Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit August 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 7.7.2026
Das Gesamtbild der Bewertungen zu abcfinance GmbH fällt negativ aus. Besonders kritisch äußern sich Mitarbeiter:innen zur Arbeitsatmosphäre: Stellenkürzungen, hoher Druck von oben und eine sinkende Stimmung prägen den Alltag vieler. Die Kommunikation gilt als einseitig und autoritär – offizielle Kanäle liefern Floskeln statt Transparenz, während relevante Informationen über informelle Wege kursieren. Das Vorgesetztenverhalten wird ebenfalls stark bemängelt: Führungskräfte gelten als überlastet, kaum erreichbar und wenig unterstützend. Beim Gehalt beklagen Bewertende unterdurchschnittliche Vergütung, gestrichene Boni sowie intransparente und teils willkürliche Gehaltsunterschiede. Karrierechancen werden durch Stellenabbau und mangelnde Förderung als nahezu nicht vorhanden beschrieben. Das Unternehmensimage hat nach...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Work-Life-Balance bei abcfinance GmbH wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Positiv hervorgehoben werden die Homeoffice-Möglichkeiten – konkret ein Modell mit drei Tagen Homeoffice und zwei Tagen Büro sowie flexible Arbeitszeiten. Allerdings merken einige Nutzer:innen an, dass sich diese Regelungen bald verschlechtern könnten, da neue Vorgaben zur Büropräsenz geplant sind.
Auf der negativen Seite berichten Nutzer:innen von einer zu hohen Arbeitsbelastung, die seit Jahren anhält und sich in Langzeitkrankmeldungen unter Kolleg:innen niederschlägt. Überstunden sollen sich über Jahre anstauen, ohne nennenswert abgebaut werden zu können. Zudem empfinden Mitarbeiter:innen am Hauptsitz die zunehmende Präsenzpflicht als belastend. Einige Nutzer:innen betonen, dass die Balance stark vom jeweiligen Arbeitsbereich abhängt – ob operativ oder nicht.
Die Kommunikation bei abcfinance GmbH wird von Nutzer:innen kritisch bewertet. Der Informationsfluss gilt als mangelhaft: Statt echtem Dialog dominieren laut einigen Bewertungen Flurgespräche und inhaltsleere Unternehmensfloskeln, während Mitarbeiter:innenprobleme sowie Kundenbeschwerden kaum Gehör finden. Einzelne Bewertungen räumen zwar ein, dass Verbesserungsversuche erkennbar sind, sehen aber noch erheblichen Nachholbedarf.
Hinzu kommen Kritikpunkte an der Führungskommunikation: Nutzer:innen beschreiben diese als einseitig und autoritär, bei der der Betriebsrat umgangen werde und transparente Erklärungen zur Unternehmenszukunft ausbleiben. Teamleitungen sollen dabei selbst schlecht informiert sein, da notwendige Informationen die mittlere Führungsebene kaum erreichen. Das Gesamtbild der Bewertungen zeichnet eine Kommunikationskultur, die sowohl in der Breite als auch in der Hierarchie deutlichen Verbesserungsbedarf aufweist.
Das Vorgesetztenverhalten bei abcfinance GmbH wird von den Nutzer:innen klar negativ bewertet. Viele Teamleitungen stehen unter erheblichem Druck und geben diesen an ihre Mitarbeiter:innen weiter, während gleichzeitig Transparenz und Kommunikation fehlen. Einige Bewertungen bemängeln fehlende Fachkompetenz im Management, das Mitarbeiter:innen-Input ignoriert und Mitarbeiter:innen als bloße Zahlen behandelt. Zudem soll eine Teamleitung hohe Leistungsbereitschaft aktiv entmutigt haben.
Hinzu kommt, dass direkte Vorgesetzte zwar als bemüht wahrgenommen werden, jedoch durch übergeordnetes Management kaum Handlungsspielraum erhalten. Einige Bewertungen beschreiben Vorgesetzte als kaum erreichbar und sozial distanziert, ohne ausreichend Zeit für Teamführung. Regelmäßige Mitarbeiter:innengespräche fehlten laut wenigen Nutzer:innen gänzlich. Lediglich wenige Stimmen erkennen an, dass es sowohl gute als auch schlechte Vorgesetzte gibt – diese Ausnahmen ändern jedoch nichts am negativen Gesamtbild der Kategorie.
Der Kollegenzusammenhalt bei abcfinance GmbH erhält eine ausgeglichene Bewertung. Einige Nutzer:innen heben die freundlichen und hilfsbereiten Kolleg:innen hervor, und innerhalb einzelner Teams funktioniere die Zusammenarbeit oft gut. Besonders der Rückhalt im direkten Arbeitsumfeld wird positiv erwähnt.
Auf der anderen Seite berichten einige Nutzer:innen von Herausforderungen, die den Zusammenhalt belasten. Personalabbaumaßnahmen sorgen für Unsicherheit, ein hoher Workload erzeugt Druck und Spannungen, und eine verbreitete Silodenken-Kultur erschwere den abteilungsübergreifenden Zusammenhalt. Zudem wird kritisiert, dass negative Einstellungen einzelner Kolleg:innen die Stimmung beeinträchtigen können und neue Homeoffice-Regelungen die Atmosphäre verschlechtern. Das Gemeinschaftsgefühl entsteht laut einigen Bewertungen weniger aus echter Verbundenheit als aus geteilter Unzufriedenheit mit dem Management.
