13 von 140 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Generelles offenes Mindset: egal welche Kompetenzebene oder Management-Level: es waren immer alle Türen offen.
Ich hätte im Getränkeraum gerne Coke Light vorgefunden wie noch damals an meinem Schnuppertag. ;)
Definitiv den gestarteten Veränderungsprozess, der die Belegschaft einbezieht, weiter verfolgen und regelmäßige Reviews dazu machen.
Möglichkeiten für berufsbegleitende Weiterbildung (VWA, IHK, Ferninstitute) anbieten. Speziell das ist auch für Absolventen mit noch nicht vieljähriger Erfahrung von Interesse.
Thema Tarifvertrag: gibt's noch nicht, würde ich aber empfehlen. Ich kam zuvor aus einem tarifgebundenen Unternehmen und dort wurde das auch seitens der Unternehmensführung ganz klar als Vorteil kommuniziert. Alle was ausgehandelt worden ist, konnte der Arbeitgeber als Benefit präsentieren.
Da Tarifvertrag = kollektiver Arbeitsvertrag müssen viele Punkte nicht mehr individuell vereinbart werden.
Nach einem für mich schwierigen Start in 2018 konnte ich den Wandel im Rahmen von Umstrukturierungen und Neuaufstellungen mitverfolgen und -machen. Für den Bereich Support, dem ich angehören durfte, war die Gesamtatmosphäre zuletzt auf einem sehr angenehmen und wertschätzenden Niveau.
Bei Kunden und Nutzern überwiegend gut. Bei allen anderen würde ich sagen eher unbekannt. Da kann man sicher noch ein wenig das Branding und die Brand Recognition ausbauen.
Durch Mobiles Arbeiten und Homeoffice sowie die Möglichkeit der Gestaltung der Arbeitszeit unter Berücksichtigung betrieblicher Belange, findet man hier eine harmonische Abdeckung beidseitiger Interessen.
Ein Karrieremodell befindet sich im Aufbau, das hat mich aber nicht mehr tangiert. Somit kann ich es nicht bewerten.
Die Situation zuvor würde ich als eher mau einschätzen. Das hat sich aber durch den Investor geändert.
Dieser will das Geschäft ausbauen und skalieren und bringt die branchentypische Erfahrung mit ein. Da kommt sicher noch einiges.
Insgesamt gut, aber zu sehr individuell. Ich würde den Abschluss eines Tarifvertrages empfehlen. Das kommt aber weiter unten nochmals als Punkt
Keine große Abfallproduktion, da ein Sofwarehersteller.
Alles was angeliefert wurde kam m. W.
mit wenig Verpackungsmaterialien.
Eine der ganz besonderen Stärken dieses Unternehmens, die sich aus der dortigen besonderen Kultur erklärt: trotz knapper Ressourcen und enger Terminpläne nehmen sich bereichsintern und -übergreifend alle immer die notwendigeZeit, um bei der Lösung eines Problems behilflich zu sein oder Aus- und Weiterbildung der Kollegen mit voranzutreiben.
Der Punkt ist für mich der USP aus Sicht von potentiellen Bewerbern: was das betrifft definitiv ein place to be.
Auch hier keine Beanstandungen mitbekommen. Alter ist kein Hindernis für die Einstellung und Erfahrung wird sehr geschätzt.
Ich kann über die gut vier Jahre sagen, dass ich mit all meinen fachlichen und disziplinarischen Vorgesetzten einen überaus angenehmen Austausch hatte.
Nicht jeder war gleich gut in der Kommunikation, aber wenn ich bei einem Thema Unterstützung benötigt habe, habe ich diese immer erhalten.
Insbesondere in der letzten Teamstruktur war das sehr ausgeprägt.
Manchmal schwierig. Die Werkzeuge könnten insgesamt performanter und integrierter sein. Speziell die Fernwartungskonsole könnte nen größeres Bild liefern.
Geht immer noch besser.
Hier versuchen auch alle Beteiligten dran zu arbeiten, was ebenfalls besser wird.
