50 von 111 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Anständiges Miteinander, tolle Kollegen und spannende Aufgaben (damals).
Unklarheit. Viele aus dem Bauch heraus. Kaum Management-Standards.
Klare Vision, Entwicklungswege und neues Vertrauen schaffen. Mehr Liebe zum Detail: vieles gut gemeint, aber inkonsistent umgesetzt.
Arg vom jeweiligen Team und der Lage im Unternehmen abhängig. Viele motivierte Mitarbeiter mit hoher Identifikation nicht mehr da.
Die Konzernmutter legt ein Premium-Image vor. Diesem gerecht zu werden war eine tägliches Herausforderung. Kleineren Fortschritten standen auch Rückschläge gegenüber.
Sehr abhängig von der jeweiligen Abteilung. Keine klare Linie, Über- und Unterlast existierten fröhlich nebeneinander her.
Wohl ein Hauptgrund für viele Abgänge: Unklare Karrierepfade, kaum verbindliche Standards. Weiterbildung war bis ca. 2015/16 richtig gut, danach immer weniger.
Starke Gehaltsunterschiede. Zusatzleistungen wie kostenlose Getränke, subventionierte Kantine, kostenlose Parkplätze usw.
Den Umständen und der Betriebsgröße entsprechend in Ordnung. Laut Aussagen von Ex-Kollegen ist die Konzernmutter hier schon weiter und forciert mehr Nachhaltigkeit.
Zu meiner Zeit ein Highlight. Angesichts starker Fluktuation (was man so hört), aktuell wohl nicht mehr mit damals vergleichbar.
Hätte ich aus meiner Erfahrung mit 3 Sternen bewertet, bis aber von einer recht geballten Kündigung älterer Ex-Kollegen zu erfahren war.
Abhängig vom Vorgesetzten. Es gab Führungspersönlichkeiten. Jedoch keine allgemein gültigen Führungsstandards. Unternehmenswerte stehen auf dem Papier, konsequent gelebt? Damals eher nicht.
Relativ neues Gebäude, standesgemäße EDV-Ausstattung. Minuspunkt: Neue Mitarbeiter haben per se die neueste Ausstattung erhalten, wir "alten" Mitarbeiter mussten aktiv nach einem "Upgrade" nachfragen.
Heute anders als zu meiner Zeit. Damals eher unstete, unklare Kommunikation. Viel Infos über den Flurfunk oder wenn schon alle Würfel gefallen waren.
Auf den ersten Blick okay, trotz überschaubarem Frauenanteil im Führungskreis. Abseits des Gender-Themas: unklare Aufstiegschancen.
Damals eine junge, wachsende Firma in einem spannenden Markt. Wie man aber so hört, immer mehr Einfluss der Konzernmutter. Ob so wichitge Hebel umgelegt werden oder nur Bürorkatie entsteht, bleibt offen.
(Corona war nach meiner Zeit) Aber am Arbeitgeber fand ich sonst gut: Es wurde ein informeller und unkomplizierter Umgang miterinander gepflegt. Zumindest in bestimmten Abteilungen. Es ist eine "dankbare" Branche, da man sich mit sinnvollen Lösungen (Sicherheit, Einbruchschutz usw.) beschäftigt. Das Unternehmen hatte (jedenfalls zu meiner Zeit) ziemlich viel Potenzial und es gab mal so etwas wie eine dynamische Start-Up-Mentalität.
(Corona war nach meiner Zeit) Aber am Arbeitgeber fand ich nicht gut: Zu lange wurde der Erfolg zum Anlaß genommen, den "Dienst am Kunden" zugunsten pompöser, aber wenig durchdachter Prestige-Projekte zu vernachlässigen. Einher gehend mit einer zunehmenden Verbürokratisierung/Verkomplifizieurng der Arbeitsabläufe und Entscheidungen. Der große Wurf, den man sich vom Führungswechsel erwartet hatte, ist wohl noch nicht eingetreten - mal abgesehen von einer neuen Entlassungswelle, die wohl nur zu noch mehr Verunsicherung bei den noch verbliebenen Mitarbeitern gesorgt hat.
