9 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben sind die inhabergeführte Struktur, die engagierten Kollegen, die Arbeit mit einer Premiummarke sowie die grundsätzlich vorhandenen Entwicklungsmöglichkeiten.
Wichtige Entscheidungen werden teilweise zu lange hinausgezögert. Entwicklungszusagen bleiben aus Sicht von Mitarbeitenden teilweise unklar.
Das Provisionsmodell bietet für High-Performer nur begrenzte finanzielle Anreize.
Vertriebsleistung und Teamfähigkeit werden gleich gewichtet. Aus Sicht leistungsorientierter Verkäufer kann dies dazu führen, dass herausragende Ergebnisse nicht ausreichend berücksichtigt werden.
Verbindlichere und transparentere Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden.
Entwicklungszusagen und Perspektiven zeitnah und nachvollziehbar umsetzen.
Führungskräfte regelmäßig im Bereich Mitarbeiterführung und Kommunikation schulen. Leistungsorientierte Vergütungsmodelle stärker fördern.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich gut und geprägt von einem familiären Umfeld. Durch die inhabergeführte Struktur besteht ein persönlicher Umgang und viele Mitarbeitende sind engagiert und hilfsbereit. Die Atmosphäre kann jedoch je nach Abteilung und Führungsebene unterschiedlich wahrgenommen werden.
Gutes Image sowohl intern als auch extern. Regional gut etabliertes Unternehmen mit einer starken Marktposition.
Im Bewerbungsprozess werden Entwicklungsperspektiven aufgezeigt. Eine konsequente Umsetzung oder zeitnahe Entscheidungen über die persönliche Entwicklung sind jedoch nicht immer erkennbar.
Das Provisionsmodell ist auf eine gleichmäßige Verteilung ausgelegt. Für sehr leistungsorientierte Verkäufer bestehen dadurch nur begrenzte Verdienstmöglichkeiten.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist insgesamt gut. Die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen funktioniert überwiegend reibungslos.
Das Führungsverhalten wirkt teilweise wenig transparent und verbindlich. Neben fachlichen Themen scheinen persönliche Differenzen einen Einfluss auf die Zusammenarbeit zu haben. Eine klare Trennung zwischen persönlicher Ebene und beruflicher Bewertung wäre wünschenswert.
Verbesserungspotenzial besteht bei der technischen Ausstattung.
An Arbeitsplätzen fehlt eine Klimatisierung.
Wichtige Entscheidungen und Rückmeldungen werden teilweise über einen längeren Zeitraum hinausgeschoben. Eine zeitnahe und verbindliche Kommunikation findet nicht immer statt.
Abwechslungsreiche Tätigkeit im Gebrauchtwagenvertrieb mit vielseitigen Kundenkontakten. Zusätzliche administrative Aufgaben gehören ebenfalls zum Arbeitsalltag.
Super
Super
Super
Super
Passt
Super
Super
Super
Super
Super
Super
Super
Super
Standort Dillingen 1a. Soweit ich andere Standorte beurteilen kann ( bin nicht so oft dort ) auch sehr gut. Nörgler gibt es überall
.
In der Region sehr gutes Image.
Als Verkäufer auch alles bestens. Kein Arbeitgeber der die Verkäufer verbrennt und auspresst. Leistung wird entlohnt
Sind gegeben wenn man das möchte und anstrebt
Ich bin zufrieden.
Mega ! Volle Punktzahl was Soll man da umschreiben.
Kann ich gar nicht beurteilen
Tadellos.
Es fehlt eigentlich an nichts. Kostenloses Wasser, Kaffee, Kekse, Obstteller, Kollegen die so freundlich sind zur Brotzeit und Mittags täglich essen zu holen. Rundum super.
Verbesserungsfähig. Hier hakt es zwischen den einzelnen Abteilungen mal. Aber das ist Autohaus Life
Würde sagen das passt auch. Schwierig zu beurteilen
Verkauf so oder so immer
Modernes Autohaus, tolle Mitarbeiter.
Siehe Punkte oben
Hört bitte den Mitarbeitern mehr zu und lasst diese bitte für sich sprechen.
