19 von 140 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die unendlichen Möglichkeiten für praktisch alle Mitarbeiter sich bei/ für die diversen Forterro-Neuerwerbungen zu engagieren.
Aktuell den völlig zerstrittenen, planlosen und selbstsüchtigen Betriebsrat.
Bessere Verzahnung der Forterro Produkte, um diese auch alle über Abas anbieten zu können - und umgekehrt.
PX (HR) macht einen tollen Job!
Könnte mehr Werbung machen
Dank Forterro nahezu grenzenlos
Leider keine Mitarbeiterbeteiligungsprogramm
Ist noch ein bisschen Luft nach oben.
Klasse Mischung
Gerade Baustelle, aber die Zentrale wird gerade top modernisiert
Dank Forterro nahezu grenzenlos
Ich habe mich seit dem ersten Arbeitstag herzlich willkommen gefühlt.
Sehr flexibel durch Zeiterfassung. Früher gehen, länger bleiben, Home-Office wie man möchte - alles überhaupt kein Problem.
Da ist tatsächlich noch etwas Luft nach oben.
Wer sich intern entwickeln möchte, wird unterstützt.
Auch außerhalb des Teams super. Jeder ist hilfsbereit, egal wie busy - man hilft. Finde das großartig und kannte ich so vorher nicht.
Selten so ehrliche, direkte und wertschätzende Führungskräfte erlebt. Hier nimmt man sich Zeit und überlegt mit, um die beste Lösung zu finden. Die Kommunikation ist respektvoll und auf Augenhöhe.
Gut erreichbar mit den Öffentlichen, genug Gastro und Bäcker drumherum. Allerdings keine Kantine, falls da jemand Wert darauf legen sollte.
Komplex, aber spannend!
Tolles und spannendes Unternehmen, es wird viel Wert auf die Mitarbeiter gelegt bzw. das kommuniziert. Im Vergleich zu ähnlich großen Firmen kann abas sich behaupten.
Wenig
Darauf achten, dass mit dem Wachstum entsprechend genügend und passendes Personal hinzukommt. Die Auslastung der Mitarbeiter ist teilweise sehr hoch.
Die Atmosphäre ist in vielen Teams sehr gut, natürlich gibt es hier und da mal Probleme die gelöst werden müssen. Die Aufgaben sind machbar und Unterstützung ist vorhanden.
Flexibles und modernes Arbeitszeitmodell.
Es gibt unterschiedliche Angebote oder Karrierechancen
Es gibt noch langjährige Mitarbeiter die durch ihre Erfahrung helfen
Trotz gewachsenen Strukturen wird sich stetig weiterentwickelt. Von oben wird viel kommuniziert, auf Fragen wird eingegangen. Die Ziele sind klar.
Wer die Branche spannend findet, wird sich wohlfühlen können. Es gibt sehr viele verschiedene Tätigkeitsbereiche
Generelles offenes Mindset: egal welche Kompetenzebene oder Management-Level: es waren immer alle Türen offen.
Ich hätte im Getränkeraum gerne Coke Light vorgefunden wie noch damals an meinem Schnuppertag. ;)
Definitiv den gestarteten Veränderungsprozess, der die Belegschaft einbezieht, weiter verfolgen und regelmäßige Reviews dazu machen.
Möglichkeiten für berufsbegleitende Weiterbildung (VWA, IHK, Ferninstitute) anbieten. Speziell das ist auch für Absolventen mit noch nicht vieljähriger Erfahrung von Interesse.
Thema Tarifvertrag: gibt's noch nicht, würde ich aber empfehlen. Ich kam zuvor aus einem tarifgebundenen Unternehmen und dort wurde das auch seitens der Unternehmensführung ganz klar als Vorteil kommuniziert. Alle was ausgehandelt worden ist, konnte der Arbeitgeber als Benefit präsentieren.
Da Tarifvertrag = kollektiver Arbeitsvertrag müssen viele Punkte nicht mehr individuell vereinbart werden.
Nach einem für mich schwierigen Start in 2018 konnte ich den Wandel im Rahmen von Umstrukturierungen und Neuaufstellungen mitverfolgen und -machen. Für den Bereich Support, dem ich angehören durfte, war die Gesamtatmosphäre zuletzt auf einem sehr angenehmen und wertschätzenden Niveau.
Bei Kunden und Nutzern überwiegend gut. Bei allen anderen würde ich sagen eher unbekannt. Da kann man sicher noch ein wenig das Branding und die Brand Recognition ausbauen.
Durch Mobiles Arbeiten und Homeoffice sowie die Möglichkeit der Gestaltung der Arbeitszeit unter Berücksichtigung betrieblicher Belange, findet man hier eine harmonische Abdeckung beidseitiger Interessen.
