36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Guter Zusammenhalt der Kollegen in München. Freedom to act Kultur.
Das Unternehmen wird leider immer mehr amerikanisch - wichtige Abteilungen werden von München nach USA verlagert
Es gibt zwar eine ABBYY University mir Kursen, die sind aber alle auf English. Gut ist, daß ein kostenloser Zugang zu Linkedin Learning gestellt wird.
Work-Life-Balance
Vorgesetztenverhalten, Arbeitsatmosphäre
Anti-Harassment Policy nicht nur theoretisch ausarbeiten und intern bewerben sondern auch anwenden, wenn sich der Fall ergibt.
Hat die letzten Jahre durch Rausschmiss und Weggang alteingesessener Kollegen sehr stark eingebüßt. Neue Manager mit teilweise diktatorischem Führungsstil, macht Arbeitsatmosphäre sehr belastend und unerträglich.
Großer (und einzig übriggebliebener Pluspunkt) der Firma: sehr flexible Arbeitszeiten- und orte
Firma bot zusätzliche Urlaubstage für soziales Engagement
keine Aufstiegsmöglichkeiten
Wurde mit den Jahren durch viele Kündigungen und Reduzierung der Gesamtmitarbeiterzahl stetig schlechter.
Katastrophaler Führungsstil neuer Vorgesetzter, pures Mikromanaging bis hin zur Schikane. Keinerlei Unterstützung von HR oder oberer Führungsebene.
Gute Work-Life-Balance, jedoch schlechte Arbeitsatmosphäre
Versuch Kommunikation in Krisenzeiten zu verbessern, klappte nicht immer
Unterdurchschnittliches Gehalt
Durch abnehmendes Budget und Mangel an klarer Strategie wurden Aufgaben immer uninteressanter.
ABBYY lebt vom Zusammenhalt der übriggebliebenen Kollegen und deren noch guten Kundenbeziehungen. Man kann von zuhause arbeiten und es schaut einem niemand über die Schulter. Das Gehalt ist marktgerecht.
Der C-Level wechselt ständig mit sog. Führungspersönlichkeiten, die toll präsentieren und reden können, aber das Versprochene nicht umsetzen können. Nach 12 Monaten werden sie dann mit sehr ähnlichen Führungspersönlichkeiten ausgetauscht und man transformiert dann wieder schön.
Bitte auf das besinnen, was ABBYY gut kann und wofür es bekannt ist: qualitativ hochwertige OCR Software. Die Qualität muss besser werden, damit man nicht immer bei den Kunden das Feuer löschen muss. Die Leute im C-Level sollten auch nach den Qualitäten Menschlichkeit und Empathie ausgewählt werden. Das fehlte wirklich in den letzten Jahren.
Die Menschen bei ABBYY, speziell in Europa, sind großartig. Der Zusammenhalt auch.
100% Remote, wenn man das möchte. Allerdings arbeitet man oft 10 - 12 Stunden.
Sehr gut. Wir schätzen uns sehr untereinander.
Immer gut soweit.
Eigentlich gut, allerdings sitzen die Probleme im C-Level.
Untereinander im Team sehr gut, aber der Kommunikation vom C-Level glaubt niemand mehr
Nie etwas negatives gesehen.
Man saniert und transformiert halt ständig.
Nach einer Zeit der Umstrukturierung arbeiten alle Teams wieder gut zusammen. Atmosphäre im Team und zwischen Kollegen ist top.
leider gar nichts mehr
seit letztem Jahr - fast alles
0 Sterne wäre korrekt! Und es wird sogar immer schlimmer und schlimmer...
war mal gut....ist aber nicht mehr
gibt's nicht
Es sind kaum noch Kollegen übrig.... So viele Entlassungen! Und sehr viele sind dann auch selbst gegangen, da es hier einfach zu traurig ist.
die werden ungern und kaum sogar eingestellt, da "sie bald eh in die Rente müssen"...
meist inkompetent
Einfach schrecklich
Viel Flexibilität für Home Office, Familien- und Elternzeit. Ebenso ein neues, schönes Büro nah am Ostbahnhof München.
Seit ein paar Jahren stark amerikanisierte Führung, die viele gute Angewohnheiten von früher abgelegt hat. Hire & Fire-Mentalität, nicht immer gut kommunizierte Sparmaßnahmen, wenig Einsicht in Mitarbeiterprobleme und auch vergangene strategische Fehlentscheidungen - Lernen anscheinend nur dadurch möglich, dass die gesamte Firma die Fehler von oben ausbaden muss.
Es muss wieder mehr Geld für Mitarbeiter ausgegeben werden, sowohl im Rahmen von Gehalt, wie auch im Budget für soziales, wie auch für Tools und Handwerkszeug. Aktuell fühlt sich alles nach Totsparen an, was die Moral - trotz verbaler Unterstützung durch das Management - starkt senkt.
Nach Entlassungen und dem Weggang vieler Kollegen ist die Arbeitsatmosphäre sehr belastet - für Neuzugänge wahrscheinlich weniger stark spürbar, als für eingesessene Mitarbeiter
Etablierter Marktführer im Bereich, jedoch wahrscheinlich auch von außen sichtbar stark lädiert.
Die Firma bemüht sich sehr, Mitarbeitern die Work-Life-Balance zu erhalten.
Teams werden konstant verkleinert, wenige Leute fallen durch das Durcheinander in neue Managementrollen, aber eine richtige Teamvergrößereung mit Aufstiegschancesn ist erstmal nicht in Sicht.
Unterer Durchschnitt und durch Sparmaßnahmen starke Ausbremsung von Lohnerhöhungen. Auch kaum andere Ergänzungsleistungen.
