33 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gratis-Parkplatz
Keinen neutralen Ansprechpartner bei Differenzen mit Abteilungsleitern. Kein durchdachter Plan, wenn jemand in Rente geht. Vitamin B zählt mehr als alles. Intransparente Homeoffice-Regelung. Kein Betriebsrat und kein strukturierter Feedback-/Entwicklungsprozess.
Regelmäßige anonyme Vorgesetztenbeurteilung durchführen lassen. Neutrale Arbeitnehmer:innenvertretung zulassen. Systematische Verbesserung der internen Kommunikation. Homeoffice aus Fairnessgründen abschaffen.
Keine von Fairness und Vertrauen geprägte Atmosphäre. Ausgeprägte Top-down-Hierarchie, kein Führungsfeedback.
Deutliche Diskrepanz zwischen Image und Realität.
Um Weiterbildung muss gebettelt werden und dann kommt auch noch Glück hinzu. Beförderungen laufen oft über persönliche Verbindungen, Netzwerken, Verwandtschaft oder Vereine (Vetternwirtschaft).
Pünktliches Gehalt
Man tut, was vom Gesetz verlangt wird, kein bisschen mehr.
Es gibt welche auf die man sich verlassen kann, andere schwärzen an.
Langdienende Kolleg:innen und ihre Erfahrung werden nicht wertgeschätzt, jüngere Vorgesetzte wissen alles besser.
Furchtbar. Und keine Chance, das "nach oben" zu melden.
Beleuchtung und Lärmpegel in den Büros OK.
Bei unterschiedlicher Meinung gibt es eine schnelle, unkomplizierte Lösung: Vorgesetzte haben immer und grundsätzlich in allen Punkten recht. Diskussion Ende.
Frauen mit Mitarbeiter.innen-Verantwortung muss man mit der Lupe suchen.
Kommt darauf an, ob man gute Connections hat.
Kein Kommentar.
Man gibt sich als christliche Firma aus. Dann kommt die bittere Entäuschung. Ungerechtigkeit auf vielen Ebenen. Gute Mitarbeiter werden fallengelassen, Lieblinge befördert. Ein Personalleiter, der sich nicht für die Mitarbeiter einsetzt. Wasser lehren, Wein trinken. Produktionsleitung und Co. einfach nur abstoßend. Narzisstische Züge. Kollegen werden fertiggemacht. Seniorchef kann sich auch nicht immer beherrschen. Kann von jetzt auf gleich auf 180 sein. Erstmal seine Laune checken, bevor man sensible Themen anspricht.
Einmal und nie wieder.
Punktesystem und anonyme Bewertung von Vorgesetzten. Konsequenzen daraus ziehen. Unbedingt einen Betriebsrat etablieren, da es keinen Ansprechpartner für die Mitarbeiter gibt.
Homeoffice möglich machen und nicht nur für Vorgesetzte.
Menschlichen Umgang mit allen Mitarbeitern. Ehrlichkeit!!
Man kann es gut oder schlecht treffen. Bei mir war es oberflächlich und abstoßend. Man interessiert sich nicht wirklich für andere. Entweder man passt sich an oder man ist raus.
Versuchen sich als christliche Firma nach außen darzustellen. Jedoch sind die Taten oft ganz anders. Und ich meine Führungskräfte. Auch die Eigentümerfamilie. Es wird nicht menschlich gehandelt. Mitarbeiter werden klein gemacht, bis sie von selber gehen.
In der Coronazeit war es ganz schlimm. Man wurde sehr genötigt sich impfen zu lassen. Es gab sogar eine Impfprämie.
Mehr Schein als Sein.
Nicht möglich.
Kaum möglich. Meistens nur für den ausgewählten Kreis.
Abus ist bekannt dafür seine Mitarbeiter nicht gut zu bezahlen. Besondere die Mitarbeiter in der Fertigung.
Kein Trennsystem. Kein Umweltbewusstein. Alles kommt in eine Tonne.
Jeder denkt an sich. Es wird viel hinter dem Rücken über andere hergezogen.
Junge studierte wissen automatisch alles besser. Man setzt nur auf jüngere.
Sehr abstoßend. Wenn die Nase einem nicht passt, so wird der Mitarbeiter einfach wie Luft behandelt. Narzisstische Züge. Aber Mitglied einer Freikirche sein und sich für einen guten Christ halten.
Moderne Arbeitsmittel und Arbeitsstätten.
Flurfunk. Alles streng geheim.
Vetternwirtschaft. Kaum Frauen in der Führungsliga. Überwiegend Männer mit Vitamin B oder Gemeindebezug.
Bei mir leider sehr eintönig.
Nachwuchsausbildung
Keinen Ansprechpartner als Anwalt für das Personal zum Beispiel Betriebsrat, Home-Office nur für Privilegierte, keine Weiterbildungsangebote, kein Coaching, strenge Hierarchie von oben nach unten.
