16 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Momentan hält mich nur mein Vorgesetzter und mein direktes Team hier.
Mein Eindruck aus der Ferne (ich sitze ja in keinen Management-Terminen): Die Geschäftsleitung möchte nur noch dem Eigentümer und dem Aufsichtsrat gefallen. Alles was von dort kommt, wird ungeprüft umgesetzt. Ob das im Einzelfall sinnvoll ist, scheint keine Rolle mehr zu spielen. Ich habe nicht das Vertrauen, dass sich die Lage noch mal bessert. Ich habe Angst um meinen Arbeitsplatz. Unter der vorherigen Geschäftsleitung wäre es niemals so weit gekommen. Ich sehe täglich, wie verzweifelt mein Vorgesetzter versucht alles am Laufen zu halten. Dennoch versuchte er uns ständig zu motivieren und das Schiff auf Kurs zu halten. Dass er damit alleine steht, ohne Deckung von BL oder GF, zeigt ja schon, dass wir es der Firma insgesamt nicht wert sind. Ich glaube, dass er in den nächsten Monaten in einen Burnout läuft und dann hat es sich hier sowieso erledigt. Er wird es nicht alleine retten und alle anderen interessiert es nicht, was wir tun. Manchmal komme ich mir vor als wenn ich nur ein notwendiges Übel für die Firma bin.
Mitarbeiter werden nur noch als Kostenfaktor gesehen. Chancen bleiben liegen. Selbst wichtige Verbesserungen, die direkten Einfluss auf den Kunden haben, werden budgettechnisch nicht mehr freigegeben. Das führt uns nur weiter in eine Abwärtsspirale. Mir macht das Sorge!
Die Atmosphäre leidet zunehmend. Als Mitarbeiter fragt man sich, wohin es mit dem Laden geht. Auf fünf Jahre Sicht hab ich Angst, ob es das Unternehmen noch geben wird.
Wir hatten mal ein gutes Image. Das bröckelt jetzt.
Massive Verschlechterung: der Eigentümer hat die Vorstellung, dass nur im Büro gearbeitet wird - also wird das Mobile Office drastisch zusammen gestrichen. Das sind dadurch Motivation verloren geht und insgesamt weniger Arbeitsleistung erbracht wird, wird überhaupt nicht gesehen.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass es hier noch Möglichkeiten gibt, Karriere zu machen. Wir müssen sparen, das ist alles, was zählt.
Mein Gehalt liegt deutlich unter dem Schnitt der Branche. Aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Lage sehe ich hier keine Chance auf Verbesserung.
Ich habe nicht den Eindruck, dass dies irgendeine Rolle spielt. Wenn man sich anschaut, wer in letzter Zeit alles gegangen wurde und welche Aussagen die Geschäftsführung öffentlich tätigt („Kinderbetreuung ist privates Vergnügen. Wie ein Hobby!“) kann man nicht gerade von Sozial sprechen.
In meiner Abteilung ist der Kollegen-Zusammenhalt überragend gut.
Kann ich nichts negatives zu sagen. In meinen Augen werden alle gleich behandelt.
Mein direkter Vorgesetzter, unser Abteilungsleiter, hat hier zehn Sterne verdient. Das Verhalten des Bereichsleiters kann ich kaum beurteilen, empfange ich mir nicht sicher bin, ob der Mensch überhaupt arbeitet. Was die Geschäftsleitung angeht, sind wir eher bei -5 Sternen. Unklare Kommunikation und man bekommt das Gefühl, hier werden Informationen zurückgehalten. Wohin das sinkende Schiff steuert, weiß kein Mensch. Ich habe Angst um meinen Job.
Es kommt ein bisschen darauf an, auf welcher Etage man arbeitet. Teilweise gibt es modernisierte Räume und einzeln buchbare Plätze. In unserem Bereich gibt es das noch nicht, aber insgesamt ist es okay aber nichts besonderes.
Hier durfte es eigentlich gar keinen Stern geben, da mein Abteilungsleiter, aber wirklich alles dafür tut uns zu informieren und jeder unsere Fragen versucht zu klären, gibt es hier - für das Unternehmen unverdiente - 2 Sterne. Die interne Kommunikation mehr Respekt geprägt. Die Geschäftsleitung bekommt Vorgaben aus Neuss, die sie einfach umsetzt. Koste es was es wolle - das kann man auch in der Stilistik der Kommunikation entnehmen.
