14 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wie sich zur Zeit bemüht wird,an Themen zu arbeiten,wie Kommunikation und das Miteinander.Vorschläge werden angehört unf besprochen,wenn auch nicht umgesetzt.Jedoch macht sich bemerkbar dass man was ändern möchte.
Lob und Kritik.Es fehlt an beidem.
Die Firma hat eine Menge Potential.Jedoch kann dieses nicht richtig ausgeschöpft werden.Es wäre ratsam die Instandhaltung personell aufzustocken.Zur Zeit sind dies einfach zu wenig Leute.Geplante Wartungen sind dadurch kaum möglich.
Einige Mitarbeiter sollten man sich genauer anschauen.Auch wenn wir Fachkrächtemangel haben,jemanden für einen Tag zu bezahlen der aber nur 1 Stunde gechillt was tut,kostet der Firma mehr,als ohne ihn.
Seit sich an einigen Stellen personell etwas verändert hat,verbessert sich die Arbeitsatmosphäre stetig.
Durch Krisen geschlittert,das Image hat dabei sehr geholfen.
Dies empfindet jeder anders.Ich empfinde diesen Punkt als Durchschnitt.
Solange Stellen da sind,kann man sich auch intern bewerben.Wenn jeman eine interessante Schulung findet,kann er diese einreichen.
Nach ERA Entgeldtabelle
Es wird darauf geachtet,dass man sich an richtige Entsorgungen hält.Wasseraufbeteitungsanlage und Wertstoffhof (Mülltrennung,ebenso beim Schrott etc.)Sozialbewusstsein sollte noch etwas geschult werden.
Kommt auf die Abteilung an.
Was ich so mitbekomme: Durchschnittlich.
Die meisten sind ok.Natürlich gibt es überall schwarze Schafe.
Die Aufgabenverteilung (abteilungsabhängig) ist teilweise nicht richtig durchdacht.Einige Mitarbeiter haben zu grosse Aufgabenpackete,während andere sich durch den Tag mogeln.Natürlich gibt es dies in jeder Firma,jedoch führt diese punktuelle Belastung zu einem höherem Krankenstand und auch stellenweise zur Unzufriedenheit.Alte Strukturen sollten neu durchdacht werden.(Wobei das Organigramm bereit positiv optimiert wurde).Jedoch wurden früher anscheinend gerne Aufgaben in andere Abteilungen verschoben,die meiner Ansicht nach ,dort nichts zu suchen haben.
Ebenso werden Arbeitsmittel beschafft und zur Verfügung gestellt und kurz darauf sind sie verschwunden....Hilfsmittel für schwere Werkzeuge etc könnten ebenfalls verbessert werden.5S in der Produktion sollte mehr gelebt werden,jedoch muss den Mitarbeitern aber auch gut gestaltete Unterbringungen zur Verfügung gestellt werden.
Es wird daran merklich gearbeitet diesen Punkt zu verbessern.
Da gibt es immer noch Potential.
Abwechslungsreich,auch wenn dies nicht immer so geplant ist.
Verschlechtert sich, keine Visionen
IG Metall
Schwierig, Angst bei vielen bringt Egoismus
Einige positive Ausnahmen leider. Es wird viel mit Drohungen und Unterdrückung geführt
Es wird nicht offen über Zahlen und Zukunft berichtet
Atmosphäre durch fragwürdige, personelle Entscheidungen"vergiftet"
Überstunden sind unvermeidbar.
Schwierig!
Jeder versucht sein Hintern zu retten.
Schwierig!
Katastrophal
Halbwahrheiten, Falschinformationen und leere Versprechungen gehörten zum Schluß zur Tagesordnung
Fairer Arbeitgeber, der seine Mannschaft geschickt durch Corona- und Energiekrise führt.
Produktives Umfeld, sehr gutes Betriebsklima
Altes Traditionsunternehmen mit guter Ruf in der Branche.
wird allmählich besser, Homeoffice seit kurzem etabliert
Weiterbildungen werden unterstützt.
IG Metall - Mitglied
Umwelt und Nachhaltigkeit, Menschenrechte - hier gelten branchenüblich höchste Standards
Toller Zusammenhalt, ausgeprägter Teamspirit
Langgediente Kollegen werden im Hause aufgrund ihrer Erfahrungen besonders geschätzt.
kompetente und hilfbereite Vorgesetzte mit Stil
moderne IT, zum Glück kein Großraumbüro, sondern Gruppierung in Kundenteams, alles klimatisiert.
