37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die sehr kollegiale Arbeitsatmosphäre: Ich bin immer sehr gerne zur Arbeit gegangen und habe mich durch meine Vorgesetzte immer motiviert und gefordert gefühlt.
Es gibt oft Konflikte zwischen den Abteilungen... Dadurch entstand ein "Gegeneinander" statt einem "Miteinander"
Mehr Parkplätze für die Mitarbeiter schaffen, Konflikte auflösen, die interne Kommunikation optimieren und durch mehr Investitionen in Marketing weiterhin am Image arbeiten
Sehr entspannt :)
Als Softwareanbieter für Ärzte, aber auch als Arbeitgeber müsste man sich noch besser nach außen vermarkten. Viele kennen abasoft noch gar nicht. Deshalb müsste man viel mehr in Marketing investieren, um den Bekanntheitsgrad weiter auszubauen. Bei vielen bestehenden Kunden genießt der Betrieb jedoch seit vielen Jahren einen guten Ruf.
Man kann sich seine Stunden in Abstimmung mit der Vorgesetzten immer frei einteilen.
Als Werkstudent in Marketing bekommt man jede Woche Zeit, sich mehr in die verschiedenen Programme einzulernen. Dafür war ich immer sehr dankbar.
Sehr fair!
Bis auf ein paar Spannungen zwischen den Abteilungen sind alle sehr freundlich miteinander. Man hilft sich gegenseitig, wo man nur kann.
In meiner Abteilung habe ich die allerbeste Vorgesetzte gehabt: Viel gelobt, immer motiviert und bei Problemen immer für einen da gewesen.
Programme, wie Word, PowerPoint und Excel standen bis vor Kurzem nicht zur Verfügung. Das hat die Arbeit zum Teil sehr umständlich gemacht. Das wurde vor Kurzem aber zum Glück geändert!
Interne Kommunikation verläuft noch etwas old school ausschließlich per E-Mail. Viele Informationen, welche die Abteilung selbst betreffen, gehen oft an den Verantwortlichen vorbei. Das müsste man noch verbessern. Mögliche Lösung: Die Einführung von modernen Firmen-Netzwerken (z.B. Teams, Yammer, Slack) könnte den Austausch zwischen den Abteilungen und den Kollegen fördern. Dadurch, dass Informationen in Gruppen mit allen Verantwortlichen gepostet werden, gehen diese nicht mehr unter.
Was Home Office angeht, werden im Unternehmen trotz Corona nicht alle gleichberechtigt :(
Die Aufgaben sind vielseitig, von allem ist etwas dabei :) Ich hatte immer viel Spielraum für eigene Ideen und konnte Vieles früh eigenverantwortlich betreuen. Dadurch habe ich viel gelernt!
Gemeinsam das Ziel erarbeiten. Hier kann jeder seinen Teil dazu beisteuern.
sehr gut
Die Arbeitsatmosphäre war sehr angenehm und ich fühlte mich fasst als wär ich Zuhause am PC.
Die Kommunikation war perfekt. Falls etwas nicht so richtig lief fragte ich einfach nach und mir wurde schnell geholfen.
Zwischen einigen Themen die nicht wirklich was für mich waren konnte ich vieles lernen und mich amüsieren. Trotz meinen Aufgaben haben wir uns auch nach meinen Interessen erkundigt und ein paar Einführungsschritte vollzogen.
Die Wertschätzung der Arbeitsleistung.
Super Arbeitsbedingungen. Sehr modern ausgestattet auch tolle Firmenfahrzeuge.
Mit einem tollen Tesla fährt es sich gleich viel entspannter zum Kunden.
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Alles, was ich zuvor beschrieben habe!
Ich bin jeden Tag wieder gerne zur Arbeit gegangen!
Die Kollegen, sowie die Vorgesetzten, waren immer freundlich und hilfsbereit.
Umweltbewusstsein wird groß geschrieben, bspw. durch das Unterstützen von regionalem Kaffee oder regionaler Milch oder durch das Nutzen von Recycling-Papier.
Wie schon gesagt, alle Kolleginnen und Kollegen waren super nett, hilfsbereit und zuvorkommend. Ich konnte alles fragen und musste zu keiner Zeit Angst haben, dass ich nicht ernst genommen werde o. Ä..
Alles super! Zum Beispiel...
Klimaanlage, sowie Heizung sind vorhanden. In der Küche gibt es eine Kaffeemaschine und einen Sodastream, sowie andere Getränke.
Ich habe viele verschiedene Aufgaben übernehmen dürfen. Diese reichten von unterstützenden Tätigkeiten bis hin zu selbstständigen Arbeiten. Ich durfte sogar eigene Ideen vorschlagen und diese anschließend auch umsetzen. Trotz vieler Aufgaben hatte ich nie das Gefühl, allein zu sein. Ich habe in meiner Zeit viel gelernt!
Zurzeit ausser dem Tätigkeitsfeld gar nichts mehr
Es ist genug gesagt.
So vieeeel. Gute Mitarbeiter müssen gepusht werden, nicht die, die man leiden kann. Das Wohl fängt nicht beim König an, sondern bei den Wasserträgern. Das Prinzip einer gesunden und erfolgreichen Firma anhand Förderung, Motivation, Lob und Tadel und entsprechender Vergütung ist komplett in Vergessenheit geraten.
