11 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-professionell
-erreichbar
-Kompromissebereit
-kommt auf einem zu wenn Mann danach fragt
Ein etwas persönlicheres Arbeitsverhältnis zu den Angestellten und bessere Kommunikation mit den Unternehmen zu denen das Personal geschickt wird.
War gut aber da man ja eine Dienstleistungen Firma war hatte man nie so wirklich Kontakt mit dem eigenen Unternehmen
In dem Bereich dienstleistungsfirmen die Personal für die Gastronomie zur Verfügung stellen ist das Image gut.
Ist gegeben dadurch das man dich die Arbeit selbst einteilt.
Wenn man nicht Büro arbeitet nicht.
Der Gehalt ist angemessen.
Sozial Bewusstsein war da, von Umweltbewusstsein habe ich weniger mitgekriegt.
Man hatte immer wechselnde Kollegen und hat selten bei den Einsätzen jemand öfters gesehen aber die meißten waren nett.
Hab ich keine angeben zu.
Professionell.
Waren gut.
Die Kommunikation fand ausschließlich über Telefon statt.
War gegeben.
Man hat nicht wirklich Einfluss auf die Aufgabengestalltung.
Flexibilität, direkter Kontakt zu den Projektleitungen, Wertschätzung, gutes Gehalt
Nix
Ich hab keine.
Ich hatte in meinen Einsätzen immer gute Arbeitsatmosphäre. Natürlich gibt es in der Gastronomie immer mal wieder stressige Momente, wo es mal was hektisch wird. Aber auch solche Momente erlebte ich nie als schlecht.
Ich persönlich erlebe es positiv.
Wenn ich im Austausch mit Kollegen bin höre ich manchmal Dinge die ich nicht im Ansatz verstehen kann. Ich kann mich nicht über Arbeitszeiten oder den Anfahrtsweg beschweren, wenn ich mir selber in der App genau diese Schicht und Location ausggesucht habe. Da mache ich mir vorher Gedanken ob das für mich passt.
Da ich komplett selber steuern kann, wie viel und wie oft ich arbeiten möchte sehr gut. Gibt auch verschiedene Anstellungsoptionen
Ich habe als Servicehilfe gestartet. Durch diverse Schulungen, Einweisungen, Kundenrückmeldungen und Erfahrung konnte ich mir immer mehr Jobangebote und Jobs als Teamleitung/ Standleiter einholen.
Ich verdiene für einen Aushilfsjob gut. Andere Firmen zahlen deutlich weniger.
Trinkgeld ist meins und muss nicht abgegeben werden
Prima finde ich das alles Digital läuft, spart Papier!
Erlebe ich in 95 % sehr positiv und unterstützend. Finde den Austausch immer spannend, wenn die Kollegen aus anderen Locations berichten, wo sie schon gearbeitet haben und ich dadurch schon öfter auf spannende Jobs aufmerksam wurde.
Sehr Positive Erfahrungen gesammelt. Wertschätzender Austausch, Gute Kommunikation und Kritikfähigkeit wenn es mal nicht 100% gut gelaufen ist und immer wieder mal ein ehrliches Danke. Find ich gut!
Sind je nach Einsatzort natürlich unterschiedlich, aber in der App gut erklärt.
Prima finde ich das ich vieles über die Mitarbeiter App selbst angeben und regeln kann. Job Angebote Annehmen oder ablehnen, Daten ändern, Gehalt einsehen... Für mich alles sehr transparent und gut, weil es nicht wie bei anderen Firmen auf Sprechstunden beschränkt ist. Telefonsich sind die Projektleiter in der Woche gut erreichbar, Wochenende über Notfallnummer auch jemand erreichbar. Alles sehr nett, Per Du!
Viele Möglichkeiten an verschiedenen Jobs . Toll ist es einfach ausprobieren zu können, wo man Freude dran hat.