37 von 189 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schlimmster Arbeitgeber
1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Finanzen / Controlling bei abcfinance GmbH in Köln gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nichts
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Gehalt - Vorgesetzte - zu viel Arbeit
Verbesserungsvorschläge
Weniger Auslastung für jeden MA - Fluktation sehr hoch
Arbeitsatmosphäre
Alle MA sind an den Grenzen - Überstunden Standart
Image
zu viel Auslastung
Work-Life-Balance
Zu viel arbeit - zu wenig Leute. Jeden Tag überstunden
Karriere/Weiterbildung
Will man hier nicht machen
Gehalt/Benefits
Noch nie so wenig verdient
Umwelt-/Sozialbewusstsein
ganz ok
Kollegenzusammenhalt
Naja viele sind aufgrund der Auslastung ausgefallen
Umgang mit älteren Kollegen
Alles okay
Vorgesetztenverhalten
Schrecklich
Arbeitsbedingungen
Schrecklich - Sehr hohe Fluktation
Kommunikation
Nie was mitbekommen
Gleichberechtigung
Waren nur Frauen
Interessante Aufgaben
Naja
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Arbeitgeber-Kommentar
Liebe ehemalige Kollegin / Lieber ehemaliger Kollege,
es tut uns sehr leid, dass Sie von uns keinen besseren Eindruck gewonnen haben. Auch weil Ihre Schilderungen weder unseren Erfahrungen noch unseren Arbeitgeberwerten entsprechen. Schließlich legen wir in allen Bereichen großen Wert auf Wertschätzung, gegenseitigen Respekt und Zusammenhalt. Das gilt insbesondere für Zeiten, in denen es mehr zu tun gibt. Wir bedauern es sehr, dass Sie das anders erlebt haben und versichern Ihnen, dass wir kontinuierlich daran arbeiten, Teams, die gegebenenfalls noch nicht optimal aufgestellt sind, weiter zu verstärken. Wir danken Ihnen für Ihren Einsatz und wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute!
Ihr abcfinance kununu-Team / Philipp Erath (HR-Management)
Bewertung für die Marktbetreuung Intern (MBI)
4,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2020 im Bereich Administration / Verwaltung bei abcfinance GmbH in Köln gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Firmenweit: - Initiativen wie den "Blind Lunch" oder "Frühstück mit den Geschäftsführern" fand ich gut. - Den pre-Corona geplanten Open Workspace hätte ich gerne erlebt und kann dieses Konzept nur gutheißen. - Überhaupt sich immer wieder auf neue Ideen einzulassen, ist eine gute Sache (bpsw. die Idee mit dem abc-Kindergarten, Fahrradleasing, neu entwickelte Mitarbeiterplattform) - Gleitzeitregelung - Fantastische Anbindung an den ÖPNV - In Jahren ohne Pandemie zweijährlich große Mitarbeiterevents und jährliche Mitarbeiterversammlungen - Sowie das Wissen, einen sicheren Arbeitgeber zu haben und dies bspw. an pünktlichen Gehaltseingängen zu sehen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Firmenweit: - Fehlende Gehaltstransparenz. - Zu späte Schulungen für neue/ aufgestiegene Führungskräfte. - "Mitarbeiternähe" wirkt immernoch zu häufig wie ein Lippenbekenntnis. - Abteilungen werden untereinander ausgespielt. - Flurfunk ist häufig schneller als gut ist, das führt zu unnötiger Hektik und Gerüchten. Besser wäre: Klare Regelung, was wann gesagt werden darf + nicht aus jeder Kleinigkeit ein Geheimnis zu machen. Die wirklich wichtigen Dinge würden dann geheim bleiben (Konsequenzen einführen!) und alle anderen Dinge frühzeitig kommuniziert. - Die Einarbeitungszeit war früher zeitaufwändig, aber umfänglich und hat sich rentiert. Dem Wert einer guten Einarbeitung sollte wieder mehr Beachtung geschenkt werden.
Verbesserungsvorschläge
Firmenweit: - Karrierebegleitung einführen, ggf. 50/50-Teilung von Weiterbildungskosten (kann man bspw. auch von Noten abhängig machen) - Inhouse-Tarife einführen - Wenn MAs gehen muss frühzeitig (!) Ersatz gesucht werden dürfen. Alles andere führt zu noch mehr Frust bei den verbliebenen Teammitgliedern und zu einer "Internen-Wechsel-Angst" bei denen, die etwas Neues probieren wollen sich jedoch vor der Reaktion von Vorgesetzten fürchten, da diese ja keinen Ersatz bekommen. - Exit-Gespräche einführen, um problematische Faktoren in Abteilungen zu erkennen und zukünftige Abgänge zu verhindern - Mülltrennung einführen - Bessere Fahrradstellplätze zur Verfügung stellen - Internes Coach-Coachee-Programm einführen - Einarbeitungen wieder abteilungsübergreifend anbieten. Das verbesserte die zukünftige Kommunikation mit den Kollegen und stärkt das Verständnis für Prozesse. Zwei Stunden nebeneinander sitzen und alles im Schnelldurchlauf zu hören, reicht dabei nicht. Zwei Tage sind angemessener wobei die Einarbeitenden das nicht on-top stemmen, sondern die Zeit dafür freigeräumt bekommen sollen.
Arbeitsatmosphäre
Nur MBI: Die Arbeit erfolgte auf Augenhöhe sowohl unter den MAs als auch zwischen Vorgesetzten und MAs. Natürlich sind nicht alle immer grün miteinander, denn unterschiedliche Charaktere führen zu unterschiedlichen Reaktionen. Geprägt war die Arbeit jedoch immer von dem Gefühl, dass die Arbeit eines und einer Einzelnen wichtig ist und deren verschiedene Stärken ausgelebt werden können.
Image
Firmenweit: Bei den Vertriebspartnern sehr gut. In der Finanzbranche (gewerbliche Bankenwelt) ebenfalls gut, so weit man die Firma denn kennt. Ansonsten kein hoher Bekanntheitsgrad.
Work-Life-Balance
Nur MBI: Jede:r kann seinen/ ihren eigenen Arbeitsrhythmus innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens ausleben. Wichtig ist, dass das Telefon durchgängig besetzt wird, was in der Regel auch geklappt hat. Projektbedingt gab es wenige Male Wochenendarbeit. Dies passierte in Absprache mit dem BR und wurde entsprechend honoriert und nicht als selbstverständlich erachtet. Solange es die Gleitzeit hergab und miteinander vorab dazu gesprochen wurde, konnte man problemlos mal später kommen, früher gehen oder länger Pause machen. Die Kollegen aber auch Vorgesetzten haben glücklicherweise auch ein Auge aufeinander und sowohl Hilfe anzubieten als auch anzunehmen war Normalität.
