23 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gratis-Parkplatz
Keinen neutralen Ansprechpartner bei Differenzen mit Abteilungsleitern. Kein durchdachter Plan, wenn jemand in Rente geht. Vitamin B zählt mehr als alles. Intransparente Homeoffice-Regelung. Kein Betriebsrat und kein strukturierter Feedback-/Entwicklungsprozess.
Regelmäßige anonyme Vorgesetztenbeurteilung durchführen lassen. Neutrale Arbeitnehmer:innenvertretung zulassen. Systematische Verbesserung der internen Kommunikation. Homeoffice aus Fairnessgründen abschaffen.
Keine von Fairness und Vertrauen geprägte Atmosphäre. Ausgeprägte Top-down-Hierarchie, kein Führungsfeedback.
Deutliche Diskrepanz zwischen Image und Realität.
Um Weiterbildung muss gebettelt werden und dann kommt auch noch Glück hinzu. Beförderungen laufen oft über persönliche Verbindungen, Netzwerken, Verwandtschaft oder Vereine (Vetternwirtschaft).
Pünktliches Gehalt
Man tut, was vom Gesetz verlangt wird, kein bisschen mehr.
Es gibt welche auf die man sich verlassen kann, andere schwärzen an.
Langdienende Kolleg:innen und ihre Erfahrung werden nicht wertgeschätzt, jüngere Vorgesetzte wissen alles besser.
Furchtbar. Und keine Chance, das "nach oben" zu melden.
Beleuchtung und Lärmpegel in den Büros OK.
Bei unterschiedlicher Meinung gibt es eine schnelle, unkomplizierte Lösung: Vorgesetzte haben immer und grundsätzlich in allen Punkten recht. Diskussion Ende.
Frauen mit Mitarbeiter.innen-Verantwortung muss man mit der Lupe suchen.
Kommt darauf an, ob man gute Connections hat.
sehr gut
Gut
Gut
zu wenig
Mittel
Gut
mittel
Gut
Gut
Gut
viel zu wenig
Mittel
Mittel
Kein Kommentar.
Man gibt sich als christliche Firma aus. Dann kommt die bittere Entäuschung. Ungerechtigkeit auf vielen Ebenen. Gute Mitarbeiter werden fallengelassen, Lieblinge befördert. Ein Personalleiter, der sich nicht für die Mitarbeiter einsetzt. Wasser lehren, Wein trinken. Produktionsleitung und Co. einfach nur abstoßend. Narzisstische Züge. Kollegen werden fertiggemacht. Seniorchef kann sich auch nicht immer beherrschen. Kann von jetzt auf gleich auf 180 sein. Erstmal seine Laune checken, bevor man sensible Themen anspricht.
Einmal und nie wieder.
Punktesystem und anonyme Bewertung von Vorgesetzten. Konsequenzen daraus ziehen. Unbedingt einen Betriebsrat etablieren, da es keinen Ansprechpartner für die Mitarbeiter gibt.
Homeoffice möglich machen und nicht nur für Vorgesetzte.
Menschlichen Umgang mit allen Mitarbeitern. Ehrlichkeit!!
Man kann es gut oder schlecht treffen. Bei mir war es oberflächlich und abstoßend. Man interessiert sich nicht wirklich für andere. Entweder man passt sich an oder man ist raus.
Versuchen sich als christliche Firma nach außen darzustellen. Jedoch sind die Taten oft ganz anders. Und ich meine Führungskräfte. Auch die Eigentümerfamilie. Es wird nicht menschlich gehandelt. Mitarbeiter werden klein gemacht, bis sie von selber gehen.
In der Coronazeit war es ganz schlimm. Man wurde sehr genötigt sich impfen zu lassen. Es gab sogar eine Impfprämie.
Mehr Schein als Sein.
Nicht möglich.
Kaum möglich. Meistens nur für den ausgewählten Kreis.
Abus ist bekannt dafür seine Mitarbeiter nicht gut zu bezahlen. Besondere die Mitarbeiter in der Fertigung.
Kein Trennsystem. Kein Umweltbewusstein. Alles kommt in eine Tonne.
Jeder denkt an sich. Es wird viel hinter dem Rücken über andere hergezogen.
Junge studierte wissen automatisch alles besser. Man setzt nur auf jüngere.
Sehr abstoßend. Wenn die Nase einem nicht passt, so wird der Mitarbeiter einfach wie Luft behandelt. Narzisstische Züge. Aber Mitglied einer Freikirche sein und sich für einen guten Christ halten.
