31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gleitzeit ist möglich
Es gibt leider an allen Standorten kaum Parkplatzmöglichkeiten für Mitarbeiter. Nördlingen hat zwar einen größeren Parkplatz, sollte man jedoch mal nach 8 kommen, sind die Chancen auf einen Parkplatz gering bis unmöglich. In DON und DLG kann in der Regel an der Straße geparkt werden.
Offene Kommunikation wäre wünschenswert.
Je nach Abteilung herrscht ein gutes Arbeitsklima
"Ihre Zufriedenheit ist unser Antrieb" steht in jedem Sinne an erster Stelle. Unverschämten Kunden wird alles hinterhergeworfen, damit diese ja weiterhin ins Haus kommen. Somit in der Region als Kundenfreundlich angesehen.
Während der Ausbildung fühlt man sich stets "beschützt" gerade vor Kollegen die öfter vergessen, dass man noch ein Azubi ist. Der Ausbilder legt aber großen Wert auf Gleichberechtigung. Es gibt viele tolle Azubiprogramme, wie ADAC-Fahrsicherheitstraining, Werksabholungen und Azubi-Ausflüge.
Innerhalb der Abteilung herrscht ein sehr guter Zusammenhalt und oft wird man auch vor der Geschäftsleitung verteidigt. Dennoch gibt es ein Konkurrenzkampf zwischen Abteilungen aber auch besonders zwischen den Standorten.
Langjährige Mitarbeiter werden ausgebeutet, haben eine schlechte Entlohnung, wohingegen neue Angestellte meist direkt mehr bekommen.
Über die Service- und Verkaufsleitung kann man sich in keinerlei Hinsicht beschweren. Die Geschäftsleitung hat einen sehr autoritären Führungsstil, weswegen die eigene Meinung des Öfteren leider keine Relevanz hat. Es werden auch selten die Angestellten in Entscheidungen mit einbezogen. Leider wird auch die Arbeit des Einzelnen nicht wertgeschätzt .
Im Sommer ist es kaum auszuhalten. Klimaanlagen gibt es nur an vereinzelten Orten, im Großteil wird geschwitzt.
Hauptkanal ist hier leider der Flurfunk
Für die Region ok. Unter Gleichgestellten in dem selben Aufgabengebiet gibt es allerdings große Unterschiede, was nicht auf die zeitliche Firmenzugehörigkeit zurückzuführen ist. Gehaltsverhandlungen werden zeitlich aufgeschoben und meist abgelehnt.
Es wird mit einem tollem Hersteller zusammengearbeitet und der Versuch die Digitalisierung einzuleiten.
Keine Anerkennung für geleistete Arbeit und wie man sich für das Unternehmen einsetzt, keine Weiterbildungsmöglichkeiten und Karrierechancen. Der Arbeitgeber ist eher ein Zwischenstopp im beruflichen Leben als ein Ziel bei dem man bleiben will.
Mitarbeiter Gespräche führen, um gute Mitarbeiter zu halten und die hohe Fluktuation zu dämpfen. Weg von dem Gedanken, dass jeder austauschbar ist.
Gleichberechtigung von technischen und kaufmännischen Mitarbeitern. Die Bevorzugung von machen Mitarbeitern ist der Untergang dieses Familienbetriebs. Weniger Schmu-Geschäfte und die Grauzone nicht so sehr ausnutzen.
Unter den Kollegen mit denen man sich versteht läuft es natürlich gut. Die Standorte stehen in Konkurrenz zueinander, sowie auch einzelne Abteilungen. Die Kollegen in DON halten sich für die Geilsten, was sie definitiv nicht sind - LOL! - da ist es auch am bissigsten und sehr toxisch. In NÖ und DLG ist die Atmosphäre durchaus angenehmer.
Hier ist zwischen der Herstellermarke und dem Autohaus an sich zu unterscheiden. Das Image ist gemischt, aber definitiv nicht so positiv wie sich die Firma auf Social Media präsentiert. Durch langjährige Mitarbeiter (wenige Verkäufer, Serviceberater und Serviceassistentinnen) hat die Firma einen guten Ruf bei lokalen Kunden. Die Mitarbeiter sind teilweise unzufrieden und äußern sich so, unternehmen aber nichts dagegen und "fügen sich dem Hamsterrad".
