8 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die sind da wenn es brennt
Gut der Kindergarten manchmal muss nicht sein
Das lagersystem allgemein
Maschinen
Bänder
Kühlung
Ein Team ist ein Team
Wir entwickeln uns immer weiter
Wenn es brennt ist auch gehör da
Angebote sind da
Da es Akkord ist aber nicht die Bezahlung
Ordnung
Das A und O
Hat was mit Respekt zu tun
Gute Laune mit Fachwissen
Könnte noch ein bisschen optimiert werden was Maschinenbetrieb angeht
In digitale Führung und unter Kollegen sowieso
Klaro
Arbeit gibt's immer
Mit einigen Vorgesetzten konnte man gut reden und immer kurzfristig und individuell eine Lösung für akutes Problem finden.
Gehalt für das Volumen und die Verantwortung viel zu wenig!
Augen auf machen, mit der Zeit gehen, Verbesserungsvorschläge nicht nur in Schubkästen stecken.
Im Team super, Teamübergreifend eine Katastrophe
Abena könnte mehr tun um daran zu arbeiten und besser da zu stehen.
Immer mehr Streichungen beim Homeoffice, immer mehr Menschen immer mehr Erklärungen notwendig. Das war mal besser!
0 zeitgemäß und tatsächlich nicht im geringsten den Aufgaben angeglichen.
Könnte noch ein wenig besser sein, aber da ist Abena auf einen guten Weg.
Im eigenen Team übergreifend Flop!
Das Problem ist eher das die älteren nicht bereit sind ihre comfortzone zu verlassen, was es schwierig macht.
Man kann gut mit einander sprechen und Lösungen suchen, jedoch sind die dann leider nicht für die Ewigkeit.
Gerade das Licht in den Büros ist eine Katastrophe
Viele Versprechungen bzgl. Verbesserungsvorschläge die dann doch nur im Schubkasten einstauben.
Immer mehr Bandarbeit am PC. Schade den verschiedene Aufgaben gebe es genug.
Gar nichts, deswegen sind in der letzten Zeit viele langjährige Mitarbeiter von selbst gegangen
Einfach mal mit der heutigen Zeit mitgehen und mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen und vor allem endlich mal Wertschätzung umsetzen. Nur ein glücklicher Mitarbeiter ist ein guter Mitarbeiter!
Unter Druck lässt es sich schwer Arbeiten
Wenn die Produkte nicht so gut wären würde das Image noch schlechter sein
Nur wenn man ein gutes Verhältnis zum Vorgesetzten hat
Nicht mehr Zeitgemäß
Jede Abteilung hält zusammen aber so bald man mit anderen Teams zusammen arbeiteten soll hört der Zusammenhalt auf
Geht so
Schlecht, er ist nur gut wenn man ein ausgewählter Liebling des Vorgesetzten ist. Hat man aber seine eigene Meinung oder Verbesserungungsvorschläge die dem Vorgesetzten nicht gefallen oder ander Wertschätzungsgedanken wird man fallen gelassen
Dank Homeoffice ist es erträglich
So gut wie keine
Gibt es nicht! Entweder man hat Glück das man zu den "glücklichen" gehört die alles genehmigt bekommen oder man hat halt Pech und muss für alles kämpfen. Der sogenannte Spätdienst im VID muss auch nicht von jeden Mitarbeiter ausgeführt werden, was zu Unstimmigkeiten untereinander führt.
Gab es mal aber in den letzten Jahren war es nur noch stupides abarbeiten
Das familiäre und das Soziale. Das Gesamtpaket stimmt einfach
nichts zu meckern
Die Schulungen sollten etwas Tranzparenter werden.
Top!!! Ich fühle mich richtig wohl.
Bisher kann ich nicht viel dazu sagen. Ich hatte schon einen Tag, wo ich eher gehen musste, aber das war kein Problem.
Man kann sich immer weiter bilden oder auch andere Aufgaben übernehmen wenn man bereit dafür ist.
Ich bin sehr zufrieden für das was ich leiste.
In meinem Team "Heime" wird Zusammenhalt ganz GROß geschrieben.
Da gibt es keine Probleme. Es sind alle herzlich Willkommen.
Meine Vorgesetzten stehen mit den Kollegen auf einer Stufe.
Mir fehlt an nichts.
Man kann über alles reden und es wird auch dann nach einer Lösung gesucht.
