22 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gratis-Parkplatz
Keinen neutralen Ansprechpartner bei Differenzen mit Abteilungsleitern. Kein durchdachter Plan, wenn jemand in Rente geht. Vitamin B zählt mehr als alles. Intransparente Homeoffice-Regelung. Kein Betriebsrat und kein strukturierter Feedback-/Entwicklungsprozess.
Regelmäßige anonyme Vorgesetztenbeurteilung durchführen lassen. Neutrale Arbeitnehmer:innenvertretung zulassen. Systematische Verbesserung der internen Kommunikation. Homeoffice aus Fairnessgründen abschaffen.
Keine von Fairness und Vertrauen geprägte Atmosphäre. Ausgeprägte Top-down-Hierarchie, kein Führungsfeedback.
Deutliche Diskrepanz zwischen Image und Realität.
Um Weiterbildung muss gebettelt werden und dann kommt auch noch Glück hinzu. Beförderungen laufen oft über persönliche Verbindungen, Netzwerken, Verwandtschaft oder Vereine (Vetternwirtschaft).
Pünktliches Gehalt
Man tut, was vom Gesetz verlangt wird, kein bisschen mehr.
Es gibt welche auf die man sich verlassen kann, andere schwärzen an.
Langdienende Kolleg:innen und ihre Erfahrung werden nicht wertgeschätzt, jüngere Vorgesetzte wissen alles besser.
Furchtbar. Und keine Chance, das "nach oben" zu melden.
Beleuchtung und Lärmpegel in den Büros OK.
Bei unterschiedlicher Meinung gibt es eine schnelle, unkomplizierte Lösung: Vorgesetzte haben immer und grundsätzlich in allen Punkten recht. Diskussion Ende.
Frauen mit Mitarbeiter.innen-Verantwortung muss man mit der Lupe suchen.
Kommt darauf an, ob man gute Connections hat.
Permanenter Druck in der Fertigung. Hauptsache die Zahlen stimmen, zum Leidwesen der Mitarbeiter.
Lüftungsanlagen in den Hallen einbauen. Bei Ü30 Grad Außentemperatur ohne Lüftung ist das kaum auszuhalten.
Weiterbildungen werden ungerne gesehen
Hoher Druck seitens der Geschäftsführung ohne zu wissen, unter welchen Bedingungen gearbeitet wird. Hauptsache die Zahlen stimmen.
Kein Kommentar.
Man gibt sich als christliche Firma aus. Dann kommt die bittere Entäuschung. Ungerechtigkeit auf vielen Ebenen. Gute Mitarbeiter werden fallengelassen, Lieblinge befördert. Ein Personalleiter, der sich nicht für die Mitarbeiter einsetzt. Wasser lehren, Wein trinken. Produktionsleitung und Co. einfach nur abstoßend. Narzisstische Züge. Kollegen werden fertiggemacht. Seniorchef kann sich auch nicht immer beherrschen. Kann von jetzt auf gleich auf 180 sein. Erstmal seine Laune checken, bevor man sensible Themen anspricht.
Einmal und nie wieder.
Punktesystem und anonyme Bewertung von Vorgesetzten. Konsequenzen daraus ziehen. Unbedingt einen Betriebsrat etablieren, da es keinen Ansprechpartner für die Mitarbeiter gibt.
Homeoffice möglich machen und nicht nur für Vorgesetzte.
Menschlichen Umgang mit allen Mitarbeitern. Ehrlichkeit!!
Man kann es gut oder schlecht treffen. Bei mir war es oberflächlich und abstoßend. Man interessiert sich nicht wirklich für andere. Entweder man passt sich an oder man ist raus.
Versuchen sich als christliche Firma nach außen darzustellen. Jedoch sind die Taten oft ganz anders. Und ich meine Führungskräfte. Auch die Eigentümerfamilie. Es wird nicht menschlich gehandelt. Mitarbeiter werden klein gemacht, bis sie von selber gehen.
In der Coronazeit war es ganz schlimm. Man wurde sehr genötigt sich impfen zu lassen. Es gab sogar eine Impfprämie.
Mehr Schein als Sein.
Nicht möglich.
Kaum möglich. Meistens nur für den ausgewählten Kreis.
Abus ist bekannt dafür seine Mitarbeiter nicht gut zu bezahlen. Besondere die Mitarbeiter in der Fertigung.
Kein Trennsystem. Kein Umweltbewusstein. Alles kommt in eine Tonne.
Jeder denkt an sich. Es wird viel hinter dem Rücken über andere hergezogen.
Junge studierte wissen automatisch alles besser. Man setzt nur auf jüngere.
Sehr abstoßend. Wenn die Nase einem nicht passt, so wird der Mitarbeiter einfach wie Luft behandelt. Narzisstische Züge. Aber Mitglied einer Freikirche sein und sich für einen guten Christ halten.
Moderne Arbeitsmittel und Arbeitsstätten.
Flurfunk. Alles streng geheim.
Vetternwirtschaft. Kaum Frauen in der Führungsliga. Überwiegend Männer mit Vitamin B oder Gemeindebezug.
