7 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Momentan hält mich nur mein Vorgesetzter und mein direktes Team hier.
Mein Eindruck aus der Ferne (ich sitze ja in keinen Management-Terminen): Die Geschäftsleitung möchte nur noch dem Eigentümer und dem Aufsichtsrat gefallen. Alles was von dort kommt, wird ungeprüft umgesetzt. Ob das im Einzelfall sinnvoll ist, scheint keine Rolle mehr zu spielen. Ich habe nicht das Vertrauen, dass sich die Lage noch mal bessert. Ich habe Angst um meinen Arbeitsplatz. Unter der vorherigen Geschäftsleitung wäre es niemals so weit gekommen. Ich sehe täglich, wie verzweifelt mein Vorgesetzter versucht alles am Laufen zu halten. Dennoch versuchte er uns ständig zu motivieren und das Schiff auf Kurs zu halten. Dass er damit alleine steht, ohne Deckung von BL oder GF, zeigt ja schon, dass wir es der Firma insgesamt nicht wert sind. Ich glaube, dass er in den nächsten Monaten in einen Burnout läuft und dann hat es sich hier sowieso erledigt. Er wird es nicht alleine retten und alle anderen interessiert es nicht, was wir tun. Manchmal komme ich mir vor als wenn ich nur ein notwendiges Übel für die Firma bin.
Mitarbeiter werden nur noch als Kostenfaktor gesehen. Chancen bleiben liegen. Selbst wichtige Verbesserungen, die direkten Einfluss auf den Kunden haben, werden budgettechnisch nicht mehr freigegeben. Das führt uns nur weiter in eine Abwärtsspirale. Mir macht das Sorge!
Die Atmosphäre leidet zunehmend. Als Mitarbeiter fragt man sich, wohin es mit dem Laden geht. Auf fünf Jahre Sicht hab ich Angst, ob es das Unternehmen noch geben wird.
Wir hatten mal ein gutes Image. Das bröckelt jetzt.
Massive Verschlechterung: der Eigentümer hat die Vorstellung, dass nur im Büro gearbeitet wird - also wird das Mobile Office drastisch zusammen gestrichen. Das sind dadurch Motivation verloren geht und insgesamt weniger Arbeitsleistung erbracht wird, wird überhaupt nicht gesehen.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass es hier noch Möglichkeiten gibt, Karriere zu machen. Wir müssen sparen, das ist alles, was zählt.
Mein Gehalt liegt deutlich unter dem Schnitt der Branche. Aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Lage sehe ich hier keine Chance auf Verbesserung.
Ich habe nicht den Eindruck, dass dies irgendeine Rolle spielt. Wenn man sich anschaut, wer in letzter Zeit alles gegangen wurde und welche Aussagen die Geschäftsführung öffentlich tätigt („Kinderbetreuung ist privates Vergnügen. Wie ein Hobby!“) kann man nicht gerade von Sozial sprechen.
In meiner Abteilung ist der Kollegen-Zusammenhalt überragend gut.
Kann ich nichts negatives zu sagen. In meinen Augen werden alle gleich behandelt.
Mein direkter Vorgesetzter, unser Abteilungsleiter, hat hier zehn Sterne verdient. Das Verhalten des Bereichsleiters kann ich kaum beurteilen, empfange ich mir nicht sicher bin, ob der Mensch überhaupt arbeitet. Was die Geschäftsleitung angeht, sind wir eher bei -5 Sternen. Unklare Kommunikation und man bekommt das Gefühl, hier werden Informationen zurückgehalten. Wohin das sinkende Schiff steuert, weiß kein Mensch. Ich habe Angst um meinen Job.
Es kommt ein bisschen darauf an, auf welcher Etage man arbeitet. Teilweise gibt es modernisierte Räume und einzeln buchbare Plätze. In unserem Bereich gibt es das noch nicht, aber insgesamt ist es okay aber nichts besonderes.
Hier durfte es eigentlich gar keinen Stern geben, da mein Abteilungsleiter, aber wirklich alles dafür tut uns zu informieren und jeder unsere Fragen versucht zu klären, gibt es hier - für das Unternehmen unverdiente - 2 Sterne. Die interne Kommunikation mehr Respekt geprägt. Die Geschäftsleitung bekommt Vorgaben aus Neuss, die sie einfach umsetzt. Koste es was es wolle - das kann man auch in der Stilistik der Kommunikation entnehmen.
Kann ich nichts negatives zu sagen. In meinen Augen werden alle gleich behandelt.
