8 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine Wertschätzung. Sozialkompetenzen im Verhalten lässt bei manchen zu wünschen übrig.
Einige Mitarbeiter werden bevorzugt behandelt, es fehlt an glaubhaften Begründung.
Mehr Wertschätzung. Nicht jedes Mal die Richtung von Gesagtem ändern.
Auf Respektvolles Miteinander achten.
Es könnte besser sein.
Widersprechen sich am laufenden Band. Halten selber Absprachen nicht ein. Entscheidungen werden fadenscheinig begründet.
Da ist noch sehr viel Luft nach oben.
Interessante Kunden.
Wertschätzung der Mitarbeiter fehlt. Ansprüche und Erwartungen hoch, das Gehalt und der Umgang passen nicht dazu. Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt.
Habe ich als stetig sinkend wahrgenommen.
Ich finde Image und Realität stimmen überhaupt nicht überein.
Werden alle gleich unterschiedlich behandelt. Keine Frage des Alters.
Leider gibt es keine 0 Sterne
Mitgestaltungsmöglichkeit, viele Freiheiten, 31 Tage Urlaub
Zu häufig werden eigene Interessen höher priorisiert als das Interesse der Firma bzw. der Mehrheit
Manchmal erscheinen mir die Leinen etwas zu lang. Der Individualismus ist zu stark ausgeprägt.
Die meisten sind am Wohlergehen der Gesamtfirma interessiert. Das zieht mit, baut aber auch einen gewissen Leistungsdruck auf, den man sich selber macht.
ISt ein Name in der kleinen Branche - und sehr agil
Es gibt auch mal stressige Zeiten, in denen unter der Woche die Familienzeit knapp wird
Das ist bei einem kleinen Mittelständler nicht ganz so einfach - der Titel auf der Visitenkarte ändert sich jedenfalls nicht so häufig. Es gibt aber häufig neue Herausforderungen
Keine Autokonzerngehälter - aber wer die will, muss in einen Autokonzern gehen. Im Vergleich zu Wettbewerbern absolut konkurrenzfähig!
Da ginge bestimmt mehr in Sachen Mülltrennung, Strom sparen, Reisekilometer vermeiden...
Recht unterschiedlich innerhalb der Teams, aber Tränen und böse Worte gibt es nie
Ältere Kollegen werden gleichberechtigt behandelt und sollen jüngere Kollegen (in der ersten Zeit) anleiten. Das klappt nicht immer, was an beiden Seiten liegt
Es gibt Feedback. Gutes und schlechtes.
Kein Palast, aber eine praktische Arbeitsumgebung
Wer fragt kriegt Infos und oft muss man noch nicht mal fragen
Hier müssen eher die Männer aufpassen, dass sie trotz Unterzahl wahrgenommen werden ;-)
Vielseitige Tätigkeiten
Ganz miserable Sozialkompetenz.
Mitarbeiter werden bei Unternehmensversammlungen vor allen gedehmütigt.
Führungsschulungen für die Geschäftsführung.
Soweit recht Ok.
Je nach Team unzerschiedlich
Am liebsten gar keinen Stern
Keine Beanstandungen
Der Mitarbeiter hat den Einblick in die verschiedensten Drucktechniken.
Der soziale Aspekt spielt nur scheinbar eine Rolle (gewünschtes Image). Tipp: Langjährige Mitarbeiter sind grundsätzlich ein Hinweis auf ein positives Arbeitsklima. Es ist als potentieller Bewerber bei diesem Arbeitgeber zu empfehlen dieses in dem Bewerbungsgespräch oder bei dem Probearbeiten zu hinterfragen! Im Besten Fall versuchen Sie auch eine Meinung von einem aktiven oder ehemaligen Mitarbeiter einzuholen, dabei auch gerne diverse Netzwerkplattformen wie Xing nutzen. Letzter Tipp: Sollte die Begrüßung bei diesem Arbeitgeber seitens der Mitarbeiter heißen: "Hast du dir das gut überlegt?", dann vielleicht nochmals weiter hinterfragen, denn dann könnte etwas "was auch immer" nicht gut funktionieren. Ich hatte die oben genannten Tipps leider nicht, habe jedoch eine wertvolle Erfahrung mit dem Unternehmen gewonnen.