Die Arbeitsatmosphäre war zwischen Kollegen immer gut. Modernes Autohaus, welches ein sauberes und freundliches Umfeld für die Kunden erschaffen hat.
Nach außen hin top.
Leider im Service fehl am Platz. Waren Kollegen krank, gab es keine schnelle, einfache Lösung und musste von 7 bis 18 Uhr arbeiten. Aufgrund Öffnungszeiten gibt es zwei Schichten, und die Spätschicht ist natürlich wahnsinnig unbeliebt bei allen. Wenn die Kollegen verständnisvoll sind, konnten die Schichten getauscht werden oder man konnte früher gehen.
Es werden Schulungen vorgenommen und ständig weitergebildet über Prozesse und Produkte.
Sozialleistungen werden erbracht.
Das Gehalt lässt zu wünschen übrig. Neueingestellte externe Mitarbeiter ohne Automobilwissen, erhalten mehr Gehalt als ein Mitarbeiter der dort gelernt und schon einige Jahre dort arbeitet hat. Somit unfaire Bezahlung.
Die Kollegen waren der einzige Grund, der mich lange dort gehalten hat.
Es wird lange um den heißen Brei gesprochen und eine Lösungsfindung gibt es nicht wirklich. Mitarbeitern wird nicht zugehört, somit erfolgen die Gespräche oft Monolog und der Mitarbeiter hat keine große Chance seine Meinung zu vertreten.
Technik sehr weit voraus, aber leider öfter ohne Funktion. Dies hält den Arbeitsprozess auf.
Mit der Geschäftsleitung leider komplett verfehlt. Es werden auf die Sorgen und Wünsche der Mitarbeiter leider absolut nicht eingegangen. Bei Verbesserungsvorschlägen bzw. Lösungen für bestimmte Situationen, wird selten bis auch gar nicht eingegangen. Schauen leider nicht in die Zukunft, sondern leben in den Tag hinein.
Die einzelnen Schichten der Arbeitsplätze merkt man deutlich. Es werden die Arbeiter im Service und Werkstatt weniger wertgeschätzt als Verkäufer oder ähnliches.
Der Kundenkontakt ist immer schön und abwechslungsreich. Aber die Aufgaben wurden immer mehr und die Zeit knapper.
Man arbeitet für einen Premiumhersteller und kann im Team zusammen viele Kunden glücklich machen. Die Ausbildung ist sehr gut und sehr zu empfehlen.
Nach einer Übernahme geht es leider eher bergab. Kommunikation lässt zu wünschen übrig. Ein sehr autoritärer Führungsstil, der leider, überspitzt dargestellt, einer Monarchie ähnelt.
Eine transparente Führung in ungewissen Zeiten. Es muss mehr in Teambuilding investiert werden. Es ist ein sehr schönes Autohaus mit viel Potential, es sollte aber nicht das einzige Ziel verfolgen einen maximalen Gewinn zu generieren.
In den letzten Jahren sehr angespannt. Es herrscht sehr viel Unzufriedenheit und Anspannung.
Die sehr hohe Fluktuation fällt auch dem Kundenkreis auf. Viele Probleme die ein schlechtes Bild auf das Autohaus werfen, sind jedoch meistens dem Hersteller, durch schlechte Lieferzeiten etc., geschuldet.
Lebensmittelpunkt ist die Arbeit, wir von vielen Kollegen gelebt und teilweise somit auch verlangt.
Weiterbildungen werden nicht aktiv angeboten.
Es werden viele Vermögenswirksame Leistungen angeboten. Es gibt jedes Jahr eine Weihnachtsfeier. Das Vertriebsteam darf sich auch auf ein Vertriebsevent freuen. Gehaltstechnisch ist teilweise schon was möglich, allerdings wird das leider eher an Charakterstärke als an der Leistung bemessen. Bei selbstbewusstem Auftreten ist es möglich regelmäßig eine Erhöhung zu erlangen. Kollegen, die aber schnell eingeschüchtert werden, werden klein gemacht und ihnen wird verkauft, dass sie keine Erhöhung verdient hätten, bzw. schon genug bekommen, obwohl diese mehr als verlangt leisten.