Karriere/Weiterbildung
Firmenweit: Muss man differenziert sehen: Erstmal hat man zumindest in der Zentrale wirklich sehr viele Möglichkeiten. Querwechsler werden zwar nicht gerne gehen gelassen, aber gerne genommen. Wer sich selbstständig umsieht, hat viele Optionen. Aber: Es fehlt einfach ganz prinzipiell eine mitarbeiternahe Karrierebegleitung, für jüngere aber gerade auch für die erfahrenen/ älteren MA. Manche Abteilungen arbeiten so isoliert, dass vor allem deren jüngere Mitarbeitende gar kein Gefühl dafür haben, welche Türen ihnen noch offenen stünden. Wächst dann der Frust in der Abteilung, erscheint ein externer Wechsel einfacher als ein interner. Die Inhouse-Schulungen sind nett, reichen aber naturgemäß nicht an externe Seminare heran. Diese sind seit einiger Zeit zwar leichter zugänglich, aber die Hürden sind immernoch hoch und es hängt nicht zu letzt von den Vorgesetzten ab.
Gehalt/Benefits
Firmenweit: Es gibt ein paar nette Leistungen wie: Unfallversicherung, Augenoptikerbesuche, Grippeschutzimpfungen, pme-Familienservice, Hilfe-Hotline für psychische Not, das Jobticket als auch eine Kooperation mit Corporate Benefits. Problematisch bleibt das Gehaltsgefüge. Für junge, ausgelernte Kräfte ist es erstmal in Ordnung. Aber es gibt in den Folgejahren kaum Verbesserungspotenzial und definitiv gibt es kein Konzept, wann wer wie viel verdienen sollte. Das führt zu Frust bei Mitarbeitenden. Mehr Transparenz (Inhouse-Tarife) und/ oder ein Punktesystem würde das Gefühl von Fairness steigern, den Nasenfaktor / das Peterchenprinzip brechen und auch mittel-lang Angestellten das Gefühl geben, dass sich über die Jahre etwas entwickeln kann und es sich zu bleiben lohnt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Firmenweit: Das Sozialbewusstsein ist höher als das Umweltbewusstsein. So werden u.A. die Geflüchtetenhilfe Start Up der Caritas und die Kinderklinik in Niehl unterstützt. Der Umweltaspekt wird mir nicht gebündelt und nachhaltig genug betrachtet. Es gibt einzelne Initiativen, bei denen zwar mitgemacht wird/wurde (Klimaradeln z.B.), aber es fehlt die rote Linie. Es gibt allerdings das Angebot, Radleasing zu betreiben und definitiv sehr lobenswert ist das Jobticket.
Kollegenzusammenhalt
Nur MBI: Eine der großen Stärken des Teams - die sehr unterschiedlichen Charaktere - beruht auf verschiedenen Interessen und Lebenssituationen. Bereits vor Corona passierte es praktisch nie, dass man nach der Arbeit noch etwas zusammen unternommen hat. Ich brauche so etwas auch nicht und werte dies daher neutral. Der Zusammenhalt des Teams innerhalb der Firma und ggü. anderen Teams schien mir gut zu sein.
Umgang mit älteren Kollegen
Nur MBI: Meiner Einschätzung nach gab es keinen Unterschied im Umgang, welcher altersbedingt erfolgt wäre.
Vorgesetztenverhalten
Nur MBI: Die bisherigen Vorgesetzten ergänzten sich gegenseitig. Das Verhalten zu den Mitarbeitern war in der Regel geprägt von Respekt und Vertrauen. Dass es auch mal Tage gab, an dem die Ausnahme die Regel bestätigt, ist normal und sollte nicht überbewertet werden. Zum Vorgesetztendasein gehört ebenfalls, schlechte Neuigkeiten oder Ablehnungen zu kommunizieren. Dies sind nie schöne Momente, es wurde sich jedoch immer Zeit genommen, über diese Dinge zu sprechen. Im Rahmen der Möglichkeiten der Vorgesetzten wurde Arbeitsleistung honoriert und Wert darauf gelegt, dass persönliche Wünsche in der Entwicklung der Mitarbeiter:innen umgesetzt werden konnten (mehr oder weniger Telefondienst, IT-Bezug, Projektbezug, Betreuung von Vertriebspartnern etc.). Wenn ich könnte, würde ich 6 Sterne geben.
Arbeitsbedingungen
Vor Corona Zweier- und Dreierbüros, was wegen der Telefonate auch gut so ist. Ergometrische Hilfen (Keil- und Ballonkissen, Gelmauspads usw.) werden gewährt, ebenfalls eine Unterstützung zu Bildschirmbrillen. Gearbeitet wird mit 2 Bildschirmen. Arbeitsgeräte durften wegen Corona mit nach Hause genommen werden, was keine Selbstverständlichkeit ist. Gut wäre es, wenn höhenverstellbare Schreibtische leichter verfügbar wären, diese sind immerhin in vielen Firmen heute schon durchgängig Standard und werden nicht erst bei akuten Diagnosen und Attest angeschafft. Es handelt sich hier jedoch um ein Anliegen, welches firmenweit umgesetzt werden müsste.
Kommunikation
Nur MBI: Kommunikation ist ein schwieriges Thema bei der abcfinance. Die fünf Sterne sind daher in Relation dazu zu sehen. Zwei-wöchentliche und bei akutem Bedarf sogar tägliche kurze Jour-Fixe helfen, News aber auch Wasserstandsmeldungen kurzfristig zu erhalten und weiterzugeben.
Top-down: Es darf (leider? zum Glück?) nicht immer alles sofort "nach unten" kommuniziert werden. Aber es hilft, wenn man erfährt, dass man etwas noch nicht erfahren darf. Dann kommen Neuigkeiten von oben nicht "mit der Keule". Es wurde sich außerdem um eine klare Kommunikation bemüht ("Was ist passiert? Was ändert das für uns? Welche Rahmenbedingungen gibt es zu dieser Neuerung?"). Auch so etwas gibt Struktur und Sicherheit.