Im Bereich der sozialen Führungspolitik sollte über Verbesserungen nachgedacht werden, um Mitarbeiter langfristiger zu binden und damit die Teamarbeit zu verbessern.
- sehr gutes KnowHow
- gut strukturierter Workflow
- teils interessante, vielseitige Aufträge
- Umgang und Wertschätzung der einzelnen Kollegen
- Informations- und Kommunikationsfluss von "oben nach unten"
- Weiterentwicklungsmöglichkeiten, verbunden mit Aufstiegschancen innerhalb der Firma
Es gibt einige Verbesserungsvorschläge: Mehr auf den einzelnen Kollegen eingehen und seine Position in der Firmenstruktur sensibler betrachten, wenn es um interne Entscheidungen und Umstrukturierungen geht; Betreffende nicht vor vollendetete Tatsachen stellen. Keine unvorbereiteten Gespräche: Eins gegen Zwei/ Mehrere. Entwicklungswünsche/ -vorstellungen Einzelner ernster nehmen und persönlich besprechen. Vorschläge und Anregungen aus der Belegschaft genauer wahrnehmen und überdenken. Bessere Motivationsbedingungen schaffen, nicht nur mehr Geld durch WE-Arbeit, sondern allgemein bessere Einbindung in Unternehmenskommunikation; Wertschätzung der leistungsbezogenen Arbeit (persönliches Gespräch nicht nur zur Fehlerbeurteilung, sondern auch bei guter bis sehr guter Arbeit). Weniger Konkurrenzdenken schaffen und mehr kollegialen Gemeinsinn & Miteinander.
Ein hohes Maß an Einsatz, Engagement und Leistung wird als selbstverständlich und grundsätzliche Norm betrachtet. Der Einsatz Einzelner wird persönlich kaum wertgeschätzt, man fühlt sich teilweise allein gelassen, da bei Mehrarbeit nicht alle Kollegen gleich mitziehen.
Zudem entsteht der Eindruck bestimmte Wege (vom Arbeitsplatz entfernt) werden genauer betrachtet.
Nach außen besteht ein gutes Image.
Pausen bzw. Unterbrechungen, zusätzlich zur Mittagspausenzeit, sollten gering gehalten werden.
Interne Schulungen zur Themenauffrischung oder Erweiterung im vorhandenen Arbeitsbereich werden oft angeboten. Ein Aufstieg innerhalb der Firma wird scheinbar nicht unterstützt.
Es bestehen Boni wie Weihn.geld oder Gewinnbeteiligung. Das Grundgehalt wird (vermutlich deshalb) gering gehalten. Wer etwas dazuverdienen möchte, darf zusätzlich am Wochenende arbeiten.
Soziale Belange der Kollegen werden nur relativ berücksichtigt.
Im Kollegenkreis bzw. innerhalb der Teams ist der Zusammenhalt gut bis sehr gut.
Anregungen seitens der Belegschaft werden wenig beachtet bzw. nicht genutzt. Entscheidungen auf höherer Ebene sind oft nicht nachvollziehbar, es mangelt dort an sozialer Kompetenz.
Neueste Technik und gepflegte Räume sind gegeben.
Es wird wenig offen und rechtzeitig kommuniziert vor allem von oben nach unten.
Es bestehen klare Hierarchien, die personenbedingt bewusst oder lockerer gelebt werden.
Inhaltlich können sehr schöne und spannende Jobs dabei sein.
Phasenweise besteht ein hoher Druck sein Soll rechtzeitig zu schaffen.
absolut innovatives Unternehmen in der Branche, tolle sehr kommpetente Mitarbeiter,
Aufstieg kaum möglich, Mitarbeiter klagen über zu hohe Arbeitsbelastung, Gehaltsanpassung nur wenn massiver Druck aufgebaut wird, obwohl Vertrieb im Außendienst kein Firmenwagen, sondern nur Poolfahrzeug
mehr struktur
man fühlt sich ein wenig beobachtet
teuer aber super Arbeit, Innovativ, geht auch mal andere Wege
es wird von den MItarbeiten ein sehr hoher Einsatz gefordert, Wochenendarbeit usw.
es gibt zwar eine Gewinnausschüttung, doch daraus soll sich auch ausschließlich die Motivation der Mitarbeiter ergeben.