Ich habe keine Unterscheidung in der Behandlung feststellen können. Würde sagen, dass mangelnde Gleichberechtigung dort überwiegend kein Thema sein dürfte (subjektive Einschätzung).
Da kann der Arbeitgeber nichts dafür.
Im Support besteht das Tagesgeschäft aus der Bearbeitung von vielen Tickets und eher selten aus länger dauernden Aufgaben.
Nichtsdestotrotz gibt es auch dort parallele Projektaufgaben, die sehr reizvoll waren.
Behandelt die Mitarbeiter fair und schult sie so, dass sie sich auch entfalten können. Ein Mitarbeiter der nur das Notwendige lernt, ist schnell frustriert und wird das Unternehmen verlassen.
Die Vorgesetzten nach der Neustrukturierung sollten an ihrem Verhalten gegenübr Kollegn hart abeiten.
Bis zur Übernahme durch Forterro war alles super. Danach wechselten die Posten und Zuständigkeiten. Fairness, Vertrauen der Vorgesetzten in die Kollegen ging fast komplett verloren. Es zählen nur noch Umsatz. Egal wie!
Das Image hat sich seit der Übernahme deutlich verschlechtert.
Es gibt nichts zu bemängeln
Ich habe in meinen Anfängen noch das gesamte abas Training abgespult und diese Zeit genossen. Mittlerweile bekommen einige Kollegen nur noch grundlegende Schulungen und werden dann auf die Kundschaft losgelassen.
Nichts zu bemängeln. Das Gehalt kommt pünktlich, es gibt viele Programme für die Mitarbeiter
Der Zusammenhalt unter den Kollegen, die NICHT eine Führungsposition inne haben, ist - bis auf wenige Ausnahmen - recht gut.
Es werden die älteren Kollegen geschätzt, die sehr guten Umsatz erreichen. Aus meiner Sicht wird das Personal massiv verjüngt. Die Erfahrung und das Wissen gehen...
Das Vorgesetztenverhalten ist aus meiner Sicht unterirdisch und hat nichts mit Kollegialität zu tun.
Nichts zu bemängeln
Wie es dem Unternehmen geht, bekommt man sehr oft zu hören. Informationen, die man für seine tägliche Arbeit benötigt, muss man sich sehr oft und mühsam selber besorgen.
Nichts zu bemängeln
Nichts zu bemängeln
Arbeitgeber versucht sich an den Arbeitsmarkt anzupassen und die Work-Life-Balance zu verbessern.
Work-Life Balance ist eher mittel. Hohe Arbeitslast.
Die Arbeitsatmosphäre war sicher schon mal besser. Viel zu hohe Auslastung.
Momentan eher weniger gut, hohe Arbeitslast. Aber es sind bessere Zeiten in aussicht.
Umweltbewusstsein aus meiner Sicht ein klares Minus. Hohe Reiselast und vor Ort termine
Guter Zusammenhalt, obwohl die Arbeitslast sehr hoch ist.
Aus meiner Sicht sehr gut.
Sehr kompetentes und soziales Verhalten
Die Arbeitsausstattung etc. ist im allgemeinen überdurchschnittlich gut.
Starke Kommunikation zwischen den Arbeitnehmern
Top!
Spannende Aufgabenbereiche und Projekte. Weiterentwicklung möglich.
Das Home Office läuft super, war aber schon davor der Fall.
Hier gibt es nichts zu verbessern.
Ein wenig an der Kommunikation schrauben. Ansonsten arbeitet abas immer daran, es besser zu machen.
DIe Kollegen arbeiten zusammen, es wird lösungsorientiert gearbeitet.
Darauf achtet abas sehr!
Gut, nette Kollegen, die auch privat mal was machen.
Nachdem die Firma sehr bunt gemischt ist, sagt das sehr viel über das Unternehmen aus.
Zwar ist die Kommunikation manchmal schwierig, aber die Vorgesetzten unterstützen immer einen.
Da geht immer was, aber generell ist sie bereits auf einem hohen Niveau
Als Mann schwer zu beurteilen, aber Unterschiede werden nicht gemacht.
