50 von 111 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Siehe oben.
Hört endlich auf eure Mitarbeiter.
"Gottes Segen" und "Beten" wird alleine nicht helfen!
Das einzige was ASC am laufen hält sind die Mitarbeiter. Die Stimmung wird immer schlechter und schlechter. Da helfen die "UNZÄHLIGEN" Führungskräfte auch nicht weiter.
Das Management hört die eigenen Mitarbeiter nicht.
Diese bemängeln sehr wohl das Fehlverhalten, jedoch schafft es das Management immer wieder alles schön zu reden - das Leben ist einfach toll!
38,5h/Woche mit Gleitzeit.
Negativ ist, dass nur zwei Tage pro Monat durch Überstunden abgegolten werden können.
Existiert in keinster Weise. Leider muss auch hier mindestens ein Stern vergeben werden.
Das Schmerzensgeld wird pünktlich überwiesen, das war es aber auch schon.
Existiert nicht.
Hier muss gesagt werden, dass der Zusammenhalt unter den Kollegen echt gut ist.
Jedoch erfahren nicht alle diesen Zusammenhalt.
Hier muss gesagt werden, dass das tatsächlich einer der wenigen guten Punkte ist.
Mobbing, keine Rückendeckung, uvm.! Von Fairness kann also keine Rede sein.
Die Räume und Arbeitsplätze sind gut ausgestattet.
Findet nicht statt. Wer etwas wissen will hört auf den Flurfunk.
PS: Ein Stern muss vergeben werden, der ist jedoch unverdient. 0 oder weniger müssten es bei diesem Punkt sein.
Definitiv nicht vorhanden.
Gibt es keine. Es wird das unmögliche gefordert das aber in keinem Zusammenhang steht. Entscheidungen werden täglich geändert. Das dabei keine interessanten Aufgaben entstehen können ist doch klar.
Keine Borgaben und große Hektik.
Es sollte mal eine umsetzbare Richtung vorgegeben werden.
Aus Fehlern sollte gelernt werden und diese nicht immer wieder begangen werden.
Besonders schlechte Kommunikation und keine realisierbaren Visionen
Top Management auswechseln
Getränkeflat
Pünktliches Gehalt
Hunde erlaubt
Keine Prämien oder Weihnachtsgeld
Teilweise Blockadehaltung bei Projekten / Ideen
Keine Tarifstrukturen oder Betriebsrat
Es muss ein Bremicker an den Standort
Keine kununu Bewertungen löschen lassen sondern Feedback - wenn auch zum Teil überspitzt - endlich ernst nehmen
Mitarbeitern ohne Vitamin B Chancen zur Weiterentwicklung aufzeigen
Mittlerweile sehr schlecht. Ständig wird umstrukturiert, gute Mitarbeiter verlassen nach und nach das sinkende Schiff.
Bröckelt seit Jahren
Kommt auf die Abteilung an
Wer Vitamin B hat oder Trauzeuge ist, ja
Gehalt ist absolut unfair aufgeteilt und auf Mitarbeiterebene sehr gering
Wird immer weniger, jeder schaut nur noch auf sich
Mit Vorgesetzten bewerte ich ausschließlich die obere Führungsebene. Diese gehört in meinen Augen größtenteils ausgetauscht. Keine Ahnung wie die es immer wieder schaffen alles schön zu reden und Galgenfristen zu erhalten. Wie sagt man so schön: der Fisch stinkt immer vom kopf.
Wer genügend Flurfunkkontakte hat ist bestens informiert. Wer nicht, darf in seiner Digitalbroschüre die Definition von Digitation nachlesen.
Werden teilweise willkürlich von heute auf morgen erweitert oder weggenommen
- zum Teil sehr nette Kollegen
- pünkliches Gehalt
- Gute Kantine mit Essens- und Getränkeflatrate
- Gleichgültigkeit den Mitarbeitern gegenüber.
- Grenzwertiges Vorgesetztenverhalten.
- Keine klare Ziele, keine klare Vorgaben, keine klare Termine
- Keinerlei Unterstützung durch Vorgesetzte, intransparente Beurteilung
- Einarbeitung sehr mangelhaft weil nicht tätigkeitsbezogen, einziges Vorteil - man lernt Produkte, einige Abläufe und andere Kollegen. Ich hätte mir jedoch realitätsbezogene Einarbeitung gewünscht.
- Aufgaben und Prioritäten ständig geschoben, Chaos hoch fünf
- Nach oben kuscheln, nach unten tretten
- Absolut beengt in Arbeitsräumen, konzentriertes Arbeiten ist somit teilweise absolut unmöglich, was sehr schade ist - viele hätten gern mehr geleistet. Wozu überhaupt Arbeisräume, wenn man zum effektiven Arbeiten in Ruhe raus muss?
Verbesserungsvorschläge? Interessiert dort absolut keinen.
Nimmt Bewertungen auf Kununu endlich ernst - sie alle sprechen eindeutige Sprache, und hört auf die Leute mit leeren Versprechungen zu ködern - das kann Euch richtig teuer zu stehen kommen.