Die Aufgaben sind Routine. Es gibt aber viele Möglichkeiten sich bei Weiterentwicklungen oder Verbesserungen einzubringen. Man muss aber selbst die Motivation haben und es dann auch durchziehen. Das ist nicht für jeden etwas und man braucht einen langen Atem, da IT oft Probleme macht und für Neuerungen kaum Budget zu bekommen ist.
- vielfältige Aufgaben
- viel Freiraum
- am Mitarbeiter (Gehalt) wird zu deutlich gespart und leider auch je nach verantwortlichen GeschäftsleiterInnen unterschiedlich pro Bereich
- Mitarbeiter auch finanziell besser fördern; es bringt nichts wenn gute Kräfte wegen ausbleibender finanzieller Wertschätzung das Haus verlassen
Generell eher gut, mit Abstufungen. Innerhalb der eigenen Gruppe deutlich besser. Im Gesamthaus durchwachsen. Es kommt auf die jeweiligen BereichsleiterInnen an.
soweit dies für einen Finanzdienstleiter zutrifft, eher positiv
Durch Laptop, Handy und 3 Tagen pro Woche Mobile Office ist alles sehr flexibel vereinbar.
Sehr gut, wenn man selbst Ambitionen und Durchhaltevermögen hat.
Gehalt: deutlich unterdurchschnittlich
Sozialleistungen: ohne Besonderheiten / durchschnittlich
gut und zunehmend im Blick
Generell eher gut, mit Abstufungen. Innerhalb der eigenen Gruppe deutlich besser. Im Gesamthaus durchwachsen. Es kommt auch hier auf die jeweiligen BereichsleiterInnen an.
keine Unterschiede erkennbar (bin selbst Ü50)
GruppenleiterInnen gut, AbteilungsleiterInnen okay, BereichsleiterInnen nicht greifbar und nie da, GeschäftsführerInnen oft zu weit von der Praxis entfernt und nicht interessiert
hauptsächlich Großraumbüros und Open Work Space - Einzelbüros gibt es praktisch nicht, bzw. nicht für die arbeitenden Mitarbeiter
Sehr bemüht, mit Intranet, Newslettern und so weiter. Eine Fokussierung auf relevante Themen wäre wünschenswert.
keine Unterschiede erkennbar
vielfälltig vorhanden, aber oft damit verbunden, sich diese selbst zu erschließen
viel Freizeit, wenig Arbeitsbelastung
höhere Gehälter bezahlen
sehr unterschiedlich je nach Team - manche Bereiche arbeiten praktisch fast gar nicht und sind nur noch im Homeoffice, andere müssen ständig reinkommen und haben immer viel zu tun
seit Corona sehr gut, da es endlich auch Homeoffice gibt
nur wenn man sich selbst kümmert, sehe ich aber nicht ein und ist am Ende auch ein Kündigungsgrund
Gehalt könnte besser sein
ist kein Thema auf der Arbeit
kommt auf das Team und die Tagesform und die Arbeitsbelastung an
keine Defizite erkennbar
die Bereichsleitung dürfte auch mal wieder arbeiten oder sich irgendwie bemerkbar machen
je nach Team und Standort, ich hatte Glück
viel zu viele E-Mails und viel zu viel Schwachsinn wie das abcNetwork
keine Defizite erkennbar
viel Sachbearbeitung, hatte keine Lust mich um andere Themen zu kümmern
Das Gehalt kommt pünktlich.
Zentrale im Herzen von Köln.
Es gibt einen Betriebsrat.
-Zergliederte Standorte, die die Kommunikation deutlich beeinträchtigen.
-Mangelnder Respekt und Wertschätzung (finanziell und moralisch) normaler Mitarbeiter.
-Das skrupellose "Verheizen" von Mitarbeitern
-Mitarbeiter werden behandelt wie Betriebsmittel (bei nichtfunkionieren abschreiben und ersetzen)
-Mangelnde Eigenkritikfähigkeit von GL und BL
Die Mitarbeiter sind nicht desinteressiert oder dumm. Getreu den Leitbildern muss ihnen durch die GL und Vorgesetzte mit Respekt und Wertschätzung begegnet werden. Das gilt sowohl für eine der Aufgaben und Leistungserbringung angemessenen Vergütung als auch im täglichen Umgang miteinander.
Geschäftsleitung und Bereichsleiter stehen in einer besonderen Verantwortung, der sie gerecht werden sollten. Nicht nur in Worten, sondern vor allem in Taten.