dass die Kommunikation so easy ist. Wenn man aber persönlich mit jemanden sprechen möchte, ist auch immer jemand erreichbar, auch am WE
Für mich nichts :)
für mich alles TOP
Hängt natürlich immer vom EInsatzort ab, A&B vermittelt uns immer sehr hilfsbreit an tolle Events
für mich TOP, leider oft negativ weil Aushilfen den Einsatzort bewerten statt die Arbeit die A&B eigentlich leistet
maximale Flexibilität! Wenn ich mal länger im Urlaub oder Ausland bin, dann kannst du dir deine Abwesenheit einfach selbst eintragen
für meine Zwecke super, man erhält sogar manchmal Stellenausschreibungen wenn in der Admin feste Jobs frei werden
immer etwas über dem Durchschnitt
nichts was A&B beeinflussen könnte. A&B arbeitet aber komplett papierlos
hängt halt auch immer davon ab, wer mit dir in der Schicht ist
hängt auch vom jeweiligen Event ab wo man arbeitet
super easy vai App
- Sehr große Flexibilität und die App
- coole Einsatzorte/Kunden
- Man wird oft von oben herab behandelt (bei A&B und bei Kunden)
- bei zugesagtem Job, wird man sehr häufig trotzdem nicht gebucht
- keine Vergütung bei Zusage "auf Abruf" von Zuhause aus (auch wenn man dann letztendlich trotzdem nicht gebucht wird)
- einen möglichen Einsatz "auf Abruf", je nach Bedarf des Kunden, von Zuhause aus ebenfalls vergüten
- umfassende und kostenlose Schulungen für unerfahrene Mitarbeitenden im Service anbieten
- Zusammenhalt im A&B Team steigern --> gemeinsame Events
Es kommt sehr stark auf den Arbeitsort an. Allgemein merkt man, dass man als Zeitarbeiter:in ganz unten in der Nahrungskette ist. Der Zusammenhalt zu anderen A&Blern ist sehr unterschiedlich. Manchmal richtig eng und kollegial aber auch sehr oft ohne Rücksichtnahme. In manchen Arbeitsorten wird man aber sehr kollegial aufgenommen. Die Atmosphäre zu den A&B Projektleiter:innen ist von oben herab.
Bei Kunden wird man teilweise anders behandelt als deren Festangestellten.
Die App ist super und unkompliziert, diese wird auch immer weiterentwickelt. Man trägt sich für die unterschiedlichen Arbeitsorte und Arbeitszeiten einfach ein. Man hat keine festen Arbeitszeiten, wodurch man 100% flexibel ist. Ob man dann wirklich für den eingetragenen Job gebucht wird, ist ein anderes Thema.
Nicht vorhanden.
Für die Gastronomie in Ordnung bzw. erwarte ich hier auch nichts anderes. Gibt unterschiedliche Stundensätze (+-1€) je nach Einsatz (Servicekraft, Teamleitung, etc.). Gehalt ist etwas über Mindestlohn.
Wie es bei A&B selbst zugeht, kann ich nicht beurteilen. Bei den Einsatzorten ist die Essensverschwendung und die Menge an Essen, die in der Mülltonne landet, außerordentlich hoch. Die Mitarbeitenden dürfen, je nach Kunde, nichts mit nach Hause nehmen und nichts davon während der Arbeitszeit essen.
Kommt sehr stark auf den Arbeitsort an. Von 0 bis 10 gibt es eine sehr große Spannweite. Der Zusammenhalt ist im Allgemeinen eher distanziert. Es gibt außerdem keine Mitarbeitenden Events von A&B. Man fühlt sich wie eine leicht austauschbare Nummer.
Habe ich nichts negatives mitbekommen.
Die fest angestellten A&Blern im Backoffice sind sehr distanziert. Man hat keine direkte persönliche Verbindung, sondern kommuniziert nur mit Anrufen oder Mails. Durch die Vielzahl an Zeitarbeiter:innen ist ein wirklich persönlicher Kontakt auch nicht möglich. An sich sind die Projektleiter:innen lösungsorientiert und meist freundlich.
Weicht sehr stark, je nach Arbeitsort/Kunde, ab. Pausenzeiten können wegen der Arbeitsmenge teilweise nicht eingehalten werden. Auch, wenn man keine Pause machen konnte, wird diese trotzdem gesetzlich abgezogen. Man ist, wie bereits erwähnt, am ganz unteren Ende der Nahrungskette. Sowas wie Urlaub, Benefits, etc. gibt es keine. Den Grundbedarf an Arbeitsklamotten muss man selbst bezahlen.
Die Kommunikation zu den A&B Projektleiter:innen ist ok. Sie reagieren schnell auf e-Mails und Anrufen, wenn auch nicht immer sehr freundlich. Die Kommunikation für Jobs, in die man sich eingetragen hatte, war gleich Null. Wenn man nicht eingeteilt wurde, hat man keine Info bekommen. Man hält sich den Tag frei aber ob man letztendlich wirklich arbeiten wird, weiß man erst kurz davor sicher.
