9 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt Social Days, leider durfte ich an diesen nicht teilnehmen aufgrund meiner Teamleitung aber das sind bestimmt tolle Aktionen.
Die unfassbar schlechte, unehrliche Kommunikation. Die fachlich und sozial völlig inkompetenten Leads die ihre Mitarbeitenden konstant unter die Räder werfen. Die unlösbaren Produktprobleme die einfach mitgeschleppt werden.
Das Mobbing akzeptiert und toleriert wird.
Das stetige Gelästere im gesamten Unternehmen. Dass man sich auf keine einzige Aussage der Führungskräfte verlassen kann getreu nach dem Motto: Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern, ich bin nicht hier um zu denken, sondern um zu lenken!
Der Versuch meine valide Bewertung seit Monaten immer wieder löschen zu lassen...
Warum habt ihr einen Verhaltenskodex, wenn ihr Teamleads habt die derartig bösartig mit ihren Teammitgliedern umgehen können? Warum lebt ihr euren eigenen Kodex nicht?
Erneut wird versucht meine Bewertung löschen zu lassen. Unfassbar wie diese Firma agiert. Ich werde gezwungen anzugeben, dass ich diese Bewertung nach meinem Ausscheiden verfasst habe und nicht gemobbt wurde, was nicht korrekt ist! Gerne könnt ihr auf die Mails wo ich euch um Stellungnahme gebeten habe antworten!
Aktuell überleg ich das Verhalten meines Abc Teamlead bei der Finlab doch noch zur Anzeige zu bringen. Es ist ungeheuerlich, dass diese Firma mit allen Mitteln jede Verantwortung oder Veröffentlichung über das Verhalten der eigenen Teamleads verhindern möchte. Stellt einfach Menschen ein die sich wie Menschen benehmen und ihr habt solche Probleme nicht.
Außen Hui, innen Leider gar nicht mehr Hui.....besonders auf der fachlichen sowie menschlichen Ebene ist es wirklich schlimm was einen bei der Abc Gruppe erwartet.
Zu Beginn wurde mir von meiner Teamleitung gesagt: es werden 45
Minuten Pause abgezogen, wir machen aber gemeinsam 1 Stunde Pause.
Das galt für mich ganze zwei Wochen. Danach wurde ich als Einzige gebeten meine Pausen zu stempeln. Während in meiner Abteilung alle auf Vertrauensarbeitszeit waren, musste ich nun auch die Pausen stempeln. Wenn man gemeinsam mit allen Pause machen wollte, Kaffee trinken etc. Man musste ca. 30 -45 länger arbeiten. Während die Teamleitung konstant wegen privaten Terminen, privaten Zugfahrten und langer Pause oft den halben Arbeitstag nicht anwesend war, hat sie bei mir auf jede Minute ganz genau geachtet trotz Zeiterfassung. Ich hatte einen Arzttermin der widerwillig akzeptiert wurde mit dem Hinweis, sowas zukünftig in die Freizeit zu legen. Ist man länger geblieben, hat man Ärger bekommen da man sein Pensum angeblich nicht schafft, hat man mal früher Schluss gemacht, wurde man an seinen Arbeistvertag erinnert. Es war mir nicht gestattet die Gleitzeit zu nutzen. Und das ist nur ein Beispiel der vielen Merkwürdigkeiten.
Keine...es werden gerade ständig Leute entlassen....
Der Umgang in meiner Abteilung hat mich krank werden lassen. Echt die schlimmste und unangenehmste Zusammenarbeit innerhalb eines Teams die ich je erleben musste. Zum Glück nur kurz.
Von Tag 1 gab es Micromanaging, eine extrem unangenehme Atmosphere und die Verweigerung einer Einarbeitung. Sobald man etwas angesprochen hat, wurde man als Lügnerin dargestellt die kompliziert ist. Wenn man Hilfe angeboten hat, sich einbringen wollte, sind die Augen verdreht worden. Ich bin in ein Meeting gekommen, in dem gerade hemmungslos über mich hergezogen wurde. Ich habe so ein unangenehmes Sozialverhalten noch niemals in einem Büro erleben müssen.
Außerhalb der Abteilung teilweise besser, aber man arbeitet extrem viel gegeneinander im abcfinance Kosmos. Unangenehme Atmosphäre überall. Man versucht es mit gemeinsamem Kochen zu überspielen, was er noch unangenehmer macht.
Wie mit allen anderen Kollegen auch fragwürdig...