Verantwortung heißt auch, die Mitarbeiter nicht mit der Lösung der durch Entscheidungen der GF / BL verursachten Probleme alleine zu lassen, sondern den Mitarbeitern, die alles tun um Schaden von der abc abzuhalten den Druck zu nehmen und sie zu unterstützen.
-Loyalität ist keine Einbahnstrasse, sie gilt auch für GL / BL gegenüber den Mitarbeitern.
-Die Mitarbeiter verfügen über ein enormes know-how. Sie sollten mehr in Veränderungsprozesse eingebunden werden.
-Getreu dem Leitbild ein Miteinander fördern. Das heißt füreinander erreichbar sein, miteinander zu reden und einander zuhören.
Vielfach nicht gut.
Zeigt sich auch in der hohen Fluktuation von Kollegen (auch mit langer Betriebszugehörigkeit).
Es wird viel Druck von Seiten der Vorgesetzten aufgebaut (GL / BL). Dabei sind sie häufig die Verursacher der Probleme im Haus und tragen wenig bis gar nichts zu deren Lösung bei.
...hat inzwischen sehr gelitten und das aus gutem Grund:
Der Umgang mit und das Verheizen von Mitarbeitern hat sich auf dem Arbeitsmarkt bereits rumgesprochen. Ich kenne niemanden, der ernsthaft die abc oder ihre Schwestergesellschaft als Arbeitgeber empfehlen würde...
Wer egoistisch genug veranlagt ist und keine Scheu hat Arbeit einfach liegen zu lassen oder auf andere abzuwälzen, kann hier eine ausgewogene Work-Life-Balance erreichen.
Die Inhouse-Schulungen sind ein Witz, wenn diese als Fort- und Weiterbildung verkauft werden. Mit Ihnen dreht sich die abc im Kreis. Eine kreativer Input ist kaum gegeben, werden die Schulungen doch z.T. seit Jahren in unveränderter Form abgehalten.
Externe Schulungen für Mitarbeiter sind auf ein Mindestmaß reduziert (um Kosten zu sparen???).
Hier wird am falschen Ende gespart....
Das Haus abc ist groß genug um sich intern verändern zu können, was nicht heißt, dass dies unterstützt wird. Die Mitarbeiterentwicklung hat hier noch Luft nach oben...
Es gibt verschiedene Sozialleistungen und Benefits. Sie sind allerdings nicht jedem zugänglich. Was nutzt z.B. das hauseigene Fitnessstudio in der Zentrale, wenn man in Ossendorf (30 Minuten entfernt) arbeitet oder in einer der Geschäftsstellen?
Gehalt: Hier ist jeder seines Glückes Schmied bei der Einstellung. Spätere Bitten um Gehaltserhöhungen werden als Illoyalität, Unverschämtheit oder Erpressung aufgefasst. Gut ist allerdings die jährliche Standardanpassung im kleinen einstelligen Prozentbereich für "normale" Mitarbeiter. Teamleiter sind hier in jedem Fall die Verlierer, da sie von dieser Regelung ausgenommen sind (was dazu führt, das manche Sachbearbeiter m.W.n. mehr Gehalt bekommen als deren unmittelbare Vorgesetzten).
Passt
In wenigen Bereichen/Abteilungen/Teams gut bis sehr gut.
Meist sucht jeder seinen eigenen Vorteil oder versucht schlicht und ergreifend sein eigenes Überleben zu sichern.
Es menschelt halt....
Die Mitarbeiterzielgruppe sind junge Kollegen.
Darauf richtet sich das Haus aus...
"Bossing", unbegründete persönliche und fachliche Abwertungen, Vorenthaltung von Informationen die für den Mitarbeiter und das Haus wichtig sind. Vertrauen, Respekt und Wertschätzung werden eingefordert (sorry, das muss sich auch ein Vorgesetzter erstmal verdienen!) den Mitarbeitern aber nicht entgegengebracht.
Leider sind einige Vorgesetztenpositionen durch Blender und Selbstvermarkter besetzt. Führungsqualitäten sind bei diesen Damen und Herren kaum bis nicht vorhanden.
Gegenüber den Mitarbeitern mangelt es zeitweilig an Umgangsformen.
Kommt drauf an wo man arbeitet. Die abc ist inzwischen auf vier verschiedene Standorte in Köln verteilt.
Die Büros wirken modern, erinnern teilweise an Glaskäfige. Geräuschkulisse teilweise hoch.
Störungsfreies, konzentriertes Arbeiten wird allerdings durch häufige (nicht steuerbare) Unterbrechungen beeinträchtigt.
Viel zu viele Besprechungen bei denen nichts oder zu wenig oder nicht nachvollziehbar herauskommt.