Die Art der Anstellung (Minijob, kurzfr. Beschäftigung, Teilzeit, Vollzeit) entscheidet oft darüber, ob man gewisse Jobs bekommt oder nicht.
Sehr coole Einsatzorte. Aufgaben sind "gewöhnliche" Tätigkeiten im Servicebereich und Gastronomie. Je nach persönliche Vorliebe, kann man sich dementsprechend in der App für gewisse Jobs eintragen.
Die Flexibilität ist ein riesiges Plus. Man kann sich selbst in einer App für Schichten eintragen. In der Klausurenphase konnte ich mich dann ganz auf meine Prüfungen konzentrieren, ohne mir Sorgen um die Arbeit zu machen
Zum Ende hin hat mich gestört, dass ich kaum noch Einsätze bekommen habe. Ich hatte das Gefühl, dass zu viele Leute eingestellt wurden und es nicht genügend Einsätze gab, um alle zu gleich zu beschäftigen. Als Minijobber hat man dann nur noch die kurzen 4 Stunden Schichten bekommen, weil die Vollzeitbeschäftigten Vorrang hatten, was ich verstehen kann, aber als Minijobber ist es dann halt super nervig
Darauf achten, dass Minijobber auch mal ihre Wunschschichten bekommen.
Man hat immer mit anderen Teams zusammen gearbeitet, aber man hat sich eigentlich immer sehr gut verstanden
Als Minijobber bzw. kurzfristig Beschäftigter kann man sich die Arbeitszeit komplett frei aussuchen, d.h. in den Semesterferien kann man auch wochenlang gar nicht arbeiten. Dabei muss man aber beachten, dass man auch nicht bezahlt wird
Ganz in Ordnung. Gehalt wird regelmäßig erhöht und außerdem wird man von A&B oft besser bezahlt, als wenn man bei den Kunden direkt angestellt ist
In der Gastro wirklich fast nicht vorhanden. Müll wird einfach zusammengeschmissen oder Essen wird verschwendet, statt den Mitarbeitern mitzugeben. Das ist das Problem der Kunden nicht von A&B, trotzdem finde ich es erschreckend, dass Essen lieber weggeschmissen wird, statt den Mitarbeitern mitzugeben
Kommt immer sehr auf den Einsatzort an. Manche Kunden überziehen die Arbeitszeit um mehrere Stunden (z.B. an Karneval musste ich mal mehr 12 Stunden arbeiten) oder erwarten unrealistische Standards, was schon echt heftig sein kann. In solchen Situationen konfrontiert A&B den Kunden aber meist.
Sehr gute Kommunikation mit den Disponenten, sie sind immer an Anrufe drangegangen oder haben schnell zurückgerufen und sind fast alle sehr freundlich
Es gibt unterschiedliche Aufgaben, man kann also auch als Hostess, Garderoben erregung oder Kellner arbeiten, also sehr abwechslungsreich
Die App ist super.
Man hällt sich den Tag frei, aber man wird nicht eingesetzt. Man bekommt kein Feetback zurück. Zuschuss für die Kleidung. Muss man alles selber kaufen.
Es wäre besser, wenn man 1x alles gezeigt bekommt. Und nicht das man auf sich allein gestellt ist. Und bitte auch Überstunden und die 1/2 Std Eincheckzeit bezahlen.
Man wird vom Stammpersonal angemeckert, wenn die im Stress sind.
Man kann sich die Jobs aus suchen. Die App ist gut. Aber man wird kaum ein gesetzt. Oder man wird aus der Anfrage, einfach entfernt.
Man wird ins kalte Wasser geschmissen. Keine Einweisung in den verschieden Bereichen.
Das Gehalt ist für einen Nebenjob ok.
Man lernt verschiede Abteilungen kennen. Ist abwechslungsreich.
Gibt nen Jobticket.....
Es wird sich lächerlich über die Fehler anderer gemacht, Absprachen werden nicht eingehalten.
Chef bestellt massenweiße Pakete in den Betrieb (ist selbst nicht da), bekommt man selbst nach 2 Jahren mal ein Paket, wird man zum Gespräch zitiert.
Am besten komplett umstrukturieren.