Meine Vorgesetzte hat Dinge getan, die justiziabel waren. Ich habe extrem unter meiner Führungskraft gelitten, da ich nichts richtig machen konnte. Von Tag eins war klar, Sie kann mich nicht leiden und tut alles dafür mich das spüren zu lassen. Mit 10 Jahren Berufserfahrung durfte ich keine drei Zeiler Mails raus senden, alles wurde kontrolliert aber richtig Eingearbeitet wurde ich nicht.Ich hatte ein einziges Feedbackgespräch in dem Sie mir gesagt hat, dass Sie keine Kritik hat, da sie mir alles direkt sagen würde. Bei meinem 2. Feedbackgespräch, hat sich mich lächelnd angelogen, sie hätte uns extra einen coolen Raum gebucht, in dem wir entspannt reden können, es wurde auf dem Weg dahin lockerstere Small-Talk geführt. Ich hatte keine einzige Kritik erhalten, die mich hätte ahnen lassen können, dass das mein letzter Tag bei der and Finance ist, aber das Gespräch fand in der Personalabteilung statt und ich wurde behandelt wie jemand der geklaut hat. Eine absolute Alptraum, nachdem man 9 Wochen alles versucht hat um in dieser Firma anzukommen. Wer gerne mit Bauchschmerzen zur Arbeit geht und heulend nach Hause kommt, ist bei der Abc Gruppe und ihren Teamleads genau richtig!
Das Büro wirkt Hip und cool auf den ersten Blick, auf den zweiten Blick komplett lieblos und man möchte am liebsten erst mal putzen... die Küche erinnert an eine WG.
Eure Antwort nun ein halbes Jahr später ist ein schlechter Scherz, oder? Ich habe mehrfach versucht über das Verhalten von der einzigen Teamleitung die als abc Finance Teamleiterin bei der abc finlab eingesetzt ist, zu sprechen. Mit HR, mit dem GF der extrem lange für eine Antwort benötigt hat in der er ein persönliches Gespräch dann verweigerte. Ihr habt jede Hilfe abgelehnt.
Ihr habt konkret eine Aussage zu ihrem Verhalten verweigert. Ihr habt sie geschützt. Aus strafrechtlicher Relevanz geschützt. Jede Aussage habt ihr vermieden zu ihrem Verhalten.
Interessant ist auch, dass umgehend die Kollegin wieder angefangen hat, für die ich gekommen bin.
Für eine Firma, die einen sogennanten Verhaltenskodex hat, der angeblich streng gelebt wird, staunt man nicht schlecht wie unsozial und unangenehm bei der abcfinance kommuniziert wird.
Enden tut diese Kommunikationkatastrophe dann bei einem GF der völlig begeistert Menschen einstellt, die bereits 2 Wochen später wieder entlassen werden mit den Worten: die wirtschaftliche Lage ist schlecht, sorry und tschüss!
Mehr muss man wirklich nicht wissen um die Kommunikation sowie die fachlichen Fähigkeiten der Geschäftsführung zu bewerten.
Nicht richtig läuft. Teamleitung gar nicht in der Lage das Produkt fachlich weiter zu bringen. Sie ist so damit beschäftigt den einen den Arbeitstag möglichst unanngehm zu gestalten, da bleibt nicht viel Zeit für fachliche Leitung.
Lauft wenn ihr könnt....
Alles, was ich in den einzelnen Punkten beschrieben habe.
Zusammengefasst:
Bin einfach super Happy und daher finde ich 99,9 % alles gut ;)
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Mir fallen keine konstruktiven Vorschläge aktuell ein! Bin mega Happy.
Bei der abcfinlab ist die Arbeitsatmosphäre einfach top! Locker, entspannt und voller Respekt, Anerkennung und Teamgeist.
Wir sind einfach ein richtig cooles Team!
Work-Life-Balance ist hier extrem wichtig!
Es wird individuelle Bedürfnisse geachtet und respektiert.
Hier geht es nicht nur um die Arbeit, sondern auch darum, dass sich hier jeder wohlfühlt und dadurch maximal performen kann.
Ein Geben und Nehmen, welches ich in dieser Art noch bei keinem anderen Arbeitgeber so positiv erleben durfte.
Für jeden Mitarbeiter gibt es ein Budget und auch sonst ist man hier offen für diese Themen. Es wird nicht nur gesagt, sondern auch gelebt!