Moderne Arbeitsmittel und Arbeitsstätten.
Flurfunk. Alles streng geheim.
Vetternwirtschaft. Kaum Frauen in der Führungsliga. Überwiegend Männer mit Vitamin B oder Gemeindebezug.
Bei mir leider sehr eintönig.
Nachwuchsausbildung
Keinen Ansprechpartner als Anwalt für das Personal zum Beispiel Betriebsrat, Home-Office nur für Privilegierte, keine Weiterbildungsangebote, kein Coaching, strenge Hierarchie von oben nach unten.
Home-Office abschaffen oder Arbeitszeit besser überwachen, Betriebsrat zulassen. Vorgesetzte durch Mitarbeiter beurteilen lassen. Engagierten Mitarbeitern Weiterbildung ermöglichen.
Nicht schlecht, aber könnte besser sein
strahlende Fassade
Ist OK
Wird nicht angeboten, sogar auf nachfragende Bitte nicht
Ab und zu Quartalsprämie. Kaltes Wasser gratis, heißes kostenpflichtig.
Ob Papier, Bananenschale oder Teebeutel, alles kommt in einen Eimer
In der Regel gut
Katastrophales Management beim Offboarding langjähriger Mitarbeiter
Jeder sieht nur auf seinen eigenen Vorteil
Equipment OK
Aktiver Flurfunk
Frauenanteil bei Führungskräften geschätzt unter 5%
Gibt es für die Privilegierten, die anderen dürfen zusehen
Die pünktliche Bezahlung
Das die Mitarbeiter die nicht arbeiten und faul sind belohnt werden und das Mitarbeiter verschiedenen std Lohn bekommen für die gleiche Arbeit
Es sollte mal geschaut werden welcher Mitarbeiter arbeitet und wer nix macht es gibt Leute die nur am Café trinken sind und sich in den Ecken verstecken während andere arbeiten
Nach außen wirkt es sehr christlich aber die Mitarbeiter lästern nur über ein
Es wirkt nach außen christlich aber ist es nicht
Top
Man hat Chancen sich weiter zu bilden was sehr gut ist
Ist zufriedenstellend
Es wird alles Gefühlt in einen Behälter rein geschmissen
Es wird dir nicht geholfen wenn man fragen hat wird man ausgelacht
Viele Leute verstecken sich in Ecken wenn wenig zu tun ist
So lala
Top
Gut
Sehr positiv
Waren schon interessante aufgaben dabei
Pünktlich feierabend, arbeitsnahe Parkplätze
Möglichkeit zur Weiterbildung und dementsprechend mehr Gehalt
Von außen gut, christlich geprägtes Unternehmen, lebt es aber nicht
Soweit in Ordnung
Der schlimmste Punkt...
Man fragt immer wieder nach und es kommt leider nix
Ist in Ordnung, aber nach ein paar Jahren, kommt man nicht weiter
Vieles wird einfach weggeschmissen
Ist super
Interesse besteht nicht, man gibt Sachen an, die man besser machen kann und wird gekonnt ignoriert
Gleich null, man sagt was und entweder interessiert es niemanden oder die Sachen gehen unter
Manche werden gut behandelt, andere wiederum schlecht
Gibt's nicht, jeden Tag das gleiche, teilweise wochenlang
Familienunternehmen, daher kein falscher Leistungsdruck
Mobiles Arbeiten in bestimmten Situationen möglich
Gehälter kommen früh, es gibt auch immer wieder Umsatzbeteiligungen, es gibt ein sehr großes Sport- und Fitnessangebot mit Prämiensystem
vorhanden
Sehr guter Zusammenhalt
Wenn ältere Kollegen in ihrem Bereich nicht mehr zurechtkommen, wird nach passenden Alternativen geschaut und nicht versucht, diese loszuwerden.
Ermutigend, fördernd, fordernd
Moderne Arbeitsplätze, gute Büroausstattung, gutes Gelände
Es kommt natürlich immer auch auf den Vorgesetzten an, aber man wird über vieles informiert und auch in Themen mit einbezogen, sofern relevant.
Abwechslungsreich und vielseitig
Ich würde mir teilweise etwas mehr Infos über den aktuellen Geschäftsverlauf wünschen.
immer irgendwo noch einen freien Parkplatz
Kein Betriebsrat. Ist ebenso rotes Tuch wie der Wunsch nach Lohnerhöhung. Man ist der Willkür von Vorgesetzten völlig ausgeliefert und die wissen das auch und nutzen es aus.
