abas Software GmbH Logo

abas Software 
GmbH
Bewertung

Sehr guter Arbeitgeber , der sich kontinuierlich steigern möchte.

4,0
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2018 bei abas Software GmbH in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Generelles offenes Mindset: egal welche Kompetenzebene oder Management-Level: es waren immer alle Türen offen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich hätte im Getränkeraum gerne Coke Light vorgefunden wie noch damals an meinem Schnuppertag. ;)

Verbesserungsvorschläge

Definitiv den gestarteten Veränderungsprozess, der die Belegschaft einbezieht, weiter verfolgen und regelmäßige Reviews dazu machen.
Möglichkeiten für berufsbegleitende Weiterbildung (VWA, IHK, Ferninstitute) anbieten. Speziell das ist auch für Absolventen mit noch nicht vieljähriger Erfahrung von Interesse.

Thema Tarifvertrag: gibt's noch nicht, würde ich aber empfehlen. Ich kam zuvor aus einem tarifgebundenen Unternehmen und dort wurde das auch seitens der Unternehmensführung ganz klar als Vorteil kommuniziert. Alle was ausgehandelt worden ist, konnte der Arbeitgeber als Benefit präsentieren.
Da Tarifvertrag = kollektiver Arbeitsvertrag müssen viele Punkte nicht mehr individuell vereinbart werden.

Arbeitsatmosphäre

Nach einem für mich schwierigen Start in 2018 konnte ich den Wandel im Rahmen von Umstrukturierungen und Neuaufstellungen mitverfolgen und -machen. Für den Bereich Support, dem ich angehören durfte, war die Gesamtatmosphäre zuletzt auf einem sehr angenehmen und wertschätzenden Niveau.

Kommunikation

Geht immer noch besser.
Hier versuchen auch alle Beteiligten dran zu arbeiten, was ebenfalls besser wird.

Kollegenzusammenhalt

Eine der ganz besonderen Stärken dieses Unternehmens, die sich aus der dortigen besonderen Kultur erklärt: trotz knapper Ressourcen und enger Terminpläne nehmen sich bereichsintern und -übergreifend alle immer die notwendigeZeit, um bei der Lösung eines Problems behilflich zu sein oder Aus- und Weiterbildung der Kollegen mit voranzutreiben.
Der Punkt ist für mich der USP aus Sicht von potentiellen Bewerbern: was das betrifft definitiv ein place to be.

Work-Life-Balance

Durch Mobiles Arbeiten und Homeoffice sowie die Möglichkeit der Gestaltung der Arbeitszeit unter Berücksichtigung betrieblicher Belange, findet man hier eine harmonische Abdeckung beidseitiger Interessen.

Vorgesetztenverhalten

Ich kann über die gut vier Jahre sagen, dass ich mit all meinen fachlichen und disziplinarischen Vorgesetzten einen überaus angenehmen Austausch hatte.
Nicht jeder war gleich gut in der Kommunikation, aber wenn ich bei einem Thema Unterstützung benötigt habe, habe ich diese immer erhalten.
Insbesondere in der letzten Teamstruktur war das sehr ausgeprägt.

Interessante Aufgaben

Da kann der Arbeitgeber nichts dafür.
Im Support besteht das Tagesgeschäft aus der Bearbeitung von vielen Tickets und eher selten aus länger dauernden Aufgaben.
Nichtsdestotrotz gibt es auch dort parallele Projektaufgaben, die sehr reizvoll waren.

Gleichberechtigung

Ich habe keine Unterscheidung in der Behandlung feststellen können. Würde sagen, dass mangelnde Gleichberechtigung dort überwiegend kein Thema sein dürfte (subjektive Einschätzung).

Umgang mit älteren Kollegen

Auch hier keine Beanstandungen mitbekommen. Alter ist kein Hindernis für die Einstellung und Erfahrung wird sehr geschätzt.

Arbeitsbedingungen

Manchmal schwierig. Die Werkzeuge könnten insgesamt performanter und integrierter sein. Speziell die Fernwartungskonsole könnte nen größeres Bild liefern.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine große Abfallproduktion, da ein Sofwarehersteller.
Alles was angeliefert wurde kam m. W.
mit wenig Verpackungsmaterialien.

Gehalt/Sozialleistungen

Insgesamt gut, aber zu sehr individuell. Ich würde den Abschluss eines Tarifvertrages empfehlen. Das kommt aber weiter unten nochmals als Punkt

Image

Bei Kunden und Nutzern überwiegend gut. Bei allen anderen würde ich sagen eher unbekannt. Da kann man sicher noch ein wenig das Branding und die Brand Recognition ausbauen.

Karriere/Weiterbildung

Ein Karrieremodell befindet sich im Aufbau, das hat mich aber nicht mehr tangiert. Somit kann ich es nicht bewerten.
Die Situation zuvor würde ich als eher mau einschätzen. Das hat sich aber durch den Investor geändert.
Dieser will das Geschäft ausbauen und skalieren und bringt die branchentypische Erfahrung mit ein. Da kommt sicher noch einiges.