Wenn die aktuelle Aufgabe langweilig werden sollte, gibt es immer einen Plan B
Bitte einfach die vollständige Beschreibung durchlesen.
Es gibt wenig zu bemängeln.
Es gibt wenig zu bemängeln.
Man merkt, das Team arbeitet gerne zusammen, es werden gemeinsame Events zusammen veranstaltet. Der Teamspirit wird an die neuen Mitarbeiter weitergegeben. Jedoch ist immer ein Hauch von des neuen Investors im Nacken.
Jeder meckert immer über ein ERP System, es gibt aber Kunden, die vom System überzeugt sind.
Bei einem Dienstleister, der seine Mitarbeiter zum Kunden rausschicken muss, bleibt das natürlich immer ein wenig auf der Strecke. Wer also einen 9 to 5 Job sucht, ist vielleicht fehl am Platz. Man muss natürlich flexibel bleiben. Aber: Die Vorgesetzten achten immer darauf, dass der Ausgleich stimmt.
Wird immer angeboten und mehr oder weniger beworben.
Gehalt ist angemessen, es gibt eine Firmenwagenregelung. Ferner werden Jahresziele festgelegt, welches ebenfalls noch mit einfließt. Die Bezahlung ist daher angemessen.
Kann ich nicht wirklich etwas dazu sagen.
Wie in der Arbeitsatmosphäre geschrieben ist es super, jeder packt an.
Die älteren Kollegen sind die "alten Hasen". Sie sind wertvoll für die Weitergabe des Wissens an die "jüngere Generation".
Ich würde mir mehr direkte Kritik wünschen. Allerdings, wenn man Hilfe benötigt, bekommt man diese, ohne irgendwelches Murren.
Schöne Büros, gute Laptops und im Notfall auch die Möglichkeit Home Office zu machen. Was will man mehr?
Die Kommunikation ist im Gegensatz zu anderen Unternehmen gut.
Sollte das nicht in jedem Unternehmen mittlerweile Standard sein?
Absolut. abas hat ein breites Spektrum, in dem man sich entfalten darf.
Es gibt viele offene Türen!
Manchmal dauert es zu lange bis an dem Problem wirklich gearbeitet wird
An der ein oder anderen Stelle noch am Image arbeiten, aber der Weg ist der richtige
Mitarbeiter und Führungskräfte sind füreinander da!
Etwas unbekannt
Für die Branche sehr gut
Es werden viele Wege ermöglicht auch über die Standorte hinweg
Es gibt viele Programme wie zum Beispiel das jobrad
Wie eine Wand
Respektvoll
Es gibt noch eine Ausnahme ... aber da tut sich hoffentlich auch bald was ... aber der Rest ist sehr gut
Es wird auf die Arbeitszeit auch vor dem Kunden von den Chefs geachtet, dass finde ich gut.
Da ist noch Luft nach oben aber es wird!
Ich wüsste keinen Unterschied
Jedes Projekt ist Mega spannend
Sehr soziales Miteinander. Sehr guter Zusammenhalt, sehr gutes Kollegen- und Vorgesetzen-Miteinander
Manchmal ein Stück zu sozial. Man jammert Dingen nach, die mal gegolten haben. Leider unberechtigt. Es gibt zu viele "Schleifchen" und "Wohlfühlprogramm". Man sollte die alten Wohlfühl-Zöpfen nicht abschneiden aber doch etwas kürzen. Es würde dem Unternehmen gut tun, sich etwas professioneller Aufzustellen. Die Zeiten der Gründerphase sind vorbei und es braucht nun ein Stück professionelles Miteinander.
Der Bekanntheitsgrad muss nach oben geschraubt werden. Da hilft ungemein bei neuen Einstellungen und was die "richtigen Personen finden" angeht.
Es gab in meinem beruflichen Werdegang noch nie eine Firma, die sich so mit Rückmeldungen beschäftigt hat. Hier werden Chancen genutzt und Risiken vermieden! Top.