(Unabhängig von Corona) Soweit von außen noch zu beurteilen: Klare Linie rein bringen, klare Prozesse statt Entscheidungen je nach Laune. Erfolg systematisieren und nicht abhängig machen von einzelnen Mitarbeitern oder Abteilungen. Sich auf grundsätzliche Stärken besinnen und sie mit neuem Leben (neuen Produkten) füllen - statt allg. Trends nachzulaufen und zu glauben, mal eben schnell "etwas innovatives" aus dem Hut zaubern zu können.
Sehr stark abhängig von der jeweiligen Abteilung. In meinem Bereich lange Zeit sehr gut, jedoch durch häufige Mitarbeiterwechsel gefährdet.
Der bis heute gute Name der Konzernmutter muß täglich unter Beweiß gestellt werden. Hier sollte nicht nachgelassen werden - doch hier scheint die Tochterfirma zur Zeit noch nicht mit dem nötigen Nachdruck zu handeln. Dort noch befindliche Ex-Kollegen meinen, die Probleme sind wohl erkannt, aber echte Lösungen lassen noch auf sich wareten.
Varriierte je nach Abteilung. Höhere Ansprüche und Belastungen sind für motiverte Mitarbeiter/innen kein großes Problem. Doch wenn die Stimmung kippt, kann dies schwierig werden.
Unklare Entwicklungspfade und geringe Systematik der Weiterbildung sind sicher Gründe dafür, dass die Fluktuation über die Jahre zugenommen hat.
Durchschnitt für die Branche und Region.
In dieser Branche nicht wirklich relevant.
Der Kollegenzusammenhalt war lang ein Garant für den Erfolg. Hier fand leider ein Verwässerungsprozess statt, z. B. durch Mitarbeiterwechsel, Umstrukturierung, Fusion usw.
War früher kein Thema. Zunehmend ist aber von ehem. Kollegen zu hören, daß wohl ein "Austausch der Belegschaft" (Zitat) durch junge, "dynamsiche" Mitarbeiter statt findet. Die Erfahrung langjähriger Mitarbeiter scheint in den Entscheidungsprozessen keine Rolle mehr zu spielen. Angeblich wäre dies auch durch die letzte Kündigungswelle belegt, bei der wohl überproportional vielen altgedienten Mitarbeitern gekündig wurde.
Stark abhängig von der jeweiligen Abtl. Klare Standards über alle Abtl. waren nur schwer zu erkennen.
Modernes Gebäude, durch einen Neubau erweitert. Da gibt es nichts zu Meckern.
Hier war nicht alles perfekt. Inzwischen gab es aber einen Führungswechsel und man hört von den ehem. Kollegen, dass sich etwas zum guten verändern würde.
Es gab viele interessante Aufgaben. Nur varrierte oft, wer sie bekam und fehlte manchmal der Konsens über die eigene Abteilung hinaus, wie wichtig die Aufgabe wäre.
Von einem Webmeeting in das nächste. Es fehlt die Zeit Entscheidungen ausreichend zu überdenken.
Selbstständig an Lösungen arbeiten und für Gleichberechtigung sorgen.
Ist leider geprägt von Unsicherheit und das sich jeder ungerecht behandelt fühlt oder zumindest das Gefühl hat.
Das Image ist nach außen hin besser als innerhalb der Firma. Das ist auch gut so, denn hier ruht sich keiner auf dem Namen aus.
Das Unternehmen bewegt sich hier im Mittelfeld würde ich sagen.
Keine aktive Förderung von Unternehmensseite. Es ist unglaublich aber wahr, von Weiterbildung über die Jahre noch nie etwas gehört.
Man kann Karriere machen, aber weitergebildet wird man dadurch nicht ;)
Zuverlässiger Gehaltseingang.