Ich bin super Happy. Vor allem, weil ich die Handhabung als sehr fair empfunden habe. Das ist für mich auch das wichtigste, immer fair zueinander sein. Das ist hier zu 1000 % aus meiner Sicht gegeben. Daher geht es nicht besser.
Der einzige Punkt, wo die abcfinlab noch selbstkritischer werden darf. Hier ist definitiv noch etwas Steigerungspotential herrscht.
Wir sind als Team einfach Mega!
Bei uns ist jeder für jeden da! Besser geht es nicht.
Wir lernen von den Älteren und hören auch auf die Jüngeren.
Das Vorgesetztenverhalten ist hier einfach spitze!
Persönlich habe ich das Glück, extrem positive Erfahrungen zu machen, und das möchte ich hier hervorheben. Head Of Product ist eine 1+ mit *.
Generell sind bei uns sind die Vorgesetzten sowie CEO wirklich mega und stehen ihren Mitarbeitern immer zur Seite.
Auf 2 Etagen verteilt, gibt es alles, was man braucht. Ich vermisse nichts.
Bei uns ist Kommunikation King! Wir tauschen uns regelmäßig aus und halten die Dinge transparent. Es gibt keine Geheimnisse und jeder ist auf dem Laufenden.
Mensch ist Mensch! Also 100% gegeben.
Bei der abcfinlab gibt es coole Aufgaben darauf und immer was zu tun.
Jeder Einzelne kann mitgestalten. Innerhalb unseres Teams kannst du dich voll entfalten und deine Ideen einbringen.
Es gibt auch Grenzen, aber innerhalb dieser, genießt man absolute Freiheit.
Cooles Team.
Ich hatte selten so schlechte und uninteressierte Führungskräfte. Hier gibt es dringenden Handlungsbedarf.
Die Selbsteinschätzung und Ziele, die sich das Unternehmen setzt, sollten realistischer sein und nicht so sehr durch die rosa Brille gesehen werden.
Mehr um die Mitarbeiter kümmern. Kritik nicht verurteilen oder totreden, sondern ernsthaft daran arbeiten.
Die Atmosphäre ist toll, aber in der letzten Zeit sind ein paar dunkle Wolken aufgezogen, die Schatten werfen.
Man findet sich gut und das ist auch gut so.
Hervorragend.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget.
Das Gehalt ist gut, Sozialleistungen im üblichen Rahmen. Fair ist es aber nicht. Jeder verhandelt für sich selbst und da gibt es deutliche Ungerechtigkeiten.
Man bemüht sich.
Ein super Team, aber auch hier: Wo Licht ist, gibt es auch Schatten. Einige Mitarbeitende isolieren sich nahezu vollständig vom Team.
Alter ist hier kein Thema.
Man kann Glück haben, aber der Großteil hat hier eher Pech.
Alles gut.
Die Kommunikation zwischen den meisten Kollegen ist hervorragend. Insgesamt ist die Kommunikation aber eher verbesserungswürdig.
Grundsätzlich sehe ich hier kein Problem, aber "Diversity" ist hier auch kein unbedingt priorisiertes Thema.
Man muss das Thema mögen und sich reinhängen, dann ist es durchaus interessant und cool. Es gibt viele Möglichkeiten sich einzubringen.
Das Team,
Die Arbeitsbedingungen,
Der menschliche Umgang miteinander,
Innovationstreiber gegen alle Widerstände,
Top Softwarelösung im Bereich Leasing mit viel Potential
Vision, Mission und Strategie schärfen
Stakeholder darauf einschwören --> weniger Störfeuer
Super Team, tolle Menschen, guter Zusammenhalt!
Jährliches Budget und 4 Tage stehen zur Verfügung
Alle für einen, einer für alle!
Gut und Fair, flache Hierarchien
Remote Arbeit möglich und top ausgestattetes Office flexibel nutzbar
Grundsätzlich bemüht Transparenz zu schaffen und alle mitzunehmen :)
Neben der täglichen Arbeit gibt es genug Freiraum sich interessante Aufgaben zu suchen und voranzutreiben
Recht viele Freiheiten und wenige Einschränkungen durch Technik oder Prozesse. Vorschläge/Anmerkungen/Kritik werden in den verschiedenen Teams sowie Teamübergreifend schnell angegangen und zusammen bearbeitet. Moderne Tools zum arbeiten, moderner aber stabiler Techstack. Kaum feste Vorgaben welche einen einschränken. Ohne die üblichen Nachteile eines großen Unternehmens, aber mit Jobsicherheit und stabile und einfacher HR-Prozesse dank des Mutterkonzerns welcher uns aber weitgehend Freiraum lässt.