Innerhalb des Teams: Zum Thema Flurfunk liegt es auch an jedem und jeder selbst, einzuschätzen, ob dieser oder jener Satz Spekulationen nötig machen oder nicht und man doch mal abwartet. Meiner Meinung nach herrschte dazu ein gesundes Verständnis in der Abteilung. Zumindest vor Corona war es üblich, Themen persönlich in den jeweiligen Büros zu besprechen. Soweit einschätzbar, ließ sich dies relativ gut ins Digitale übertragen.
Gleichberechtigung
Nur MBI: Sowohl zwischen den Geschlechtern als auch Altersgruppen konnte ich keine Bevorzugung oder Benachteiligung innerhalb der MBI feststellen. Personen mit Kindern dürfen im Zweifelsfalle bevorzugt Urlaub nehmen (usw.), was ich für angemessen halte.
Interessante Aufgaben
Nur MBI: In der MBI kann man nur arbeiten, wenn man offen ist für Neues und bereit ist, immer wieder dazu zu lernen. Denn bereits die ureigenen Aufgaben der MBI sind spannend und abwechslungsreich. Per se sitzt man schon mal an einer sehr interessanten Schnittstelle, da nicht nur vertriebsseitige Themen durch die Partnerbetreuung sondern auch Digitalisierungspunkte auf dem Wochen- und Monatsplan stehen. Durch die bunte Mischung an Erfahrungswerten innerhalb des Teams hat man darüberhinaus immer wieder mit Gebieten zu tun, die einem sonst vielleicht nicht begegnet wären. Darauf einstellen muss man sich, dass es auch mal Situationen gibt, in denen anderen Abteilungen unter die Arme gegriffen wird. Zwar lernt man dadurch auch neue Tätigkeiten, es beinhaltet aber ebenso mal das Verscannen von Unterlagen oder die Übernahme der jeweiligen Telefoneinheiten. Solche Tage sind dann relativ eintönig, deshalb ein Punkt Abzug. Insgesamt handelte es sich um wenige Wochen im Jahr, an denen solche Tätigkeiten auf dem Plan standen, weshalb ich die anderen vier Sterne mit voller Überzeugung vergebe.
zunächst einmal danken wir Ihnen aufrichtig für Ihre ausdifferenzierte Bewertung und das positive Feedback aus einer ungewohnten und umso interessanteren Perspektive! Insgesamt ist deutlich geworden, dass bei der abcfinance offenbar schon sehr viel sehr gut funktioniert. Dass wir Vielfalt und Zusammenhalt leben und uns auf Augenhöhe begegnen, dass unsere Aufgaben spannend bleiben, und dass wir mit zeitgemäßen Arbeitsbedingungen die passenden Rahmenbedingungen schaffen, um unsere Herausforderungen nachhaltig zu meistern. Die berühmte Luft nach oben in Bereichen, die noch besser funktionieren könnten, nehmen wir als Anlass, uns kontinuierlich zu hinterfragen, noch mehr Transparenz zu schaffen und interne Karriereperspektiven deutlicher aufzuzeigen und zu kommunizieren.
In diesem Sinne danken wir Ihnen für die ehrliche Kritik und sind überzeugt davon, dass wir auf dem richtigen Weg sind!
Ihr abcfinance kununu-Team / Philipp Erath (HR-Management)
Ein Unternehmen welches Potenzial gehabt hätte, wäre da nicht ....
1,5
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei abcfinance GmbH in Köln gearbeitet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Führungskräfte und das Verhalten von Führungskräften gegenüber, zum Teil langjährigen, Mitarbeitern.
Verbesserungsvorschläge
Denke eine Unternehmen verändert sich, wenn Führungskräfte sich ändern. Der Treiber kann nur von der Geschäftsführung kommen. Diese muss Vorgesetzte führen und Führungsverhalten vorleben.
Arbeitsatmosphäre
Aufgaben und immer neuen Projekte belasteten die Kollegen immer mehr..
Work-Life-Balance
Leider bestand diese zu meiner Zeit nicht.. Es wurde erwartet, dass man arbeitet und für die Firma erreichbar ist...
Karriere/Weiterbildung
Musste man sich selbst kümmern..
Gehalt/Benefits
Gehalt kam pünktlich aufgrund der Arbeitsbelastung eher unter dem Durchschnitt.
Kollegenzusammenhalt
Mit der Arbeitsbelastung sank der Zusammenhalt mehr und mehr.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kollegen wurden zum Teil als Störer betrachte, sofern sie bei neuen Themen und Projekten Bedenken geäussert haben. Es wurden junge Führungskräfte eingesetzt, welche die Wünsche der Geschäftsführung umsetzen sollten.
Vorgesetztenverhalten
Die Geschäftsführung war an Umsatz und Neugeschäft interessiert. Sämtliche nachgelagerten Bereiche hatten sich unterzuordnen. Egal was für Projekte oder Aufgaben parallel zu erledigen waren.. Führungsstukturen wurden nicht eigehalten und als Vorgesetzter war es nicht möglich seine Kollegen zu schützen...
Kommunikation
Tja Kommunikation ... es werden bunte Bilder und neue Themen kommuniziert, jedoch möchte niemand über die "alten Baustellen" reden..
Interessante Aufgaben
Neue Projekte wäre sicherlich schön gewesen.. Leider war das Tagesgeschäft viel zu dominat...
Hallo liebe ehemalige Kollegin / Hallo lieber ehemaliger Kollege!
Danke für die Bewertung Ihrer ehemaligen Arbeit im IT-Bereich der abcfinance. Dass Sie zuletzt offenbar weniger überzeugt von unseren Qualitäten als Arbeitgeber gewesen sind, ist gerade hinsichtlich der vielen Neuerungen wie Mobile Office, der Erschließung neuer Kommunikationskanäle oder der anstehenden Einführung von Office365, bedauerlich. Insbesondere Ihre Schilderungen zu unseren Führungskräften geben uns aber auch zu denken auf. Daher sind sowohl die Optimierung unserer internen Kommunikation als auch der Ausbau einer offenen Feedbackkultur wesentliche Anliegen, die wir bei unseren aktuellen Bestrebungen in den Mittelpunkt stellen. Unsere älteren Kolleg*innen, deren Erfahrungen und Kompetenzen wir als zentrale Säulen unseres gemeinsamen Unternehmenserfolgs nicht missen wollen, spielen auch dabei eine tragende Rolle. Schließlich möchten wir, dass alle Mitarbeiter*innen, unabhängig ihrer Position, ihres Arbeitsbereichs oder Alters, bei der Weitergestaltung der abcfinance „mitgenommen“ werden.
