11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Soziale und familiäre Aspekte werden berücksichtigt und geht reibungslos
Nichts
Keine, rund um zufrieden
Kollegial
In aller munde
Ist gegeben
alles was sich ein Arbeitnehmer vorstellt wird erfüllt
Sehr sozial
Sehr gut
Steht jüngeren Kolleginnen und Kollegen nichts nach
auf Augenhöhe
Neueste Technik
Zeitnah und kommunikativ
Keine Unterschiede
Abwechslungsreich
Eine tolle Arbeitsatmosphäre mit guter Laune und spannenden Aufgaben. Kaffee und div. Getränke inklusive, Obstkorb auch vorhanden; persönliche und gesundheitliche Anliegen werden immer ernst genommen und respektiert, sehr offener Umfang mit queerer Community
Technische/personelle Anbindung nach Straubing/Landshut erschwert manchmal die Arbeitsprozesse; Hunde nicht erlaubt
Weitere Benefits für Mitarbeiter (Essens, Räder oder MVG, Fitness, Hunde erlauben) einführen, würden das Umfeld perfekt machen
Die eigentlich kleinen Kommunikations-Wege, wären die Kollegen nicht so kalt.
Kalt, stressig, unfreundliche Kollegen, sehr unsaubere Arbeitsplätze
Offenere Kommunikation! Reden!
Ein sehr gutes Klima unter den Arbeitskollegen
Oftmals wäre eine offenere Kommunikations wünschenswert gewesen
Persönlichere Bindung zu allen Mitarbeitern
Die Redaktion ist gefühlt ständig unterbesetzt, was zu einer sehr angespannten Arbeitsatmosphäre führt. Gewöhnungsbedürftig: Gespräche werden oft nur via Chat geführt. Eigentlich soll das dem Zweck dienen, dass niemand bei der Arbeit von dem Lärm einer Unterhaltung gestört wird, es führt aber zu einer sehr kalten und wenig kreativen Stimmung im Team. Viel Zeit für einen Austausch bleibt aber eh nicht, da immer viel zu tun ist.
Die Online-Redaktion der Abendzeitung profitiert (noch) von dem guten Ruf des AZ-Printprodukts.
Hier ist jeder seines Glückes Schmied: Wenn es einen nicht interessiert, dass man komisch angeschaut wird, kann man tatsächlich halbwegs pünktlich gehen. Wird aber nicht unbedingt gerne gesehen. Lob oder Anerkennung für Überstunden gibt es selten, das wird zu einem gewissen Grad einfach von einem erwartet.
Verhältnismäßig kleine Redaktion, in der man theoretisch schon noch Karriere machen kann - wenn man das unter den aktuellen Umständen denn will...
Guter Durchschnitt.
Zeitweise mal ganz okay, dann wieder extreme "Grüppchenbildung". Das Resultat: Jeder lästert über (fast) jeden und ein respektvolles Miteinander ist teilweise schwierig. Allerdings verwundert diese Art des Zusammenhalts nicht sonderlich, da jeder aufgrund des hohen Arbeitspensums ständig unter Strom steht und im Unternehmen wenig bis kein Interesse an Teambuilding-Maßnahmen besteht.
Während die Angestellten manchmal vor lauter Arbeit nicht wissen, wo sie als erstes anfangen sollen, verschwindet die Chefetage gut und und gerne mal den halben Tag im Konferenzraum für irgendwelche Meetings. Das frustriert die Mitarbeiter zum Teil sehr.
Die Online-Redaktion sitzt sehr (!) beengt beieinander. Es ist aber bereits seit Jahren die Rede davon, dass umgebaut werden soll. Ob das je passiert, bleibt fraglich. Die Computer gehören einer älteren Generation an, funktionieren aber meistens. Da man versucht, an jeder Ecke noch ein bisschen Geld einzusparen, muss man sich mit Freeware-Programmen rumärgern. Photoshop, Word oder Excel? Fehlanzeige.
Siehe Punkt "Arbeitsatmosphäre".
Langweilig wird es zwar nicht, das liegt allerdings daran, dass man schnell auf News reagieren muss - und nicht, weil die Aufgaben in der Redaktion so vielfältig sind. Berichterstattung von "draußen" höchstens mal während der Wiesen, bei einer Demo oder einem Fußballspiel. Ansonsten sitzt man ausschließlich vor dem PC.
Tolles Miteinander
So verdient kununu Geld.