Wenn man sich abspricht kann Urlaub fast immer genommen werden. Manche Kollegen werden hier natürlich "bevorzugt" und man stellt sich dann hinten an. Die Kollegen im Service haben eine Urlaubssperre während den Reifenwechselzeiten. Überstunden gibt es auch je nach Arbeitspensum, kann man aber auch wieder abbauen.
bis zu einem bestimmten Punkt werden Mitarbeiter weitergebildet, dann nur noch, wenn es vorgeschrieben wird, nicht weil die Firma kompetentes Personal fördern will. Auf Anfrage für eine Weiterbildung muss man sich rechtfertigen und darum kämpfen, dass die Firma wenigstens einen Teil übernimmt. Mechaniker werden mit Fahrzeugen ohne Navi quer durch Deutschland auf Schulung geschickt, während sich Verkäufer dicke Kisten fürs Wochenende rauslassen und man bevorzugte Mitarbeiter mit vorverk. Vfwg Spazieren fahren lässt um auf bestimmte Kilometergrenzen zu kommen.
Das Gehalt ist durchschnittlich für die Region. Es wird aber nicht die geleistete (Mehr-)Arbeit belohnt oder überhaupt in irgendeiner (nicht monetären) Weise anerkannt. Verhandlungen haben keinen Spielraum und werden abgewiesen. Gehalt kam immerhin pünktlich und es gibt eine Endgeldoptimierung (aber auch nur weil der Arbeitgeber dadurch Steuern spart) und BAV, sowie Corporate Benefits. Ich weiß nicht, ob sich das inzwischen geändert hat.
Bei einem Autohaus ist es schwer von Umweltbewusstsein zu sprechen. In der Werkstatt werden entsprechende Abfälle getrennt, weil es gesetzlich vorgeschrieben wird. Im Büro wird aber noch fröhlich alles 5x ausgedruckt und weggeschmissen. In der Kantine gibt es nur einen Mülleimer für alles, keine Mülltrennung. Das Unternehmen ist hin- und wieder Sponsor bei lokalen Events, Soziales wird nicht aktiv aus Überzeugung betrieben, nur was dem Image gut tut.
Wie in jedem Unternehmen gibt es Gruppenbildung, in seiner eigenen Gruppe versteht man sich natürlich gut. Am Standort Nördlingen ist der Kollegenzusammenhalt deutlich stärker als in Donauwörth. Am letzteren genannten Standort wird teilweise aktiv gegeneinander gearbeitet und sich beschimpft, nicht als Witz, sondern völlig ernst gemeint. Mehrere Vorfälle aus dem mittigen Büro aus dem 1. Stock in DON gibt es. Ansonsten kann ich es nur wiederholen, wie giftig die Arbeitsatmosphäre ist.
Ältere Mitarbeiter werden eingestellt. Jedoch werden nicht alle langjährigen Mitarbeiter gleich geschätzt. Teilweise männliche Kollegen mit Lobreden und Abschied von der Geschäftsleitung vergöttert, eine Kollegin die aber nach fast 20 Jahren eine Gehaltserhöhung wollte "soll sich erst mal beweisen".
Mitarbeiter werden bei Entscheidungen selten einbezogen. Entscheidungen sind auch nicht immer nachvollziehbar. Schwaches Auftreten in Konfliktfällen und mir persönlich wurden unrealistische Ziele gesetzt. Meine Vorgesetzten haben mir weder Integrität oder Loyalität gezeigt, noch berufliche Chancen geboten, weshalb ich das Unternehmen verlassen habe. Mit den Vorgesetzten der Trapo/Vans Abteilung kann man jedoch reden und man wird auch ernst genommen.
Semi-modern. Es werden vermehrt iPads eingesetzt und Ausdrucke vermieden. Zu meiner Zeit hat gerade die Digitalisierung begonnen und es wurde viel umgestellt. Das wurde von älteren Kollegen jedoch nicht immer positiv begrüßt. Der Standort DON wurde nach CI-Richtlinien renoviert und modernisiert, in NÖ und DLG sieht es dahingegen bescheiden aus. Typischer Autohaus aus den 2000er Look.