Im Bezug auf das Image des Unternehmens und wo es sich selbst sieht, sowie den Workload, ist die Höhe nicht ausreichend und demotivierend.
Diese Bewertung ist relativ. Mir ist kein Unternehmen dieser Branche bekannt, welches auf Umwelt- & Klimaschutz achtet.
Es geht momentan darum, die eigenen Schäfchen ins trockene zu bringen.
Jedoch könnte dies, meiner Meinung nach, nach ganz anderen Prinzipien laufen.
In manchen Teams vorbildlich und stark in anderen Teams nicht in Ordnung.
Nur positives bekannt
Zum einen wird nicht gewartet, ob der Baum Früchte trägt, zum anderen, siehe Punkt Weiterbildung.
Die Unternehmenskultur, sowie der wirtschaftliche Erfolg wurde in der Vergangenheit von unfähigen Managementpositionen sehr negativ beeinflusst.
Das scheint den Inhabern und mitgliedern des Konzernmanagements jedoch, zumindest ein Stück weit, klar geworden zu sein.
Nichts zu bemängeln
Es liegt daran was man selbst draus macht. Die Firma gibt in dieser Hinsicht kein Leitbild vor. Hier würde eine entsprechende Unternehmenskultur hilfreich sein.
Keine negativen Erfahrungen
Interessante Aufgaben gäbe es, aber das bleibt meistens nur auf dem Blatt, denn es zählt nur das schnelle Geld.
Haltet an Entscheidungen fest. Hinterfragt auch mal Führungskräfte. Bezieht mehr das "Fussvolk" mit ein.
Verunsicherung, was kommt als Nächstes? Entscheidungen von heute gelten morgen nicht und das geht von Tag zu Tag.
Die Firma macht super Werbung.
Kernarbeitszeit ohne wenn und aber. In der Entwicklung ist das nicht zeitgemäß. "Flexible Arbeitszeiten" sind für mich etwas anderes.
Statt interne Mitarbeiter zu fördern, werden lieber teuere neue eingestellt. Karriere sehe ich hier keine, selbst wenn dir das suggeriert wird. "Machst du das für mich, bekommst du nächstes Jahr das". Entscheidungen werden ja zuoft umgeworfen und hinterher heisst es, es sei ja ganz anders gemeint gewesen.
Gehalt ist befriedigend.
Klimaschutz? Überdurchschnittlich viele Firmenwägen sprechen für sich.
Übermäßiges Lästern schürt Misstrauen. Wer hält mit wem? Darf ich ihm trauen? Bekomme ich Probleme, wenn ich Thema x oder y anspreche?
Wie bereits erwähnt, wenn du nicht mit den "richtigen" zum Mittag gehst, dann sinkt deine Gunst. Privates und Geschäftliches muss getrennt bleiben! Für Entscheidungen wird schon ab und zu die Abteilung zusammengerufen, scheinbar zur Diskussion. Die Entscheidung ist jedoch schon gefallen und Krititik wird vehemend abgeschmettert, teils mit unfairen Begründungen.
Am einen Ende wird gespart, am anderen Ende das Geld rausgeworfen. Mir fehlen Arbeitsmittel. Ich traue mich gar nicht mehr, an dem Thema Kritik zu üben. Es hat keinen Sinn.
Wenn ich für meinen Bereich spreche, dann eine Null. Wichtiges läuft unter der Hand. Für Informationen musst du mit den richtigen Leuten zum Mittag gehen und ihnen schmeicheln. Die Geschäftsführung ist immerhin um gute Kommunikation bemüht.
Betriebsklima, Vorgesetzten Verhalten im gesamten und Unternehmenskultur.
Festhalten an eingestaubten Prinzipien
Mehr Fokus auf den Kundenservice, Innovation und Produktqualität legen! Der Vertrieb kann fehlende Innovationen, Fehlerhafte Produkte und mangelndes Engagement des Kundenservice nicht mehr ausgleichen!