Arbeitsatmosphäre ist mittlerweile extrem schlecht. Keine klare Ziele, keine klare Regeln, kein vertrauen in die Führungskräfte -daran sind aber sog. "Führungskräfte" selbst schuld. Man kann sich auf nichts mehr verlassen. Auch in den Arbeitsräumen ist es sehr beengt.
Für Image wird viel getan. Schaut man im Internet und Android Playstore erfährt man was von wahren Image. Man darf also ASC mit ABUS generell nicht verwechseln. Meiner Meinung nach schadet die ASC-Qualität massiv der Marke ABUS. Mehr als ein Punkt, für die Kantine, nicht verdient. Am schlechtesten ist das Image bei den Mitarbeitern - dieser wurde in den letzten 1-2 Jahren komplett verspielt.
Die Menge an Aufgaben war in meinem Bereich schier zu groß um in regulärer Arbeitszeit auch nur ansatzweise qualitativ hochwertig erledigt zu werdenn. Auch sonst ist es nicht nachvollziehbar, wie man manche Projekte mit unklaren Zielen in unklar definierter Zeit abschließen soll. Wobei Ziele und Zeithorizonte sich beliebig ändern. Einige hingegen langweilen sich Tag ein, Tag aus. Wo ist die Gerechtigkeit?
Das ist ein ganz großes Kino :) Man versucht Pappbecher mit dem richtigen Aktionismus zu vermeiden. Man sollte Kreuzchen machen, wenn man Tassen verwendet. In dem man in Küchen Wände plakatiert, wie viel CO2, Bäume und co. erspart, wenn man Tassen statt Pappbecher nimmt. Wie wär es noch mal mit den Tassen im Schrank?
Man wird von heute auf morgen auf Projekte/Bereiche gesetzt, wo Man Null Vorkentnisse hat und von welchen nicht mal im Vorstellungsgespräch jemals die Rede war. Das nennt man sinnloser Aktionismus.
Wie überall, es gibt solche und solche Kollegen - hier ist wirklich alles vertretenen. Daher kann nicht pauschalisiert werden. Mit manchen ist Zusammenhalt auch sehr gut, die anderen werden jedem sofort in den Rücken fallen (tja, manchmal hat man das Telefon doch nicht ganz aufgelegt oder steht noch neben der Tür).
Ältere Kollegen haben definitiv keine Nachteile in dieser Firma. Das kann man loben.
Das Wichtigste vorweg - statt hier Bewertungen ständig zu löschen, sollte man diese ernst nehmen, sehr ernst, weil aus der Firma bald alle Personen weg sind, welche die Wahrheit sagen. Das ist das Größte Problem der Firma. Das Wort "Vorgesetzte" muss man hier schon wörtlich nehmen - als Person, die vorne sitzt und die Sicht auf die wahre Lage versperrt. Diese Personen wollen nichts von Problemen wissen und an die nächst höhere Ebene kommunizieren. Das Verhalten ist ebenfalls sehr zweifelhaft - keine klare Vorgaben, keine definierte Termine und Ziele. Kein Vertrauen und keine Transparenz. Nicht Kollegial und nicht auf Augenhöhe. Bei Problemen wird "schön geredet" - danach sind natürlich einfache Mitarbeiter an allem Schuld. Entscheidungen werden in sehr arrogantem Stil von oben herab getroffen, getreu dem Motto friss oder stirb, dabei ist oft nicht nachvollziehbar, ob diese überhaupt im Klaren sind, was die Konsequenzen solcher Entscheidungen sind. Da wirkt das Fachliche sehr zweifelhaft. Keine Unterstützung bei Einarbeitung, eher das Gegenteil davon. Dabei werden nicht mal die wichtigste Informationen rechtzeitig kommuniziert, so daß dadurch Wochen an Arbeitszeit verloren gehen. Gute Arbeit wird systematisch schlecht geredet. Das haben auch leider alle Vorredner hier beschrieben - trotzdem hat sich nichts gebessert.
Total beengt - bis zu 8 Leute in kleineren Räumen. Infrastruktur passt schon lange nicht mehr zu den Aufgaben. Dabei viele Räumlichkeiten für Besuch und Repräsentative - das macht so keinen Sinn.
Unwichtiges wird sofort kommuniziert. Wichtiges erfährt man entweder per Flurfunk, oder wesentlich verspätet, oder weil man zufällig den Bezug zu anderen Themen hat. Aber was morgen kommuniziert wird, galt vielleicht gestern schon gar nicht mehr.
Gehalt ist pünktlich. Für den Stress aber eindeutig viel zu wenig. Als kleiner Trostpflaster bieten sich jedoch subventionierte Kantine und Altersvorsorge.
Aufgaben könnten durchaus sogar sehr interessant sein, würde man dafür ausreichen Zeit und Unterstützung bekommen. Wird nur ständig alles umgeschmissen, verschoben, gecancelt und schlecht geredet - einfach grauenvoll! Aufgaben sind zur Mängelverwaltung verkommen. Wobei man die offensichtliche Mängel nicht wirklich gewillt ist zu beheben.
