6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine konstruktive Fehlerkultur ist leider nicht vorhanden. Fehler wurden nicht als Chance zur Verbesserung gesehen, was zu einer permanenten Anspannung und Verunsicherung im Team führte. Man hatte ständig das Gefühl, sich absichern zu müssen, was die freie Arbeit stark gehemmt hat.
Bei der Arbeitszeitgestaltung gibt es zwei Seiten. Positiv hervorzuheben ist die Gleitzeitregelung, durch die man seine tägliche Arbeitszeit flexibel und eigenverantwortlich einteilen kann. Die Homeoffice-Regelung ist hingegen sehr unflexibel und von Misstrauen geprägt: Es ist höchstens ein Tag möglich, für den zudem ein formeller Antrag ausgefüllt und vorab bewilligt werden muss. Besonders ungern gesehen ist es, Homeoffice für einen Montag oder Freitag zu beantragen, da pauschal davon ausgegangen wird, dass an diesen Tagen im Homeoffice nicht richtig gearbeitet würde. Eine zeitgemäße Vertrauenskultur sieht anders aus.
Es gibt im Unternehmen leider keine transparenten Entwicklungspfade oder fairen Aufstiegschancen. Karrierefortschritte wirken oft willkürlich, da die Gunst der Geschäftsführung schwerer wiegt als messbare Erfolge im Job. Diese subjektive Bevorzugung einzelner Personen nimmt dem restlichen Team spürbar die Motivation, sich für den nächsten Karriereschritt zu empfehlen.
Die Bezahlung orientiert sich zwar formal am Tarifvertrag (TVöD VKA), allerdings wird das Prinzip der fairen Eingruppierung in der Praxis aufgeweicht.
Die Führungskultur ist leider von starkem Hierarchiedenken geprägt. Eine Kommunikation auf Augenhöhe findet kaum statt; man hat oft das Gefühl, dass sich die Führungsebene als etwas Besseres versteht und distanziert agiert. Zudem mangelt es an Objektivität: Es gibt eine sehr spürbare Bevorzugung bestimmter „Lieblingsmitarbeiter“, was zu einer unfairen Dynamik im Team führt.
Statt auf schnelle, direkte Absprachen zu setzen, wird für fast jedes Thema ein eigenes Meeting angesetzt. Viele dieser Termine sind in meinen Augen unnötig und blähen die Kommunikation künstlich auf. Eine Straffung der Kanäle würde dem Workflow sehr guttun.
aktuell nicht viel
schlechte Mitarbeiter werden gefördert, gute Mitarbeiter klein gehalten; Bezahlung sehr schlecht und nicht gemäß TVÖD; es wird sich alles passend gemacht; die Geschäftsführung sollte dringend ausgetauscht werden, bevor das Unternehmen komplett untergeht
Einfach mal reflektieren, warum so viele (teils langjährige) Mitarbeiter gehen
Nur Druck von oben
Viel Arbeit, viele Überstunden, kaum Freizeit
keinerlei Unterstützung
Falsche Eingruppierungen
Das Team versucht trotz der Umstände zusammenzuhalten
unangebrachte Duz-Kultur
Kein Miteinander, kein abteilungsübergreifendes Arbeiten
abwechslungsreich
Gut
Flexible Arbeitszeiten
Weiterbildung wird sehr gefördert und unterstützt.
TVöD
Fair
Neus Gebäude mit schön eingerichteten Büros. Grosser Aufenthaltsraum.
Es wird nicht langweilig
Sicherer moderner Arbeitsplatz mit gutem Gehalt und Sozialleistungen.
Manche Abteilungsleiter leider schlecht besetzt. Hier sollte dringend in Führungscoaching investiert werden.
Weniger/kürzere Besprechungen, und mehr machen. Schnellere kürzere Prozesse
Das neue Verwaltungsgebäude ist super
In der Öffentlichkeit serh schlecht, was allerdings nicht an der aws alleine liegt, sondern auch an den vielen unterschiedlichen Subunternehmern/Entsorgern und der Politik.
