4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenhalt unter den Kollegen: Der Zusammenhalt und der Umgang direkt unter den gewöhnlichen Arbeitern im Hof- und Fahrerbereich stimmen.
Sicheres Überstundenkonto: Überstunden bauen sich schnell auf und können theoretisch als Freizeitausgleich abgebummelt werden.
Sichere Aufgaben: Durchgehend hohe Auslastung, sodass es immer reichlich Arbeit gibt.
Zwei-Klassen-Gesellschaft & Führung: Starke Trennung zwischen Büro, Fahrern und Hofmitarbeitern; Vorgesetzte und Geschäftsleitung wirken abgehoben, sind kaum präsent und die Kommunikation ist mangelhaft.
Bezahlung & Karriere: Sehr niedriges Gehalt ohne Tarifbindung, frühe Gehaltsdeckelung und keinerlei Weiterbildungs- oder Aufstiegsmöglichkeiten.
Kommunikation & Nahbarkeit: Vorgesetzte und Geschäftsleitung sollten die Präsenz auf dem Hof suchen, auf Augenhöhe kommunizieren und Absprachen zuverlässig einhalten bzw. weitergeben.
Gleichberechtigung & Wertschätzung: Die Trennung zwischen Büro, Fahrern und Hofmitarbeitern aufheben; ältere und langjährige Kollegen schonen und wertschätzen, statt sie auszunutzen.
Faire Bezahlung nach Tarif, echte Aufstiegschancen bieten und den Krankenstand durch bessere Rahmenbedingungen senken.
Leider herrscht keine angenehme Atmosphäre. Man spürt eine klare Trennung zwischen Büro, Fahrern und dem Hof. Echtes Miteinander fehlt hier leider.
Ein Blick auf die öffentlichen Google- und Facebook-Bewertungen spricht Bände. Das Ansehen in der Region und bei den Kunden ist extrem angeschlagen, was sich leider auch auf die Stimmung im Betrieb auswirkt. Das Außenbild spiegelt die internen Probleme recht gut wider.
Eine echte Work-Life-Balance ist kaum vorhanden. Positiv ist zwar, dass man rasch viele Überstunden ansparen und diese theoretisch zeitnah abbauen kann. Durch den dauerhaft hohen Krankenstand ist ein tatsächlicher Freizeitausgleich in der Praxis jedoch meist unmöglich.
Aufstiegsmöglichkeiten oder berufliche Weiterbildung sucht man hier vergebens. Man wird im Betrieb bewusst klein gehalten, und das maximale Gehalt sowie die berufliche Entwicklung sind bereits nach kurzer Zeit komplett ausgereizt.
Die Gehälter sind sehr niedrig und es gibt keine Einhaltung von Tarifverträgen – trotz versprochener Anlehnung an Branchenstandards. Nach wenigen Jahren ist das Gehaltspotenzial bereits komplett ausgeschöpft, Aufstiegsmöglichkeiten fehlen und man wird spürbar klein gehalten. Das 13. Gehalt wird lediglich in zwei halben Tranchen (alle 6 Monate zu 50 %) ausgezahlt. Die angebotenen Benefits (Brillen- und Zahnzuschuss über eine Gemeinschaftskasse, Wellpass/E-Gym mit Eigenanteil sowie Standard-Rabattportale) wiegen das schlechte Grundgehalt keineswegs auf.
Von einem Wertstoffhof erwartet man in dieser Kategorie naturgemäß Vorzeigequalität. Umso enttäuschender ist es, wenn im Alltag Abläufe und Praktiken stattfinden, die ökologisch und sozial schwer nachvollziehbar sind und nicht zum eigentlichen Firmenzweck passen.
Unter den gewöhnlichen Mitarbeitern ist der Zusammenhalt ok und man versteht sich untereinander. Allerdings lässt sich die Geschäftsleitung nie blicken. Unter einem echten, gesamtbetrieblichen Team versteht man etwas anderes.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden leider nicht geschont oder wertgeschätzt, sondern regelrecht ausgenutzt. Auf langjährige Treue oder körperliche Einschränkungen wird im Arbeitsalltag kaum Rücksicht genommen.
Die Führungskräfte wirken stark abgehoben und zeigen wenig Bezug zum Arbeitsalltag der Mitarbeiter. Führung auf Augenhöhe oder ein wertschätzender Umgang finden leider nicht statt.
Auf einem Wertstoffhof ist ein gewisses Geruchs- und Schmutzaufkommen vollkommen normal. Allerdings sind die hygienischen Zustände wie starker Rattenbefall und extrem verschmutzte, stinkende Bunker, sehr belastend. Unverständlich ist zudem, wenn sich die Führungsebene über betriebstypische Gegebenheiten beschwert, anstatt für Abhilfe zu sorgen.
Die Kommunikation verläuft sehr schleppend. Absprachen werden von Vorgesetzten oft vergessen oder nicht weitergegeben. Zudem wirkt es, als würden die einzelnen Bereiche völlig aneinander vorbeiarbeiten, statt sich untereinander auszutauschen.
Von Gleichberechtigung kann hier keine Rede sein. Bestimmte Abteilungen und Personalgruppen werden spürbar bevorzugt, während andere das Nachsehen haben. Eine faire und gleiche Behandlung aller Mitarbeiter existiert nicht.
Die Arbeit auf dem Wertstoffhof bringt viel Beschäftigung mit sich und es gibt durchgehend reichlich zu tun. Die Aufgaben entsprechen den typischen Abläufen der Branche – körperlich fordernd, aber gut ausgelastet.
-gute Arbeitszeit
- relativ Zukunftssicher
-Absolut oberflächliches Interesse am Arbeiter durch die Administrative Ebene.
Ehrliches Interesse an seinen Mitarbeitern, gerade denen die wirklich dafür sorgen daß der Müll gesammelt wird und auch an denen die händisch den Müll auf dem Hof sortieren.
Anstrengend, da ständig nur Fehler bei anderen gesucht werden jedoch keiner Verantwortung übernimmt.
Es wird zwar Firmenfitness angeboten und man hat relativ pünktlich Feierabend jedoch nützt es Keinem da die normalen Angestellten also die die ausführendes Organ sind, ohne die, die Entsorgung nicht statt finden würde am Abend körperlich durch sind.
Büroangestellte und Leitungspersonal sind allerdings dazu in der Lage sogar während der offiziellen Arbeitszeit dies wahrzunehmen.
Quasi nicht existent. Alle lästern übereinander es gibt dabei Niemand der sich da rausnehmen kann.
Oberflächlich gut, jedoch ist die Unzufriedenheit groß in der Firma da man Probleme zwar äußern kann, sich allerdings nichts ändern wird da es nicht im Interesse der Angesprochenen ist wirklich etwas zu ändern.
harter Job mit viel Körperlichem gesundheitlichem Gefährdungspotential
Es wird viel geredet aber nichts verändert
+Es Gibt eine zusätzliche Gemeinschaftskasse aus der Zuschüsse für Gesundheitskosten gezahlt werden.
- Kein Inflationsausgleich, nur eine monatliche Prämie die Ende in 24 ausläuft.
-Gehalt im unteren Durchschnitt der Entsorgungsbetriebe angesiedelt ist
Der Job wäre interessant und gut wenn es zwischen den Kollegen nicht so zuginge und wenn der Firma tatsächlich der Angestellte am Herzen liegen würde
Sie bieten Wasser an
Eigentlich fast alles
Besser bezahlen und mehr auf die MA achten