Kann ich nichts negatives zu sagen. In meinen Augen werden alle gleich behandelt.
Die Aufgaben sind Routine. Es gibt aber viele Möglichkeiten sich bei Weiterentwicklungen oder Verbesserungen einzubringen. Man muss aber selbst die Motivation haben und es dann auch durchziehen. Das ist nicht für jeden etwas und man braucht einen langen Atem, da IT oft Probleme macht und für Neuerungen kaum Budget zu bekommen ist.
Tolle atmosphäre, angemessenes Gehalt. guter Teamzusammenhalt
Eigentlich nichts
Das benefit Zuschuss zur Kinderbetreuung sollte differenzierter auf der Webseite dargestellt werden, da es Bedingungen gibt.
Sehr kollegial, guter Zusammenhalt im Team
sehr gut, auf individuelle Lebenslagen wird bestmöglich eingegangen
Weiterbildung wird individuell im Team abgesprochen, bisher scheint alles möglich.
Das Gehalt ist gut und der Arbeit angemessen
Silber Award für Nachhaltigkeit
siehe oben
Bisher nichts zu beanstanden
Die kommunikation ist immer direkt und freundlich. es wird sich Mühe gegeben, dass unternehmensweit alle Informationen erhalten
- vielfältige Aufgaben
- viel Freiraum
- am Mitarbeiter (Gehalt) wird zu deutlich gespart und leider auch je nach verantwortlichen GeschäftsleiterInnen unterschiedlich pro Bereich
- Mitarbeiter auch finanziell besser fördern; es bringt nichts wenn gute Kräfte wegen ausbleibender finanzieller Wertschätzung das Haus verlassen
Generell eher gut, mit Abstufungen. Innerhalb der eigenen Gruppe deutlich besser. Im Gesamthaus durchwachsen. Es kommt auf die jeweiligen BereichsleiterInnen an.
soweit dies für einen Finanzdienstleiter zutrifft, eher positiv
Durch Laptop, Handy und 3 Tagen pro Woche Mobile Office ist alles sehr flexibel vereinbar.
Sehr gut, wenn man selbst Ambitionen und Durchhaltevermögen hat.
Gehalt: deutlich unterdurchschnittlich
Sozialleistungen: ohne Besonderheiten / durchschnittlich
gut und zunehmend im Blick
Generell eher gut, mit Abstufungen. Innerhalb der eigenen Gruppe deutlich besser. Im Gesamthaus durchwachsen. Es kommt auch hier auf die jeweiligen BereichsleiterInnen an.
keine Unterschiede erkennbar (bin selbst Ü50)
GruppenleiterInnen gut, AbteilungsleiterInnen okay, BereichsleiterInnen nicht greifbar und nie da, GeschäftsführerInnen oft zu weit von der Praxis entfernt und nicht interessiert
hauptsächlich Großraumbüros und Open Work Space - Einzelbüros gibt es praktisch nicht, bzw. nicht für die arbeitenden Mitarbeiter
Sehr bemüht, mit Intranet, Newslettern und so weiter. Eine Fokussierung auf relevante Themen wäre wünschenswert.
keine Unterschiede erkennbar
vielfälltig vorhanden, aber oft damit verbunden, sich diese selbst zu erschließen
Gehalt, Work-Life-Balance, interessante Aufgaben
Vorgesetztenverhalten oberhalb der Ebene Teamleitung
Bereichsleitung und Geschäftsführung harten Assessments unterziehen
im Team hervorragend, im Rest des Hauses durchwachsen (habe ich aber nichts mit zu tun und keinen Kontakt)
Bank halt
durch Corona ist vieles einfacher geworden (Mobile Office)
wenn man sich selbst kümmert gut, nachgetragen bekommt man hier nichts
faire Bezahlung gemäß Verhandlung
Teamleitung 5 Sterne
Bereichsleitung 3 Sterne (aber fast nie da)
Geschäftsleitung 2 Sterne
bisher gut, soll sich aber verschlechtern durch Abschaffung eigener, fester Arbeitsplätze
funktioniert nur im Team, übergeordnet werden ständig Newsletter produziert, die keine relevanten Inhalte haben
wer will findet interessante Aufgaben
Lage, Büro, Work Life Balance
Gehalt- und Karrierentwicklungsmöglichkeiten
Mitarbeiterentwicklung /Karrieremöglichkeit
Im Team und auch darüber hinaus sehr gut
Mobiles Arbeiten mittlerweile problemlos möglich. Gleitzeit. Zentrale Lage bietet auch das Ausgehen nach der Arbeit an.