Wenn man gut verknüpft ist zwischen den Standorten bekommt man alles über Flurfunk mit. Offizielle Kommunikation ist schwach, wird aber über das Intranet versucht aufzubauen. Es gibt Meetings, jedoch führen die selten zu effektiven Ergebnissen. Lob wird selten ausgesprochen und wenn dann nur, um das Verkaufsteam untereinander aufzutreiben.
Sie werben viel auf den Socials mit Gleichberechtigung, dass auch Mädchen Mechanikerinnen werden, aber im kaufmännischen Bereich gibt es keine Gleichberechtigung. Nach der Ausbildung werden alle Frauen i.d.R. an die Serviceannahme gesteckt und die Männer dürfen es sich aussuchen, welche Position im Vertrieb sie wollen. Ähnlich sieht es für die Angestellten aus. Die komplette Geschäftsführung ist weiß und männlich.
Keine abwechslungsreichen Aufgaben, Eintönigkeit.
- Man muss Sachen "hinterherlaufen"
Man sollte mehr die Teambildung fördern. Und das Thema "Bessere Kommunikation untereinander" angehen.
Je nachdem in welcher Abteilung man ist, ist die Atmosphäre mal besser oder schlechter.
Eindeutige Gruppenbildung, auch innerhalb der Abteilungen
Manchmal das Gefühl der Arbeitgeber schätzt die erbrachte Leistung und den Einsatz des Arbeitnehmers nicht.
Informationsaustausch, auch Abteilungsübergreifend könnte besser sein.
Leider gibt es kaum eine Chance mehr Gehalt zu verhandeln.
Die vielen verschieden Einblicke in alle Abteilungen
Nichts
Keine direkten
Viele Freizeitaktivitäten mit den Kollegen, fairer Betrieb
Lange Fahrten in den anderen Standort
Kommunikation sollte offener sein
Fluktuation gleich 0 %
Jede Minute zuviel wird auf einen Gleitzeitkonto gutgeschrieben. Betriebliche Altersversorgung. 30 tage Urlaub.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten in einem dynamischen Arbeitsumfeld. Mercedes-Benz ist ein internationales Unternehmen mit großer Reichweite.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen enthält Potenzial zur Verbesserung.
-Internationale Marke
-Betriebsklima ist sehr gut
-Viele zusätzliche Events
Das Betriebsklima ist sehr angenehm.
Das Unternehmen verdient ein positives Image, eine Weiterempfehlung für Bekannte ist gegeben.
Nach einer Absprache mit den Kollegen können private Hindernisse berücksichtigt werden.
Es werden Fortbildungen angeboten und die eigene Karriere kann aktiv vorangetrieben werden.
Es existiert eine Photovoltaikanlage auf dem gesamten Dach. Stromladestellen für Elektroautos sind ebenfalls vorhanden.
Der Umgang miteinander ist respekt- und verständnisvoll.
Respektvoller Umgang mit älteren Kollegen ist aus persönlicher Sicht vorhanden.
Entscheidungen der Mitarbeiter werden berücksichtigt. Konstruktive Beiträge werden gerne berücksichtigt.
Die Arbeitsräume und Computer sind auf dem neuesten Stand der Dinge. Angenehmes Arbeitsumfeld mit ständigen Erweiterungen.
Der Informationsaustausch zwischen den unterschiedlichen Abteilungen ist sehr gut.
Frauen werden genauso wie Männer behandelt.
Die Aufgaben gestalten sich sehr interessant. Die Ausgestaltung der Tätigkeiten können beeinflusst werden.
Schöne Größe des Betriebes, gutes Angebot an Ausserbetrieblichen Aktivitäten.
Falscher Führungsstil, keine Gleichberechtigung
Notwendiger Wechsel der GL; Schaffen besserer Ubternehmensstruktur
Extreme „Grüppchenbildung“.
Cholerisch und sehr Emotional.
So verdient kununu Geld.