Schwierig zu beurteilen bei einem Autohaus. Müll wird versucht zu trennen.
Es herrscht ein Gegeneinander, anstatt ein Miteinander
Betriebszugehörigkeit bedeutet nicht bessere Entlohnung, leider werden regelmäßig neue Leute eingestellt, die schon besser einsteigen als langjährige, vergleichbare Kollegen.
Im Gespräch immer respektvoll und vermeintlich hilfsbereit, leider werden eigene Anregungen und Wünsche jedoch beim Verlassen der Besprechung wieder vergessen/ignoriert. Ganz klar herrschendes Prinzip: Ober schlägt Unter. Vorschläge werden seltenes angenommen
Remote Arbeiten ist nur sehr selten möglich. Büroausstattung ok. Es gibt keine Höhenverstellbare Tische. Klimaanlage gibt es nur im Ausstellungsraum für Kunden, im Besprechungsraum und in der Kantine. In den Büroräumen werden Ventilatoren in den Fluren aneinander gereiht, um den traurigen Versuch zu starten etwas frische Luft aus gekühlten Räumen (z.B. Serverraum) zu transportieren.
Kommunikation seitens der GF=Fehlanzeige
Aufgabenbereich ist ziemlich abwechslungsreich.
Donauwörth aufgrund Gruppenbildung und Führungsverantwortlichen toxisch. Nördlingen wesentlich besser
Das Donau - Ries ist klein und die Menschen bekommen die Fluktuation seit Jahren mit. Diese ist gerade im Verkauf beschämend.
Nicht vorhanden, keine Zeiterfassung im Vertrieb - was schamlos ausgenutzt wird.
Ist nicht gewünscht.
Mittelfeld . . .
Für Autohäuser schwer umsetzbar.
Ist vorhanden, liegt an jedem selbst.
Es zählt die Leistung, soziale Verantwortung ist hier höchstens ein Störfaktor.
Dem Stern nicht würdig. Nach unten Benchmark in der Region und für die Arbeitnehmer unwürdig.
Technik und Material top, Führungsstil dafür Flop
Nicht vorhanden und wenn dann weder aufrichtig noch wertschätzend.
Sind alle gleich wertlos, in diesem Sinne wird nicht nach Geschlecht unterschieden.
Sind vorhanden.
Mehr individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten
Man bemerkt den „Kampf“ zwischen Abteilungen und Standorten.
Kunden reden überwiegend sehr gut von der Firma, die Mitarbeiter eher selten. Kommt auf Social Media besser rüber, als es in Wirklichkeit ist.
Es wird in Schichten gearbeitet um die Öffnungszeiten abzudecken, bei Terminen kann man nach Absprache aber auch später kommen oder früher gehen.
Die von Daimler vorgeschriebenen Weiterbildungen werden gemacht, mehr aber auch nicht.
In den einzelnen Abteilungen ist der Zusammenhalt teilweise gut, allerdings wird man gerade von den Abteilungen in der Verwaltung sehr von oben herab behandelt.
Die Vorgesetzten im Servicebereich sind sehr freundlich und kommunizieren auf Augenhöhe. Bei Verwaltung, Verkauf und Geschäftsführung sieht das leider anders aus.
Im Winter war es kalt obwohl die Heizungen liefen und im Sommer sehr heiß (keine Klimaanlagen, nur in der Verwaltung teilweise).
Über das Intranet werden alle Mitarbeiter gut über die neusten Themen informiert.
Gehalt dürfte durchschnittlich gewesen sein und Sozialleistungen wie VWL und betriebliche Altersvorsorge bekommt man nach Beendigung der Probezeit.
Es gibt ein paar Ausnahmen, aber hauptsächlich werden die typischen Männer-/Frauenberufe auch so besetzt. In der Geschäftsleitung sind nur Männer.
Irgendwann sind es natürlich immer die gleichen Aufgaben.
Es wird mit einem tollem Hersteller zusammengearbeitet und der Versuch die Digitalisierung einzuleiten.