Von Firmenseite: Mit einem Wort - Katastrophal !!!
Wenn überhaupt so etwas wie Kommunikation stattfindet, dann zum falschen Zeitpunkt, unvollständig oder schlicht nicht der Wahrheit entsprechend, dilettantisch, unsensibel und manipulativ, insgesamt also unprofessionell und nicht zielführend.
Die Arroganz und Überheblichkeit in der Ansprache, das fehlende Gespür für die angesprochenen Personen - einfach gruselig.
Und durch neue Zuständigkeiten bezogen auf die Kommunikation wurde es nicht besser sondern deutlich schlechter. Ein Totalversagen der Zuständigen...
(Verantwortliche kann man ja nicht sagen, da sie ja keine Verantwortung übernehmen.)
Und mit jeder Aktion, die der Verbesserung dienen soll scheint es schlimmer zu werden...
Hängt davon ab in welchem Zusammenhang die Gleichberechtigung beurteilt wird...
Geschlechtsbezogene Diskriminierung ist mir noch nicht begegnet. Andere allerdings schon...
Davon gibt es reichlich. Bei der Vielzahl an Baustellen im Haus sind sie leicht zu finden. Allerdings muss man sich darauf einstellen, dass die Übernahme von interessanten Aufgaben meist nur on top zum täglichen Wahnsinn möglich ist und eine Mehrbelastung bedeutet.
Zentrale Lage (fällt bald durch den Umzug weg)
Super Kollegen! (mein Team fällt aktuell leider großteils auseinander, da viele die Nase voll haben)
Die Führung (GF), welche insgesamt planlos wirkt und ohne erkennbare Gesamtstrategie zu handeln scheint.
Die Software
Den Umgang der Personalleitung mit den Mitarbeitern
Austausch der Führung, Abriss verkrusteter interner Strukturen und Aufbau schlanker Prozesse (nicht nur sagen, sondern auch machen! Das beinhaltet auch, Rückendeckung vor den internen Kontrollinstanzen zu geben, die am liebsten das 8-Augen-Prinzip einführen würden).
Sanktionierung der Schlechtleister + Förderung der motivierten Mitarbeiter.
Den "richtigen" Mitarbeitern zuhören, wenn diese Kritik äußern. Ja, natürlich meckern viele MA einfach nur gerne rum, aber andere MA (vor allem diejenigen, die sonst eher ruhig sind), haben vielleicht wertvolle Verbesserungsvorschläge. Eine gute Geschäftsführung sollte zwischen ersteren und letztern unterscheiden können.
Auf Teamebene sehr gut. Bereichsübergreifend teils, teils.
Normalerweise gut bis sehr gut. Aktuell verlassen leider viele Mitarbeiter das Unternehmen, weshalb sich die Arbeitsbelastung stark erhöht hat (1 Stern Abzug). Die Prognose für die nahe Zukunft ist schlecht, da viele der "alten Hasen" das Schiff verlassen haben und es den neuen Mitarbeitern schlicht an Erfahrung mit der desaströsen Software fehlt (2 Sterne Abzug).
Quasi nicht vorhanden.
In meinem Team sehr gut.
Soweit ich das beurteilen kann, gut.
Keine Führungsqualitäten bei der Geschäftsführung.
Direkte Kritik an den Regelbetrieb gefährdenden Maßnahmen wird nicht von der Geschäftsführung gehört. Man glänzt durch Abwesenheit oder beschwichtigende Worte. Wenn der Ernstfall dann eintritt (die getroffene Entscheidung führt zu dem prognostizierten Ergebnis = Lahmlegung des Regelbetriebes), ist die Überraschung groß ("Warum haben Sie nichts gesagt?"). Dann wird "Mikro-Management" betrieben, um das Problem zu "lösen". Sorry liebe GF, gute Führung geht anders!
Dinge, die schlecht laufen, werden nicht beim Namen genannt. Mißerfolge werden intern nicht als solche kommuniziert sondern totgeschwiegen oder schöngeredet.
Es gibt regelmäßige Newsletter, mit denen man versucht die interne Kommunikation zu verbessern. Zudem hin und wieder (wenn die Stimmung sehr schlecht ist) mal eine "Motivationsansprache" durch die Geschäftsführung. Hier folgen den Worten dann aber leider keine Taten, was über kurz oder lang zu Desillusionierung führt.