Angenehm freundliche Du Kultur, förmlich aber nicht unnötig steif.
Image ist deutlich besser als die Realität
Man wird gebeten das Private außen vor zu lassen. Kurzfristige und regelmäßige Meetings nach Feierabend werden als normal angesehen. Wenigstens gibt es einen Zeitausgleich, wenn auch nur maximal 2 Gleittage im Monat.
Es gab zwar den ein oder anderen Termin mit der Personalabteilung wo besprochen wurde wo man sich den gerne hin entwickeln würde, passiert ist allerdings nichts. Kann auch bei der sehr dünnen Personaldecke nicht, da jede Versetzung sofort klaffende Löcher reißen würde.
Durchschnitt für Augsburger Mittelstand.
Durchschnitt. im Sommer muss die Klimaanlage durchackern da, wie oben beschrieben, eine Pflicht für lange Beinkleider für die Herren besteht.Antiquiertes 90er Jahre Denken.
Hier gab es zumindest in meinem Bereich keine Beanstandungen, man hörte nur Probleme aus anderen Bereichen.
Mir nichts negatives bekannt.
Menschlich stets korrekt, Druck wird nur öfters zu stark nach unten weitergereicht.
Gute Ausstattung der Büros, Gute Beleuchtung, Essens und Getränke Flatrate.
Vieles was bei der Mutter passiert bekommt man nur verspätet, oder garnicht mit und quasi nie über offizielle Kanäle. Der Flurfunk lebt.
Oberste Führungsriege wird von Männern dominiert, in den "niederen Rängen" ist mir nichts negatives Aufgefallen. Die Damen dürfen im Sommer kurze Kleider und Röckchen tragen, die Herren in langen Hosen Schwitzen. Regelmäßige Diskussionen über die Einstellungen der Klimaanlage sind vorprogrammiertn
Aufgaben sind häufig wenig zielführend um die Situation zu verbessern, ständig die gleichen Aktionen und falsche Prioritäten. (Outbound Aktionen obwohl der Inbound mit der Zahl an Mitarbeitern schon kaum schaffbar ist). Innendienst soll ständig klassische Außendienst Aufgaben übernehmen, weil dieser Aufgrund der wiederholten Zusammenlegung von Gebieten ebenso komplett überfordert ist. Kaputtsparen ist hier ein großes Thema. Hinzu kommt das Marketing und Buchhaltung alles was nur irgendwie mit Kundenkontakt zu tun so weit wie Sie können auf den Vertrieb abwälzen.
Immer mehr Kollegen schauen sich um und verlassen das Unternehmen
Eine höhere Entlohnung für die Angestelltenebene und Karrierechancen für gute Mitarbeiter
Der Vertriebinnendienst ist oft überfordert und wird mit anderen Themen belastet; statt die Vertriebsmannschaft aufzubauen, werden Stellen abgebaut
Kein vernünftiges Provisionsmodell für den Innendienst; Vorschläge werden gehört und ignoriert
War mal besser
Der Innendienst wird oft nicht von den Vertriebsleitern wertgeschätzt: Kein Lob und Motivation, kommen mit einer künstlichen Dankesansage an, bieten Hilfe an und Verhalten sich dann trotzdem diskret. Vorschläge werden angenommen und es bleibt trotzdem unverändert.
Der ständige Druck auf den Vorgesetzten wird als sehr belastend empfunden und überträgt sich an die Mitarbeiter als sehr nervig, sodass eine Unruhe herrscht.
Kantinen- und Altersvorsorgezuschuss, Kollegen sind meist witzig
Unklare Strukturen, unklarer Weg in die Zukunft, keine Orientierung am Markt, ...
Ein erster wichtiger Schritt wären wohl Konsequenzen für Fehlentscheidungen.
