36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt inkl. Weihnachts- und Urlaubsgeld
Relativ Flexibel mit Gleitzeit und Home Office
Schlechte Aufstiegschancen
Viel Stress
Teilweise schlechte Führungskräfte
Gleitzeit wird nicht in allen Bereichen so gelebt wie es in der Vertriebsvereinbarung steht
Mehr Flexibilität.
Härteres Durchgreifen bei wiederholtem Fehlverhalten von Führungskräften.
Teilweise schnellere Kommunikation
In einzelnen Teams herrscht ziemlich schlechte Stimmung, in anderen wiederum ist sie gut. Es ist sehr abhängig vom Teamlead.
Theoretisch Gleitzeit 7-20 Uhr. Wird leider nicht überall so gelebt.
Leider nicht in allen Bereichen. Oft keine Aussicht auf Beförderungen oä. Werden neue Stellen besetzt nimmt man lieber neue Leute von Extern.
In meinem Team haben wir leider keine gute Führungskraft. Auch Beschwerden bei höherer Ebene und BR haben nichts bewirkt. Man fühlt sich hilflos obwohl sie ein absolut inakzeptables Verhalten an den Tag legt und sich viele Fehltritte und Verstöße gegen den Verhaltenskodex erlaubt.
Teilweise werden organisatorische Dinge erst zu spät kommuniziert
Kommt auf den Arbeitsbereich an
Der Umgang mit Werkstudenten ist toll, sie werden nicht benachteiligt oder ähnliches. Bekommen nicht Unmengen an Aufgaben sondern, dass was die auch wirklich schaffen können
Eine niederländische Bank – im Alltag aber mit deutlicher deutscher Prägung. Nicht jede Regelung aus den Niederlanden gilt auch für die deutschen Mitarbeitenden. Sabbaticals, dort gang und gäbe, sind in Deutschland nach wie vor ein Fremdwort. Auch irritierend: Selbst im Jahr 2026 gibt es noch keine flächendeckende Zeiterfassung.
Führungsverhalten und Werteverständnis hängen stark von der jeweiligen Führungskraft ab. Es gibt Abteilungen, die streng hierarchisch organisiert sind und in denen das Günstlingsprinzip dominiert – nicht immer zum Vorteil der Teams oder der Bank. Wer nicht dazugehört, hat kaum Chancen und kann höchstens gute Miene zum abgekarteten Spiel machen. Leider wird das toleriert und teilweise sogar durch das Management begünstigt – hoffentlich unbeabsichtigt.
Der Kontakt zwischen Belegschaft und Geschäftsleitung war früher deutlich persönlicher und menschlicher.
Die „alte“ Bethmann Bank stand für traditionelle Werte und Premiumqualität, ganz im Sinne des früheren Claims „Echtes. Private. Banking.“ In den vergangenen Jahren versucht man, sich als nachhaltige Bank zu positionieren – insbesondere im Wealth Management. Auch wenn Nachhaltigkeit nicht mehr das Hot Topic der Branche ist (der Kundenfokus liegt aktuell eher auf Female Finance) und aus dem Headquarter inzwischen ein anderer Wind weht, hält man weiterhin stark an diesem Image fest und versucht damit, jüngere Zielgruppen anzusprechen.
Grundsätzlich ist das nichts Schlechtes. Die Frage ist jedoch, ob es dafür wirklich so pseudo-zeitgeistig sein muss. Manche Marketinginhalte erinnern eher an eine NGO oder ein Umweltmagazin als an eine Privatbank. Mit dem Zusammenschluss mit HAL besteht aus Vertriebssicht die Hoffnung, dass wieder mehr Stil, Eleganz und vor allem fachliche Inhalte Einzug in die Kommunikation halten – auch auf Social Media.
Wer sie hat, hat sie. Auch im Jahr 2026 fehlen eine flächendeckende Zeiterfassung und fair verteilte Ressourcen.
