Firma entwickelt sich nicht weiter, weder in der Mitarbeiterführung, noch auf der technischen Ebene.
Verbesserungsvorschläge
Vetrauen in die Mitabeiter ermöglichen und fördern. Das Unternehmen muss sich zwingend moderner positionieren, um eine Konkurrenzfähigkeit dauerhaft aufrechtzuerhalten.
Arbeitsatmosphäre
In den letzten Jahren nimmt die gefühlte Zufriedenheit stetig ab. Das liegt an einem harten Führungsstil, der generalisiert Mitarbeiter als Problem ansieht und der keine Zugeständnisse zulässt. Weiterhin wird ein Klassensystem von oben herab betrieben. Dabei steht der Mitarbeiter ganz unten und stört eher bei der Entfaltung der Meetingkultur im Unternehmen. Auch Projekte werden an kritischen Stimmen vorbei durchgeführt bis die letzen Ressourcen verschwendet wurden.
Kommunikation
Resultierend aus dem vorherigen Text im unteren Mittelfeld.
Kollegenzusammenhalt
Abteilungsabhängig in meinem Fall sehr zurfriedenstellend.
Work-Life-Balance
Homeoffice wird strikt abgelehnt. Scheinbar gab es in der Vergangenheit einzelnen Missbrauch. Die Argumente der Führungsetage sind aber vollumfänglich haltlos (Mitarbeiter sollen sich austauschen, obwohl Rudelbildung lieber unterdrückt wird). Eigentlich ist eine bessere Mitarbeiterkontrolle gewünscht, ist aber in Realität auch nur ein Trugschluss. Angebliche "flexible Arbeitszeiten" bedeuten strenge Kernzeit und Genehmigung einer Abweichung individuell über den Vorgesetzten.
Vorgesetztenverhalten
Vom Vorgesetzen abhängig. In meinem Fall in Ordnung.
Interessante Aufgaben
Meistens ähnliche Aufgaben. Innovation wird gerne unterdrückt. Der Fokus liegt auf einzelnen Abteilungen, die nur scheinbar innovativ arbeiten. In Realität wird auch gerne mal das Geld ins Feuer geworfen. Die Firma hat sehr viel Potenzial, alte Strukturen und Verbindlichkeiten sind aber scheinbar wichtiger.
Gleichberechtigung
Beziehungen in einer christlichen Freikirche sind wichtig. Frauen werden entsprechend weniger gern gesehen (eher als traditionelles Frauenbild). Das betrifft aber hauptächlich einzelene Kollegen. Von der Führungsetage habe ich bezüglich dieses Thema noch keine definierte Aussage vernommen.
Umgang mit älteren Kollegen
Alte Kollegen werden gerne auf das Abstellgleis gestellt. Hier könnten auch wieder die scheinbar christlichen Werte vogeschoben werden. Diese scheinen aber nur für das Unternehmen global und höher gestellte Personen zu gelten.
Arbeitsbedingungen
Gute IT, gute Hardware, meistens kleine Büros.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Klimaschutz ist dem Unternehmen nicht unbedingt wichtig. Soziale Projekte werden unterstüzt, müssen aber freikirchlichen Hintergrund haben.
Gehalt/Sozialleistungen
Beides im angemessenen Bereich.
Image
Gutes Image nach außen.
Karriere/Weiterbildung
Freikirchlicher Hintergrund kann hier helfen. Persönliche Beziehungen zur Inhaberfamilie sind aber noch besser. Fachkompetenz ist leider kein Garant.