Nun ja. Vor allem für jüngere wird wenig geboten. Zentrale Mitarbeiterbewertung und Förderung nicht vorhanden.
Duales Studium wird (soweit ich weiß) nicht angeboten.
Man bleibt wo man ist oder man wechselt das Unternehmen.
Eigentlich schade!
Wenig Änderungsmöglichkeiten bzw. Aufstieg.
Benefits sind aber Top
Große helles Büros. Open Work Space vorhanden.
Seit der Einführung des abcNetzwerks besser
Gute Sozialleistungen, vor allem für Eltern, hier werden die Kindergartenkosten zu 50 % vom Arbeitgeber getragen. Das gibts in der Form eher selten.
Bezahlung und so gut wie keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Ansonsten bin ich mit dem AG sehr zufrieden - weiter so!
Digitalisierung im Unternehmen voran bringen.
Tolles Team
Grundsätzlich eine gute Work-Life-Balance, jedoch ist Mobile-Office nicht möglich, daher ein Stern minus
Weiterbildung = 0
Sozialleistungen gut, Gehälter leider eher schlecht. Kein Tarifvertrag. Erhöhungen müssen mit dem Vorgesetzten jedes Jahr aufs Neue "verhandelt" werden.
Mein Vorgesetzter ist wirklich in jeglicher Hinsicht top!
Die Möglichkeit hat man, Eigeninitiative ist gefragt.
Das Gehalt kommt pünktlich.
Zentrale im Herzen von Köln.
Es gibt einen Betriebsrat.
-Zergliederte Standorte, die die Kommunikation deutlich beeinträchtigen.
-Mangelnder Respekt und Wertschätzung (finanziell und moralisch) normaler Mitarbeiter.
-Das skrupellose "Verheizen" von Mitarbeitern
-Mitarbeiter werden behandelt wie Betriebsmittel (bei nichtfunkionieren abschreiben und ersetzen)
-Mangelnde Eigenkritikfähigkeit von GL und BL
Die Mitarbeiter sind nicht desinteressiert oder dumm. Getreu den Leitbildern muss ihnen durch die GL und Vorgesetzte mit Respekt und Wertschätzung begegnet werden. Das gilt sowohl für eine der Aufgaben und Leistungserbringung angemessenen Vergütung als auch im täglichen Umgang miteinander.
Geschäftsleitung und Bereichsleiter stehen in einer besonderen Verantwortung, der sie gerecht werden sollten. Nicht nur in Worten, sondern vor allem in Taten.
Verantwortung heißt auch, die Mitarbeiter nicht mit der Lösung der durch Entscheidungen der GF / BL verursachten Probleme alleine zu lassen, sondern den Mitarbeitern, die alles tun um Schaden von der abc abzuhalten den Druck zu nehmen und sie zu unterstützen.
-Loyalität ist keine Einbahnstrasse, sie gilt auch für GL / BL gegenüber den Mitarbeitern.
-Die Mitarbeiter verfügen über ein enormes know-how. Sie sollten mehr in Veränderungsprozesse eingebunden werden.
-Getreu dem Leitbild ein Miteinander fördern. Das heißt füreinander erreichbar sein, miteinander zu reden und einander zuhören.
Vielfach nicht gut.
Zeigt sich auch in der hohen Fluktuation von Kollegen (auch mit langer Betriebszugehörigkeit).
Es wird viel Druck von Seiten der Vorgesetzten aufgebaut (GL / BL). Dabei sind sie häufig die Verursacher der Probleme im Haus und tragen wenig bis gar nichts zu deren Lösung bei.