Sehr unkomplizierte und effektive Kommunikationswege, Wertschätzung bei guten Leistungen, sehr lockerer Umgang miteinander.
Alles soweit gut. Wer sich für die Finanzbranche etwas interessiert, wird hier froh.
Dank flexiblen Arbeitszeiten, weitgehend freie Entscheidung wann Homeoffice oder Büro, und einige Kollegen mit kleinen Kindern auf welche völlig Problemlos und unkompliziert Rücksicht genommen wird, alles gut.
Generell herrscht ein ziemlich Umweltbewusster Umgang. Durch smarte Maßnahmen könnte im Büro der Stromverbrauch vermutlich reduziert werden wenn z.B. keiner im Büro ist.
Das Weiterbildungsbudget kann sehr frei nach eigenen Interessen verwendet werden, allerdings muss man sich schon selber um das Thema kümmern und wissen was man selber möchte.
Kommunikation klappt super. Es ist weitgehend den Teams überlassen, welche der Tools wie verwendet werden. Dank Videochat (z.B. dauerhaft offener Backend-Entwickler-Raum), Textchat, Mail usw kann sowohl aus dem Büro als auch von zu Hause oder unterwegs sehr gut kommuniziert werden.
Etwas Branchenüberdurchschnittliches Gehalt (soweit ich das beurteilen kann) mit diversen üblichen Zusatzleistungen. Immer pünktliche Zahlung da diese vom Mutterkonzern abgewickelt werden, so dass es diesbezüglich keine Bedenken meinerseits gibt. Manchmal gibt es zusätzliche Sonderzahlungen als Ansporn, um als Team gewisse Ziele zu erreichen.
Ich bin als Junior Entwickler bei der abcfinlab eingestiegen und habe vorher eher negative Erfahrungen gemacht. Ich habe in meiner Zeit, die ich bis jetzt hier war, sehr viel gelernt und viel Menschlichkeit erfahren. Eine Arbeitsumgebung, die ich mir schon immer so gewünscht habe.
Es wird viel Wert auf die Zufriedenheit der MA gelegt.
Es wird einen den Freiraum gelassen, ob Büro oder Homeoffice. Im Büro erwartet einen immer frisches Obst, gefüllte Kühlschränke mit Cola, Club Mate, Spezi oder Limo und Abends trinkt man auch gerne noch ein Bierchen mit den Kollegen.
Wenn man den Kopf frei bekommen will, kann man sich auch immer am Kicker Tisch bedienen. Braucht man Ruhe, stehen Telefonboxen zur Verfügung.
Flexible Arbeitszeiten, Homeofficemöglichkeit (ohne Einschränkungen zur Zeit). Die Arbeitszeit kann gerne pausiert werden, wenn ein privater Termin mal in den Mittag fällt.
Jeder MA bekommt ein jährliches Weiterbildungsbudget und "freie" Tage für Weiterbildungen.
Außerdem lernt man auch bei der Arbeit immer wieder sehr viel dazu.
Für die Unternehmensgröße recht gut. Es gibt immer Spielraum nach oben, aber über die Bezahlung kann man echt nicht klagen.
Keine optimale Mülltrennung, allerdings tut das Unternehmen sogar aktiv etwas für die Umwelt.
Das "Wir" gewinnt. Geht etwas schief, wird nicht der Schuldige gesucht, sondern man entwickelt eine Lösung gemeinsam dieses Problem zu lösen.
Wir sitzen alle im Selben Boot und erarbeiten gemeinsam Lösungen.
Regelmäßige Feedbackgespräche (Bidirektional) und keine Angst haben zu müssen Feedback zu bekommen oder auszuüben. So muss das!
Man wird gefördert und gefordert. So ist weder Burnout, noch Boreout in Sicht ^^
HO, MacBooks, cooles Büro, was will man mehr?
Es steht immer ein Zoom Raum zur Verfügung, in dem man jederzeit Kollegen vorfindet und aktuelle Themen besprechen kann. Entscheidungen werden in kurzen wegen schnell und unkompliziert kommuniziert. Jede zweite Woche trifft man sich in einem remote Event und bespricht die aktuelle Lage, oder macht kleine Techtalks.
Die Thematik muss man mögen, aber in der Entwicklung hat man viel Spielraum und kann auch gerne sich in anderen Bereichen ausprobieren.