Ein Karrieremodell befindet sich im Aufbau, das hat mich aber nicht mehr tangiert. Somit kann ich es nicht bewerten.
Die Situation zuvor würde ich als eher mau einschätzen. Das hat sich aber durch den Investor geändert.
Dieser will das Geschäft ausbauen und skalieren und bringt die branchentypische Erfahrung mit ein. Da kommt sicher noch einiges.
Insgesamt gut, aber zu sehr individuell. Ich würde den Abschluss eines Tarifvertrages empfehlen. Das kommt aber weiter unten nochmals als Punkt
Keine große Abfallproduktion, da ein Sofwarehersteller.
Alles was angeliefert wurde kam m. W.
mit wenig Verpackungsmaterialien.
Eine der ganz besonderen Stärken dieses Unternehmens, die sich aus der dortigen besonderen Kultur erklärt: trotz knapper Ressourcen und enger Terminpläne nehmen sich bereichsintern und -übergreifend alle immer die notwendigeZeit, um bei der Lösung eines Problems behilflich zu sein oder Aus- und Weiterbildung der Kollegen mit voranzutreiben.
Der Punkt ist für mich der USP aus Sicht von potentiellen Bewerbern: was das betrifft definitiv ein place to be.
Auch hier keine Beanstandungen mitbekommen. Alter ist kein Hindernis für die Einstellung und Erfahrung wird sehr geschätzt.
Ich kann über die gut vier Jahre sagen, dass ich mit all meinen fachlichen und disziplinarischen Vorgesetzten einen überaus angenehmen Austausch hatte.
Nicht jeder war gleich gut in der Kommunikation, aber wenn ich bei einem Thema Unterstützung benötigt habe, habe ich diese immer erhalten.
Insbesondere in der letzten Teamstruktur war das sehr ausgeprägt.
Manchmal schwierig. Die Werkzeuge könnten insgesamt performanter und integrierter sein. Speziell die Fernwartungskonsole könnte nen größeres Bild liefern.
Geht immer noch besser.
Hier versuchen auch alle Beteiligten dran zu arbeiten, was ebenfalls besser wird.
Ich habe keine Unterscheidung in der Behandlung feststellen können. Würde sagen, dass mangelnde Gleichberechtigung dort überwiegend kein Thema sein dürfte (subjektive Einschätzung).
Da kann der Arbeitgeber nichts dafür.
Im Support besteht das Tagesgeschäft aus der Bearbeitung von vielen Tickets und eher selten aus länger dauernden Aufgaben.
Nichtsdestotrotz gibt es auch dort parallele Projektaufgaben, die sehr reizvoll waren.
Behandelt die Mitarbeiter fair und schult sie so, dass sie sich auch entfalten können. Ein Mitarbeiter der nur das Notwendige lernt, ist schnell frustriert und wird das Unternehmen verlassen.
Die Vorgesetzten nach der Neustrukturierung sollten an ihrem Verhalten gegenübr Kollegn hart abeiten.
Bis zur Übernahme durch Forterro war alles super. Danach wechselten die Posten und Zuständigkeiten. Fairness, Vertrauen der Vorgesetzten in die Kollegen ging fast komplett verloren. Es zählen nur noch Umsatz. Egal wie!
Das Image hat sich seit der Übernahme deutlich verschlechtert.
Es gibt nichts zu bemängeln
Ich habe in meinen Anfängen noch das gesamte abas Training abgespult und diese Zeit genossen. Mittlerweile bekommen einige Kollegen nur noch grundlegende Schulungen und werden dann auf die Kundschaft losgelassen.
Nichts zu bemängeln. Das Gehalt kommt pünktlich, es gibt viele Programme für die Mitarbeiter
Der Zusammenhalt unter den Kollegen, die NICHT eine Führungsposition inne haben, ist - bis auf wenige Ausnahmen - recht gut.
Es werden die älteren Kollegen geschätzt, die sehr guten Umsatz erreichen. Aus meiner Sicht wird das Personal massiv verjüngt. Die Erfahrung und das Wissen gehen...
Das Vorgesetztenverhalten ist aus meiner Sicht unterirdisch und hat nichts mit Kollegialität zu tun.
Nichts zu bemängeln
Wie es dem Unternehmen geht, bekommt man sehr oft zu hören. Informationen, die man für seine tägliche Arbeit benötigt, muss man sich sehr oft und mühsam selber besorgen.
Nichts zu bemängeln
Nichts zu bemängeln
In meiner Abteilung sehr angenehm, Fehler werden angesprochen und als Möglichkeit zur Verbesserung gesehen. Lob wird ebenfalls ausgesprochen.
Ich habe bisher keine Firma kennen gelernt, die der Belegschaft so ein umfangreiches Angebot an Weiterbildungen/ Trainings/ Coachings/ etc. zur Verfügung stellt.
