12 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine Übernahme von Fähigen Personal.
Alters Durchschnitt liegt bei 60 Jahren.
Lasst MA aus Zahlen wieder zu Menschen werden
Mehrarbeit, aber keine Möglichkeiten diese auszugleichen.
Leider haben zu viele davon ihr Rückgrat und den Po in der Hose verloren. Rückhalt seinen MA gegenüber zu selten.
Unter den eigenen Kollegen 5 Sterne, zu höheren Positionen nur gut so lange man keine andere Meinung hat
Lockere Atmosphäre unter den Kollegen, Duz-Kultur aber auch zielgerichtet und fokussiert
Überwiegend gut.
Die ein oder andere Extra-Meile wird gegangen, trotzdem genug Möglichkeiten an anderer Stelle wieder auszugleichen.
Viele Möglichkeiten wie GS1 oder Verhandlungsschulungen.
Überdurchschnittlich.
Viele Initiativen
Top. Jeder für jeden.
Gut.
Überwiegend Top Leute, die 100% Team orientiert arbeiten.
IT könnte besser sein. Sonst top.
Viel Kommunikation auch von vertraulichen Informationen, die manchmal besser verpackt werden könnten
Wird groß geschrieben.
Hohe Eigenverantwortung und ganzheitliche Vielfältige Aufgaben.
druckvoll
inzwischen bescheiden, da so gut wie nichts für die tollen Marken getan wird.
10 Stunden Tage sind keine Seltenheit
hier zählt leider eher Vitamin B, statt Intelligenz und Führungsstärke.
Bezahlung nach Tarifvertrag
Inkompetenz lässt grüßen...
Man muss sich um alles selber kümmern, sei es IT, Fuhrparkmanagement oder interne Admin Sachen.
quasi nicht vorhanden
Entwicklung seiner Kunden
Leider leider nicht.
Einiges steht ja bereits alles zusammenzufassen wäre eine zu grosse Lektüre
Einmal komplett die oberste Ebene rauswerfen und sich besonnen das Geld nicht alles ist das heist nicht um jeden Preis was seit minimum 10 Jahren die Devise ist. Bei den Mitarbeitern geht es um Menschen nicht um Maschinen diese werden wie lästiger Müll behandelt.
Unmöglich hier ist eine so gefrückte Stimmung wie auf einem Friedhof
Eigentlich 0 Sterne ausser als Ausbeuter dafür ist ABInbev Weltweit bekannt.
Leider kann man - Sterbe vergeben der Mensch zählt null absolut null nur Gewinn Gewinn Einsparungen dadurch mehr Arbeitszeit einer muss ja die Arbeit machen
Finger weg
Gehalt naja es sollte Scherzensgeld heissen.
Es wird viel erzählt aber mehr auch nicht.
Das wäre noch der Punkt der am positivsten zu bewerten ist.
Die sibd für das Unterbehmen eine Belastung und es wird mit allen Mitteln versucht diese los zu werden.
Meistens kleine arme Hilfesuchende Absolventen einer Uni die null Erfahrung und eigene Meinung haben und verheizt werden. Wirklich arme Geschöpfe.
Wie bereits erwähnt der Mensch zählt null.
Bevor man von Kommunikation zumindest von einer Sachlichen reden kann muss diese erstmal vorhanden sein.
Gerade so vorhanden
Eher nicht
Gehalt
Das gute Saisonarbeiter keine Chancen auf einen langfristigen Arbeitsvertrag haben, da zuerst Vetternwirtschaft und dann das Nachrücken betrieben wird, speziell in München.
Das nach Leistung, Arbeitsverträge vergeben werden sollen, speziell in München.
Die Mitarbeiter die Leistung bringen, denen wird noch mehr aufgehalst und die faulen lässt man einfach vor sich hinplätschern.
Saisonarbeiter reden Top über den Arbeitgeber, Festanstellete sind sehr undankbar.
Kommt auf den Meister an.
Null Chancen ohne Vetternwirtschaft.
Alles Top für Festangestellte.
Es wird halt recycelt / Mülltrennung
Fast Null
Werden mit Samthandschuhen behandelt.
Kommt auf den Meister an.
In der Produktion fehlt es an Werkzeugen und Flurförderfahrzeugen.
Arbeitsleistung ist nicht gerecht aufgeteilt, auch Schichtübergreifend.
Den Teamgeist, den Umgangston, das Portfolio, das Image.
Oft zu lange Wege und träge Prozesse.
Bessere Kommunikation, bessere Systeme, Weiterbildungen.
Sehr guter Zusammenhalt der Kollegen
Global führend und sehr bekannt. Teilweise als Konzern nicht erste Wahl bei den Konsumenten.
Hohe Besuchsanforderungen und viel Bürotätigkeit
Wenig Entwicklungschancen für die breite Masse. Nahezu keine externen Weiterbildungen, sehr wenig interne.
In einem guten Rahmen.
Es gibt verschiedene Projekte in den Bereichen.
Ein super Team mit vielen wirklich tollen Kollegen
Unterscheidet sich kaum zu jüngeren.
Im Grunde gut (wie in jedem anderen Unternehmen gibt es Ausnahmen)
Saubere und gepflegte Räumlichkeiten, guter Umgangston.