Die Work-Life Balance ist unschlagbar.
Die Vorgesetzen legen einen hohen Wert auf ein sehr gutes Arbeitsklima & geben jedem MA einen Vertrauensvorschuss.
So wie mir das Unternehmen in dem Vorstellungsgespräch geschildert wurde, ist es auch in der Realität. Startup Kultur.
Absolut modern! Ich kann arbeiten wann & wo ich will - hauptsache ich erledige meine Aufgaben.
Nach der Probezeit steht jedem MA ein gutes Budget zur Verfügung, um sich fortzubilden.
Die Vorgesetzen achten auf das Thema, allerdings bin ich nicht so in dem Thema.
Als neuer MA wurde ich super aufgenommen und konnte mich innerhalb kürzester Zeit einarbeiten. Niemand wird im Stich gelassen und man sucht gemeinsam nach Lösungen.
Alter ist auch hier nur eine Zahl.
Die Vorgesetzen bzw. Führungskräfte reden absolut klar und verständlich, allerdings nie von
oben herab und haben stets ein offenes Ohr.
Klimaanlage, moderne Küche, Raumluftfilter, Kicker-Tisch, Apple- oder Microsoftlaptops (frei wählbar), ..
Durch die flache Hierachien, durch tägliche, wöchentliche und moantliche Einzel- und Teamgesprächen hat jeder die Chance Themen anzusprechen und auf dem neusten Stand zu bleiben. Sehr transparent!
Derzeit sind mehr Männer als Frauen im Unternehmen, allerdings werden Männer nicht bevorzugt ausgewählt oder behandelt.
Startup-Kultur. Ich kann nicht nur in meinem Themenfeld arbeiten, sondern bei Interesse auch mal über den Tellerrand hinaus schauen.
Cooperate Benefits
Der Versuch, starre Hierarchien zu implementieren
Das Startup flavor mehr pflegen.
Durch Unzufriedenheit im Team hat die Arbeitsatmosphäre sehr gelitten
Nach Kommunikation sind Termine oder Besorgungen auch während der "Regulären" Arbeitszeit kein Problem.
Zusammenhalt der Kollegen im Team ist gut
Nach CTO wechsel wird einem sehr stark das Gefühl vermittelt, ein austauschbares Gut zu sein. Lässt die Motivation stark sinken.
Lange Zeit kein Platz im Büro für alle Mitarbeiter. Durch Corona bedingtes HO jedoch kein Problem.
Leider ist die HO Strategie für die Zukunft unbekannt. Präsenzpflicht wird wieder gewünscht.
Einstellgehalt war überdurchschnittlich, jedoch werden Gehaltsverhandlungen aufgrund von Corona trotz Volumenrekorde abgeschmettert ohne nachvollziehbare Gründe.
Dass hier jeder jeden unterstützt.
Dass agil und transparent gearbeitet wird.
Dass eine flache Hierarchie gelebt wird.
Dass hier die Geschäftsmodelle der Zukunft entwickelt werden.
Ich kann über keine negativen Punkte berichten. Beachten sollte man vielleicht, dass das Unternehmen jung ist und sich noch in der Aufbauphase befindet. Starre Strukturen wird man hier also nicht vorfinden, das bietet aber auch viel Gestaltungsfreiraum. Wichtigste Vorraussetzung, um hier Spaß zu haben ist daher m.E, dass man motiviert ist, gern mit Menschen arbeitet und ein gewisses Maß an Flexibilität mitbringt.
Die Arbeitsatmosphäre ist professionell und dennoch locker freundschaftlich. Den meisten sieht man an, dass sie gerne zur Arbeit kommen, entsprechend gut ist das Arbeitsklima.
Die abcfinlab GmbH ist erst ein gutes Jahr alt, daher kann ich über das Image noch wenig sagen. Sie agiert als Inkubator für die abcfinace GmbH, eine mittelständische Bank, die für ihre kundennahen Leistungen im Bereich Leasing und Factoring beim Mittelstand einen guten Ruf genießt. Hinter beiden Firmen steht die Werhahn-Gruppe, ein über 175 Jahre altes Familienunternehmen. Man kann daher davon ausgehen, dass das Engagement langfristig ausgelegt ist.