Wir danken Ihnen ausdrücklich für Ihr Feedback und vor allem für Ihren Einsatz und wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute, viel Erfolg und Gesundheit!
Ihr abcfinance kununu-Team / Philipp Erath (HR-Management)
Vor Jahren von mir noch als Vorzeigearbeitgeber bewertet, ist davon heute nur noch sehr wenig übrig geblieben
2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei abcfinance GmbH in Köln gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Bisher sicherer Arbeitsplatz, Geld kommt pünktlich
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
* hohe Belastung der Mitarbeiter ohne Aussicht auf Besserung. Irgendein Projekt wird es immer geben, das neben der normalen Arbeit auch laufen muss (Standardspruch: wir müssen das eine tun, aber das andere (Mehrzahl) nicht lassen) * schwach in Sachen Priorisierung, Kapazitätsplanung und Mitarbeitermotivation * mich hat man verloren bzw vergessen mich mitzunehmen bei der Gestaltung der Zukunft von abc. Ich bin oft nur noch verwirrt und verwundert.
Verbesserungsvorschläge
* flexible und bedarfsgerechte Arbeitsmodelle implementieren * auf Augenwischerei und bunte Bildchen verzichten, wenn man es nicht auch leben möchte
Arbeitsatmosphäre
Seit Jahren stetig steigende Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern.
Image
Bunte Plakate mit "We are familiy" schmücken das ganze Haus, aber gelebt wird das was dahinter steht schon lange nicht mehr...
Work-Life-Balance
Home Office ist Corona bedingt jetzt möglich. Aber obwohl Corona gezeigt hat, dass es sogar mit 100% Home Office geht, bringt die Führungsebene dem gefühlt nach wie vor wenig Vertrauen entgegen. Zukunftsplan sieht max. 2 Home Office Tage pro Woche vor. Individuelle und flexible Absprachen sind nicht erwünscht.
Karriere/Weiterbildung
Seit Jahren die gleichen Inhouse Schulungen. Extern wird für die Masse sehr wenig angeboten. Urlaub im Rahmen Arbeitnehmerweiterbildung ist gefühlt nicht so gern gesehen.
Gehalt/Benefits
Seit Jahren nur das Allernötigste und keine Tarifbindung. Es gibt im Normalfall eine jährliche Erhöhung zum Inflationausgleich. Dieses Jahr wurde Corona genutzt, um auch darauf zu verzichten, dabei läuft es im Vergleich nicht so schlecht. Aber wir müssen ja alle dankbar sein, dass wir einen Arbeitsplatz haben und keine Kurzarbeit usw. Individualerhöhungen gibt seit vielen Jahren so gut wie gar nicht, immer mit Verweis auf nicht vorhandenes Budget und Cost Income Ratio.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Keine Mülltrennung / Statt bei einem höherem Home Office Anteil zu bleiben, Aufforderung mit dem Auto zu kommen, wenn man wegen Corona nicht Öffentliche nutzen möchte. Das hat mit gelebtem Umweltbewusstsein wenig geneinsam! Es gibt ein Job Ticket und ein Job Rad Angebot
Kollegenzusammenhalt
Immer noch erstaunlich gut, aber auch hier durch ständige Überlastung negative Tendenzen.
Umgang mit älteren Kollegen
Werden nicht besser oder schlechter behandelt als alle anderen.
Vorgesetztenverhalten
So lange man funktioniert und nichts kritisiert ok. Wenn nicht, geht schon mal die unterste Schublade des Benehmens auf.
Arbeitsbedingungen
Keine höhenverstellbaren Schreibtische, aber ansonsten dem Standard entsprechend. Dank Corona läuft die Umstellung auf Notebooks (bisher Wise Client als Standard). Im Regelfall 2 Bildschirme je Arbeitsplatz.
Kommunikation
Seit Jahren Hauptnegativpunkt bei Mitarbeiterbefragungen, aber keine Verbesserung. Man lernt einfach nicht dazu oder will nicht lernen...
Gleichberechtigung
Sehr unterschiedliche Bezahlung für gleiche Arbeit. Insbesondere neue Mitarbeiter verdienen im Durchschnitt deutlich weniger. Aber wenigstens ist das glaube ich unabhängig von Geschlecht usw
danke, dass Sie sich die Zeit für Ihre Bewertung genommen haben. Wir bedauern es sehr, dass Sie derzeit so viel Anlass zur Kritik haben. Zunächst möchten wir jedoch klarstellen, dass wir auf die annuale Gehaltserhöhung dieses Jahr verzichtet haben, um drastischere Maßnahmen wie Kurzarbeit oder Stellenabbau zu verhindern. Wie bei all unseren Anpassungen – speziell in 2020 – stand auch hierbei das Wohl unserer Mitarbeiter*innen an erster Stelle. In diesem Zusammenhang möchten wir auch unterstreichen, dass es sich bei den aktuell zwei Tagen Mobile Office lediglich um eine Leitlinie handelt. Unser Ziel ist es weiterhin, die Arbeitszeitgestaltung für so viele Bereiche und Kolleg*innen wie möglich flexibel zu halten. So haben wir beispielsweise mit unserem neuen Mobile-Office-Konzept bisher sehr gute Erfahrungen gemacht. Die Grundlage dafür schaffen die bereits vorgenommen und anstehenden Verbesserungen unserer Kommunikation hin zu einem deutlich stärkeren Fokus auf digitale Kanäle. Dazu gehören unter anderem der GF-Blog inklusive Video-Nachrichten sowie die in den Startlöchern stehende Implementierung des neuen Intranets, Office365 mit zeitgemäßer Cloudfunktion oder Microsoft Teams. Des Weiteren schafft ein offener und wertschätzender Austausch auf und vor allem durch alle Hierarchie-Ebenen immer noch das Fundament unserer gemeinsamen Zusammenarbeit. Sollten Sie in diesem Kontext das Gefühl haben, dass ein konstruktives Gespräch mit Ihrer Führungskraft nicht möglich sei, schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an Hr@abcfinance.de. Wir helfen Ihnen, Ihre Anliegen zu klären und unterstützen Sie, wo auch immer wir können. Ihre Angaben und Daten werden dabei natürlich absolut vertraulich behandelt. Wir hoffen sehr, dass wir Sie durch die Umsetzung der o.g. Maßnahmen oder gerne auch in einem persönlichen Austausch künftig wieder mehr von unseren Qualitäten als Arbeitgeber überzeugen können. Bis dahin verbleiben wir mit kollegialen Grüßen, wünschen Ihnen alles Gute und weiterhin viel Erfolg!