Keine Anerkennung für geleistete Arbeit und wie man sich für das Unternehmen einsetzt, keine Weiterbildungsmöglichkeiten und Karrierechancen. Der Arbeitgeber ist eher ein Zwischenstopp im beruflichen Leben als ein Ziel bei dem man bleiben will.
Mitarbeiter Gespräche führen, um gute Mitarbeiter zu halten und die hohe Fluktuation zu dämpfen. Weg von dem Gedanken, dass jeder austauschbar ist.
Gleichberechtigung von technischen und kaufmännischen Mitarbeitern. Die Bevorzugung von machen Mitarbeitern ist der Untergang dieses Familienbetriebs. Weniger Schmu-Geschäfte und die Grauzone nicht so sehr ausnutzen.
Unter den Kollegen mit denen man sich versteht läuft es natürlich gut. Die Standorte stehen in Konkurrenz zueinander, sowie auch einzelne Abteilungen. Die Kollegen in DON halten sich für die Geilsten, was sie definitiv nicht sind - LOL! - da ist es auch am bissigsten und sehr toxisch. In NÖ und DLG ist die Atmosphäre durchaus angenehmer.
Hier ist zwischen der Herstellermarke und dem Autohaus an sich zu unterscheiden. Das Image ist gemischt, aber definitiv nicht so positiv wie sich die Firma auf Social Media präsentiert. Durch langjährige Mitarbeiter (wenige Verkäufer, Serviceberater und Serviceassistentinnen) hat die Firma einen guten Ruf bei lokalen Kunden. Die Mitarbeiter sind teilweise unzufrieden und äußern sich so, unternehmen aber nichts dagegen und "fügen sich dem Hamsterrad".
Wenn man sich abspricht kann Urlaub fast immer genommen werden. Manche Kollegen werden hier natürlich "bevorzugt" und man stellt sich dann hinten an. Die Kollegen im Service haben eine Urlaubssperre während den Reifenwechselzeiten. Überstunden gibt es auch je nach Arbeitspensum, kann man aber auch wieder abbauen.
bis zu einem bestimmten Punkt werden Mitarbeiter weitergebildet, dann nur noch, wenn es vorgeschrieben wird, nicht weil die Firma kompetentes Personal fördern will. Auf Anfrage für eine Weiterbildung muss man sich rechtfertigen und darum kämpfen, dass die Firma wenigstens einen Teil übernimmt. Mechaniker werden mit Fahrzeugen ohne Navi quer durch Deutschland auf Schulung geschickt, während sich Verkäufer dicke Kisten fürs Wochenende rauslassen und man bevorzugte Mitarbeiter mit vorverk. Vfwg Spazieren fahren lässt um auf bestimmte Kilometergrenzen zu kommen.
Das Gehalt ist durchschnittlich für die Region. Es wird aber nicht die geleistete (Mehr-)Arbeit belohnt oder überhaupt in irgendeiner (nicht monetären) Weise anerkannt. Verhandlungen haben keinen Spielraum und werden abgewiesen. Gehalt kam immerhin pünktlich und es gibt eine Endgeldoptimierung (aber auch nur weil der Arbeitgeber dadurch Steuern spart) und BAV, sowie Corporate Benefits. Ich weiß nicht, ob sich das inzwischen geändert hat.
Bei einem Autohaus ist es schwer von Umweltbewusstsein zu sprechen. In der Werkstatt werden entsprechende Abfälle getrennt, weil es gesetzlich vorgeschrieben wird. Im Büro wird aber noch fröhlich alles 5x ausgedruckt und weggeschmissen. In der Kantine gibt es nur einen Mülleimer für alles, keine Mülltrennung. Das Unternehmen ist hin- und wieder Sponsor bei lokalen Events, Soziales wird nicht aktiv aus Überzeugung betrieben, nur was dem Image gut tut.