...hat inzwischen sehr gelitten und das aus gutem Grund:
Der Umgang mit und das Verheizen von Mitarbeitern hat sich auf dem Arbeitsmarkt bereits rumgesprochen. Ich kenne niemanden, der ernsthaft die abc oder ihre Schwestergesellschaft als Arbeitgeber empfehlen würde...
Wer egoistisch genug veranlagt ist und keine Scheu hat Arbeit einfach liegen zu lassen oder auf andere abzuwälzen, kann hier eine ausgewogene Work-Life-Balance erreichen.
Die Inhouse-Schulungen sind ein Witz, wenn diese als Fort- und Weiterbildung verkauft werden. Mit Ihnen dreht sich die abc im Kreis. Eine kreativer Input ist kaum gegeben, werden die Schulungen doch z.T. seit Jahren in unveränderter Form abgehalten.
Externe Schulungen für Mitarbeiter sind auf ein Mindestmaß reduziert (um Kosten zu sparen???).
Hier wird am falschen Ende gespart....
Das Haus abc ist groß genug um sich intern verändern zu können, was nicht heißt, dass dies unterstützt wird. Die Mitarbeiterentwicklung hat hier noch Luft nach oben...
Es gibt verschiedene Sozialleistungen und Benefits. Sie sind allerdings nicht jedem zugänglich. Was nutzt z.B. das hauseigene Fitnessstudio in der Zentrale, wenn man in Ossendorf (30 Minuten entfernt) arbeitet oder in einer der Geschäftsstellen?
Gehalt: Hier ist jeder seines Glückes Schmied bei der Einstellung. Spätere Bitten um Gehaltserhöhungen werden als Illoyalität, Unverschämtheit oder Erpressung aufgefasst. Gut ist allerdings die jährliche Standardanpassung im kleinen einstelligen Prozentbereich für "normale" Mitarbeiter. Teamleiter sind hier in jedem Fall die Verlierer, da sie von dieser Regelung ausgenommen sind (was dazu führt, das manche Sachbearbeiter m.W.n. mehr Gehalt bekommen als deren unmittelbare Vorgesetzten).
Passt
In wenigen Bereichen/Abteilungen/Teams gut bis sehr gut.
Meist sucht jeder seinen eigenen Vorteil oder versucht schlicht und ergreifend sein eigenes Überleben zu sichern.
Es menschelt halt....
Die Mitarbeiterzielgruppe sind junge Kollegen.
Darauf richtet sich das Haus aus...
"Bossing", unbegründete persönliche und fachliche Abwertungen, Vorenthaltung von Informationen die für den Mitarbeiter und das Haus wichtig sind. Vertrauen, Respekt und Wertschätzung werden eingefordert (sorry, das muss sich auch ein Vorgesetzter erstmal verdienen!) den Mitarbeitern aber nicht entgegengebracht.
Leider sind einige Vorgesetztenpositionen durch Blender und Selbstvermarkter besetzt. Führungsqualitäten sind bei diesen Damen und Herren kaum bis nicht vorhanden.
Gegenüber den Mitarbeitern mangelt es zeitweilig an Umgangsformen.
Kommt drauf an wo man arbeitet. Die abc ist inzwischen auf vier verschiedene Standorte in Köln verteilt.
Die Büros wirken modern, erinnern teilweise an Glaskäfige. Geräuschkulisse teilweise hoch.
Störungsfreies, konzentriertes Arbeiten wird allerdings durch häufige (nicht steuerbare) Unterbrechungen beeinträchtigt.
Viel zu viele Besprechungen bei denen nichts oder zu wenig oder nicht nachvollziehbar herauskommt.
Von Firmenseite: Mit einem Wort - Katastrophal !!!
Wenn überhaupt so etwas wie Kommunikation stattfindet, dann zum falschen Zeitpunkt, unvollständig oder schlicht nicht der Wahrheit entsprechend, dilettantisch, unsensibel und manipulativ, insgesamt also unprofessionell und nicht zielführend.
Die Arroganz und Überheblichkeit in der Ansprache, das fehlende Gespür für die angesprochenen Personen - einfach gruselig.
Und durch neue Zuständigkeiten bezogen auf die Kommunikation wurde es nicht besser sondern deutlich schlechter. Ein Totalversagen der Zuständigen...
(Verantwortliche kann man ja nicht sagen, da sie ja keine Verantwortung übernehmen.)
