professionelle und positive Atmosphäre und zahlen Sie den Mitarbeitern höhere Gehälter.
kein Interesse an den Mitarbeitern
man sollte versuchen die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter zu verbessern
egoistische Arbeitsatmosphäre, Teamfähigkeit unterentwickelt
Gleitzeit vorhanden
intern Karriere zu machen ist nicht möglich
keine Sozialkompetenzen im Unternehmen vorhanden, der Betriebsrat muss ständig mit der Unternehmensleitung kämpfen
jeder ist sich selbst der nächste
Die älteren Kollegen werden geschätzt weil sie die steinzeitalterliche IT noch bedienen können
Der Vorgesetzte versteckt sich am liebsten bei Problemen
veraltete Software , IT ist im Steinzeitalter, Projekte dauern Jahre
Kommunikation von oben nach unten finden praktisch nicht statt
rassistische Kommentare
familiaere Atmosphaere, Zusammenhalt, extrem dynamisches Arbeitsumfeld
Wertschaetzung und Foerderung hat leider nachgelassen
Entwicklungsprogramm anbieten, (be-)foerdern
Weiterbildungsangebote sind OK allerdings wird fuer Karriere zu wenig gemacht
gut, aber entspricht nicht mehr dem Preisniveau der Lebenshaltungskosten in Berlin sowie Branche
IT Systeme verbesserungswuerdig
So verdient kununu Geld.