Gute Kommunikation, alle Mitarbeiter(innen) werden über alles Wesentliche bestens informiert.
keine Beanstandungen
Interessante Arbeit an interessanten Kunden (Automobilhersteller), Ideen können eingebracht werden, Verbesserungsvorschläge sind stets willkommen.
Das Arbeitsklima ist gut, es wird einem nicht dauernd auf die Finger geschaut.
Die Führungspersonen in den oberen Etagen haben versäumt genug Aufträge ausserhalb der launischen Autoindustrie zu bekommen.
Sich um sichere Aufträge bemühen, und Leitungsposten mit qualifizierten Personen besetzen.
Kollegial und nett
Guter Arbeitgeber in der Gegend
Gibt schlimmere
Kann ich nicht beurteilen
Habe als Praktikant genau 0€ bekommen
Ausbildungswerkstatt ist die beste der Umgebung, man denkt an die Jugend
In der Produktion kennt man sich
Die Älteren wurden geschätzt
Mittelmaß, gibt fähigere
Ordentlich
Offen aber zu wenig
Kann ich nicht beurteilen
Abwechslungsreich ausser man ist in der Produktion
Leider momentan nichts.
Leider bis auf das der Lohn pünktlich kommt, nichts.
Wertschätzung lernen, Führungsebene ersetzen, Umgang mit Mitarbeitern, Weiterbildungsmöglichkeiten, Organisation,....................
Sehr hoher Druck, jeder hat Angst um seinen Arbeitsplatz.
Nur noch nach außen gut.
Am Besten in die Firma rein, seine Arbeit irgendwie erledigen, nach Schichtende raus und nicht mehr drüber nachdenken.
Keine internen Möglichkeiten sich weiterzubilden oder aufzusteigen. Gute Leute mit Grips die ihre Arbeit gut machen werden jahrzehntelang auf ihrem Arbeitsplatz festgenagelt da wenn man ihn fördert er ja dann nicht mehr an diesem Arbeitsplatz ist. Also werden lernfähige und lernwillige Mitarbeiter demotiviert und klein gehalten.
Kommt pünktlich.
Umwelt: Katastrophe, Hydraulikleitungen seit Jahren undicht, Beschichtungsanlagen blasen die ganze Farbpalette rauf und runter in Rauch in die Luft, u.v.m.
Soziales: du hast keinen Namen mehr, bist nur noch eine Nummer.
Kommt auf die Abteilung und die einzelnen Schichten an. Schichten die gut zusammenhalten und was bewirken wollen, stehen gegen Schichten die zu allem ja und Amen sagen.
Wird sich eher nicht drum gekümmert um zu sehen wie man sie ans absehbare Ende ihres Arbeitslebens führt.
Gibt gute aber auch sehr schlechte. 50/50
Wird erst was getan wenn seit Wochen oder Monaten nichts mehr geht.
Vorhanden, aber absolut falsch.
Alle werden wenn nur möglich klein gehalten und zum Teil auch fertig gemacht.
Absolut monoton und langweilig, man wird als Mitarbeiter nicht mehr mit eingebunden.
Interessantes Arbeitsumfeld, Mitgestaltungsmöglichkeiten, Wachstumspotential
Starres Arbeitszeitfenster
Schnittstellenprozesse optimieren; bereits erkannt und in Umsetzung.
Wohl lesend, welche Meinungen auf dieser Plattform existieren, möchte ich meine Zufriedenheit äußern und kann davon berichten, dass die Arbeit Freude macht. Eine Arbeitsatmosphäre wird oft nur so wahr genommen wird, wie man selbst eingestellt ist. Ich habe stets nur positive Arbeitsabläufe erlebt und sehe positive Teamergebnisse; wenn man Teil des Teams sein will.. Natürlich sind die Anforderungen nicht immer ein Kinderspiel, die Automobilindustrie ist dieses nicht, jedoch liegt es an jedem, seiner Verantwortung nachzukommen. Innerhalb dieser habe ich Gestaltungsspielraum sowie erlebe ich konstruktives Feedback, das am Ende zu einem gemeinsamen Arbeiten beiträgt, das Spaß macht und natürlich dabei aber auch Unternehmensziele verfolgen muss.