Und mit jeder Aktion, die der Verbesserung dienen soll scheint es schlimmer zu werden...
Hängt davon ab in welchem Zusammenhang die Gleichberechtigung beurteilt wird...
Geschlechtsbezogene Diskriminierung ist mir noch nicht begegnet. Andere allerdings schon...
Davon gibt es reichlich. Bei der Vielzahl an Baustellen im Haus sind sie leicht zu finden. Allerdings muss man sich darauf einstellen, dass die Übernahme von interessanten Aufgaben meist nur on top zum täglichen Wahnsinn möglich ist und eine Mehrbelastung bedeutet.
Zentrale Lage (fällt bald durch den Umzug weg)
Super Kollegen! (mein Team fällt aktuell leider großteils auseinander, da viele die Nase voll haben)
Die Führung (GF), welche insgesamt planlos wirkt und ohne erkennbare Gesamtstrategie zu handeln scheint.
Die Software
Den Umgang der Personalleitung mit den Mitarbeitern
Austausch der Führung, Abriss verkrusteter interner Strukturen und Aufbau schlanker Prozesse (nicht nur sagen, sondern auch machen! Das beinhaltet auch, Rückendeckung vor den internen Kontrollinstanzen zu geben, die am liebsten das 8-Augen-Prinzip einführen würden).
Sanktionierung der Schlechtleister + Förderung der motivierten Mitarbeiter.
Den "richtigen" Mitarbeitern zuhören, wenn diese Kritik äußern. Ja, natürlich meckern viele MA einfach nur gerne rum, aber andere MA (vor allem diejenigen, die sonst eher ruhig sind), haben vielleicht wertvolle Verbesserungsvorschläge. Eine gute Geschäftsführung sollte zwischen ersteren und letztern unterscheiden können.
Auf Teamebene sehr gut. Bereichsübergreifend teils, teils.
Normalerweise gut bis sehr gut. Aktuell verlassen leider viele Mitarbeiter das Unternehmen, weshalb sich die Arbeitsbelastung stark erhöht hat (1 Stern Abzug). Die Prognose für die nahe Zukunft ist schlecht, da viele der "alten Hasen" das Schiff verlassen haben und es den neuen Mitarbeitern schlicht an Erfahrung mit der desaströsen Software fehlt (2 Sterne Abzug).
Quasi nicht vorhanden.
In meinem Team sehr gut.
Soweit ich das beurteilen kann, gut.
Keine Führungsqualitäten bei der Geschäftsführung.
Direkte Kritik an den Regelbetrieb gefährdenden Maßnahmen wird nicht von der Geschäftsführung gehört. Man glänzt durch Abwesenheit oder beschwichtigende Worte. Wenn der Ernstfall dann eintritt (die getroffene Entscheidung führt zu dem prognostizierten Ergebnis = Lahmlegung des Regelbetriebes), ist die Überraschung groß ("Warum haben Sie nichts gesagt?"). Dann wird "Mikro-Management" betrieben, um das Problem zu "lösen". Sorry liebe GF, gute Führung geht anders!
Dinge, die schlecht laufen, werden nicht beim Namen genannt. Mißerfolge werden intern nicht als solche kommuniziert sondern totgeschwiegen oder schöngeredet.
Es gibt regelmäßige Newsletter, mit denen man versucht die interne Kommunikation zu verbessern. Zudem hin und wieder (wenn die Stimmung sehr schlecht ist) mal eine "Motivationsansprache" durch die Geschäftsführung. Hier folgen den Worten dann aber leider keine Taten, was über kurz oder lang zu Desillusionierung führt.
Eine anstehende Verlegung des Arbeitsplatzes nach Köln-Ossendorf, welcher bei vielen Kollegen zu einer massiven Verschlechterung der Anfahrtszeiten führt, wurde unglaublich dilettantisch kommuniziert. Der Umgang mit der Kritik an dem Umzug offenbart die mangelnde Wertschätzung der Mitarbeiter durch die Personalleitung.
Soweit ich das beurteilen kann, gut.
Wenn man sich selbstständig darum bemüht, kann man durchaus auch mal "über den Tellerrand" blicken.