Home-Office abschaffen oder Arbeitszeit besser überwachen, Betriebsrat zulassen. Vorgesetzte durch Mitarbeiter beurteilen lassen. Engagierten Mitarbeitern Weiterbildung ermöglichen.
Nicht schlecht, aber könnte besser sein
strahlende Fassade
Ist OK
Wird nicht angeboten, sogar auf nachfragende Bitte nicht
Ab und zu Quartalsprämie. Kaltes Wasser gratis, heißes kostenpflichtig.
Ob Papier, Bananenschale oder Teebeutel, alles kommt in einen Eimer
In der Regel gut
Katastrophales Management beim Offboarding langjähriger Mitarbeiter
Jeder sieht nur auf seinen eigenen Vorteil
Equipment OK
Aktiver Flurfunk
Frauenanteil bei Führungskräften geschätzt unter 5%
Gibt es für die Privilegierten, die anderen dürfen zusehen
Die pünktliche Bezahlung
Das die Mitarbeiter die nicht arbeiten und faul sind belohnt werden und das Mitarbeiter verschiedenen std Lohn bekommen für die gleiche Arbeit
Es sollte mal geschaut werden welcher Mitarbeiter arbeitet und wer nix macht es gibt Leute die nur am Café trinken sind und sich in den Ecken verstecken während andere arbeiten
Nach außen wirkt es sehr christlich aber die Mitarbeiter lästern nur über ein
Es wirkt nach außen christlich aber ist es nicht
Top
Man hat Chancen sich weiter zu bilden was sehr gut ist
Ist zufriedenstellend
Es wird alles Gefühlt in einen Behälter rein geschmissen
Es wird dir nicht geholfen wenn man fragen hat wird man ausgelacht
Viele Leute verstecken sich in Ecken wenn wenig zu tun ist
So lala
Top
Gut
Sehr positiv
Waren schon interessante aufgaben dabei
Pünktlich feierabend, arbeitsnahe Parkplätze
Möglichkeit zur Weiterbildung und dementsprechend mehr Gehalt
Von außen gut, christlich geprägtes Unternehmen, lebt es aber nicht
Soweit in Ordnung
Der schlimmste Punkt...
Man fragt immer wieder nach und es kommt leider nix
Ist in Ordnung, aber nach ein paar Jahren, kommt man nicht weiter
Vieles wird einfach weggeschmissen
Ist super
Interesse besteht nicht, man gibt Sachen an, die man besser machen kann und wird gekonnt ignoriert
Gleich null, man sagt was und entweder interessiert es niemanden oder die Sachen gehen unter
Manche werden gut behandelt, andere wiederum schlecht
Gibt's nicht, jeden Tag das gleiche, teilweise wochenlang
Stark Mitarbeiter orientiert
Flexiblere Nutzung von Überstunden und Home-Office
ABUS Vital Angebote, wie die internen Fitnessstudios. Wertschätzendes Arbeitsumfeld und Miteinander auf Augenhöhe.
Mehr Flexibilität beim Abbau der Gleitzeitstunden
Das Miteinander ist sehr wertschätzend und es herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre.
Es gibt ein Gleitzeitkonto, mit dem man Stunden auf- und abbauen kann, was grundsätzlich positiv ist. Beim Abbau der Stunden würde ich mir allerdings etwas mehr Flexibilität wünschen.
Weiterbildungen werden von der Firma unterstützt, was ich aus eigener Erfahrung bestätigen kann.
Mein Vorgesetzter ist im Alltag greifbar und gibt ehrliches Feedback - das finde ich gut.
Die Ausstattung der Büroräume ist modern, und mit den Klimageräten lässt es sich auch im Sommer gut arbeiten. Viele Abläufe werden über ein einfaches Tool geregelt, was ich vorher so nicht kannte und sehr positiv finde.
Das Gehalt wird immer pünktlich überwiesen. Wir erhalten Urlaub- und Weihnachtsgeld sowie immer wieder Sonderzahlungen.
Man ist definitiv keine Nummer! Es wird sehr menschlich mit allen umgegangen.
Die Arbeitsplätze sind sehr modern.
ABUS Vital (Fitnessräume, Physiotherapie)
Flexiblere Arbeitszeiten.
Überstunden werden nicht gefordert - Das kenne ich definitiv anders.
Wenn man einen Verbesserungsvorschlag anbringen möchte, dann wären es flexiblere Arbeitszeiten. Es ist nicht so, dass wenn man nicht nachfragt, auch eher gehen oder später kommen kann, aber die Hürde des Nachfragens ist schon da.
Abteilungsübergreifend durfte ich gute Erfahrungen sammeln.
Aber auch bei uns im Team unterstützen wir uns gegenseitig.
Sehr nah am Tagesgeschäft, was es doch sehr angenehm macht
Es wird in der Fertigung sehr stark auf Arbeitssicherheit geachtet.