Seinen Mitarbeitern zuhören und sen Wort halten.
nicht gegeben, man wird ausgelacht bei Fehler und runter degradiert
Wird definitiv immer schlechter
Vieles wird untersagt, selbst als Projektleiter auf Events zu arbeiten wird nicht vergütet!
wird nicht ansatzweise angeboten.
Unterirdisch!
grundästzlicch nicht vorhanden.
Wenn man in der Mittagspause rausgeht, bekommt man entsprechend was gesagt - sorry in meiner Pause kann ich machen was ich will!
Kollegen verraten den Chef wenn man einen Nebenjob macht um sich selbst besser darzustellen.
NULL STERNE!!!! Hält sich an keinerlei Absprachen, Bezahlung unterirdisch !!!!!
man wird ständig kontrolliert und bekommt sofort Abmahnungen, wenn man mal was privat googlet.
ebenfalls nicht vorhanden! Ein offenes Ohr ist hier fehl am Platz scheinbar
Wenig interne Angestellte, Hierarchien aber wie im Großkonzern.
Die Kunden können nichts dafür, die sind eigentlich immer spannend
Flexibilität
EInsatzmöglichkeiten
manchmal dauern Zu- oder Absagen etwas
Wenn man gute Arbeit leistet erhält man auch gutes Feedback
man teilt sich selbst ein
da immer wechselnde Kollegen
je nach Einsatzort
schnell & easy via App
man sucht sich die Aufgaben selbst aus
- "relativ" moderne Arbeitsplätze
- freundliche Kunden
- unfaire Behandlung der Mitarbeiter
- nicht einhalten der Zahlungsversprechungen von Überstunden
- unkollegiales Verhalten der Kollegen
- herbalssende Art der Kollegen von anderen Projekten (jeder geiert auf "seine Stammteams")
- es wird nichts für den Zusammenhalt getan
- Urlaub wird grundlos abgelehnt > Urlaub darf rechtlich grundsätzlich nicht abgelehnt werden!
- bei Krankheit fährt der Vorgesetzte zu einem nach Hause um Kontrolle zu machen
- Vorgesetzte spioniert einem in der Freizeit hinterher, ob man einer Nebentätigkeit nachgeht, externe Mitarbeiter trifft, etc ...
- bei Einsätzen außerhalb der reinen Arbeitszeit als Projektleiter bei Veranstaltungen, wird die Mehrarbeitszeit nicht anerkannt (weder als Ausgleich noch als Auszahlung)
- Vorgesetzte bestellen regelmäßig bei Amazon in Massen, bekommt man selbst ein Paket, wird man zum Gespräch gebeten
- Kommt man eine Minute zu spät, wird man zum Gespräch gebeten - bleibt man länger (weil ein Projekt es fordert) wird dies nicht ausgeglichen!
- Arbeit wird nicht Wertgeschätzt
- einhalten von Absprachen
- seit Jahren bekommt man gesagt, dass das Unternehmen in die Kölner Innenstadt ziehen möchte - entweder machen oder still sein
- mehr für den internen Zusammenhalt sorgen
- Ausgrenzungen oder Herabschauende Handlungen sofort unterbinden
- bei Konflikten alle beteiligten anhören
- Chancen bieten, Aufgaben früher selbstständig erledigen zu dürfen
- Versprechen einhalten
- Überstunden wie besprochen auszahlen
an sich okey, jedoch soll man immer am gemeinschaftlichen Essen mittags teilnehmen - hat man in der Pause etwas privates zu erledigen (Schlüsselübergabe der Wohnung), wird das nicht gerne gesehen und man ist genervt
Nebenjob wird verboten, übt man einen aus erhält man mehrere nicht gerechtfertigte Abmahnungen
man bekommt viel versprochen als interner Mitarbeiter, jedoch gibt es (außer als Senior Projektleiter) keine Aufstiegsmöglichkleiten
jenseits von gut und böse die Bezahlung der Projektleiter im Büro ...
eigentlich nicht vorhanden - es wird weder etwas dafür, noch dagegen getan
Büro dient als Durchgangszimmer für alle. Nachdem Mittagsessen stinkt der Arbeitsplatz. Kollegen sitzen auf anderen Etagen verteilt und hatten eine Tür.