Gute zentrale Lage
Fehlende IT Kompetenz und sehr schlecht laufende Kernsysteme trotz zahlreicher Personen die in der IT erfolgreich anwesend sind.
Kompetente Personen in der IT einstellen und marktüblich bezahlen
Kompetente und ambitionsfreie Spezialisten können es sich hier sehr gemütlich machen
40 Std Woche und Gleitzeit
Weiterbildungsangebote für Spezialisten ohne Führungsverantwortung begrenzen sich auf "Abteilung XY stellt sich vor..."
Wer kompetent ist und aktiv nach Verbündeten sucht, wird fündig.
In diesen Unternehmensind mündliche Absprachen wertlos!
Die IT und die IT Infrastruktur ist ein Witz - sehr langsame und häufig abstürzende Systeme, die eine effiziente Arbeitsweise erfolgreich verhindern.
Die Kommunikation erfolgt i.d.R. durch eine Flut an Emails: unverständliche Status-Updates, hochglanz PDFs...
Kritische Themen werden gern unter den Teppisch gekehrt....
Zeitgemäße digitale Themen sind hier nicht vorhanden
- Als Mitarbeiter ist man Unternehmer im Unternehmen. Wer Leistung erbringen will hat dazu viele Freiheiten.
- Es herrschen vergleichsweise flache Hierarchien.
- Standort und Lage der Zentrale sind perfekt - das lässt über einige andere schlechtere weiche Faktoren hinwegsehen.
- Ein Leitbild wird mit großem Aufwand erstellt - am Ende hält sich weder Personalabteilung noch Geschäftsleitung daran.
- Auf Mitarbeiter, Team- und Abteilungsleiter wird gerne Druck ausgeübt, bei Versagen von Bereichsleitung oder Geschäftsführung folgen keinerlei Sanktionen.
- Viele Bereiche werden künstlich aufgebläht (z.B. HR), ohne dass es zu Verbesserungen kommt (im Gegenteil).
- Auf berechtigt angebrachte Kritik reagiert man in der Geschäftsführung eher gar nicht. Offenheit muss hier mehr gelebt werden.
- Offenere Kommunikation insbesondere bei unangenehmen Themen.
- Identifizierung und Honrierung von Leistungsträgern muss viel stärker vorgenommen werden (nicht durch Assessments sondern durch die täglich erbrachten Leistungen).
- Es muss eine neue Unternehmenskultur entstehen, in der sich jeder Mitarbeiter trauen kann, berechtigte Kritik (über die Ebene des eigenen Vorgesetzten hinaus) anbringen zu können - und diese muss dann auch gehört werden.
- Vergütungssysteme müssen für Leistungsträger attraktiver gestaltet werden.
- Loyalität kann und darf vom Unternehmen erwartet werden, darf dann aber nie eine Einbahnstraße sein. Zeigen langjährige Mitarbeiter dem Unternehmen ihre Loyalität, so muss dies aus umgekehrt der Fall sein.
- Wertschätzung sollte viel mehr im Fokus stehen und sichtbarer werden.
Abhängig vom jeweiligen Bereich und Team.
Branchenabhängig, aber eher positiv.
Insbesondere durch flexible Gleitzeitregelungen und tolle Lage an zentralem Standort in Köln.
Nur Durchschnitt. Hier ist Eigeninitiative und Motivation gefragt, damit es klappt.
Gehalt ist durchschnittlich bis gut, Sozialleistungen eher nichts besonderes und damit Durchschnitt.
Eher Branchendurchschnitt. Nix innovatives oder Besonderes.
Abhängig vom jeweiligen Bereich und Team.
Abteilungsleiter- und Teamleiter reißen positiv heraus, was die Geschäftsleitung und viele Bereichsleiter schlecht machen.
Softwaretechnisch gibt es zu viele Eigengewächse und Speziallösungen. Hier liegen extreme Herausforderungen. Rest eher gut.
Seitens Personalabteilung und Geschäftsführung sehr schlecht. Auf operativer Ebene sehr gut.
Grundsätzlich viele Standardaufgaben. Wer sich aber einbringen will und Prozesse sinnvoll verbessern will, hat gute Chancen dazu. Hierzu ist aber Selbstständigkeit und Eigenverantwortung gefragt.
So verdient kununu Geld.