Diverse Meinungen. Meinungen sind i.d.R. subjektiv. Ein Gesamtbild muss sich jeder für sich machen, jedoch sollten man dabei stets Augen für "alle Seiten der Medaille" haben statt sich auf "Puzzleeinzelteile" zu konzentrieren.
Hohes Arbeitsaufkommen, was zum Bestehen auf dem Automobilmarkt
nichts Ungewöhnliches ist. Persönliche Belange werden jedoch dabei nicht ignoriert. Auch hier zeigt meine Erfahrung, dass ein Nehmen und Geben herrscht.
Für mich und meine Kollegen gibt es Möglichkeiten, die aktiv genutzt werden. Eigene Wünsche sowie Vorschläge aus der Organisation kommen zum Tragen.
Entspricht meiner Erwartung, Leistung und Entlohnung muss zusammenpassen, was hier in meinen Augen der Fall ist. Auszahlungen stets überpünktlich
zertifiziert
Meist sehr stark. Die Belegschaft hält zusammen. Wenn es bröckelt, ist oft ein zu hoher Arbeitsdruck empfunden. Dieser kann meinerseits auch oft nachvollzogen werden, jedoch wird auch niemand mit diesem alleine gelassen, stellt meine Erfahrung dar.
Erkenne keine Unterschiede in der Behandlung von unterschiedlichen Altersklassen.
Erlebe Vorgesetzte mit klaren Erwartungshaltungen, klare Aufgabendefinitionen, Respekt und Vertrauen. Habe Vertrauen und erhalte Vertrauen.
Alles vorhanden an Equipmennt wie Büroausstattung . Keine äusseren Belastungen wie Lärm o.Ä.
Unternehmensziele sind bekannt und transparent kommuniziert. Das tägliche Doing ist geprägt von einer offenen Kommunikationskultur. Meine Erfahrung zeigt, dass Kommunikation funktioniert, wenn sie beidseitig aufgebaut ist. Es gibt genügend Gesprächspartner, die auch vermitteln, wenn Kommunikation mal nicht funktioniert. Man wird fachlich erhört, es gibt stets eine Grundlage, um Vorgänge fachgerecht zu besprechen. Schnittstellenthematiken sind erkannt und werden nach und nach optimiert.
Erkenne keine Unterschiede in der Behandlung von Männern und Frauen.
Zahlreich vorhanden.
Festhalten an der eingesetzten Geschäftsleitung trotz vielfacher und bekannter Beschwerden.
Zum Wohl der NOCH vorhandenen Mitarbeiter sollte dringend die Geschäftsleitung ausgetauscht werden.
Manipulativ und intrigant. Mitarbeiter befinden sich in höchster Anspannung. Jeder versucht sich abzusichern.
Keiner ist gut genug. Eine "Balance" gibt es nicht. Es wird erwartet, dass im Urlaub und in der Freizeit gearbeitet wird. Erreichbar sein muss man permanent. Keine Rücksicht auf die Privatsphäre. Arbeitszeiterfassung oder Arbeitszeitkonten gibt es nicht. Also auch keinerlei Ausgleich.
Weiterbildung ist nicht vorhanden. Bei einer derart hohen Fluktuation müssen Stellen mit verbliebenen Mitarbeitern besetz werden, ungeachtet der jeweiligen Kenntnisse und Eignungen.
Vertrauen ist nicht erwünscht. Im Gegenteil. Es wird bewusst und manipulativ Einfluss auf alle Mitarbeiter genommen. Es herrscht eine Atmosphäre der Angst vor Jobverlust.
Unprofessionell. Alle Arbeitsergebnisse müssen im Detail vertreten werden. Alle Entscheidungen werden kontrolliert und dürfen auch im Rahmen der Kompetenzen nicht selbstständig getroffen werden. Alles wird mehrfach hinterfragt. Teilweise werden zu Kontrollzwecken Aufgaben an mehrere Personen gleichzeitig vergeben.
Beste Ausstattung (Laptop und Handy) um permanent erreichbar zu sein.
Gesunde Kommunikation findet nicht statt. Finger-Pointing ist an der Tagesordnung. Kollegen versuchen täglich nur zu "überleben" und lassen alles über sich ergehen.
Auf den ersten Blick ist das Gehalt sehr gut. Rechnet man aber seinen tatsächlich geleisteten Einsatz dagegen ist es ein Drama.
