6 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Moderne Einrichtung und Ausstattung, ausreichend Parkplätze und Essenszuschauss.
Branchenfremden keine Chance geben. Viel Erwarten wenig Gegenleistung bringen. Ausgeprägter Kontrollzwang.
Wenn man schon eine umfangreiche Einarbeitung verspricht, diese dann auch einhalten und nicht nach kürzester Zeit schon für den Abbau der Anfragen Mitarbeiter verbrennen. Versprochen waren sechs Monate Einarbeitung, nach einem Monat war schon Schluss, weil man jemanden billigeren bekommen hat.
Ständiger Leistungsdruck
Von außen besser als von innen. Betagtes Produkt.
Überstunden gerne, Überstundenabbau er wenig gern gesehen. Wenig bsi keinen Spielraum.
Die Einarbeitung war zäh und durch die derzeit hohe Zahl an Kundenanfragen dürftig. Die Onlineschulungen gehen an den Fragen die wirklich kommen vorbei.
Bezahlung am unteren Rand trotz hoher Erwartungen an die Leistung. Porsche fahren und Mitarbeiter kurz halten.
Kein VL, keine Betriebsrente.
Es gibt Ladestationen die wohl irgendwann von den Mitarbeitern genutzt werden dürfen. Es gibt auch einen überdachten Fahradstellplatz.
Hire and Fire für neue Mitarbeiter.
Maximal zwei Tage Homeoffice, aber erst nach der Probezeit, man hat einen gewissen Hang zur Kontrolle.
In der Abteilung eigentlich gut mit wenigen Ausnahmen
Hängt vermutlich von der Aufgabe ab.
Leistungsbewertung allein nach dem Ticketsystem ohne genauer auf einzelne Dinge einzugehen.
Moderne Einrichtung und Ausstattung, keine Klimatisierung, was sich im Sommer negativ auswirkt.
Zwischen den Kollegen gut, von den Vorgesetzten nur Druck
Nichts auszusetzen
Vielleicht in der Entwicklung, denn die Software ist in die Jahre gekommen, oder kurz gesagt altbacken.
Die offene Kommunikation und regelmäßigen Treffen außerhalb des Büros.
Richtig schlecht ist nichts.
Weiter Unterstützung durch neue Mitarbeiter finden, die zum Team passen.
Hat sich zuletzt sehr verbessert, auch im Hinblick, dass es teilweise Mitarbeiterwechsel gab.
..kann man noch eine Schippe drauf legen.
Für mich völlig in Ordnung. Vollzeit Montags bis Freitags und wenn man mal frei benötigt genügt für private Termine kann man dafür Überstunden abbauen. Es gibt es glaube ich selten, dass Freiwünsche nicht erlaubt sind.
Auf alle Fälle wird auf Weiterbildung viel Wert gelegt. Man wird zu Schulungen geschickt oder darf sich selbst was raussuchen.
Interner Aufstieg ist definitv möglich, wenn man ein paar Jahre dabei ist.
Gut! Direkter Einstieg mit etwas mehr als branchenüblichen Gehalt.
Da fällt mir auch nichts negatives ein.
Der Kollegenzusammenhalt in den einzelnen Abteilungen ist auf alle Fälle sehr gut. Man hilft sich untereinander. Manche Schnittstellen zu anderen Abteilungen könnten bei manchen Projekten noch schneller greifen, aber das ist meckern auf hohen Niveau.
Auch hier top!
Es wird rücksicht genommen, wenn es hier z.Bsp. bei der Digitalisierung fragen gibt und jemand damit nicht zurecht kommt.
Für mich auch völlig in Ordnung. Die Türen stehen immer offen und man kann mit jedem Problem zu den Chefs gehen.
Das kenne ich von anderen Arbeitgebern auch viel schlechter.
Für mich alles bestens!
Es wird eine offene Kommunikation gelebt. Manchmal geht im alltagsgeschäft etwas unter, aber das kenne ich von anderen Arbeitgebern viel schlechter!
Da kann ich absolut nichts negatives sagen.
Definitiv interessante Aufgaben. Es wird nicht langweilig. Man muss sich oft in neue Anforderungen reinarbeiten und diese am Kunden anwenden.
Die sehr kollegiale Arbeitsatmosphäre: Ich bin immer sehr gerne zur Arbeit gegangen und habe mich durch meine Vorgesetzte immer motiviert und gefordert gefühlt.
