Lehrreich
Gut am Arbeitgeber finde ich
● Zeit vergeht schnell: Die Arbeitszeit fühlt sich kurz an, was jedoch mit dem Risiko von Unfällen, Schäden oder Unaufmerksamkeit aufgrund von Übermüdung und Stress verbunden ist.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
● Gravierende Defizite in Management, Sozialkompetenz, Umgang mit Kritik und Arbeitsmitteln.
Unberechenbares und unzuverlässiges Verhalten der Führungskraft.
Extreme Warnung an potenzielle Bewerber, da die geschilderten Missstände (fehlende Lohnabrechnungen, Lügen, toxische Atmosphäre) sehr gravierend sind und einen Jobwechsel riskieren können.
● Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Arbeitsplatz als extrem belastend, unprofessionell und schlecht organisiert beschrieben wird, mit einer Führungskraft, die als inkompetent, unberechenbar und manipulativ wahrgenommen wird.
Verbesserungsvorschläge
● Kritik führt zur Kündigung: Mitarbeiter werden nach Kritik gekündigt oder durch unangemessene Kommunikation zur Selbstkündigung gedrängt.
● Zwangsverhalten: Chefin zeigt zwanghaftes, übertriebenes Verhalten bei Kontrollen (z.B. doppeltes Rütteln an Türen), was Abläufe verkompliziert und Geräte beschädigt.
● Inkompetenz & Unzuverlässigkeit: Chefin überschätzt sich selbst, ist in ihrer Persönlichkeit ambivalent und wirkt eher inkompetent, steht ständig mit Ausreden, Lügen und widersprüchlichen Anweisungen bereit.
● Keine Vertretung: Die Chefin fungiert nachts als alleinige Einsatzzentrale und geht gegen 2 Uhr schlafen, was Mitarbeiter zwingt, sie bei Problemen zu wecken. Ein Plan B für ihre Ausfälle existiert nicht.
● Mangelnde Einarbeitung: Neue Mitarbeiter werden ohne Wissen der bestehenden Belegschaft nebenbei eingearbeitet, was auf chaotische Strukturen hindeutet.
● Versteht das hier nicht falsch, sie ist unter anderen Bedingungen sicher erträglich und möchte hier niemand schlecht machen, aber so geht es halt wirklich nicht.
● Dann wäre da noch das Ausstellen von Probeabrechnungen, diese erfüllen nicht die gesetzliche Pflicht zur Erteilung einer Lohnabrechnung nach § 108 GewO. Sie ist kein offizielles Dokument für den Arbeitnehmer, daher stellt sich mir auch die Frage, warum sie sowas einem Mitarbeiter aushändigt. Und das ewige hinhalten und nicht zuführen der Lohnabrechnungen, was nach § 2 Abs. 1 Nr. 2 LStDV verpflichtend ist.
Arbeitsatmosphäre
● Überstunden sind die Norm: Mitarbeiter müssen oft 30 Minuten vor Schichtbeginn erscheinen.
● Unerwarteter Mehraufwand: Bei Kündigungen (oft nach Kritik) wird der verbleibenden Belegschaft zusätzlicher, unbezahlter Aufwand zugemutet, selbst bei Neueinstellungen ohne Einarbeitung.
● Pausenmangel: Pausen sind kaum möglich, um das Pensum zu schaffen; "Pausen" in Objekten sind inoffiziell und führen zu unnötigen, zusätzlichen, Schreibaufwand, da hier eigentlich die RFID Punkte + OWKS App ausreichen würde und nur bei Vorkommnissen etwas aufgeschrieben werden “müsste”.
● Diese Punkte halten Zeit + GPS Daten fest.
Work-Life-Balance
● Hauptsächlich Nachtarbeit führt zu Problemen mit dem Tag-Nacht-Rhythmus.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
● Chefin greift Kollegen im Ton an; Mülltrennung und Umgang sind mangelhaft
Kollegenzusammenhalt
● Existiert teilweise, aber nicht bei allen nach Kündigungen.
Vorgesetztenverhalten
● Die Chefin wirkt anfangs emphatisch, entpuppt sich aber schnell als inkompetent, widersprüchlich und kritikunfähig, mit schnell wechselnden Gemütszuständen.
● Zwei Punkte, da sie sich Mühe gibt, diese aufrechtzuerhalten.
Arbeitsbedingungen
● Miserable Ausstattung: Von Schlüsselvergabe bis zu Diensthandys und Lampen ist die technische Ausstattung mangelhaft.
Defekte Geräte: USB-C-Anschlüsse und Ladekabel sind oft defekt, was zu Problemen mit Akkulaufzeit führt.
● Problematisches Schlüsselmanagement: Mühsames Befestigen von Objektschlüsseln an defekten Vorhängeschlössern kostet Zeit und Nerven.
● App-Probleme & Erreichbarkeit: Für die OWKS App werden Bluetooth-Berechtigungen entzogen, Navigation/Headset sind daher oft nicht nutzbar, trotzdem wird ständige Erreichbarkeit erwartet; Probleme mit Opel Mokka und Corsa (Spracherkennung, Bluetooth-Verbindungen).
● Mängel werden ignoriert: Gemeldete Probleme werden monatelang verschleppt. Sprich, die Probleme sind schwer zu kompensieren, ohne unerlaubt das Diensthandy wären der Fahrt zu nutzen. Diese Verweigerung, führte auch ständig zu einer fehlenden Erreichbarkeit und sinnlosen Diskussionen nach Ankunft, im Objekt.
Kommunikation
● Unberechenbare Kommunikation: Anfangs akzeptabel, dann zunehmend "weird" und "enervierend" und man wird auch von Kollegen darauf angesprochen, es fällt halt auf.
● Fassaden-Vorgesetzte: Die Chefin wirkt anfangs emphatisch, entpuppt sich aber schnell als inkompetent, widersprüchlich und kritikunfähig, mit schnell wechselnden Gemütszuständen, schnell gereizt.
Gehalt/Benefits
● Lohn-Chaos: Falsche, fehlende oder verspätete Lohnabrechnungen; Auszahlung oft nur Mindestlohn statt vertraglich vereinbarter Summen und fehlende Nachtzuschläge.
● Zahlungsverzüge: Gehaltsüberweisungen erfolgen oft weit nach dem 15. des Monats.
● Unkorrekte Probeabrechnungen: Mitarbeiter erhalten oft nur Probeabrechnungen statt vollständiger Lohnabrechnungen.
Interessante Aufgaben
● Die Arbeit besteht hauptsächlich aus nächtlichen Objektkontrollen, mit "gruseligen Friedhöfen" als einzige potenzielle Abwechslung