Hier wird auf Vertrauensbasis gearbeitet, wichtig ist, dass der Job erledigt wird. Zwischen 9:00 und 17:00 Uhr sind in der Regel alle Mitarbeiter im Büro anwesend, was allein schon wegen der täglichen Meetings wichtig ist. Home Office ist grundsätzlich auch erlaubt, wobei davon nur in seltenen Ausnahmefällen Gebrauch gemacht wird.
Aufgrund des kleinen Teams und der flachen Hierarchien kann und sollte man hier früh Verantwortung übernehmen. Auf diese Weise kann man sich schnell weiterentwickeln und mit dem Unternehmen wachsen.
Das Gehalt für Praktikanten ist hier mit 1593€/Monat nach meiner Erfahrung überdurchschnittlich hoch. Die Gehälter werden pünktlich gezahlt. Ebenso ist man sozialversichert.
Man kann sich gewiss sein, als Waltöter betitelt zu werden, wenn man sich ein in 3 Schichten Plastik verpacktes Essen gönnt. Das Thema ist daher unter der Belegschaft durchaus präsent. Sofern möglich, wird versucht§ auf das Drucken von Dokumenten zu verzichten und alles digital zu erledigen.
Einzelkämpfer wird man hier vergeblich suchen. Alle arbeiten als Team zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Oft wird zusammen Essen gegangen oder etwas in der büroeigenen Küche gekocht. Gerade die jüngeren bleiben gerne auch mal noch nach der Arbeit auf ein Schörlchen oder ein Bierchen. Die abcfinlab GmbH ist ein Corporate Start-Up, hier treffen also beide Unternehmenskulturen aufeinander. Das kann immer mal wieder, auf beiden Seiten, zu Irritationen führen. Grundsätzlich werden Unstimmigkeiten aber schnell angesprochen und ausgeräumt.
Das Team ist tendenziell eher jung aber ohne den Erfahrungsschatz der älteren Mitarbeiter (die zugegebener Maßen auch noch jung sind) würde hier nichts laufen. Entsprechend hoch werden sie unter den Kollegen geschätzt.
Man wird von den Vorgesetzten sehr fair und kollegial behandelt. Niemand glaubt hier etwas Besseres als der Andere zu sein, unabhängig von der Position im Unternehmen. Die Hierarchien sind flach. Konstruktives Feedback und der rege Austausch sind explizit erwünscht. Jeder kann, sofern sie oder er will, gehört werden, auch unabhängig von den regelmäßigen Feedbackgesprächen. Ebenfalls findet alle 1-2 Monate eine sogenannte Retrospektiven statt. Unter professioneller Moderation wird hier erarbeitet was nicht so gut war, was gut ist und wo man besser werden will.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Das Büro ist hell und ganz neu. Jedem Mitarbeiter wird ein Microsoft Surface oder ein Mac gestellt, ebenso wie ein iPhone. Gearbeitet wird in einem Großraumbüro, wo jeder Mitarbeiter einen Tisch mit 2 Monitoren bekommt. Zudem gibt es eine offene Sitzecke, ein Konferenzraum, ein Cubicle und eine Küche wo man ungestört reden kann.
Es wird sich viel Mühe gegeben schnell und transparent zu kommunizieren. In den jeweiligen Produkt-Teams gibt es jeden Morgen ein kurzes Meeting, das sogenannte "Daily". Der Head of Product berichtet über die neuesten produktrelevanten Geschehnisse und die Mitarbeiter berichten über den Fortschritt ihrer Arbeit.
Einmal die Woche gibt es das sogenannte "Weekly". Die Geschäftsleitung bringt alle auf den neuesten Stand. Ebenso berichten die Teamleiter über die Produktfortschritte und die neuesten Entwicklungen werden vorgestellt.
Zudem werden wichtige Events und Ankündigungen (z.B neue Mitarbeiter) über Rundmails angekündigt. Ebenso stehen den Mitarbeitern verschiedenen Slack-Channels zur Verfügung über die alle schnell und unkompliziert kommunizieren können.
Alle, ungeachtet von Herkunft, Geschlecht, Alter, Hautfarbe oder Position, werden hier gleichberechtigt behandelt.
Als Praktikant wird man hier von Anfang an als vollwertiges Mitglied im Team integriert. Das spiegelt sich auch an der Auswahl der Aufgaben wieder. Von Beginn an wird man mit verantwortungsvollen, interessanten und tatsächlich sinnvollen Aufgaben bedacht. Zu keiner Zeit hatte ich das Gefühl nur lästige Jobs zu bekommen. Ich konnte daher in meinem Bereich, dem UX Design, viel dazu lernen.