Das keine Lerneffekte eintreten.
Fehler werden ständig wiederholt. Aber man erwartet ein anderes Ergebnis.
Die Geschäftsführung sollte sich in Selbstreflektion üben und endlich die Bremser, Boykottierer und Blender von ihren Posten entbinden und die Verantwortung für die katastrophalen Zustände übernehmen. Es kann so nicht weiter gehen.
Mittlerweile oft gereizt. Der ständige Kampf um eigene Projekte zehrt an den Nerven. Selbstmotivation ist zeitweise extrem schwer.
Die Außenwirkung ist erstaunlich gut. Intern rumort es gewalltig.
38,5 Stunden - 30 Tage Urlaub
Ich verstehe die Frage nicht.
Heute so. Morgen anders. Die anderen sind Schuld. Das haben wir schon immer so gemacht.
Es stellt sich eigentlich immer die Frage, was wird wird verschwiegen oder zurück gehalten.
Zur Zeit leider nichts.
Die Arbeitsatmosphäre und der Umgang mit den Mitarbeitern.
Schulung der Führungskräfte und Mitarbeiter ernst nehmen.
Viele Jahre sehr gut, seit längerer Zeit stetig gesunken, zur Zeit am Tiefpunkt angekommen. Früher war tatsächlich alles besser.
Wahrscheinlich auch bald am absoluten Tiefpunkt.
Kaum vorhanden, da die Arbeitsatmosphäre stark belastet.
Kaum Möglichkeiten der Weiterentwicklung, Schulungen sind selten. Karrieremöglichkeiten leider auch eingeschränkt ohne Beziehungen.
Nicht genug Entschädigung.
Thema Pappbecher!
War auch mal besser, der Kollegenzusammenhalt leidet unter der Arbeitsatmosphäre.
Passt schon.
Kein Kommentar sollte schon alles sagen. Eine faire Behandlung sieht anders aus.
Sehr schlecht durch die Arbeitsatmosphäre.
Kommuniziert wird nur, was kommuniziert werden darf. Bekommen in unserem Bereich fast gar nichts mit.
Kaum Frauen in Führungspositionen.
Wären vor allem in der Entwicklung vorhanden, aber leider viel zu spät.
Man muss hier nicht unbedingt eigene Erfahrung machen!
Es finden sich immer unwissende, die durch Image hier doch Erfahrung sammeln.
- boah. geht nicht. Alle Verbesserungen werden vorgenommen eher man es schafft, diese vorzuschlagen.
Super. Alle total entspannt da jeder mittlerweile schnallt wo die Reise mittelfristig hingeht.
Wenn man Prospekten glaubt spitze, im Internet ist die Begeisterung recht trübe.
Könnte nicht besser sein, Arbeiten in Freizeit an Projekten verboten.
Pappbecher für wichtige Personen.
Wer sich weiterbildet und entwickelt wird möglichst schnell und kreativ befördert.
Einfach WOW!
Hier ist alles ok. Alt oder jung ist hier einem Wurst.
Unübertroffen! Helfen einem wo es nur geht, aber auch wo es nicht geht. Lauern einem überall mit Hilfsangeboten ums Eck. Diskret & verhängnisvoll.
8 Leute in Büros - das sorgt für ständige Unterhaltung.
Spitzenmäßige Flurfunktechnologie wurde hier entwickelt und etabliert.
Bei so viel Entspannung geradezu viel. Oder wenig? Ähm?
WOW, aber nicht einfach durchschaubar.
Das Image.
Faire Personalpolitik, keine leeren Versprechungen und die Differenzierung von high- bzw. lowperformern.
Lange Jahre eine super Arbeitsatmosphäre, leider haben einige Abgänge/Personalentscheidungen zu genau dem Gegenteil geführt.
Überstunden kann man abbauen, flexibles Zeitmodell.
Kommt low-Performern entgegen, die können in Ruhe Überstunden "aufsitzen".
Weiterbildungsprogramme gibt es leider nicht.
Man möchte die Leute eher klein halten.
Jeder soll von allem etwas können. Allerdings wenn möglich kein Expertenwissen in einem Bereich.
Der Kollegenzusammenhalt ist im Großen und Ganzen noch gut.
Die älteren Kollegen werden geschätzt und respektiert, damit diese sich in Ruhe auf die Rente vorbereiten können.
Der direkte Vorgesetzte war immer fair und korrekt.
Sehr gut ausgestattet!
Informationen bekommt man meist als erstes vom Kunden mitgeteilt, da sich keine Abteilung in Verantwortung sieht.
Leistung zählt eher weniger.
Wichtig ist es, mit den richtigen Leuten Mittag zu machen und vielleicht "Freundschaften" zu knüpfen.
Der Job war relativ abwechslungsreich, bis der Innendienst zur reinen Sachbearbeitung degradiert wurde.
Aber mit diesem starken und vor allem kompetenten Außendienst natürlich auch nachvollziehbar.
Betriebsklima, Arbeitsbedingungen/Ausstattung, Zuverlässigkeit, Zusammenhalt
fällt mir nichts ein
keine
So verdient kununu Geld.