Gleichzeitig, aber kein Homeoffice oder ähnliches, liegt aber auch viel am starren Tarifvertrag oder den ein zwei Kollegen die nicht richtig arbeiten und immer minus Stunden etc haben, dann im Homeoffice aber überstunden gekloppt haben
Wenn die Weiterbildung sinnvoll ist habe ich noch nie gehört, das diese abgelehnt wurde.
TVöD VKA, verglichen mit der freien Wirtschaft vollkommen ok.
Allerdings werden eigentlich alle zuniedrig eingeuppiert, was teilweise auch gute leite dazu bewegt die Forma zu verlassen.
Die Entgeltgruppe hängt aber häufig auch an den starren Richtlinien des Tarifvertrags, dieser ist fluch und sehen zugleich.
Es wird viel Wert darauf gelegt, ist ja auch schließlich Teil der Kernaufgabe .
In meiner Abteilung top, häufig leider nur innerhalb der Abteilungen gut, abteilungsübergreifend noch häufig verbesserungswürdig
In manchen Abteilungen katastrophal, dort sitzen leider Führungskräfte ohne Plan oder Interesse an den Mitarbeitern der eigenen Abteilung. Hier könnte man deutlich mehr machen, auch wenn man jungen Kollegen mal etwas zutrauen würde.
Das neue Verwaltungsgebäude ist super, es gibt höhenverstellbare Schreibtische für jeden, und auch die EDV wurde im Zuge des Neubau erneuert. Einige Branchensoftware ist allerdings eine Katastrophe, was sich Mangels Alternativen aber nicht ändern lässt.
Deutlich besser geworden und es wird aich aktiv an Verbesserungen gearbeitet, aber immer noch Luft nach oben.
Vollkommen ok auch wenn sich viele Kollegen immer wieder auf dem Flur beim Kaffee ausheulen, nur leider sind genau diese Kollegen oft selbst das Problem wer Leistung bringt, kann es au h zu etwas bringen.
Viel Routine Aufgaben und behördliche Abläufe in den meisten Abteilungen. Für Führungskräfte teils (zu)viele Projekte gleichzeitig.
sehr nette Kollegen
Weiterbildungsmöglichkeiten sind gegeben
angenehme und komfortable Büros mit sehr guter Ausstattung
Die Lohnzahlungen erfolgen pünktlich
Die o. L. ist unbeherrscht und hält Zusagen nicht ein. Mobbing wird geduldet und u. U. gefördert. Diese Narrenfreiheit müsste ein Aufsichtsgremium untersuchen und beenden
Sofortige Einführung eines empathischen Führungsstils im gesamten Unternehmen.
Vorgesetzte grüßen nicht. Reden umgern mit weiblichen Angestellten. Ständige Unbeherrschtheit der obersten Leitung. Mobbing wird geduldet und m. E. sogar gefördert.
Nach außen wird sehr viel für das Image durch Hochglanz Prospekte getan
Permanenter Termin- und Leistungsdruck, da fast alle Bereiche unterbesetzt sind.
Meine Fortbildungsanträge wurden leider abgelehnt.
Siehe oben
Kann ich nicht beantworten
Jeder sagt, dass er am liebsten nur noch weg will.
Wertschätzung erfahren nur männliche Angestellte. Jeder hat zu "funktionieren".
Zusagen z. B. Lohnerhöhungen werden nach einigen Tagen wieder zurückgenommen. Abteilungsleitungen kuschen vor der o. L. Das Aufsichtsgremium müsste das Gebaren der o. L. untersuchen und beenden. Betriebsrat unternimmt nichts gegen die Zustände.
Durchschnitt
Die Kommunikation beschränkt sich auf die Suche nach "Schuldigen" nicht nach Lösungen. Mitarbeiter werden vor Kollegen und Kunden(!) von der cholerischen Leitung niedergemacht.
Als Frau fühlte ich mich klar benachteiligt. Jeder im Betrieb weiß das. Siehe oben.
Die Arbeit an sich macht Freude.