Es wird nie langweilig
- Vertrauen in die Vertrauensarbeitszeit
- Man darf in Ruhe seiner Arbeit nachgehen, ohne das ständig jemand einem im Nacken sitzt
- pünktliche Gehaltszahlungen
- Benefits (JobBike, Corporate Benefits, Dienstwagen)
- Handeln vor Planung
- fehlende Wertschätzung der Arbeit
- fehlende Kommunikation
- Führungskräfte (zum Teil)
- Prozesse verschlanken und modernisieren
- Quantität durch Qualität ersetzen, gerade in führenden Positionen
- Wertschätzung für nachweisbare Erfolge und nicht immer alles glauben
- Projekte planen bevor diese durchgeführt werden und nicht, wie aktuell, anders rum
Hängt viel von der Abteilung / Region ab. Zum Teil herrscht eine extrem gute Atmosphäre, andererseits gibt’s viele „Machtkämpfe“ innerhalb der Region die eher zu schlechter Laune als zur Motivation führt
Die Produkte haben einen sehr guten Ruf, sind qualitativ sehr weit vorn im Markt. Leider wird das immer wieder durch verschiedene Entscheidungen im Unternehmen zunichte gemacht.
Wenn man viel arbeitet, hat man wenig Life, wenn man wenig arbeitet, hat man wenig work. In den meisten Fällen interessiert es nicht wie viel gearbeitet wird, so lang irgendwie die Zahlen passen. Es hat keine Konsequenzen wenn man sich eher dem
Life als dem Work widmet.
Weiterbildung gibt es nur sehr wenig, wenn dann sind es „gezielte“ Angebote für mehrere Kollegen die im Nachhinein nicht immer den gewünschten Erfolg gebracht haben. Gezielte Angebote für einzelne Kollegen gibt es nicht
Gehalt kommt pünktlich, es gibt eine jährliche Gehaltsanpassung. Dies ist nett aber entspricht nicht wirklich der Inflation. Gehaltsverhandlungen werden fast immer abgeblockt. Wer mehr Geld möchte, darf gern gucken ob er wo anders mehr verdient.
Wird sich groß auf die Fahne geschrieben. Von dänischer Seite passt das auch, was den deutschen Standort angeht eher weniger. Dienstwagen sind ausschließlich Diesel, E-Ladesäulen sucht man vergeblich und sofern ein Hotel benötigt wird, darf man lieber 50km weiter fahren, aber die Übernachtung hat 5€ weniger gekostet.
Es wird auch noch viel zu viel Material gedruckt und verschickt, hier könnte noch deutlich an Papier gespart werden.
Teils so, teils so. An vielen Stellen ist es gut, an vielen anderen eher ein gegeneinander, besonders Abteilungsübergreifend
In den meisten Fällen völlig in Ordnung. Leider besteht das Kollegium zum Großteil aus älteren Kollegen, junger moderner Schwung hat es somit immer sehr schwer. Ganz nach dem Motto „das war schon immer so, daher bleibt‘s auch so“
Auch hier hängt es vom Vorgesetzten der einzelnen Abteilungen ab. Es gibt wenig sehr gute Führungskräfte und viele, die an dieser Position falsch besetzt sind
Gerade die Kommunikation „von oben nach unten“ funktioniert überhaupt nicht. Viele Dinge erfährt man irgendwo zwischen Tür und Angel, oder auch erst wenn man angezählt wird
Wer viel schleimt und an den richtigen Stellen seinen Mund hält oder nur das sagt was gehört werden will hat definitiv einen Bonus. Probleme direkt anzusprechen befördert einen meistens ins Abseits.
Neue Kollegen bekommen i.d.R. deutlich mehr Zugeständnisse als die alten Hasen
Es wird versucht das Gleiche immer mal wieder anders anzugehen, im Grunde ist es aber immer das selbe. Schade dass die Abena NOVA nicht so richtig voran geht. Es ist ein geniales Produkt aber leider versteht das Head Quarter den deutschen Markt nicht
Familien freundlich
Sie helfen auch in schwierigen Situation wenn es mal brenzlig wird.
Hoher Druck
Wird umgesetzt.
A Team
A Team
Vollzeit ist Vollzeit
Wird umgesetzt
Könnte mehr sein
Technik
A Team
Respektvoll
Hat sich viel verbessert
Luft nach oben
A Team
Auch Frauen können
A Team
Es gibt für viele Probleme oftmals Lösungen wenn man etwas auf dem Herzen hat.
Oftmals fehlende Präsenz der Vorgesetzten
Mehr Kommunikation und Transparenz
Momentan in schwerer Phase jedoch überzeugen die Produkte und viele freundliche Mitarbeiter
Homeoffice möglich, private Termine auch mit der Arbeit vereinbar.