Es gibt oft Konflikte zwischen den Abteilungen... Dadurch entstand ein "Gegeneinander" statt einem "Miteinander"
Mehr Parkplätze für die Mitarbeiter schaffen, Konflikte auflösen, die interne Kommunikation optimieren und durch mehr Investitionen in Marketing weiterhin am Image arbeiten
Sehr entspannt :)
Als Softwareanbieter für Ärzte, aber auch als Arbeitgeber müsste man sich noch besser nach außen vermarkten. Viele kennen abasoft noch gar nicht. Deshalb müsste man viel mehr in Marketing investieren, um den Bekanntheitsgrad weiter auszubauen. Bei vielen bestehenden Kunden genießt der Betrieb jedoch seit vielen Jahren einen guten Ruf.
Man kann sich seine Stunden in Abstimmung mit der Vorgesetzten immer frei einteilen.
Als Werkstudent in Marketing bekommt man jede Woche Zeit, sich mehr in die verschiedenen Programme einzulernen. Dafür war ich immer sehr dankbar.
Sehr fair!
Bis auf ein paar Spannungen zwischen den Abteilungen sind alle sehr freundlich miteinander. Man hilft sich gegenseitig, wo man nur kann.
In meiner Abteilung habe ich die allerbeste Vorgesetzte gehabt: Viel gelobt, immer motiviert und bei Problemen immer für einen da gewesen.
Programme, wie Word, PowerPoint und Excel standen bis vor Kurzem nicht zur Verfügung. Das hat die Arbeit zum Teil sehr umständlich gemacht. Das wurde vor Kurzem aber zum Glück geändert!
Interne Kommunikation verläuft noch etwas old school ausschließlich per E-Mail. Viele Informationen, welche die Abteilung selbst betreffen, gehen oft an den Verantwortlichen vorbei. Das müsste man noch verbessern. Mögliche Lösung: Die Einführung von modernen Firmen-Netzwerken (z.B. Teams, Yammer, Slack) könnte den Austausch zwischen den Abteilungen und den Kollegen fördern. Dadurch, dass Informationen in Gruppen mit allen Verantwortlichen gepostet werden, gehen diese nicht mehr unter.
Was Home Office angeht, werden im Unternehmen trotz Corona nicht alle gleichberechtigt :(
Die Aufgaben sind vielseitig, von allem ist etwas dabei :) Ich hatte immer viel Spielraum für eigene Ideen und konnte Vieles früh eigenverantwortlich betreuen. Dadurch habe ich viel gelernt!
Zurzeit ausser dem Tätigkeitsfeld gar nichts mehr
Es ist genug gesagt.
So vieeeel. Gute Mitarbeiter müssen gepusht werden, nicht die, die man leiden kann. Das Wohl fängt nicht beim König an, sondern bei den Wasserträgern. Das Prinzip einer gesunden und erfolgreichen Firma anhand Förderung, Motivation, Lob und Tadel und entsprechender Vergütung ist komplett in Vergessenheit geraten.
Die Arbeitsatmosphäre hat in den letzten 12 Monate rapide nachgelassen. Stimmung teilweise schlecht. Es beherrschen Neid, Streit und Mauscheleien. Meiner Meinung nach wird auf Probleme und Chaos nicht reagiert. In kritischen Situationen ist man oft auf sich allein gestellt was auf die Laune drückt. Die eine oder andere menschliche Perle ist aber noch dabei.
Gab es mal und dies war gut. Die Kundenunzufriedenheit nimmt zu. Personalmangel und zu viel Dienst nach Vorschrift. Motivationsmangel steigt auch. Lob von Kunden wird gepriesen bis zur Lächerlichkeit, Kritik unter die Holzböden gekehrt.
Ich habe einfach genug. Alles gegeben und im Grunde nichts erhalten. Vor dem Burn-Out lieber die Reissleine gezogen.
Schulungen werden genehmigt. Preise spielen dabei fast nie eine Rolle. Zumindest solange bis man es sich nicht mit den "Wichtigen" verscherzt.
Gehalt ist Durchschnitt. Es gibt so gut wie keine Aufstiegschancen. Nach kurzer Zeit lässt so eben die Motivation nach, wenn man gut und fleissig ist.
E-Fahrzeuge sind vorhanden und werden genutzt, Fahrrad kann über die Firma bezogen werden. Vom Prinzip her pfiffige Ideen.
Kollegenzusammenhalt nur solange erwünscht bis die Firma Nutzen daraus zieht. Es wird sich in die "Gruppenbildung" eingemischt und es werden "Clanbildungen" zum angeblichen Nachteil Anderer nachgesagt, obwohl nur das Wir-Gefühl gestärkt worden war. Freundschaften wurden dabei durch die Verbreitung von Lügen nachhaltig geschädigt. Kollegen verpetzen Kollegen. Es wird gelogen, um sich eigene Vorteile zu verschaffen. Privater Kontakt untereinander ist nicht gern gesehen. Ich persönlich habe aber auch sehr nette Kollegen kennen gelernt, die menschlich und privat sehr schätze.