Leider kennen uns zu wenige. Da müssen wir noch etwas dafür tun.
Arbeit gibt es mehr als genug. Aber Mehrarbeit wird NICHT auf den Schultern der Kolleginnen und Kollegen ausgetragen. Das war vielleicht mal so. Seit neuestem gilt hier: "Nicht zum Nachteil unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter"!
Bisher konnte ich für mich alle Entwicklungsfelder die ich oder mein Coach identifiziert haben, beleuchten und ausbauen. Mir fehlt es weder an Weiterentwicklung noch an Perspektive *Daumen hoch!
Besser verdienen kann man immer. Ich würde behaupten, das Gehalt ist abolut gerechtfertigt wenn man sieht, was noch alles im Gehaltspaket enthalten ist. Denn GELD ist nicht alles.
Man spricht von der abas-Familie. Hier wird man auch mal in den Arm genommen. Man kann sich geborgen und sicher fühlen. TOP !
Hier wird nur dann nicht geholfen, wenn wirklich keine Zeit da ist. Ich wage schon zu behaupten, dass selbst dann jemand für Dich da ist, wenn es kein "Licht am Ende des Tunnels" gibt. Ich bin voll auf zufrieden.
Tendenziell ist abas ein junges Unternehmen. Ich glaube weniger, dass der Umgang mit "älteren" Kollegen wirklich eine Altersfrage ist. Wenn "alt" auch "langgedient" bedeutet, kann ich behaupten, dass bereits geleiststes auch dann noch geschätzt wird, wenn es zeitlich lange oder auch sehr lange her ist. JA - auch "ältere Kollegen" werden hier weiterhin integriert und geschätzt.
Es gibt immer irgendwo einer, der vlt. nicht ganz richtig auf seinem Chefsessel sitzt. Aber auch das hat man erkannt und arbeitet daran.
Bestes Umfeld, beste Lage, gutes Equipment. Ich wüsste nicht, was mir fehlt.
Natürlich kann man immer und alles noch besser gestalten. Und manchmal rutscht im täglichen Doing auch mal das ein oder andere vom Tisch. Die Trefferquote was GUTE KOMMUNIKATION angeht, ist bei der abas GmbH & Co KG in Karlsruhe - vor allem mit dem neuen Niederlassungsleiter - auf alle Fälle sehr hoch!
Wir hätten gerne mehr Kolleginnen und es liegt NICHT an der abas, dass das so ist. Also Ihr Damen - bewirbt Euch!
Wenn nicht hier, wo dann?!
Das Produkt ist super. Zum Glück gibt es keine Siez-Kultur.
die fehlende Führung führt zu allen Abarbeiten von Fehlverhalten auf allen Ebenen und damit einhergehend zum Verlust der Glaubwürdigkeit gegenüber dem Kunden. Dieses allgemeine Fehlverhalten muss kontrolliert und abgestellt werden.
mittleres und oberes Management austauschen oder stark in Organisationsführung und Controlling weiterbilden. Ohne eine klare Führung ist diese Firma derzeit leider wie ein Haufen herumirrender Hühner, die sich gern gegenseitig die Körnchen weg- und die Augen auspicken.
keine definierten Prozesse, jeder versucht so gut es geht klar zu kommen, zum Teil auf Kosten der Kollegen
keiner kennt die Firma, außer er hat bereits vorher mit abas gearbeitet
abteilungsabhängig. Im Projektbereich (Anwendungsberater, Projektleiter) werden täglich 8h vor Ort beim Kunden erwartet, An- und Abfahrt gehören NICHT zur Arbeitszeit und können auch mal 1h+ dauern
interne Produktschulungen gibt es viele und diese können auch besucht werden. Von externen Schulungsmöglichkeiten habe ich persönlich hier noch nichts gehört.
nicht furchtbar schlecht, aber auch nicht reizvoll. Einstiegsgehalt 45.000EUR ist für technischen Bereich grundsätzlich möglich. Gehaltserhöhungen danach nicht erwünscht. Werden durch ausfallende Jahresgespräche umgangen.