Ihr abcfinance kununu-Team / Philipp Erath (HR-Management)
Nicht empfehlenswert
1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei abcfinance GmbH in Köln gearbeitet.
Die Mitarbeiter und deren bisherige Leistungen wertschätzen.
Arbeitsatmosphäre
Fairness oder Vertrauen gibt es nicht, jedem wird grundsätzlich misstraut. Der Mitarbeiter wird nicht geschätzt, auch nicht schon langangestellte Mitarbeiter oder fachlich sehr gut ausgebildete Mitarbeiter. Getreu dem Motto ,geht Jemand, dann kommt halt ein Anderer.
Work-Life-Balance
Flexible Arbeitszeit, Gleitzeittage, 30 Tage Urlaub.
Karriere/Weiterbildung
Weder Weiterbildung, noch Aufstiegschancen möglich.
Gehalt/Benefits
Kommt pünktlich, kein Tarifvertrag vorhanden. Jeder wird individuell vergütet, auch wenn man die gleichen Tätigkeiten übernimmt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Keine Mülltrennung vorhanden. Firmenwagen gibt es nur als Diesel.
Kollegenzusammenhalt
Im Team ok, abteilungsübergreifend nicht vorhanden.
Umgang mit älteren Kollegen
Es werden alle gleich schlecht behandelt.
Vorgesetztenverhalten
Hinhaltetechnik. Es werden Versprechungen gemacht, nichts wird schriftlich fixiert und nach zwei Wochen kann sich niemand mehr erinnern .
Arbeitsbedingungen
Ein Pro ist die Klimaanlage. Büroräume als auch Inventar sind in die Jahre gekommen.
Kommunikation
Es gibt wöchentliche Meetings. Wichtige Veränderungen, die die Mitarbeiter betreffen werden dabei gern vernachlässigt.
Interessante Aufgaben
Es gibt standardisierte Prozesse, die strikt nach Anweisungen und Richtlinien abgearbeitet werden müssen.
danke für Ihr ehrliches Feedback. Wir bedauern es sehr, dass Sie derzeit nicht zufriedener mit uns sind – auch wenn Sie Ihre Work-Life-Balance mit flexiblen Arbeitszeiten als klaren Pluspunkt sehen. Wertschätzung, Offenheit und Vertrauen bilden das Fundament, auf dem wir unseren Mitarbeiter*innen als Arbeitgeber begegnen wollen. Dazu gehört eine offene Kommunikations- und Feedbackkultur, die wir – angepasst an unser Mobile-Office-Konzept – durch ergänzende digitale Kommunikationswege weiter ausbauen werden. Sollten Sie den Eindruck haben, dass in den wöchentlichen Meetings in Ihrer Abteilung Informationen teils unvollständig weitergegeben werden, fragen Sie bitte jederzeit bei Ihrer Führungskraft nach. Gleiches gilt für Ihre persönlichen Weiterbildungsmöglichkeiten. Wir bieten allen Kollegen*innen ein umfangreiches Weiterbildungsprogramm in Form von Inhouse-Schulungen an und sind darüber hinaus auch offen für neue Vorschläge und Formate. Bitte erkundigen Sie sich in Ihrem Team nach entsprechenden Angeboten und dem derzeitigen Bedarf. Alternativ können Sie uns auch jederzeit eine E-Mail an Hr@abcfinance.de schreiben. Wir haben immer ein offenes Ohr für Ihre Anliegen und helfen Ihnen, wo wir können. In diesem Zusammenhang danken wir Ihnen auch ausdrücklich für Ihren Hinweis auf die aktuellen Arbeitsbedingungen. Wir sind uns sicher, dass wir mit dem Umbau auf der 7. Etage hin zum modernen Open-Work-Space inklusive digitaler Konferenz- und Kommunikationstechnik viele Kollegen*innen – und hoffentlich auch Sie – begeistern werden. Bis dahin wünschen wir Ihnen alles Gute und weiterhin viel Erfolg.
Ihr abcfinance kununu-Team / Philipp Erath (HR-Management)
Mittlerweile nur noch organisiertes Chaos
1,8
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei abcfinance GmbH in Köln gearbeitet.
Verbesserungsvorschläge
Wenn das Unternehmen nicht weiter gute Mitarbeiter verlieren will, sollte es unbedingt etwas an der Aufbauorganisation ändern. Fähige und loyale Mitarbeiter gehören in Führungspositionen und keine Ja-Sager und Schönredner. Auch die Ablauforganisation sollte grundlegend modernisiert werden. Kurze Prozessabläufe mit hoher Effektivität würden nicht nur die Effizienz, sondern auch das gesamte Betriebsklima steigern.
Arbeitsatmosphäre
Da feste Strukturen und geregelte Arbeitsabläufe fehlen, geht man jeden Tag mit Bauchschmerzen ins Büro.
Image
Der Buschfunk lässt oft kein gutes Haar am Unternehmenskopf.
Work-Life-Balance
Leider wird kaum Rücksicht auf privates Umfeld genommen. Die Firma geht über alles.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung ist möglich, Karrieresprünge eher selten. Meistens kommt jemand weiter nach oben, wenn er links und rechts genug die Ellenbogen eingesetzt hat.
Kollegenzusammenhalt
War bis vor Monaten richtig gut. Mittlerweile findet Kommunikation so gut wie gar nicht mehr statt. Aus Angst, denunziert zu werden.