Kollegenzusammenhalt ist fast das einizge, was die Firma zusammengehalten hat und ist auch nach Weggang und Entlassungen noch halbwegs da.
nach Weggang und Entlassungen gbt es nun viele Leute in Managerpositionen, die zT deutlich mit diesem Aspekt des Jobs überfordert sind. Daher auch oft Chaos in der Kommunikation, jedoch immerhin kein aggressives Verhalten.
2021 katastrophal, 2022 und 2023 etwas bessere Kommunikation vonseiten der Firmenführung. Noch immer Mankos.
Gibt es definitiv, aber aktuell geht es oft eher darum, einzuspringen, wo es fehlt. Dabei kann man auch viel neues lernen, wenn man es positiv sieht.
gar nix mehr, reine Enttäuschung
Eigentlich 0 Sterne.... Und in Worten? Negativ. Demotivierend. Keiner füllt sich sicher oder geschätzt, egal wie gut oder viel man arbeitet. Viele von uns haben schon gesehen, wie u.a. wirklich großartige Kollegen entlassen/gekündigt wurden. Einige sogar ohne Vorwarnung oder Erklärung.
Außer der Möglichkeit Remote zu arbeiten kann ich hier nix gutes eintragen. Überstunden, Stress und Erschöpfung merkt man schon nicht selten unter Kollegen
Es gibt da noch was...allerdings sieht man wie mehr und mehr Mitarbeiter das Unternehmen verlassen (entweder selbst oder es wird geholfen), und man hört auch oft, wie die anderen sich was neues suchen.
Mit nur paar Ausnahmen (die es seltsamerweise doch noch gibt), es wird nur noch schlimmer und schlimmer
keine Transparenz und keine Ehrlichkeit, nur die trendige "Hashtags", um irgendwie positiv zu klingen, und ein speziell aufgebautes Team, um hier auf die Bewertungen "schön und ehrlich wirkend" zu antworten
Huch was soll hier schreiben? Nix
Dies passt hier nicht rein… aber jede jede Menge. Hören will man es aber nicht
Ggf hat es HR mitbekommen. Aber der C Level hat wohl andere Bestrebungen
Eigentlich 0 Sterne!
War mal sehr gut. Jetzt bekommt jeder mit wie es wirklich aussieht.
No comment
? Naja ist ggf möglich, da die da oben entweder selber gehen oder gegangen werden. Die Hoffnung stirbt zuletzt
Gehalt ok, wird auch angepasst, aber eher weil man Angst hat das man auch geht!
Die Alten und langgedienten Kollegen gehen fast von selbst. Upper Mmgt wird meistens gegangen.
Gerade hier wird es sehr problematisch
Es wird nur noch schlimmer
Man sagt zwar dies und Fehler zu, aber getan und gezeigt … alles bleibt und wird eher noch schlimmer
No comment
Welche?
Nix mehr, echt traurig
Toxisch, keine Hilfe oder Ressourcen, absolut keine Wertschätzung, sehr viel Stress und Burnout, keine Transparenz, und absolut schreckliche Personalabteilung
Außen besser als drinnen
Positiv: Homeoffice. Negativ: sehr viele Überstunden und schlechte Atmosphäre, viel Stress
Je nach Abteilung gibt es noch tolle Kollegen ...die meisten suchen aber auch aktiv nach einem neuen Job
Nix gutes zu erwarten
Einfach fürchterlich, oft unprofessionell und nie zu trauen. Es gibt Managern die einfach nicht für den Job geeignet sind, keine passende Erfahrung bringen und werden auch nicht vom Unternehmen ausgebildet. Man wird zum Manager rein weil er die richtige Bekannte hat.
Schlimmer geht nicht
Es ist schön zu sehen, wie die wenigen verbliebenen Kollegen, dennoch zusammenhalten und sich gegenseitig unterstützen.
Siehe entsprechende Bewertungen und Bemerkungen in den Einzelrubriken
Alles
Der Weg zu einem Investor geführtem Unternehmen ist leider gepflastert mit einer strikten Hire & Fire Mentalität. Nur das man dabei Leute entlässt aufgrund zu hoher Quoten und nicht erreichbaren Zielsetzungen und auch keinerlei Alternativen oder Nachbesetzungen parat hat.
Eine tolle Firma, mit einem damaligen gutem Betriebsklima, hat leider seinen Charme der vergangenen Jahre gänzlich verloren.
In Ordnung
Mit der richtigen Ellenbogen Mentalität kann man es beim weltweiten Vertrieb sicherlich gut punkten und die richtigen Karriereschritte beschreiten.
Das Jahreszielgehalt ist durch viel zu hohe Ziele nicht erreichbar. Im Vergütungsplan für den variablen Anteil wird bewusst Wert daraufgelegt, dass der variable Anteil nicht oder nur begrenzt erreichbar ist
Außergewöhnlich gut, schön zu sehen, wie die wenigen verbliebenen Kollegen dennoch zusammenhalten.
Es zählt hier nur der erreichte Umsatz und nicht das Alter. es kann also fairer Weise jeden als nächsten treffen.
Die meisten Vorgesetzten sind oder sind bald eh nicht mehr vorhanden, daher gibt es auch keinerlei aussagekräftige Personalgespräche mehr.
Homeoffice, Arbeitsmittel sind in Ordnung, die Car Policy ist etwas altbacken und unter dem Industriestandard
Ist im Grunde nicht vorhanden und es wird nur auf verschiedenste Kommunikationskanäle als Holschuld verwiesen. Eine generelle Kommunikationsstrategie des Upper Management in Bezug auf die zukünftige Unternehmensstruktur und strategische Ausrichtung ist leider in keinster Weise mehr vorhanden.
Passt
Die Vertriebsaufgaben sind durchaus Challenging genug
So verdient kununu Geld.