Im Verwaltungsbereich ist alles sehr modern.
ABUS versucht einiges für die Gesundheit der Mitarbeiter zu tun.
Wir bekommen Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Ebenso gibt es regelmäßige Sonderzahlungen.
Jeder wird hier gleichermaßen geschätzt.
Es ist eine gute Mischung.
immer irgendwo noch einen freien Parkplatz
Kein Betriebsrat. Ist ebenso rotes Tuch wie der Wunsch nach Lohnerhöhung. Man ist der Willkür von Vorgesetzten völlig ausgeliefert und die wissen das auch und nutzen es aus.
Die Firma braucht einen Ansprechpartner und Anwalt der kleinen Leute für ihre Probleme mit Vorgesetzten, da ich ein großes Loch und null Chance sich zu wehren.
ich kann nur meine Sicht darstellen und die ist nicht gut, schon irgendwie Mobbing
"christliches" Image
Das ist ganz gut
Gibt es nicht, wird nicht angeboten auch wenn danach gefragt wird.
Grundgehalt nicht gut aber wird durch manchmal Prämien aufgebessert und dadurch in guten Jahren in Ordnung so.
Papier oder Plastic, das kommt alles in den selben Müll
Ist gut wenn man in Familienseilschaften steckt oder in der gleichen Kirchengemeinschaft ist.
Ganz schlimm wenn man jüngere Vorgesetzte hat
Man ist der Willkür von Vorgesetzten völlig ausgesetzt und hat keine Chance sich dagegen zu wehren weil es keinen Ansprechpartner gibt oder einen Betriebsrat.
sauber und Ordentlich
Es gibt viel zu selten Betriebsversammlungen, nur alle paar Jahre mal. Kommunikation geht anders.
Männer die sich Babyurlaub nehmen werden verachtet
Gibt es, aber nur für ausgewählte Leute aus Familienseilschaften oder Vitamin B.
Arbeitsumfeld, hochmoderne Bürogebäude und Fertigung, frisches Essen jeden Tag im Mitarbeiter Restaurant, jährliche, optionale Gesundheitschecks sowie vital Angebote während der Pausen bzw nach der Arbeit.
Die Atmosphäre beschreibe ich als angenehm, ich fühle mich wohl und wertgeschätzt.
Selbstverständlich ist nicht alles perfekt, das geht nicht. Aber so, wie sich ABUS nach außen gibt, empfinde ich es auch. Hochmodern, sehr attraktiv und innovativ wo wir Mitarbeiter wertgeschätzt werden.
Urlaube können in der Regel genommen werden, wann man möchte. Die Gleitzeit ermöglicht den Überstundenabbau, Termine während der Arbeitszeit können ebenfalls wahrgenommen werden. In der Pause kann man sich auf dem Firmengelände im Vitalgarten entspannen, Frisbee werfen, einen Parcours abgehen oder im angrenzenden Wald spazieren gehen.
In meiner Abteilung stehen wir für einander ein, unterstützen uns und haben dabei sogar Spaß. Ich fühle mich sehr wohl.
Finde die Punktevergabe hier schwierig. Das Team wurde bzw wird verjüngt, da mehrere Kollegen kurz vor der Rente stehen. Das Wissen wird weitergegeben, die älteren Kollegen stehen nicht auf dem Abstellgleis, werden aber nicht mehr geschult oder in der eigentlichen Arbeit gefördert, was sie aber auch nicht (mehr) wollen.
Mein Gruppenleiter sowie Abteilungsleiter versuchen harmonisch und mitarbeiterorientiert Konflikte zu lösen, Ziele zu setzen und uns als Mitarbeiter aus dem Tagesgeschäft mit einzubeziehen um den Punkt "Theorie vs Praxis" zu beleuchten. Ab und zu müssen wir aber in der Praxis bremsen und wir versuchen entsprechend realistische(re) Ziele zu definieren.
6 Sterne kann ich nicht geben. Moderne Einrichtung, alles was man für den täglichen Arbeitstag braucht bekommt man, Altgeräte werden recht regelmäßig ausgetauscht. Einstellbare Beleuchtung und Temperatur, höhenverstellbare Tische, moderne Nassräume und eine Teeküche pro Abteilung stehen zur Verfügung.
Über das Intranet wird man auf dem Laufenden gehalten über anstehende Veranstaltungen, Aktionen und geschäftliche Dinge. Außerhalb des Intranets ist die Kommunikation schon mal schleppend, sehe selten auch mal nicht vorhanden.
Gehälter werden immer pünktlich ausgezahlt, neben Urlaubsgeld gibt es auch Weihnachtsgeld. In besonders guten Monaten werden wir Mitarbeiter beteiligt. Das Gehalt an sich liegt etwas unter der IG Metall.
Ich mache das, was ich gelernt habe und immer machen wollte.
So verdient kununu Geld.