Anfänge sind gemacht, jedoch muss an einigen Ecken noch gearbeitet werden.
Die Möglichkeiten werden gegeben
In den Teams herrscht positive Stimmung, teamübergreifend ist noch etwas Luft nach oben. Aber so wie man in den Wale rein ruft schallt es auch zurück.
Höflicher und respektvoller Umgang
Hier darf mehr Kontakt gegenüber der Mitarbeiter stattfinden. Dieser ist ziemlich rar
Technisch auf einem guten Stand, am Interieur könnte noch einiges getan werden.
Lohn immer überpünktlich, Gehalt sollte jedoch an die Region angepasst werden.
Hier ist durchaus Handlungsbedarf nötig
Abwechslungsreiche und spannende Tätigkeit. Ab und an stressig aber es gibt auch ruhigere Zeiten
Meist Fair. Das hohe Umweltbewusstsein bei den Produkten. Lieber etwas teurer als schlechterere Qualität. Bisher recht unkonventionell, was sich aber wohl langsam ändert. Es wird mehr nach einzelnen Zahlen gegeiert als nach dem Ganzen. Es wird aber auch voll auf Familie eingegangen und keinem Steine in den Weg gelegt, wenn man mal für die Familie da sein muss. Verständnis und Nachfragen, ob Hilfe benötigt wird.
Der Wasserkopf wächst. Homeoffice wird mehr.
Nicht soviel "dies und das" als Zusatzprodukte verkaufen wollen und bei der nächsten Tagung wieder umwerfen. Laßt die Leute im AD ihre Arbeit machen, die sitzen an der Quelle/dem Kunden und wissen, was gebraucht wird.
Es kommt auf den Vorgesetzen und die unmittelbaren Kollegen drauf an. damit steigt und fällt die Atmosphäre.
Die Produkte sind sehr gut. Haben einen guten Ruf. Probleme gibt es nur mit diversen Ansprechpartnern = Kommunikation oder ausliefernden Partnern.
Firmen-PKW auch zur privaten Nutzung im Außendienst. Arbeitsmedizin. Untersuchungen. Der Innendienst hat auch Parkplätze, es gibt Obst und Getränke.
Nein. Jährliche Medizinprodukteberaterpflichtschulung. Zwischendurch gab es mal eine Hygieneschulung mit Zertifikat.
Gehalt - naja. In anderen Firmen bekommt man für die gleiche Arbeit mehr. Dafür gibts hier noch einen Kuschelfaktor, den man dazu rechnen könnte. Doppel- oder Kontrollbesuche finden nur auf Wunsch statt. Das ist schon viel Wert. Am Ende eines Krieges werden die Toten gezählt = Umsatz. Prämien? Ja, gibt es für den kaufmännischen Außendienst. Die Zahlen dafür? Grottig, stimmen so gut wie nie und man muss hinter her rennen. Wird dann aber korrigiert. Es gibt eine betriebl. Altersversorgung. Freiwilliges Weihnachtsgeld und auch Urlaubsgeld.
Ein sehr umweltbewusstes Unternehmen. Das fängt bei der Produktion an und hört bei uns auf. Skandinavier halt. :) Ein bisschen mehr vom skandinavischen Denken könnte noch in die deutsche Niederlassung schwappen, aber da tun sich die Deutschen etwas schwer.
Auch hier - je nach Arbeitsbereich. Manchmal hat man ein prima Team, manchmal nicht. Im Großen und Ganzen betrachtet aber OK.
Egal ob jung oder alt - alle sind gleich viel wert.
Je nach Region. Manche reden nur, manche schwindeln, mache sagen Fakten. Bei manchen wird von hinten durch die Brust ins Auge gestochen. Größtenteils aber korrektes Verhalten.
Ja, alles ok im Aussendienst. Man hat sein Auto, wie man sein Homeoffice einrichtet oder einrichten kann, liegt an einem selbst. Man wird voll ausgestattet. Innendienst hat Getränke und Obst. Parkplätze. Wasserkocher, Kaffeemaschinen und Microwelle für eigenes Mittagessen vorhanden. Arbeitsplatz darf auch mit privaten Dingen dekoriert werden.
Dürftig - je nach Arbeitsbereich. Wenn man im falschen Team ist, hat man verloren.
Ja, egal, ob m/w/d, hier wird keiner benachteiligt. Alles wird akzeptiert.
Jain. Dadurch, dass eine spezielles Produkt das Hauptgesprächsthema ist, kommt mit der Zeit eine gewisse Langeweile auf. Spannend wird es immer nur, wenn ein Kunde auf dieses Produkt umgestellt wird.