Nach laaaaangem warten wurde dann eine Glastür eingezogen
man wird herablassend behandelt, externe Mitarbeiter werden bevorzugt zu Sonior Projektleitern in die Planung genommen
unkollegial, hält sich nicht an Verträge und Absprachen zu Überstundenvergütungen
Einfamilienreihenhaus am Rande von Köln - Rösrath gehört zu Bergisch Gladbach, von wegen Köln ;)
Trotz wöchentlichem Meeting werden Absprachen nicht eingehalten
eigentlich Null Sterne ^^
ziemlich eintönig, jedoch verschiedene Kunden und tolle externe Mitarbeiter
Flexibilität
Ihr scheint ja gut zu laufen und viele Anfragen von Kunden zu bekommen. Das alles ist aber nur durch eure externen Mitarbeiter möglich, also bitte bitte lernt diese zu schätzen. Beschäftigt euch mit euren Mitarbeitern, zahlt dieses Gesundheitszeugnis das ihr ja schließlich fordert und gebt zumindest einen Teil zur Uniformbeschaffung dazu. Vorallem wenn Kunden unterschiedliche Sachen fordern (weißes Hemd, schwarzes Hemd…)
Findet mit euren Kunden einen Deal das lange Fahrtwege übernommen werden…
Unter den Mitarbeitern wird schnell klar das sich alle nicht wirklich gewertschätzt fühlen
An sich flexibel, trotzdem wird man die ganze Zeit zu gespamt ob man nicht doch die und die Schicht arbeiten kann.
Gleich 0. Neue Mitarbeiter finden die ja scheinbar eh am laufenden Band, da investiert man garnichts um die die gerade da sind zu halten.
Nun zum Punkt der mich am wütendsten macht und mich nun auch zur Kündigung bewegt hat.
Ich habe ausdrücklich von Anfang an gesagt, dass ich auf 450€ Basis anfangen möchte. Ich habe im ersten Monat allerdings deutlich drüber verdient und wollte es im darauf folgenden ausgleichen sodass der Durschschnitt bei 450€ bleibt.
Nun erfahre ich, ich bin garnicht als Minijobber eingetragen sondern als Kurzfristig Beschäftigter, ohne meine Zustimmung.
Erstmal darf man in der Art nur 3 Monate arbeiten…ich wollte aber was langfristiges und das wurde nicht kommuniziert. Außerdem muss ich nun auf mein Gehalt knapp 100€ steuern zahlen. Und das alles weil nicht klar kommuniziert wurde dass ich auf diese Art angestellt bin.
Umändern kann man das ja scheinbar nun nicht mehr.
Also nach Abzug von der Erstanschaffung der Uniform, bis hin zum Gesundheitszeugnis, Fahrtkosten etc. bleibt nun nix mehr über. Danke dafür!
Und anstatt das Fehler eingesehen werden und sich mal um den Mitarbeiter zu bemühen, wird nur gesagt man kann nix machen. Von A&B kam keinerlei Entschädigungsangebot oder finanzielle Kompensation dafür. Mich als zuverlässige und ausgebildete Mitarbeiterin habt ihr verloren.Ab zur Konkur
Bei dem Jobs kommt es immer drauf an mit wem man zusammenarbeitet. Mit dem internen Team gleich 0.
Gab keine?
Mitarbeiter sind komplett egal. Lieber verzichten die auf Mitarbeiter anstatt denen mal ein Gesundheitszeugnis von 25€ zu bezahlen. Dafür das die dann in der Zukunft für euch arbeiten und euch das Geld einbringen.
Bei dem Jobs immer unterschiedlich. Aber generell habe ich noch nie irgendwo gearbeitet wo es so wenig Wertschätzung und Einsicht gab.
Kommunikation grauenhaft. Beim Anfangsgespräch wird alles toll geredet aber ziemlich schnell merkt man dann wie intransparent das alles läuft.
Von kommenden Kosten bei Anmeldung wird nichts gesagt und übernommen wird da schon gar nichts.
Wir haben uns für das Team Düsseldorf beworben und sind angenommen worden.
Sobald man dann allerdings die App aufmacht: 99% nur Jobs in Köln. Da man auf das Geld dann angewiesen ist, sind wir dann immer für die Jobs nach Köln gefahren und hatten teilweise bis zu 2h Anfahrtsweg.
Bezahlt wurde das natürlich nicht.
Im Gegenteil mussten wir dann erfahren , dass die Leute im Team Köln einen höheren Stundenlohn bekommen wenn sie in Düsseldorf arbeiten aufgrund des langen Anfahrtsweges. Andersrum gab es das nicht.
Thema Team Köln vs Düsseldorf
Immer unterschiedlich
So verdient kununu Geld.