Großartig!
die Entscheidungen sind nach meiner Meinung oft nicht wirklich nachvollziehbar! Informationen werden nicht von oben nach unten weitergegeben!
siehe oben, man fühlt sich mit Herausforderungen oft alleine gelassen.
tolle Arbeit für ein tolles Unternehmen, hat im Markt einen teueren aber ausgezeichneten Ruf.
Interessanter Kundenkreis / Produkte.
Nach wenigen Tagen im Unternehmen, zeigt sich schnell, dass das Betriebsklima sehr angespannt ist. Das zeigt auch die hohe Fluktuationsrate. Wer nicht konstant überdurchschnittliche Leistung zeigt, wird andauerndem Druck ausgesetzt. Kontrolle der Mitarbeiter in jeglicher Form sind an der Tagesordnung. Fehlende Wertschätzung der Mitarbeiter, gerade im technischen Bereich. Im kaufmännischen Bereich wird die Auswahl der neuen Mitarbeiter nicht immer auf Know-How gestützt, was zu Unverständnis und vor allem Schwierigkeiten im täglichen Zusammenarbeiten führt.
Aufgrund von sehr hoher Arbeitsbelastung ist die Atmosphäre sehr angespannt und geprägt von regelmäßigen Streitigkeiten.
Das externe Image der Firma ist sehr gut. Das interne Image hingegen zeigt das genaue Gegenteil. Ich würde weder Freunden noch Familienangehörigen empfehlen, hier einer Arbeit nachzugehen. Zu wenig Freizeit, zuviel Stress, zuviel Druck.
Die Arbeitszeiten sind nicht normal und auf Dauer führen sie zur Demotivation, Krankheit und Kündigungen. Wochenendarbeit wird über sehr lange Zeiträume angeordnet. Gründe dafür gibt es immer, das bringt die Branche mit sich. Entlastungen in Form von zusätzlichem festeingestellten Personal wird nicht in Betracht gezogen.
Auf Mülltrennung wird sehr viel Wert gelegt. Auch das Benutzen von Öko-Papier trägt zu einer guten Bilanz bei. Das Unternehmen engagiert sich nicht im sozialen Bereich. Zumindest nicht so, dass Mitarbeiter davon Kenntnis haben.
Für Weiterbildungen ist meistens keine Zeit. Interne Schulungen werden in regelmäßigen Abständen angeboten, gerade im technischen Bereich.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist meistens kollegial. Leider gibt es aber auch Viele, die gegenüber den Firma und auch den Aufgaben sehr negativ eingestellt sind und somit die Dynamik stören.
Ältere Kollegen werden eher geschont und für Unterstützung wird gesorgt. Dies geht allerdings zu Lasten der jüngeren Kollegen, was widerum zu Missmut und dem Gefühl der Ungerechtigkeit.
Man sollte versuchen sich mit dem Vorgesetzten gut zustellen, ansonsten hat man in jeglichen Belangen schlechte Karten. Entscheidungen stützen sich auf Informationen aus dem Flurfunk.
Die Arbeitsbedingungen bezüglicher technischer Ausstattung sind ok. Gibt es Probleme mit diesen, wird meist versucht, diese kurzfristig zu beheben.
Die Kommunikationswege sind aufgrund von fehlenden Hierarchien sehr kurz. Leider werden Verbesserungsvorschläge meist nicht beachtet.
Das Gehalt auf Basis der normalen Arbeitszeit ist angemessen. Da aber grundsätzlich Überstunden gemacht werden müssen, relativiert sich das Gehalt sehr schnell, da Überstunden schon mit dem Grundgehalt abgegolten sind.
Die Arbeitsbelastung ist gerecht aufgeteilt. Allerdings lasten auf jedem einzelnen Mitarbeiter zuviele Aufgaben, sodass Überstunden nicht nur an der Tagesordnung sind, sondern auch über sehr lange Zeiträume angewiesen werden.