Umgang mit älteren Kollegen
Die Wertschätzung langgedienter und älterer Angestellter lässt immer mehr zu wünschen übrig.
Vorgesetztenverhalten
Nachdem die meisten guten Vorgesetzten das Unternehmen verlassen haben oder mussten, herrscht in vielen Bereichen ein "Treten-nach-unten-und-buckeln-nach-oben"-Klima.
Arbeitsbedingungen
Mal wieder etwas Positiveres. Es könnten jedoch mehr Klimageräte zur Verfügung gestellt werden.
Kommunikation
Kommunikation ist nur noch auf Negativschlagzeilen fokussiert. Positives wird vergessen, Motivation scheint ein Fremdwort zu sein.
Gehalt/Benefits
Gehälter werden pünktlich gezahlt, liegen aber in vielen Fällen unterhalb des üblichen Branchenniveaus.
Gleichberechtigung
Faruen in Führungspositionen sind leider die Ausnahmen.
Interessante Aufgaben
Eine der wenigen positiveren Bewertungspunkte. Denn interessant sind die Aufgaben schon. Nur scheitert die Umsetzung oft an dem allgemein vorherrschenden Chaos und der Unorganisiertheit.
danke für Ihr Feedback und die damit verbundene Bewertung. Aus Ihren Schilderungen schließen wir, dass Sie die interne Kommunikation derzeit als einen wesentlichen Kritikpunkt sehen. Das stimmt uns mindestens nachdenklich. Gerade weil wir uns trotz unserer Unternehmensgröße flache Hierarchien erhalten haben und einen durch Offenheit und Wertschätzung geprägten Führungsstil praktizieren. Auch bei unseren jüngsten Maßnahmen wie der Erschließung neuer digitaler Kommunikationsmöglichkeiten, der Implementierung des GF-Blogs oder dem regelmäßig stattfindenden gemeinsamem Frühstück mit der Geschäftsführung ist das Thema offene Kommunikation auf Augenhöhe die treibende Kraft gewesen. Da Sie das derzeit anders erleben, möchten wir Ihnen dringend empfehlen, Ihre Bedenken auch mit Ihrer Führungskraft zu besprechen. Eine gelungene Kommunikation zahlt schließlich auch auf andere Themenfelder wie die Arbeitsatmosphäre, den Kollegenzusammenhalt und bestenfalls auch eine ausgeglichene Work-Life-Balance ein. Zuletzt bedanken wir uns auch ausdrücklich für Ihren Verbesserungsvorschlag. Die kontinuierliche Weitergestaltung effizienter, unserem Wachstum angepasster Aufbau- und Prozessgestaltungen liegt auch uns sehr am Herzen. Sollten Sie weitere Anliegen haben, schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an Hr@abcfinance.de. Wir haben immer ein offenes Ohr für Sie.
Bis dahin wünschen wir Ihnen alles Gute und weiterhin viel Erfolg
Ihr abcfinance kununu-Team / Philipp Erath (HR-Management)
Ich arbeite gerne hier
4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei abcfinance advise GmbH in Köln gearbeitet.
Kollegenzusammenhalt
Sehr guter Mannschaftsgeist
Umgang mit älteren Kollegen
Bin selbst älter; man begegnet mir mit Respekt.
Vorgesetztenverhalten
Man findet immer Gehör und kann seine Ideen vorstellen.
Gleichberechtigung
Chancen für Frauen sind gegeben; sie sollten sich dann auch bewerben
Die Situation Wachstum vs. Standort Friesenplatz. Ich fände einen Standort ggfs. weiter draußen für alle besser, als die Einheiten auseinander zu reißen.
Die Möglichkeit einen Hund mit zur Arbeit zu nehmen fehlt leider!
Arbeitsatmosphäre
Die allgemeine Atmosphäre spiegelt nicht die Atmosphäre im Bereich IT wieder.
Image
Kundenliebling ... sagt doch alles!
Work-Life-Balance
Individuelle Urlaubsplanung möglich. Gute Abstimmung im Team was Homeoffice und Mehrarbeit angeht.
Karriere/Weiterbildung
Individuelle Förderungs-/Schulungsmöglichkeiten auf Eigeninitiative; Personalentwicklungplan
Gehalt/Benefits
Ungleiche Bezahlung für gleiche Arbeit.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Immer noch viel Papier. Viel Emailverkehr. Kleinigkeiten könnten hier Mehrwert bringen. Aufgrund der Strukturänderungen hat man, denke ich andere Themen, die man gerade angeht. Sollte sich bessern.
Kollegenzusammenhalt
Hohes Maß an WIR-Gefühl in der IT.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kollegen werden genauso wertgeschätzt wie junge Kollegen. Was der eine an Innovation mitbringt, ergänzt der andere mit Erfahrung. Gutes Zusammenspiel.
Vorgesetztenverhalten
Bisher i. O.. Der Kollege hat die Position noch nicht lange inne.
Arbeitsbedingungen
Könnten wirklich besser sein. Wird aber dran gearbeitet.
Kommunikation
Hat sich gebessert.
Gleichberechtigung
Viele Frauen in der IT. Im Verhältnis zu anderen Firmen die ich kenne. "Diverse" hab ich keine kennen gelernt.
Interessante Aufgaben
Immer wieder spannende Aufgaben. Leider immer recht eilig.
Vielen Dank für Ihr starkes Feedback aus der IT-Abteilung. Wir freuen uns, dass die vielen Optimierungsmaßnahmen in Richtung Kommunikation und mobiles Arbeiten für Sie und alle anderen Kolleg*innen erlebbar werden. Wir versichern Ihnen, dass wir bereits eifrig an weiteren Verbesserungen hinsichtlich der Arbeitsbedingungen sowie dem Digitalisierungsausbau arbeiten. Mit der Einführung von Office365 ist ein erster wesentlicher Schritt schon getan.
Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg und danken Ihnen für Ihren Einsatz!