Die Firma braucht einen Ansprechpartner und Anwalt der kleinen Leute für ihre Probleme mit Vorgesetzten, da ich ein großes Loch und null Chance sich zu wehren.
ich kann nur meine Sicht darstellen und die ist nicht gut, schon irgendwie Mobbing
"christliches" Image
Das ist ganz gut
Gibt es nicht, wird nicht angeboten auch wenn danach gefragt wird.
Grundgehalt nicht gut aber wird durch manchmal Prämien aufgebessert und dadurch in guten Jahren in Ordnung so.
Papier oder Plastic, das kommt alles in den selben Müll
Ist gut wenn man in Familienseilschaften steckt oder in der gleichen Kirchengemeinschaft ist.
Ganz schlimm wenn man jüngere Vorgesetzte hat
Man ist der Willkür von Vorgesetzten völlig ausgesetzt und hat keine Chance sich dagegen zu wehren weil es keinen Ansprechpartner gibt oder einen Betriebsrat.
sauber und Ordentlich
Es gibt viel zu selten Betriebsversammlungen, nur alle paar Jahre mal. Kommunikation geht anders.
Männer die sich Babyurlaub nehmen werden verachtet
Gibt es, aber nur für ausgewählte Leute aus Familienseilschaften oder Vitamin B.
Vetrauen in die Mitabeiter ermöglichen und fördern. Das Unternehmen muss sich zwingend moderner positionieren, um eine Konkurrenzfähigkeit dauerhaft aufrechtzuerhalten.
In den letzten Jahren nimmt die gefühlte Zufriedenheit stetig ab. Das liegt an einem harten Führungsstil, der generalisiert Mitarbeiter als Problem ansieht und der keine Zugeständnisse zulässt. Weiterhin wird ein Klassensystem von oben herab betrieben. Dabei steht der Mitarbeiter ganz unten und stört eher bei der Entfaltung der Meetingkultur im Unternehmen. Auch Projekte werden an kritischen Stimmen vorbei durchgeführt bis die letzen Ressourcen verschwendet wurden.
Gutes Image nach außen.
Homeoffice wird strikt abgelehnt. Scheinbar gab es in der Vergangenheit einzelnen Missbrauch. Die Argumente der Führungsetage sind aber vollumfänglich haltlos (Mitarbeiter sollen sich austauschen, obwohl Rudelbildung lieber unterdrückt wird). Eigentlich ist eine bessere Mitarbeiterkontrolle gewünscht, ist aber in Realität auch nur ein Trugschluss. Angebliche "flexible Arbeitszeiten" bedeuten strenge Kernzeit und Genehmigung einer Abweichung individuell über den Vorgesetzten.
Freikirchlicher Hintergrund kann hier helfen. Persönliche Beziehungen zur Inhaberfamilie sind aber noch besser. Fachkompetenz ist leider kein Garant.
Beides im angemessenen Bereich.
Klimaschutz ist dem Unternehmen nicht unbedingt wichtig. Soziale Projekte werden unterstüzt, müssen aber freikirchlichen Hintergrund haben.
Abteilungsabhängig in meinem Fall sehr zurfriedenstellend.
Alte Kollegen werden gerne auf das Abstellgleis gestellt. Hier könnten auch wieder die scheinbar christlichen Werte vogeschoben werden. Diese scheinen aber nur für das Unternehmen global und höher gestellte Personen zu gelten.
Vom Vorgesetzen abhängig. In meinem Fall in Ordnung.
Gute IT, gute Hardware, meistens kleine Büros.
Resultierend aus dem vorherigen Text im unteren Mittelfeld.
Beziehungen in einer christlichen Freikirche sind wichtig. Frauen werden entsprechend weniger gern gesehen (eher als traditionelles Frauenbild). Das betrifft aber hauptächlich einzelene Kollegen. Von der Führungsetage habe ich bezüglich dieses Thema noch keine definierte Aussage vernommen.
Meistens ähnliche Aufgaben. Innovation wird gerne unterdrückt. Der Fokus liegt auf einzelnen Abteilungen, die nur scheinbar innovativ arbeiten. In Realität wird auch gerne mal das Geld ins Feuer geworfen. Die Firma hat sehr viel Potenzial, alte Strukturen und Verbindlichkeiten sind aber scheinbar wichtiger.
So verdient kununu Geld.