Männer werden vornehmlich fertig gemacht. Frauen geht es da ein wenig besser.
Interessante Aufgaben sind zahlreich im Unternehmen vorhanden. Leider muss man sich aber permanent mit der eigenen Absicherung beschäftigen und kann sich daher nicht auf die eigentlichen Aufgaben umfassend konzentrieren.
Nichts
Es wird erwartet rund um die Uhr verfügbar zu sein, im Urlaub und während der Freizeit muss man immer erreichbar sein. Man steht permanent unter Kontrolle. Sehr hohe Fluktuation bei den Führungskräften.
Austausch der GL.
Menschenunwürdig
Das Image der ABC UT wird ausschließlich noch durch die Lehrwerkstatt aufrecht erhalten. Diese ist der ABC UT nicht direkt unterstellt, deshalb sind hier die Arbeitsbedingungen auch noch sehr gut.
Work Life Ballance und Wertschätzung gibt es nicht. Es wird erwartet im Urlaub und während der Freizeit permanent erreichbar zu sein und unmögliche Leistungen jederzeit zu erbringen.
In Schulungen und Weiterbildung wird nicht investiert.
Aufgrund der perfiden Führungskultur gibt es keinen Zusammenhalt, jeder ist sich selbst der Nächste. Die Kultur ist geprägt durch Lügen, Intrigen, Fehler- und Schuldzuweisungen, vorgelebt durch die Unternehmensführung.
Ältere Arbeitnehmer werden besonders gerne eingestellt, da diese das Unternehmen aufgrund geringerer Jobchancen auf dem Markt vermeintlich nicht so schnell verlassen können.
Alle Entscheidungen der Führungskräfte werden durch Mikromanagement vorgegeben. Es ist nicht möglich die Bereiche eigenständig zu gestalten und zu führen. Fürungskräfte sind lediglich Befehlsempfänger.
Da man augfrund der infamen Führungskultur permanent damit beschäftigt ist sich zu verteidigen und zu schützen, können die eigentlichen Arbeitsaufgaben nicht bewältigt werden. Der Sog der Niedertracht ist so groß, dass man auf Dauer krank wird.
Worte werden einem im Mund umgedreht und Kollegen gegeneinander ausgespielt. Lügen und Diskeditierung sind an der Tagesordnung.
Die Bezahlung ist gut, die Zahlungsmoral dagegen eher schlecht.
Männer werden besonders stark entwertet bis hin zu psychischen Zusammenbrüchen.
Die Aufgaben sind sehr interessant. Es gibt sehr viel Potenzial das Unternehmen signifikant zu verbessern, aber dies ist anscheinend nicht gewollt.
Gute Produkte
Zuverlässig
Mehr motivieren.
Führung, alle, soll sich auch mehr in Produktion zeigen, Interesse an Produktion zeigen.
Die Leute die viel Jammern und immer unzufrieden sind mal abholen und motivieren.
Arbeiten macht Spaß wenn man auch selbst Spaß daran hat
Gut. Lehr Werkstatt super
Liegt an jeden selbst wieviel er gibt.
Wenn man selbst will und für die Arbeit wichtig bekommt man Schulungen. Daran wird nicht gespart.
Karriere möglich wenn Plätze dafür da sind.
Man hat was man braucht, Geld kommt pünktlich nach Tarif. Viele andere Vorteile, Fahrgeldzuschuß, gibt es nicht überall
Umwelt wird wichtig gesehen.
Soziales ist ok. Für gesundheitliche Geschädigten werden Arbeitsplätze gut eingerichtet.
Überwiegend gut, weniger Jammern kann helfen.
Gibt leichtere Arbeitsplätze für ältere. Altersteilezeit gibt es.
Überwiegend gut. Einige sehr gute Vorgesetzten. Einige können sich aber auch gerne verbessern.
Man hat einen sicheren Arbeitsplatz, das ist heute schon viel Wert.
Was man für seine Arbeit braucht ist da.
Ziele werden mitgeteilt. Daran kann man sich gut orientieren. Die Erwartungen sind klar vorgegeben.
Schwer zu sagen. Gute Leistung bringen sollte nicht von Geschlecht, Herkunft, Alter abhängen.
Seine Arbeit sucht man sich selbst aus und also auch die Aufgaben.
So verdient kununu Geld.