Eine anstehende Verlegung des Arbeitsplatzes nach Köln-Ossendorf, welcher bei vielen Kollegen zu einer massiven Verschlechterung der Anfahrtszeiten führt, wurde unglaublich dilettantisch kommuniziert. Der Umgang mit der Kritik an dem Umzug offenbart die mangelnde Wertschätzung der Mitarbeiter durch die Personalleitung.
Soweit ich das beurteilen kann, gut.
Wenn man sich selbstständig darum bemüht, kann man durchaus auch mal "über den Tellerrand" blicken.
Gehalt, Sozialleistung, Arbeitsumfeld, Chancen,....
Die abcbank GmbH ist eigentlich schon zu perfekt.
Es existieren einige schlechte Bewertungen und ich muss sagen, dass diese einfach falsch sind. Auch der Behauptung einer extrem hohen Fluktuation und Unzufriedenheit bei vielen Kollegen muss ich hier aufs energischte Entgegentreten. Alle Mitarbeiter haben sich glücklich zu schätzen hier arbeiten zu dürfen.
Aus meiner Sicht wird das Unternehmen vorbildlich geleitet und kann sich eigentlich nicht mehr verbessern.
Das Wir! wird in allen Bereichen des Unternehmens vollumfänglich gelebt. Alle Mitarbeiter sind glücklich hier zu arbeiten.
Einfach nur Hervorragend!
Das Unternehmen bietet alle Möglichkeiten welche man sich wünschen kann, ob nun Home Office oder Gleitzeit der Mitarbeiter steht im Mittelpunkt.
Hier ist die Personalabteilung besonders engagiert, mehrmalige persönliche Gespräche mit allen Mitarbeitern durch einen MA der Personalabteilung, individuelle Kariereplanung, jede Weiterbildung die man sich wünscht wird vom Unternehmen unterstützt und bezahlt. Absolut vorbildlich.
Überdurchschnittliche Vergütung, die Sozialleistungen suchen Ihresgleichen.
Für die abcbank GmbH sind soziale Projekte eine Herzensangelegenheit.
Einfach nur Großartig!
Sehr gut!
Sehr gut, in allen Abteilungen!
Die Arbeitsplätze entsprechen den höchstem Niveau das man sich vorstellen kann. Helle freundliche Räume, sehr viel Platz, zentralste Lage, modernste Ausstattung usw.
Es wurden viele herausragende Projekte
Gleichberechtigung ist ein grundlegendes Prinzip im Werhahn Konzern.
Es handelt sich bei der abcbank GmbH um ein hochinnovatives Unternehmen und dies führt zu interessanten Aufgaben in allen Bereichen.
Die zentrale Lage (bis auf die ca. 100 Mitarbeiter die an den Stadtrand versetzt werden, bei einem etwaigen Arbeitsvertrag auf den Standort achten, falls dieser Köln lautet kann jederzeit eine Versetzung anstehen.)
Mitarbeiter des Unternehmens werden von der Geschäftsleitung nicht ernst genommen und als vollkommen ersetzbar angesehen.
Ich möchte allen Bewerbern raten, sich einen anderen Arbeitgeber zu suchen.
Die Mitarbeiter wertschätzen, die gesamte Ebene der Bereichsleitung und Geschäftsführung austauschen, eine Unternehmensstrategie entwickeln,...
Kommt auf das Team an, die Ebene Geschäftsführung bzw. Bereichsleitung ist im gesamten Haus inkompetent.
Bei Kunden bzw. Mitarbeitern die das Unternehmen kennen sehr schlecht, ansonsten wird sich bemüht das Image nicht zu schlecht werden zu lassen.
Ist ok.
Nicht wirklich vorhanden.
Eher unterdurchschnittlich, das Einstiegsgehalt wird in etwa dem letzten Gehalt entsprechen.
Man gibt sich gerne ein grünes Image ist aber nicht wirklich vorhanden.
Ist vom Team abhängig, in manchen Abteilungen sehr gut in den meisten aber eher schlecht.
Ganz ok.
Keine Kommunikation vorhanden, teilweise wird der Mitarbeiter als "Zitat: jederzeit ersetzbare" Ressource gesehen.
Die Büroräume sind hell und entsprechen einem akzeptablen Standart.
Keine Kommunikation von seiten der Geschäftsführung. In zwei/drei Monaten sollen ca. 100 Mitarbeiter an einen neuen Standort versetzt werden, dies soll möglichst kurzfristig sein damit keiner mehr die Zeit hat sich einen neuen Job zu suchen.
Frauen sind in Führungspositionen nicht wirklich vorhanden bzw. geschätzt.
Nicht wirklich, dies wird gerne im Vorstellungsgespräch vorgegaukelt.