Ihr abcfinance kununu-Team / Philipp Erath (HR-Management)
Fehlende Struktur und schlechte Organisation kombiniert mit nicht verlässlicher IT sorgt für zunehmenden Frust
2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei abcfinance GmbH in Köln gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Innovative Produkte. Manchmal schnelle Entscheidungswege. Hat Potential auch in Zukunft erfolgeich am Markt zu agieren, wenn endlich die harte Arbeit der Belegschaft von der GF und den Gesellschaftern gewürdigt wird.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Fehlende Struktur/Organisation erschreckend schlechte Personalpolitik und Führungskultur
Verbesserungsvorschläge
GF muss aus dem Elfenbeintum zurück in die Realität, zurück an die Basis.
Arbeitsatmosphäre
Beengte Büros, Glaswände und Glastüren. Sonst aber in Ordnung.
Image
Innovative Produkte. Hohes Potential.
Work-Life-Balance
Home- bzw. Mobile-Office ist in den meisten Bereichen nicht möglich.
Karriere/Weiterbildung
Keine Feedback-Kultur Qualität der Inhouse-Schulungen schwankt stark. Fachliteratur muss aus eigener Tasche bezahlt werden. Teilnahmen an externen Schulungen erscheinen je nach Bereich unmöglich.
Gehalt/Benefits
vollkommen intransparente Vergütungskultur. Leistung wird messbar nicht entgeltich honoriert. Bezahlunt insgesamt branchenbezogen stark unterdurchschnittlich Es gibt ein eigenes Fitness-Studio
Umwelt-/Sozialbewusstsein
gefühlt durchschnittlich
Kollegenzusammenhalt
Unter der Kollegen des selben Bereichs auf der gleichen Hierachieebene gut. Mobbing wird bewusst nicht wahrgenommen und geführt nicht toleriert.
Umgang mit älteren Kollegen
s.o.
Vorgesetztenverhalten
Teilweise stehen die Vorgesetzten hinter ihren Mitarbeitern; leider wird dies nicht immer einheitlich gehandhabt. Der Umgangston einiger Teamleiter ist übel. Abteilungsleiter und Bereichsleiter können größtenteils weder führen noch motivieren und sind fast ausschließlich damit beschäftigt, dass mittlerweile dramatisch vorherrschende Chaos oberflächlich, kurzsichtig und kurzfristig "zu bekämpfen" und wirken dabei zunehmend überfordert und immer weniger glaubhaft, wenn sie versuchen die Mitarbeiter frisch frölich zu motivieren.
Arbeitsbedingungen
insgesamt noch okay aber stark verbesserungswürdig
Kommunikation
Die unternehmensinterne Kommunikation ist eher schlecht. Bereichsübergreifende Kommunikation zwischen Kollegen der gleichen Hierachiebene findet kaum statt. GF kommuniziert kaum, versendet sporadisch themenbezogene Mails.
Gleichberechtigung
Teilweise werden ältere Mitarbeiter sowie Mitarbiter von Zeitarbeitsfirmen oder mit Jahresverträgen schlechter behandelt. Es zeichnet sich eine Art 2-Klassengesellschaft ab, zwichen den langjährigen vermeindlich deutlich besser bezahlten Mitarbeitern und denen die oft über Zeitarbeitsfirmen mit eher schlechter Bezahlung gleiche Tätigkeiten ausüben.
Interessante Aufgaben
Aus meiner Sicht sehr abwechslungsreiche Aufgaben, da die Produkte und Kunden sehr vielfältig / unterschiedlich sind. Allerdings findet kaum eine richtige Einarbeitung statt.
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei abcfinance GmbH in Köln gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Den Kollegenzusammenhalt und die regelmäßigen Mitarbeiterevents.
Verbesserungsvorschläge
Man sollte so langsam in der Geschäftsführunf mal begreifen, dass es wichtig ist die Mitarbeiter wert zu schätzen.
Arbeitsatmosphäre
Seit dem ich bei dem Arbeitgeber angefangen habe geht es leider stetig bergab. Erst kam die Umstrukturierung und dann die Systemumstellung. Beides hatte leider negative Folgen für die Abteilung.
Image
Das Image leidet sehr stark unter der Systemumstellung.
Work-Life-Balance
Kernarbeitazeit von halb 9 bis halb fünf. Freitags übernimmt immmer ein Kollege den Telefondienst, wodurch dann die anderen Kollegen schon nach 6 Stunden gehen können.
Karriere/Weiterbildung
Entweder man versucht sein Glück sich intern zu bewerben, oder man gibt sich damit ab, dass es sonst keine Weiterbildungsmöglichkeiten gibt.
Gehalt/Benefits
Sozialleistungen sind an sich gut. Es gibt Urlaubs & Weihnachtsgeld, Jobticket, VL und eine Unfallversicherung. Das Grundgehalt allerdings liegt unter dem Branchendurschnitt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Leider läuft alles noch mit Papier ab. Zum Teil werden Emails viermal ausgedruckt.
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut und ich glaube mit einer der Gründe warum sich diese Firma noch halten kann. Bereichsübergreifend wird oftmals gegeneinander anstatt miteinander gearbeitet.
Umgang mit älteren Kollegen
Werden überall mit eingebunden.
Vorgesetztenverhalten
Die direkten Teamleiter können ihrer eigentlichen Arbeit überhaupt nicht nachgehen, da diese 90% die Tages die Aufgaben eines Sachbearbeiters übernehmen um so viele Brände wie möglich zu löschen.
Arbeitsbedingungen
Auf Wunsch kann man zwei Bildschirme haben. Jedoch ist es im neuen System nicht möglich mal einen Tag durch zu arbeiten ohne auf eine Fehlermeldung zu treffen. Hinzu kommt das man zur Monatsmitte und zum Monatsende durch Buchungsläufe total eingeschränkt wird.
Kommunikation
Leider so gut wie gar nicht vorhanden. Es werden Absprachen seitens der Bereichsleiter gemacht, worüber dann die jeweiligen Bereiche leider nicht informiert werden.
Gleichberechtigung
An sich gegeben. Jedoch merkt man schnell dass die Leute die schon länger dabei sind noch zu anderen Kondition eingestellt wurden.
Interessante Aufgaben
Jeder hat seinen eigenen Vertriebsweg und dadurch immer wieder die gleichen Produkte auf dem Tisch.