Es scheint, als ob hier gerade Entscheider so viel Mist machen können, wie sie wollen - und sogar noch mit Beförderung belohnt werden
Das Hinterfragen unsinniger Entscheidungen von "Vorgesetzten" wird meist ignoriert oder aktiv unterbunden.
Dadurch, dass auch die "ganz oben" keine Entscheidungen treffen (oder zumindest kommunizieren), ist oft unklar, wohin die Reise geht und was überhaupt zu machen ist.
Geht so
Gleitzeit und Urlaub kann meist ohne Probleme genommen werden.
Einzig die fehlende Möglichkeit zum Home-Office stört sehr
Pah...
Wie oben geschrieben: Weiterbildungen bitte nur im Projektumfeld.
Scheinbar ist Geld und Zeit auch für nicht projektbezogene Schulungen vorgesehen, aber darum kümmert sich nicht der Vorgesetzte (was aus meiner Sicht sein/ihr Job ist). Und wenn man dann selbst aktiv nach "Soft-Skill" Schulungen fragt, passen die natürlich gerade immer nicht ins Projekt (Zeit / Thema).
Karriere ist auch kaum möglich, da alle Positionen besetzt sind. Und anstatt eigene Mitarbeiter auf eine bestimmte Position vorzubereiten, wird lieber ein neuer teurer Kollege eingestellt.
In den jeweiligen Abteilungen scheint es mit den meisten Kollegen gut zu laufen.
Klar gibt es immer wieder welche, die zwar meinen, etwas zu sagen zu haben und Kritik persönlich nehmen, aber im großen und ganzen läuft das schon ganz gut
Fachliche Führung ist hier nur in einer Gruppe gut.
Vorgesetzte interessieren sich kaum für die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter (z.B. Schulungen - auch nicht projektbezogen -, Gründe für Kündigungen, fachliche / personelle Weiterentwicklung)
Zwei Sterne, weil zwischenmenschlich alles OK ist und auch versucht wird, wenig Druck auszuüben.
Flurfunk... - aber nicht immer... vielleicht doch... oder stimmt doch das, was Kollege xy gesagt hat. Das beißt sich aber mit dem, was Kollege ab zum Thema sagt
=> Informationen werden in den meisten Abteilungen schlecht oder gar nicht verteilt. Teilweise kommen über unterschiedliche Kanäle unterschiedliche Aussagen.
Im Verhältnis zu anderen Unternehmen in der Region ist das Gehalt recht niedrig.
Das allein wäre nicht das Problem, wenn das Arbeiten hier Spaß machen würde.
Sehr problematisch sehe ich allerdings die stark unterschiedliche Bezahlung bei ähnlichen Aufgaben und ähnlichem Können. Natürlich unterhalten sich Kollegen auch mal (zumindest indirekt) über's Gehalt. Und wenn da starke Unterschiede festgestellt werden, drückt das ziemlich auf die Stimmung.
Weiter: "Gehaltserhöhungen" unter Inflation gehen GAR NICHT. Eine Inflationsanpassung muss mindestens drin sein! Lange machen das die Mitarbeiter nämlich nicht mit!
Zumindest bei mir sind die Aufgaben schon interessant.
Anstrengend ist, dass die Anforderungen aus anderen Abteilungen meist ungenügend sind (und sich somit dauernd die Funktionalität ändert). Auch sehr anstrengen ist, dass technisch notwendige Konzepte und Entscheidungen meist unter der Prämisse "Hauptsache schnell und billig" erstellt / getroffen werden. Damit ist die Qualität des Produkts sehr minderwertig
Kümmert sich gut um seine Mitarbeiter
Nix eigentlich natürlich könnte es mehr Geld geben
Es sollte so bleiben wie es ist
- das Essen ...ist echt gut!