Hier klemmt es leider häufig (verspätete Kommunikation, fehlerhafte oder fehlende Information)
Muss hier kein Diskussionsthema sein und wird vorbildlich gelebt!
Kommt auf die Abteilung an. Wenig Möglichkeiten eigene Ideen einzubringen.
Dieser Arbeitgeber ist perfekt um Karriere zu machen. Vom Start weg bekommt man ein beträchtliches Maß an Verantwortung und hat durch die Dynamik des Unternehmens die Möglichkeit innerhalb weniger Jahre durch mehrere Hierarchiestufen zu springen.
An der Work-Life-Balance ist sicher etwas zu machen.
Work-Life-Balance ist wohl der größte Kritikpunkt an diesem Unternehmen. Hierüber sollte man sich vor dem Eintritt ins Unternehmen bewusst sein. Das Unternehmen ist sehr lean, woraus mitunter hohe Workloads resultieren die in einer 40-Stunden Woche schlichtweg nicht zu bewältigen sind.
Obwohl die Brauereibranche sicherlich als "Männerdomäne" angesehen werden kann, spielt dies in unserem Unternehmen absolut keine Rolle.
Das Gehalt ist recht gut. Monetäre Anreize verpuffen aber ja bekanntlich recht schnell.
Gegenseitigkeit wird hier nicht gelebt. Man muss viel geben und bekommt dafür zu wenig Wertschätzung.
Eine Unternehmenskultur existiert nicht wirklich. Daran sollte man arbeiten. Außerdem sollte man mehr in die Zufriedenheit und die Motivation der Mitarbeiter investieren. Daher kann ich AB InBev nur bedingt weiterempfehlen.
Hohe Fluktuation und viel Unzufridenheit.
Rücksicht auf private Gegebenheiten wird leider wenig genommen.
Entwicklung ist zwar möglich, aber manchmal auch sehr mühselig.
Da es u.U. länger dauern kann, dass vakante Führungspositionen besetzet werden, kann es auch mal sein, dass man über Monate gar keinen Vorgesetzen hat. Ansonsten kommt es ganz auf die Persönlichkeit der Führungskräfte an, wobei diese nicht unbedingt Unterstützung dabei bekommen, sich in puncto Führung weiterzuentwickeln.
Viel Druck. Auf Arbeitszeiten wird kaum geachtet. Allerdings kommt man ohne Überstunden häufig nicht aus (diese werden nicht bezahlt noch können sie abgebummelt werden).
Es wird voll volle Flexibilität von den Mitarbeitern erwartet.
Gutes Fixum + variabler Anteil. Zuschuss zur bestrieblichen Altervorsorge bzw. VL.
Wiedereinstieg nach Elternzeit soll schwierig sein (zumindest wenn man keine Vollzeitstelle mehr haben möchte). Ich kann dies aber nicht aus eigener Erfahrung bestätigen.
Auf jeden Fall hat man die Möglichkeit einen coolen Job auszuüben. Noch cooler wäre es aber, wenn man dafür auch entsprechend Zeit bekäme und Qualität vor Quantität ginge.
schlecht
schlechtes Image in der Branche und auch bei Kunden
für Vertriebsleute bei Inbev gibt es nur noch Work, kein Life mehr
eigentlich ganz gut aber dem Arbeitsaufwand nicht angemessen
gelegentliche Aktionen aus Marketinggründen, Profit geht über alles
im Team ganz gut, wir sitzen halt alle im selben Boot
gibt es kaum noch, wurden gnadenlos aussortiert
verstecken sich hinter Ihren Zielen
miese Software ohne Support
Gutes Gehalt und Zusatzleitungen
Chaotisch, hält Versprechungen nicht ein, hat alle schlechten Eigentschaften eines großen Investorengeführtes Unternehmens, fordert absolute Flexibilität und volle Leistung von Mitarbeitern aber bietet Mitarbeitern keine Sicherheit oder Zukunftsperspektive
Traineeprogramm besser organisieren, mehr Stellen für Trainees schaffen oder weniger Trainees einstellen, nicht Mitarbeiter ständig von einem zum anderen Standort schicken
Schlechter Work-Life Balance, Schlechte Stimmung im Team, Sehr viel Druck von oben, Sehr viel Fluctuation und wechselndes Management
Serh viel Admin nach der eigentlichen Arbeit und dadurch sehr viele Stunden. Von Trainees wird immer mehr erwartet als von anderen Mitarbeitern, ohne Grund. Mitarbeiter werden immer nur zu mehr Arbeit gepusht
Im Traineeprogramm wurde aus Kostengründen ein versprochenes Training abgesagt. Es werden den Trainees bis last minute keine sichere und gute Zukunftsperspektive geboten
Überdurchschnittliches Gehalt und andere Vergütungen
Man kann Kollegen immer Fragen stellen. Am Ende ist jedoch jeder ein Einzelkämpfer
Viele ältere Kollegen wurden entlassen oder "weiterverkauft" zu Investoren
Leiten nur Druck von oben weiter
Keine Kommunikation zwischen Abteilungen, zwischen HQ, zwischen Managementstufen
Frauenanteil bei Mitarbeitern sehr gering. Besonders in höheren Managementstufen.
Man muss sich seine Aufgaben selber suchen. Oft werden die Ergebnisse nicht kommuniziert oder gehen unter
So verdient kununu Geld.