Bei mir leider sehr eintönig.
Nachwuchsausbildung
Keinen Ansprechpartner als Anwalt für das Personal zum Beispiel Betriebsrat, Home-Office nur für Privilegierte, keine Weiterbildungsangebote, kein Coaching, strenge Hierarchie von oben nach unten.
Home-Office abschaffen oder Arbeitszeit besser überwachen, Betriebsrat zulassen. Vorgesetzte durch Mitarbeiter beurteilen lassen. Engagierten Mitarbeitern Weiterbildung ermöglichen.
Nicht schlecht, aber könnte besser sein
strahlende Fassade
Ist OK
Wird nicht angeboten, sogar auf nachfragende Bitte nicht
Ab und zu Quartalsprämie. Kaltes Wasser gratis, heißes kostenpflichtig.
Ob Papier, Bananenschale oder Teebeutel, alles kommt in einen Eimer
In der Regel gut
Katastrophales Management beim Offboarding langjähriger Mitarbeiter
Jeder sieht nur auf seinen eigenen Vorteil
Equipment OK
Aktiver Flurfunk
Frauenanteil bei Führungskräften geschätzt unter 5%
Gibt es für die Privilegierten, die anderen dürfen zusehen
Die pünktliche Bezahlung
Das die Mitarbeiter die nicht arbeiten und faul sind belohnt werden und das Mitarbeiter verschiedenen std Lohn bekommen für die gleiche Arbeit
Es sollte mal geschaut werden welcher Mitarbeiter arbeitet und wer nix macht es gibt Leute die nur am Café trinken sind und sich in den Ecken verstecken während andere arbeiten
Nach außen wirkt es sehr christlich aber die Mitarbeiter lästern nur über ein
Es wirkt nach außen christlich aber ist es nicht
Top
Man hat Chancen sich weiter zu bilden was sehr gut ist
Ist zufriedenstellend
Es wird alles Gefühlt in einen Behälter rein geschmissen
Es wird dir nicht geholfen wenn man fragen hat wird man ausgelacht
Viele Leute verstecken sich in Ecken wenn wenig zu tun ist
So lala
Top
Gut
Sehr positiv
Waren schon interessante aufgaben dabei
immer irgendwo noch einen freien Parkplatz
Kein Betriebsrat. Ist ebenso rotes Tuch wie der Wunsch nach Lohnerhöhung. Man ist der Willkür von Vorgesetzten völlig ausgeliefert und die wissen das auch und nutzen es aus.
Die Firma braucht einen Ansprechpartner und Anwalt der kleinen Leute für ihre Probleme mit Vorgesetzten, da ich ein großes Loch und null Chance sich zu wehren.
ich kann nur meine Sicht darstellen und die ist nicht gut, schon irgendwie Mobbing
"christliches" Image
Das ist ganz gut
Gibt es nicht, wird nicht angeboten auch wenn danach gefragt wird.
Grundgehalt nicht gut aber wird durch manchmal Prämien aufgebessert und dadurch in guten Jahren in Ordnung so.
Papier oder Plastic, das kommt alles in den selben Müll
Ist gut wenn man in Familienseilschaften steckt oder in der gleichen Kirchengemeinschaft ist.
Ganz schlimm wenn man jüngere Vorgesetzte hat
Man ist der Willkür von Vorgesetzten völlig ausgesetzt und hat keine Chance sich dagegen zu wehren weil es keinen Ansprechpartner gibt oder einen Betriebsrat.
sauber und Ordentlich
Es gibt viel zu selten Betriebsversammlungen, nur alle paar Jahre mal. Kommunikation geht anders.
Männer die sich Babyurlaub nehmen werden verachtet
Gibt es, aber nur für ausgewählte Leute aus Familienseilschaften oder Vitamin B.
Gratis-Sprudelwasser, Rauchverbot
Papa Vorgesetzte gönnen sich Home-Office wenn die Kita streikt und die Mama leider arbeiten muss. Oder wenn die Dachdecker kommen oder Heizöl. Normale Angestellte sollen sich für solche Sachen bitte Urlaub nehmen.
Betriebsrat und Personalrat einführen. Und ein Bewertungspunktesystem für Vorgesetzte
Denunziantentum
Image wird sehr gepflegt
kann man sich auf den Kopf stellen, gibt's nicht. Nur für Familie und Freunde.
Ist einigermaßen OK, wird aber nie erhöht, egal was man leistet.
Ob Fair Trade unterstütz wird weiss ich nicht, aber auf jeden Fall keine Kinderarbeit
ist gut, wenn sie im gleichen Chor singen
Leute frisch von der Uni haben automatisch mehr Ahnung als jemand mit 20 Jahren Erfahrung
Vorgesetzte haben grundsätzlich immer Recht und das darf nie in Frage gestellt werden.
man bekommt alles, was man braucht.
läuft über Flurfunk
Ich glaube nicht, dass Frauen Aufstiegschancen haben aber woher soll ich das wissen, ich habe noch keine kennen gelernt
Manche haben sie, die meisten nicht.