keine Aktionen in dieser Kategorie
jeder Kollege/ jede Abteilung kämpft für sich selbst. Wenn man gerade einen guten Tag hat, werden die Kollegen auch mal nicht vor dem Kunden in den Schmutz gezogen
ältere Kollegen werden als Experten geschätzt und werden in den letzten Arbeitsjahren nicht gehetzt
werden nicht kontrolliert, leben die Misskommunikation und das unkollegiale Verhalten untereinander vor. Geschäftsführung ist nicht offen gegenüber Kritik am mittleren Management
modernes Gebäude mit unpassend kleinen Räumen (4-8 Personen), moderne Computer, höhenverstellbare Tische nur mit ärztlichem Attest
es gibt keine "Kommunikationskultur" - es ist eher normal, dass nicht oder unzureichend kommuniziert wird. Und keiner tut etwas dagegen.
mittelmäßig, wenige Frauen im Management. Sexistische Sprüche kommen auch mal vor, aber zum Glück selten.
ich liebe meine Aufgaben; das Produkt ist super und ich vertrete es gern gegenüber dem Kunden - wäre super, wenn man auch die Organisation voller Stolz vertreten könnte...
Der tolle Zusammenhalt und die Kollegen.
Tolle Atmosphäre sehr kollegial.
Passt.
Wer in der Lage ist sein Arbeit richtig einzuteilen kommt gut klar.
Wer will kann sich weiterbilden, das wird auch aktiv unterstützt.
Gerechte Entlohnung für entsprechende Arbeit.
Spitzen Kollegen, super Truppe.
Die älteren Kollegen werden sehr als Hort des Wissens geschätzt.
Immer ein offenes Ohr für Probleme und setzen sich sehr ein für die Mitarbeiter.
Das Büro könnte mal ein bisschen auf Vordermann gebracht werden (siehe Niederlassung Neu-Isenburg).
Ist ganz gut, manchmal dauert es ein wenig bis eine Reaktion kommt.
Ich habe noch keine Probleme damit gehabt.
Jeden Tag eine andere Aufgabe, hier wird es nicht langweilig.
Der lockere und umgängliche Stil im Unternehmen.
Manchmal dauern Entscheidungen der Geschäftsleitung hinsichtlich Mitarbeiterproblemen relativ lange, was manchmal zu Unmut führt.
Es herrscht immer eine lockere und angenehme Arbeitsatmoshäre.
Man findet in jedem Unternehmen negative als auch postive Meinungen. Solange die negativen die positiven nicht überwiegen ist alles gut.
Hier ist jeder frei in der Entfaltung. Durch den Kunden wird zwar einiges bestimmt, aber man keine seine Termine im großen und Ganzen selbst bestimmen.
Man kann sich Schulungen und Weitertbildungen aussuchen, welche dann auch meistens genehmigt werden.
Gehalt ist branchenüblich, fair und wird immer pünktlich überwiesen.
Der Umweltschutz wird mit Hilfe der Firmenwagen gefördert indem der Durchschnittsverbrauch eines Firmenwagens reglementiert ist um so spritsparende Modelle zu pushen.
Der Zusammenhalt ist hervorragend. Niemand wird hängengelassen.
Es gibt einige altgediente Mitarbeiter, die von den anderen Kollegen immer als Ansprechpartner für die verschiedensten Probleme geschätzt werden.
Man findet immer ein offenes Ohr.
Die Firma versucht immer auf dem neuesten Stand der Technik zu bleiben, was mit einem rollierend Austausch der Technik erreicht wird.
Es finden in regelmäßigen Abständen Jourfixe statt in denen die wichtigsten Informationen zusammengefasst vermittelt werden.
Der Anteil Männer/Frauen ist etwa 2/3 zu 1/3 und Frauen werden nicht anders behandelt als Ihre männlichen Kollegen.
Dadurch, dass die Aufgaben immer wieder wechselnde Kunden betreffen, ist die Vielfalt sehr Hoch und es gibt immer wieder neue Aufgabengebiete.
So verdient kununu Geld.