Die Arbeitsatmosphäre hat in den letzten 12 Monate rapide nachgelassen. Stimmung teilweise schlecht. Es beherrschen Neid, Streit und Mauscheleien. Meiner Meinung nach wird auf Probleme und Chaos nicht reagiert. In kritischen Situationen ist man oft auf sich allein gestellt was auf die Laune drückt. Die eine oder andere menschliche Perle ist aber noch dabei.
Gab es mal und dies war gut. Die Kundenunzufriedenheit nimmt zu. Personalmangel und zu viel Dienst nach Vorschrift. Motivationsmangel steigt auch. Lob von Kunden wird gepriesen bis zur Lächerlichkeit, Kritik unter die Holzböden gekehrt.
Ich habe einfach genug. Alles gegeben und im Grunde nichts erhalten. Vor dem Burn-Out lieber die Reissleine gezogen.
Schulungen werden genehmigt. Preise spielen dabei fast nie eine Rolle. Zumindest solange bis man es sich nicht mit den "Wichtigen" verscherzt.
Gehalt ist Durchschnitt. Es gibt so gut wie keine Aufstiegschancen. Nach kurzer Zeit lässt so eben die Motivation nach, wenn man gut und fleissig ist.
E-Fahrzeuge sind vorhanden und werden genutzt, Fahrrad kann über die Firma bezogen werden. Vom Prinzip her pfiffige Ideen.
Kollegenzusammenhalt nur solange erwünscht bis die Firma Nutzen daraus zieht. Es wird sich in die "Gruppenbildung" eingemischt und es werden "Clanbildungen" zum angeblichen Nachteil Anderer nachgesagt, obwohl nur das Wir-Gefühl gestärkt worden war. Freundschaften wurden dabei durch die Verbreitung von Lügen nachhaltig geschädigt. Kollegen verpetzen Kollegen. Es wird gelogen, um sich eigene Vorteile zu verschaffen. Privater Kontakt untereinander ist nicht gern gesehen. Ich persönlich habe aber auch sehr nette Kollegen kennen gelernt, die menschlich und privat sehr schätze.
Neutral
Am Anfang gut, aber jetzt nur noch besorgniserregend. Die soziale Verantwortung der hat deutlich nachgelassen, obwohl man immer alles gegeben hat und Überstunden geschoben hat. Schlechte und planlose Mitarbeiter werden gepusht(Gründe fragwürdig) und die Guten wurden/werden ins Feuer geworfen(unbequem?!). Bei deren Kündigungen wurden diese gar wie Verbrecher behandelt und des Gelände verwiesen. Dadurch gibt es inzwischen in jeder Abteilung ein Mitarbeitervakuum, dass nur mit viel Nervenaufwand zu bewältigen ist. Strategische Fehler, wenn man mich fragt. Es wird in teure Tesla-Autos investiert und die Mitarbeiter bekommen 10 Jahre alte PCs zur Begrüßung. Noch Fragen?
Arbeitsklima oft schlecht, Stimmung teilweise bedrückend, Mitarbeiter verlassen inzwischen freiwillig das Unternehmen und feiern dies, wie William Wallace in Braveheart. Alte Hardware für die Techniker, super moderne Hardware für die "2. Etage", Theater wegen Kleinigkeiten, Eitelkeiten beherrschen den Alltag. Die "Faulsten" sind am meisten im Urlaub.
Zwischen den Abteilungen kaum vorhanden. Wichtige Neuerungen muss man oft selbst herausfinden. Innerhalb der Abteilungen hält man dagegen oft zusammen
Menschen jeder Art sind im Kollegium willkommen...jedenfalls solange bis gelästert wird.
Job ist vielfältig, da es viele Bereiche im medizinischen Bereich gibt. Fast jede Fachrichtung aus der Medizin ist vorhanden. Schulungen werden in der Regel genehmigt.
Konstruktiver Umgang, flache Hierarchie, Chefs die was bewegen möchten, stabiler und sicherer Arbeitgeber
Wie in jedem Unternehmen gibt es auch hier Verbesserungsmöglichkeiten, diese können aber intern offen angesprochen werden.
Zentral am Bahnhof gelegen,
jeder kennt jeden
E-Autos werden gefördert
Altbau, aber moderne Büros / Ausstattung
Kollegen und Atmosphäre
das wäre meckern auf hohem niveau
2x muss man im jahr auf fortbildung gehen...die sind okay
TESLA als Geschäftswagen - das nenne ich mal engagement :D
Hier und da können Prozesse noch optimiert werden
tatsächlich gibt es hier viele neu aufgabenfelder
....dass man bereits früh verantwortungsvolle Aufgaben bekommt
Sehr schöne Arbeitsatmosphäre. Arbeitgeber setzt sich an dem Punkt stark für seine Mitarbeiter ein! Sowas gibt es scheinbar doch noch!
Man muss zwei Mal im Jahr eine Fortbildung besucht haben
Fairtrade-Kaffee, Umweltpapier, SODA-STREAM
Hier und da stehen noch alte Möbel...wird aber bereits ausgetauscht
Mittelstand bietet immer eine Reihe zahlreicher und abwechslungsreicher Tätigkeiten
So verdient kununu Geld.