Arbeitsbedingungen sind ziemlich gut.
Bezahlung ist auch ok.
Kantine finde ich gut.
Täglich frisches Obst ist auch sehr gut.
Ausreichend Parkplätze in der Nähe.
Viele Veränderungen in der Produktion werden geplant und beschlossen irgendwo im Büro, ohne GL, es sorgt für schlechte Stimmung.
Ich denke der Chef weiß schon was zu tun ist.
Leider in den letzten Jahren wird mit aller Gewalt getaktete Produktion umgesetzt, ob das Sinn macht oder nicht. Es wird viel Aufwand betrieben damit das irgendwie alles funktioniert. Mit mehr Leuten weniger produzieren und der ganze Prozess viel anfälliger, hauptsache es sieht gut aus. Außerdem viel zu viele Besprechungen, GL und AL laufen täglich von einem i-Punkt zum anderen.
Leider liegt der Stundenlohn oft weit auseinander für gleiche Tätigkeit.
- das Equipment & die direkten Arbeitskollegen
- Muss ich nicht nochmal aufzählen
- Mehr die Mitarbeiter einbinden und nicht von oben runter
- Ebenso die generelle Transparenz erhöhen
- Faire Bezahlung ggf. auch mit leistungsbezogenem Anteil
- Vorgesetzte auch mal hinterfragen und in die Rotation gehen
- die Arbeitsatmosphäre war gut, solange man nicht aneckt. Somit war eine offene Diskussion mit Kritik nicht gern gesehen und wurde dann zusätzlich ignoriert
- gelobt wurde dementsprechend auch nur wenn man sich im Raster bewegt hat. Allerdings sollte man auch nicht zu viel erwarten
- die Aussendarstellung ist deutlich besser, als sie dann in der Realität ist
- Ziemlich starre Kernarbeitszeiten
- Home Office wurde ziemlich schnell wieder gekippt nach der Corona Pandemie
- Überstunden sollte man vermeiden, da man diese nur sehr begrenzt abfeiern kann
- kann man versuchen, aber es hängt m.E. stark vom Vorgesetzten ab
- Ich fand mein Einstiegsgehalt top, allerdings kommt danach auch nicht mehr viel
- Es werden immer neue Ausreden gefunden, warum es gerade nicht passt
- Von alleine kommt es recht niemand auf einen zu und passt nach mehreren Projekten das Gehalt an
- Teilweise wurden kollektive Lohnanpassungen absolut kommuniziert und nicht als prozentuale Anpassung
- Auf gleicher Ebene war der Zusammenhalt in unserer Abteilung super und ich kann absolut nichts aussetzen
- Schade finde ich allerdings, dass der Arbeitgeber absolut keine Teammaßnahmen supportet hat. Auch die Abteilungsweihnachtsfeier wurde immer individuell begliechen
- in vielen Positionen saßen Leute, die in den gleichen Kreisen verkehren und man hatte das Gefühl, dass Fachkompetenz keine große Prio bei der Besetzung hatte
- dieser Ansatz hat natürlich auch die eigentliche Führungskompetenz übertrumpft und somit war es nebensächlich, wie gut der Vorgesetzte war, Mitarbeiter zu lenken/führen
- Das Equipment war zuletzt wirklich top und teilweise brandneu!
- durch die ausgeprägte Top-Down Hierachie wurde von oben alles nach unten abgeladen. Das hat dann auch zur Folge, dass man eher unregelmäßig in der Kommunikation zu höheren Führungskräften ist
- man bekommt sehr wenig Einblick in die Zahlen der Firma und es wird unregelmäßig der Umsatz bekanntgegeben und eine freiwillige Sonderzahlung verkündet
- Frauen in Führungspositionen habe ich wenige erlebt
- die Themen waren schon spannend und man hat wirklich viel Freiraum bekommen, selbst über den Tellerrand zu schauen und kreativ zu sein
Pünktliche Gehaltsauszahlung
Nahezu keine Integrität.
Hierarchische Strukturen.
Vertikale Hierarchie. Keine offenen Türen wie angepriesen. Nachtragend.
Erst Mitarbeiter/Mensch dann Leanmanagement
Aussen Darstellung stimmt längst nicht mit der Realität überein. Werte die bei grossen Veranstaltungen angepriesen werden, sind lediglich eine "Bubble".
Man fragt sich ob dann von einer anderen Firma erzählt wird.
Keine Mitgliedschaft in der IG Metall. Gehalt verhandelbar im mittleren Durchschnitt. Abschaffung der altbewährten Erfolgsbeteiligungsprämie. Vermeintliche Anpassung des Lohns ist durch die Hintertür eine Irreführung wenn man es nach rechnet
Wenn einer der unterstellten Mitarbeiter ein Gespräch beim Werksleiter hatte und ein Abriss bekommen hat, bekommt man nichts mit als Führungskraft ausser vielleicht vom Mitarbeiter selber. Autoritärer Führungsstil eben.
Durchweg sehr eintönig.
So verdient kununu Geld.