Wie in jedem Unternehmen gibt es Gruppenbildung, in seiner eigenen Gruppe versteht man sich natürlich gut. Am Standort Nördlingen ist der Kollegenzusammenhalt deutlich stärker als in Donauwörth. Am letzteren genannten Standort wird teilweise aktiv gegeneinander gearbeitet und sich beschimpft, nicht als Witz, sondern völlig ernst gemeint. Mehrere Vorfälle aus dem mittigen Büro aus dem 1. Stock in DON gibt es. Ansonsten kann ich es nur wiederholen, wie giftig die Arbeitsatmosphäre ist.
Ältere Mitarbeiter werden eingestellt. Jedoch werden nicht alle langjährigen Mitarbeiter gleich geschätzt. Teilweise männliche Kollegen mit Lobreden und Abschied von der Geschäftsleitung vergöttert, eine Kollegin die aber nach fast 20 Jahren eine Gehaltserhöhung wollte "soll sich erst mal beweisen".
Mitarbeiter werden bei Entscheidungen selten einbezogen. Entscheidungen sind auch nicht immer nachvollziehbar. Schwaches Auftreten in Konfliktfällen und mir persönlich wurden unrealistische Ziele gesetzt. Meine Vorgesetzten haben mir weder Integrität oder Loyalität gezeigt, noch berufliche Chancen geboten, weshalb ich das Unternehmen verlassen habe. Mit den Vorgesetzten der Trapo/Vans Abteilung kann man jedoch reden und man wird auch ernst genommen.
Semi-modern. Es werden vermehrt iPads eingesetzt und Ausdrucke vermieden. Zu meiner Zeit hat gerade die Digitalisierung begonnen und es wurde viel umgestellt. Das wurde von älteren Kollegen jedoch nicht immer positiv begrüßt. Der Standort DON wurde nach CI-Richtlinien renoviert und modernisiert, in NÖ und DLG sieht es dahingegen bescheiden aus. Typischer Autohaus aus den 2000er Look.
Wenn man gut verknüpft ist zwischen den Standorten bekommt man alles über Flurfunk mit. Offizielle Kommunikation ist schwach, wird aber über das Intranet versucht aufzubauen. Es gibt Meetings, jedoch führen die selten zu effektiven Ergebnissen. Lob wird selten ausgesprochen und wenn dann nur, um das Verkaufsteam untereinander aufzutreiben.
Sie werben viel auf den Socials mit Gleichberechtigung, dass auch Mädchen Mechanikerinnen werden, aber im kaufmännischen Bereich gibt es keine Gleichberechtigung. Nach der Ausbildung werden alle Frauen i.d.R. an die Serviceannahme gesteckt und die Männer dürfen es sich aussuchen, welche Position im Vertrieb sie wollen. Ähnlich sieht es für die Angestellten aus. Die komplette Geschäftsführung ist weiß und männlich.
Keine abwechslungsreichen Aufgaben, Eintönigkeit.
-Internationale Marke
-Betriebsklima ist sehr gut
-Viele zusätzliche Events
Das Betriebsklima ist sehr angenehm.
Das Unternehmen verdient ein positives Image, eine Weiterempfehlung für Bekannte ist gegeben.
Nach einer Absprache mit den Kollegen können private Hindernisse berücksichtigt werden.
Es werden Fortbildungen angeboten und die eigene Karriere kann aktiv vorangetrieben werden.
Es existiert eine Photovoltaikanlage auf dem gesamten Dach. Stromladestellen für Elektroautos sind ebenfalls vorhanden.
Der Umgang miteinander ist respekt- und verständnisvoll.
Respektvoller Umgang mit älteren Kollegen ist aus persönlicher Sicht vorhanden.
Entscheidungen der Mitarbeiter werden berücksichtigt. Konstruktive Beiträge werden gerne berücksichtigt.
Die Arbeitsräume und Computer sind auf dem neuesten Stand der Dinge. Angenehmes Arbeitsumfeld mit ständigen Erweiterungen.
Der Informationsaustausch zwischen den unterschiedlichen Abteilungen ist sehr gut.
Frauen werden genauso wie Männer behandelt.
Die Aufgaben gestalten sich sehr interessant. Die Ausgestaltung der Tätigkeiten können beeinflusst werden.