Pflichtschulungen werden angeboten, ein schmales Weiterbildungsbudget ist vorhanden. Karriere und Weiterentwicklung hängen jedoch stark von der jeweiligen Führungskraft ab.
Gehalt branchenüblich. Das gedeckelte Bonusmodell kein wirklicher Anreiz für Mehrleistung und fördert eher Klüngelei.
Nachhaltigkeit wird seit Jahren intensiv kommuniziert. Dabei gerät jedoch oft in Vergessenheit, dass ESG mehr ist als Mülltrennung und Stromsparen. Zwar sind Umweltaspekte im Alltag sichtbar (Bahn statt Flug), doch die Dimensionen Social und Governance sind im eigenen Haus bislang kaum verankert. Sozialverhalten gegenüber Mitarbeitenden, klare Governance-Strukturen und echte Gleichbehandlung bleiben weitgehend ein unbestelltes Feld.
Unter Kolleginnen und Kollegen insgesamt sehr gut.
Es gibt durchweg angenehme Kolleginnen und Kollegen aus allen Altersgruppen. Auffällig ist jedoch, dass jüngere Mitarbeitende oft sehr einseitig gefördert werden.
Es gibt gute Führungskräfte. Es gibt solche, die sich ehrlich bemühen. Leider gibt es aber auch schlechte. Letztere sind oft die Lautesten – und genießen Rückendeckung durch die Geschäftsleitung, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen. Egal, wie schlecht Mitarbeiterbefragungen ausfallen. Man feiert sich gern für eine hohe Teilnahmequote an der jährlichen Befragung. Ableitungen oder spürbare Maßnahmen bleiben jedoch meist aus.
In Frankfurt erwarten einen helle, freundliche Räume und eine sehr gute Ausstattung. Auch die IT-Grundausstattung ist top. Problematisch sind jedoch viele technische Anwendungen und der Output auf Kundenseite: oft chaotisch und stellenweise fast schon geschäftsschädigend schlecht und amateurhaft.
Die Kommunikation ist über die Jahre deutlich umfangreicher geworden – leider nicht unbedingt besser. Informationen gibt es reichlich, das eigentliche Problem ist, sie in der Masse wiederzufinden. Zudem erfolgt die interne Kommunikation teilweise deutlich zeitversetzt zu öffentlich zugänglichen Quellen, etwa beim Weggang einer Top-Vertriebsführungskraft. Schade, wenn man solche Informationen zuerst aus dem Private Banking Magazin erfährt.
Früher war die Kommunikation direkter und inhaltlich gehaltvoller. Mit Corona wurde stark aufgerüstet: Was einst eine hemdsärmelige Townhall war, wird heute aus dem Studio gesendet – inklusive Ablesen von Moderationskarten. Der Informationsgehalt bleibt dabei oft überschaubar. Man lässt sich von der Moderation belehrend durchs Programm treiben, absolviert den Pflichttermin und geht wieder.
Eine klare, gut strukturierte schriftliche Kommunikation wäre in vielen Fällen wert- und sinnvoller – würde allerdings echte inhaltliche Substanz voraussetzen. Die interaktiven Icebreaker-Fragen à la „Was ist euer liebstes Weihnachtsritual?“ wirken eher auf Kindergartenniveau. Möglicherweise scheut man aber auch ehrliche Antworten im Live-Format.
Diversity steht seit einigen Jahren auf der Agenda, und es hat sich auch etwas bewegt. Allerdings bedeutet Diversity mehr als Female Empowerment und Frauenquote – auch wenn Frauen nach dem Nachhaltigkeitsthema als neue Zielgruppe im Wealth Management entdeckt wurden.
Spannende Kunden in einem dynamischen Umfeld. Dem gegenüber stehen umfangreiche regulatorische Anforderungen sowie selbst geschaffene organisatorische und hierarchische Hürden und teils schwer nachvollziehbare Strukturen.
