15 von 92 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Company Events: im Herbst gehen wir nach Spanien auf Workaction
Dass keine Gleitzeit angeboten wird
Gleitzeit anbieten
Offene Arbeitskultur, einmal die Woche spendiert abilex seinen Arbeitnehmern ein vollwertiges und abwechslungsreiches Mittagessen
Ich schätze besonders, dass auch nach den Corona bedingten Verordnungen die Möglichkeit besteht, Home-Office zu machen.
Zertifizierungen und Schulungen werden gefördert
Das ist sehr besonders bei abilex.
Es gibt Großraumbüros und Jalousien, die sich automatisch an Tageszeit und Sonneneinstrahlung anpassen. Moderne Besprechungsräume, die problemlos genutzt werden können.
Wöchentliche Abteilungsbesprechungen wie auch Company Meetings.
Gehälter werden pünktlich bezahlt.
Die Weihnachtsgeschenke
Wird von ganz oben vorgelebt: Wenig Vertrauen gegenüber den Untergebenen / Hohe Kontrollreflexe
Werden eh kaum gehört .. aber wenn man das viel gepriesene Bottum-Up nicht mehr als reine Worthülse verwenden würde, sondern sich mit den dort geäusserten Themen auch mal selbstkritisch befassen würde, wäre ein erster guter Schritt getan.
Je nach Vorgesetzem hat man viele Freiheiten sich selbst zu strukturieren ..oder auch nicht.
Nach aussen - hui
Nach innen - ...
Kommt auf die Abteilung bzw. den Vorgesetzen an...
Auch hier kommt es auf den Vorgesetzten an in wie weit man von dort Unterstützung erfährt ... Einige Kollegen haben mehrere Fortbildungen erhalten - andere über Jahre nicht mal eine.
Vereinbarte Bonis werden schonmal "wegdiskutiert" und abgeändert/verkleinert und überraschende Sonder-Bonis für ein sehr gutes Geschäftsjahr werden nicht gleichmässig oder wenigstens Positions-mässig gestaffelt an alle ausgezahlt, sondern patriarchalisch und nach Beliebtheit verteilt.
Einzelne Chefs haben 5 Sterne verdient und haben ein sehr faires Verständniss von "geben und nehmen", aber viele schauen ausschließlich auf Ihren eigenen Vorteil und lassen dafür auch schon mal Untergebene ins Messer laufen oder treiben Sie mit immer mehr Arbeit (teilweise zu Feierabend und WE-Zeiten) übers Limit.
Unter den Kollegen - Top.
Vom Management eher flop..bei Unternehemenssitzungen / Company-Meetings werden neben aufgehübschten Zahlen/Rückblicken auch immer regelmässig die Organigramm-Strukturen verändert und die Unternehmensphilosophie/-leitlinien neu erfunden. Das Top-Management feiert sich selbst, ist aber komplett beratungsresistent, wenn es um das hochgelobte aber praktisch nicht verwendete Bottum-Up geht. Vereinbarungen mit (nicht allen, aber vielen) Vorgesetzen auf mündlichen Handschlg sind am nächsten Tag schnell vergessen.
Menschlichkeit
Positives Vorgesetztenverhalten
Erstklassiges Miteinander
Karriere- und Entwicklungschancen
Sozialleistungen
Fair und erfahren
Spassfaktor
Verkehrsanbindung, sowohl per PKW als auch mit Öffentlichen
TOP-Aussicht auf die Landeshauptstadt
Zahlreiche Möglichkeiten für Mittagstisch bei Bäckern, Metzgern oder Imbissen
Parkplatzsituation (Tiefgarage vorhanden, neben Firmenwagenstellplätzen aktuell regelmäßiger Wechsel von einem "Premium"-Stellplatz)
Die Vorgesetzten sind intern immer offen für Verbesserungsvorschläge.
Ein sehr soziales und entspanntes Miteinander. Es gibt ein Knigge/Kredo, dass einen positiven Umgang miteinander gewährleistet. Dies wird vorgelebt und überträgt sich.
Teamarbeit wird gross geschrieben. Das resultiert insbesondere aus den gesetzten Leistungszielen jedes Mitarbeiters, Kollegen zu unterstützen, was zur positiven Atmosphäre beiträgt.
Kollegen aus ähnlichen Jahrgängen teilen sich u.a. private Interessen oder organisieren gerne mal ein After Work Programm, z. B. Kino oder jetzt auch Weihnachtsmarkt. Es gibt ein sehr geselliges, jährliches Alumni und teilweise sehr kreative Ideen zu besonderen Anlässen und Betriebsversammlungen. Es gibt oft etwas zu feiern oder zu würdigen: Einstände, Ausstände, Vermählungen, „das Eltern werden“, Beförderungen oder auch Vertragsabschlüsse.
Wir haben viele zufrieden Kunden.
Projekt- und Außerprojektphasen halten sich einigermaßen die Waage, sodass man immer die Möglichkeit hat, angesammelte Stunden wieder auszugleichen. Darauf wird auch wert gelegt.
Man kann sich im Rahmen der vorgesehenen Jahresplanung, der Unternehmensausrichtung oder auch der Projektlage in präferierte Richtungen weiterbilden. Weiterentwicklungsziele sind fester Bestandteil. Außerdem gibt es ein Skillmanagement, dass Fähigkeiten identifiziert, damit diese entsprechend eingesetzt werden können.