Neutral
Am Anfang gut, aber jetzt nur noch besorgniserregend. Die soziale Verantwortung der hat deutlich nachgelassen, obwohl man immer alles gegeben hat und Überstunden geschoben hat. Schlechte und planlose Mitarbeiter werden gepusht(Gründe fragwürdig) und die Guten wurden/werden ins Feuer geworfen(unbequem?!). Bei deren Kündigungen wurden diese gar wie Verbrecher behandelt und des Gelände verwiesen. Dadurch gibt es inzwischen in jeder Abteilung ein Mitarbeitervakuum, dass nur mit viel Nervenaufwand zu bewältigen ist. Strategische Fehler, wenn man mich fragt. Es wird in teure Tesla-Autos investiert und die Mitarbeiter bekommen 10 Jahre alte PCs zur Begrüßung. Noch Fragen?
Arbeitsklima oft schlecht, Stimmung teilweise bedrückend, Mitarbeiter verlassen inzwischen freiwillig das Unternehmen und feiern dies, wie William Wallace in Braveheart. Alte Hardware für die Techniker, super moderne Hardware für die "2. Etage", Theater wegen Kleinigkeiten, Eitelkeiten beherrschen den Alltag. Die "Faulsten" sind am meisten im Urlaub.
Zwischen den Abteilungen kaum vorhanden. Wichtige Neuerungen muss man oft selbst herausfinden. Innerhalb der Abteilungen hält man dagegen oft zusammen
Menschen jeder Art sind im Kollegium willkommen...jedenfalls solange bis gelästert wird.
Job ist vielfältig, da es viele Bereiche im medizinischen Bereich gibt. Fast jede Fachrichtung aus der Medizin ist vorhanden. Schulungen werden in der Regel genehmigt.
Kollegen und Atmosphäre
das wäre meckern auf hohem niveau
2x muss man im jahr auf fortbildung gehen...die sind okay
TESLA als Geschäftswagen - das nenne ich mal engagement :D
Hier und da können Prozesse noch optimiert werden
tatsächlich gibt es hier viele neu aufgabenfelder
Sie haben pünktlich das Gehalt gezahlt.
Die Parkplatzsituation war meistens ein Krieg.
Mehr Führung, mehr Fokus auf die Mitarbeiter, mehr Fluss von Wissen und Information durch die Abteilungen, Arbeitsteilung und Spezialisierung
Ich habe den Eindruck, das niemand wirklich gerne dort arbeitet. Niemand ist mit Leidenschaft dabei und der Profit hat höhere Priorität als der Mensch.
Ich habe oft kurzfristig angekünfigt Überstunden nehmen müssen, und auf berits gemacht Pläne mit der Famielie wurde keine Rücksicht genommen
Mir wurde nie kommuniziert, dass Aufsteigschancen existieren, wahrscheinlich existieren also keine.
Gehälter sind zufriedenstellend, und vermögenswirksame Leistungen werden gezahlt.
Müll wird getrennt, Elektroschrott nach den gesetzlichen Richtlinien entsorgt.
Unter den Kollegen bestand trotz den Mangeln im Middle- und Topmanagement ein Zusammenhalt und ein Wir-Gefühl.
Ich habe erlebt, dass ein älterer Bewerber aufgrund seines Alters trotz Qualifikation nicht zum Vorstellungsgespräch eingeladen wurde.
Es wecsheln sich Nichtstun und undurchdachter Aktionismus ab. Die Boni der Führung haben Vorrang vor Reinvestition in Wettbewerbsfähigkeit und/oder Human Ressources.
Wenn es der Führung zu heiß wurde, wurde den niederen Mitarbeitern die Klima abgeschaltet, damit mehr Leistung für die oberen blieb. Das muss man sich mal vorstellen!
Meetings wurden veranschlagt, jedoch seltenst durchgeführt. Wenn sie durchgeführt wurden, verlor das Gespräch sich in Details, und das große Ganze wurde nicht besprochen. Über die Entwicklungen in anderen Abteilungen wurde ich nie informiert.
Mitarbeiter können unabhängig ihres Geschlechts, ihrer Religion, Hautfarbe, ihrer sexueller Orientierung oder ihres Könnens bis ins mittlere Positionen aufsteigen.
Repepetive Arbeit wechselt sich mit Überforderung, auf die man nie vorbereitet wird, ab.