Meine KollegInnen geben sich große Mühe eine reibungslose Einarbeitung trotz der räumlichen Distanz zu ermöglichen. Das merkt man und hilft extrem, sich trotz Homeoffice von Anfang an wohlzufühlen.
Die Büroausstattung könnte etwas "moderner" sein. Gut wären für die Zeit nach Corona auch höhenverstellbare Schreibtische im Office. Für mich persönlich kein Muss aber mit Sicherheit ein Nice to have.
Trotz Corona sehr angenehm. Es gibt laufend Online Meetings um die Belegschaft als Ganzes mit Informationen zu versorgen. So läuft es auch in meiner Abteilung.
Mein Gehalt ist fair und marktüblich.
Die Firma der netten Menschen
Weiterbilden wird großgeschrieben und auch aktiv von der Firma betrieben und unterstützt.
guter Zusammenhalt, Teamverständnis im besten Sinne
sehr offen, immer ansprechbar, wertschätzend
wir erhalten regelmäßige Videobotschaften des Geschäftsführers, Newsletter von HR, werden ermuntert zu Team Sessions, hatten gerade einen internen Wettbewerb über die beste Team Session. Alles in allem - wirklich lobenswert.
fällt mir gerade nichts ein dazu
ich denke, dass abas alles tut, was möglich ist.
auch die verschiedenen Änderungen Ende 2019 haben nichts an der positiven Atmosphäre geändert.
Kommt manchmal zu kurz, aber insgesamt gut
gut
Gehalt könnte immer besser sein; bekommen aber sehr viele benefits dazu.
gut
ist absolut okay
Bitte einfach die vollständige Beschreibung durchlesen.
Es gibt wenig zu bemängeln.
Es gibt wenig zu bemängeln.
Man merkt, das Team arbeitet gerne zusammen, es werden gemeinsame Events zusammen veranstaltet. Der Teamspirit wird an die neuen Mitarbeiter weitergegeben. Jedoch ist immer ein Hauch von des neuen Investors im Nacken.
Jeder meckert immer über ein ERP System, es gibt aber Kunden, die vom System überzeugt sind.
Bei einem Dienstleister, der seine Mitarbeiter zum Kunden rausschicken muss, bleibt das natürlich immer ein wenig auf der Strecke. Wer also einen 9 to 5 Job sucht, ist vielleicht fehl am Platz. Man muss natürlich flexibel bleiben. Aber: Die Vorgesetzten achten immer darauf, dass der Ausgleich stimmt.
Wird immer angeboten und mehr oder weniger beworben.
Gehalt ist angemessen, es gibt eine Firmenwagenregelung. Ferner werden Jahresziele festgelegt, welches ebenfalls noch mit einfließt. Die Bezahlung ist daher angemessen.
Kann ich nicht wirklich etwas dazu sagen.
Wie in der Arbeitsatmosphäre geschrieben ist es super, jeder packt an.
Die älteren Kollegen sind die "alten Hasen". Sie sind wertvoll für die Weitergabe des Wissens an die "jüngere Generation".
Ich würde mir mehr direkte Kritik wünschen. Allerdings, wenn man Hilfe benötigt, bekommt man diese, ohne irgendwelches Murren.
Schöne Büros, gute Laptops und im Notfall auch die Möglichkeit Home Office zu machen. Was will man mehr?
Die Kommunikation ist im Gegensatz zu anderen Unternehmen gut.
Sollte das nicht in jedem Unternehmen mittlerweile Standard sein?
Absolut. abas hat ein breites Spektrum, in dem man sich entfalten darf.
Offene Türen und Miteinander auch mit der Geschäftsleitung immer möglich. Verbesserungsvorschläge werden umgesetzt
In einzelnen Fällen könnte eine Entscheidungsfindung und die Durchsetzung schneller geschehen. Basisdemokratie passt hier nicht immer
Angenehmer Zusammenhalt zwischen den Kollegen, auch viel private Kontakte entwickeln sich
Verbesserungswürdig. Bei den Kunden aber sehr beliebt, und das ist ja die Hauptsache
Angebote für Yoga, Qi Gong, Englisch Unterricht
Vielfältige Angebote
Benefits wie Jobrad, Vergünstigen usw werden angeboten
Geschätzt und immer wieder zu Rate gezogen. Viele der alten Hasen sind seit Jahrzehnten dabei
Neues Gebäude mit Klima, Spezial-Büromöbel sind möglich
Regelmäßige Infos der Geschäftsleitung bringen Transparenz
Abwechslungsreiche Projekte und vielfältige Tätigkeiten. auch Umorientierung und Weiterbildung wird gefördert
So verdient kununu Geld.