Für die Grösse des Unternehmens ist es OK. Die Sozialleistungen (u.a. Altersvorsorge) sind grosszügig.
U.a. Unterstützer der DKMS-Knochenmarkspenderdatei
Die Kollegialität ist besonders bei uns. Deshalb bin ich hier auch so gerne. Ein Hieben und Stechen gibt es bei uns nicht. Man respektiert und akzeptiert einander. Auseinandersetzungen sind selten, kamen schon vor und es wird immer ernst genommen und deeskaliert. Meist lösen sich diese Dinge sehr schnell, weil was anderes irgendwie keine Lösung ist.
Die Unterstützung von Kollegen wird bei unseren regelmäßigen Feedbackrunden immer als positiv hervorgehoben. Auch Neustarter werden systematisch eingearbeitet und erhalten über die Dauer der Einarbeitung hinaus einen Mentor bzw. Coach.
Neben der positiven Arbeitsatmosphäre ist der Führung bewusst, dass die Zufriedenheit eines Mitarbeiters entscheidend ist. Hier ist viel Erfahrung spürbar. Für Sorgen oder Wünsche gibt es stets ein offenes Ohr. Diese werden ernst genommen. Auch sonst werden Meinungen von Mitarbeiter ernst genommen und in Entscheidungen miteinbezogen.
Grossgeschrieben wird auch das Vertrauen in die Mitarbeiter und deren Fähigkeiten. Bei Misserfolgen werden Maßnahmen vereinbart, wie diese vermieden werden.
Insgesamt ist das Vorgesetztenverhalten in meinen Augen der Hauptfaktor, dass es bei uns so angenehm ist.
Gute und flexible Arbeitszeiten, moderne Technik und Ausstattung, Top-Smartphone als Geschäftstelefon. Wenn Wünsche geäußert werden, werden diese bearbeitet. Dies kann dann auch soweit reichen, dass kollektiv Optimierungen durchgeführt werden. Zum Beispiel erhielten auf ein paar Anfragen alle Mitarbeiter kollektiv zwei Bildschirme an den Büroplatz.
Es ist verstanden, dass Kommunkation eine Schlüsselkompetenz ist, die Prozesserfolge ebnet.
Gute Kommunikation ist bei uns Qualitätsmerkmal und auch Anspruch. Es gibt regelmässige Abstimmungen und Meetings. (Zyklische) Prozesse werden immer wieder in Lessons Learned überprüft und optimiert.
Ein grosser Schlüssel ist, wie ich finde, das Jahresfeedback. In regelmäßigen und wirklich sehr ausführlichen Feedbackgesprächen wird ein Fazit gezogen (Erfolge wie auch Verbesserungspotential) und gleichzeitig ein gemeinsamer Plan besprochen, der sich an den persönlichen Weiterentwicklungszielen des Mitarbeiters orientiert.
Grosses Plus und Führungsmerkmal. Grundsätzliche Basis, auf dem das Vertrauen aufbaut.
Niemand kann eine Tätigkeit, die ihn nicht zumindest etwas erfüllt, lange durchhalten. Ich finde, dass man viele Möglichkeiten hat, seine eigene Situation stets zu verbessern.
Grundsätzlich können Berufseinsteiger bis zu den Seniors Ihre Fähigkeiten gut einsetzen und weiterentwickeln.
Die Verkehrsanbindung, das lockere Miteinander
Es werden die falschen Leute eingestellt, bzw. an den Falschen festgehalten
Die Firma wirbt mit einem Mini Movie auf der eigenen Webseite und merkt nichtmal, dass sie dieselben Baustellen hat.
Schwäbisch gemächlich, für den Vorruhestand genau richtig
No name. Obelix wer?
Da gibts nix zu meckern.
Man muss sich bewusst sein, dass bei abilex alle Schlüsselpositionen auf Lebenszeit durch die Firmengründer und deren Buddies besetzt sind. Die guten Leute machen Karriere, indem sie woanders hingehen.
Könnte besser sein, teilweise undurchsichtig.
Wird leider viel Müll produziert.
Wenn man sich nur auf Company Meetings sieht, ist die Atmosphäre eben gezwungen oberflächlich. Und wie heisst DU nochmal?
Der Alterdurchschnitt liegt bei ~33, daher wird die Luft nach oben dünn...
Kommt darauf an, wen man vorgesetzt bekommt.
Durch die fehlende Annerkennug, bzw. Unterschtäzung durch den Vorgesetzten kündigt man innerlich, macht auch gern mal blau.
Beachtlich ist, dass seitens der GL keine Mikrowelle im Pausenraum geduldet wird. Der blanke Hohn an die Mitarbeiter und deren Wertschätzung.
Es kann eben nicht jeder täglich zum Sterne Italiener ***
Immer nur von oben nach unten. Von unten nach oben nur dass, was oben gehört werden soll :D
Leider zu viele Herren in der Runde
Nein, da sehr monton. Es wird weder etwas für die persönliche Entwicklung, noch die Organisationsentwicklung getan. Den wichtigsten Faktor Humankapital hat man oben nicht verstanden, deswegen tritt die Firma auch auf der Stelle.
Sehr gute Unternehmenskultur. Vorbildlicher Umgang miteinander.
Wenig Aufstiegschancen.