- das (noch) nicht nach Verursacherprinzip agiert wird, denn sonst würden einige vermeintliche Vormachtstellungen fallen und einige MA hätten einen schwereren Gang
- die Unternehmenskultur generell (siehe andere Kommentare)
- dass die Eigendarstellung einzelner Abteilungen mit ihren übertriebenen und inhaltsleeren Präsentationen, sowie erfolglose Produkteinführungen nicht konsequent geahndet und die Verursacher zur Rechenschaft gezogen werden (#Verursacherprinzip)
- die fehlende organisatorische Kommunikations- und MGMT-Struktur. soll: top-down | ist: bottom-up.
Die Umsatzzahlen fordern eine drastische und einschneidende Veränderung der Unternehmensmentalität und -kultur, und zwar seit mehr als einem halben Jahrzehnt! Bitte fangt an euch weniger um euch selbst, und mehr um eure Kundenbedürfnisse und die darauf ausgerichteten Produkte und Lösungen zu konzentrieren.
(-) weniger Eigendarstellung, Selbstbestätigung, Fingerpointing und Rechtfertigungsorgien
(+) mehr gemeinsames und zukunftsorientiertes Handeln!
Die 'Eingesessenen' dieses Unternehmens sind nicht nur zu stark mit sich selbst als mit zukünftigen Lösungen beschäftigt sind, sondern fortlaufend und permanent damit beschäftigt, sich selbst zu bestätigen. "Echokammer-Kommunikation" nennt man so etwas.
Ich habe versucht, sie durch leicht provokante (aber ehrliche und konstruktive) Ansätze in ihrem Milieu-Selbstverständnis zu kitzeln. Das kam bei den Meisten nicht gut an. Die 'Eingesessenen' geben einem das Gefühl nicht dazuzugehören, nach dem Motto: Der tickt anders als wir.
Selbstreflexion und der tatsächliche Wille zu kontinuierlicher Veränderung in diesem Unternehmen ist mit dem Kern dieser Belegschaft nicht möglich. Der Kern dieser ‚eingesessenen’ Belegschaft sind überwiegend Führungskräfte (jeder 5. MA!!!).
Personen, die für Transparenz, konstruktive Kritik und der Bereitschaft zu fortschreitender Veränderung (auch Veränderung von Altbewährtem) stehen, kommen und verlassen das Unternehmen wie die Fliegen.
Die Kommentare in den sog. Echokammern lauteten dann immer wieder: [Zitat]: "Reisende sollte man nicht aufhalten"
Für die 'Eingesessenen' übersetzt: Das nennt man "Selbstbestätigung"
das interne Image bei der Belegschaft ist sehr angeschlagen. Die Belegschaft (zumindest die, mit der ich außerhalb meines Fachbereichs spreche) wünscht sich einen Kurswechsel, ...seit über 5 Jahren.
siehe Kommentar zu Frage: "wie viel Wochenarbeitsstunden"
siehe Kommentar zu Verursacherprinzip
#Unwort
Ich behaupte, viele, die Meisten beziehen in Relation zu ihrem Output ein sehr hohes bis überdimensioniertes Gehalt.
klares Nein! #Gleichberechtigung #Verursacherprinzip #Kostenbewusstsein
Der Flurfunk ist die große Stärke! Gerüchte werden zu 99,9% bestätigt. Die Mäuschen sitzen sogar in den Führungsetagen.
no comment. Doch einen: Ich kenne keine einzige FK, der ich eine ähnliche Karriere in irgendeinem anderen Unternehmen zutraue, geschweige denn Selbständigkeit, etc.. Ihr könnt hoffen und beten, dass die nächste Rezession milde verläuft und die Insel ASC niemals untergeht und weiterhin schön von der großen Muddi subventioniert wird.
- siehe weitere Kommtare bzgl. weiblichen Führungskräften
- zum Thema Gleichberechtigung gehört auch Gleichbehandlung (vlt. kann jemand ergänzen, ich möchte nicht aus der Perspektive Dritter erzählen) #AGG
Nur Gleitzeit
keine realistischen Zukunftsvisionen. Fehlende Führung.
Achtet auf Qualität und nicht nur auf Einkaufspreise
So verdient kununu Geld.