Starke Marktposition im Wealth Management in Deutschland, sehr gutes Dienstleistungs- sowie Produktportfolio, tolle Kollegen und führungsstarke Vorgesetzte, gute work-life-balance
Unattraktive Firmenwagenregelung.
Möglichkeit zur Zahlung der max. steuerfreien Inflationsprämie wurde nur zur Hälfte an die Mitarbeiter weitergegeben.
IT-Systeme ausbaufähig
Ein freundschaftliches Miteinander steht hier i.d.R. auf der Tagesordnung. Jeder gibt sein Bestes und unsere Kunden stehen stets im Fokus unserer täglichen Arbeit. Es gibt sehr viele Möglichkeiten, sich aktiv in die Weiterentwicklung der Bank zu engagieren und und in verschiedenen internen Netzwerken teilzunehmen. Der holländische Einfluss auf die Unternehmenskultur prägt die Bank in sehr positiver Weise, z.B. dass man mit fast allen (inkl. Geschäftsleitung) schnell beim höflichen "Du" ist.
Es wird sehr viel Wert auf auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter gelegt. Die Bank bietet sehr viele (Online-)Kurse zu den Themen "Resilienz", "Fitness am Arbeitsplatz" usw. an. Ich habe außerdem wahrgenommen, dass persönliche Herausforderungen (z.B. Krankheit, Pflege von Angehörigen, etc.) stets von dem Teammitgliedern mitgetragen werden, sowohl mental als auch ganz praktisch durch Vertretungsregelungen.
Die Bank bezahlt nach dem Privatbankentarif und daher fair. Außerdem bieten sich vielfältige und tolle Sozialleistungen (mehr als ich von bisherigen Arbeitgebern gewohnt war).
Grundsätzlich herrscht ein sehr guter Zusammenhalt zwischen den Kollegen innerhalb einer Abteilung. Aber auch zwischen den Abteilungen ist die Zusammenarbeit gut bis sehr gut. Eine offene und konstruktive Kommunikation wird von allen Seiten sehr geschätzt. Wie in jeder Gesellschaftsstruktur gibt es sicher auch hier Situationen, die subjektiv betrachtet noch Verbesserungspotential haben.
Ich habe meine Vorgesetzten auf jeder Ebene immer sehr geschätzt. Der Umgang miteinander war immer freundschaftlich und konstruktiv. Natürlich gibt es eine organisatorische Hierarchie, aber trotzdem kann jeder direkt auf jeden zugehen und wird ein offenes Ohr finden. Hier lässt sich der holländische Einfluss auf die Unternehmenskultur auch sehr schön erkennen.
Es werden viele allgemeine und spezifische Plattformen geboten, um Informationen in der Bank zu teilen.
Wer möchte und engagiert ist, hat viele Möglichkeiten sein Aufgabengebiet zu individualisieren und zu erweitern. Durch Teilnahme an Projekten, Mitwirkung an internen Netzwerken und das Einbringen von eigenen Ideen stehen einem viele Türen offen.
Holländische Führung
keine Kantine; Essenssubvention
Das Image ist schlechter als es ist. Wieso auch immer.
Gibt jede Menge Möglichkeiten auch Bewerbung in andere Abteilung oder sogar ins Headoffice.
Kooperatives und Wertschätzendes Miteinander in professionellem Umfeld
Das sie Vertrauen an ihre Mitarbeiter geben.
Das HR Department work voreingenommen zu Mitarbeitern.
HomeOffice gem. Betriebsvereinbarung ermöglicht eine super Work-Life-Balance, Überstunden können auch wieder abgebaut werden.
Grade im Team super Atmosphäre, abteilungsübergreifend und international längere Wege aber normal für ein Konzern dieser Größe
Nachhaltigkeit und Gleichberechtigung wird nicht nur propagiert, sondern ernst grmeint.
Freiheiten
So verdient kununu Geld.