43 von 111 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- alle haben immer ein offenes Ohr und man wird gehört.
- es ist schon irgendwie wie eine große Familie - jeder schätzt jeden.
- bodenständig und ehrlich
- finanzielle Weiterentwicklung leichter ermöglichen.
- schnellere und transparentere Kommunikation
- finanzielle Weiterentwicklung leichter ermöglichen.
- schnellere und transparentere Kommunikation
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist immer freundlich und offen
ABUS hat einen guten Namen und die Mitarbeiter die hier arbeiten machen das gerne und tragen gerne zu einer guten Außendarstellung bei.
flexible Arbeitszeiten, Mitarbeiter-Events, HomeOffice wenn man es braucht, ... trägt alles dazu bei
Es gibt viele Kurse und Weiterbildungsmöglichkeiten und auch die Möglichkeit intern zu wechseln
um außerhalb der regulären Erhöhungen mehr zu bekommen, ist eher ein Kampf
... ist mega
Ist sehr gut. Unser ältester ist glaub gerade 86 geworden und er kommt immer noch gerne.
immer korrekt, aber es dürfte häufiger, schneller und transparenter kommuniziert werden
Die (interne) Kommunikation könnte besser sein. Es passiert häufig, dass der Flur-Funk schneller ist, als die Vorgesetzten
kommt sicher auf die Stelle an, aber fad und langweilig ist es sicher nicht.
Es wird an falsche Stellen eingespart.
Stimmung ist sehr angespannt, auf Dauer nicht gut.
Stimmung ist angespannt
Belastung sind sehr gestiegen
Ok
Wird besser
Wird schlechter
Viele bleiben länger
Ok
Technische Ausrüstung könnte besser sein.
Wird schlechter
Ja
Es ist ein sehr gutes Miteinander. Vom Geschäftsführer bis zum Angestellten
In Punkto Kommunikation und Transparenz ist noch Luft nach oben.
Schritt für Schritt Verbesserungen im Produktbereich umgesetzt. Anteil der Eigenentwicklung systematisch gesteigert. Deutlich verbesserte Qualitätssicherung in wichtigen Fokusbereichen. Digitalisierung und Kollaboration auf hohem Niveau.
Wenig Transparenz und inkonsistente Prioritätensetzung. Oft fehlt der lange Atem, da Quick Fixes attraktiver erscheinen. In bestimmten Teams zu viel nebeneinander oder gar gegeneinander, statt echtes miteinander.
Mehr Transparenz etablieren und Compliance durchsetzen. Die Zahlen ungeschönt beim Namen nennen und daraus Schlüsse ziehen. Herausforderungen klarer benennen. Harte, langfristige Arbeit an tragfähigen Lösungen statt Suche nach bequemen "Quick Fixes" oder traumhaften "Wunderlösungen". Eine tragfähige Brücke braucht zunächst ein stabiles Fundament und eine exakt berechnete Statik, ehe man sich um den Anstrich oder die Verzierung des Metallgeländers kümmert.
Sehr gut.
Klare Rahmenbedingungen für Fortbildung fehlen. Intransparente Bewertung des Personals. An welchem Maßstab werden z. B. Leistung, Erfolg oder Wert von Mitarbeitern gemessen?
Großzügiger Zuschuss zur Altersvorsorge.
Je nach Abteilung und Person. Hier wären mehr Konsistenz und klarere Rahmenbedingungen hilfreich. Es gibt echte Führungspersönlichkeiten mit Vorbildcharakter, aber auch den gegenteiligen Fall.
Standort, Gebäude und Arbeitsmittel (IT) stets auf hohem Niveau.
Im Laufe der Jahre wieder viel besser geworden.
Absolut vorhanden (eigentlich 5 Sterne), Schönheitsfehler sind nur das Fehlen einer klaren, konsistenten Priorisierung und zu viele interne Hürden, wie Kompetenzgerangel, Konkurrenzgebahren, oder Futterneid.
Sehr hohe Menschlichkeit und stete Hilfe bei Problemen. Keiner wird alleingelassen. Das Miteinander steht im Fokus und wird nicht nur gesprochen, sondern jeden Tag gelebt. Tolle Kollegen und Vorgesetzte. Welch oberste Etage eines so großen, weltweiten Unternehmens kennt all seine Mitarbeiter sonst beim Namen. Ich kenne kein Vergleichliches!
Einfach nichts was schlecht ist! Möglichkeiten Kleinigkeiten zu optimieren gibt es überall.
Ich liebe es bei ABUS hier und bin glücklich und froh meinen Weg hierher gefunden zu haben.
Sehr angenehm!
Weltbekannt!
Wird gut darauf geachtet!
Jeder hat Chancen hier, alles aus sich zu machen. Motivation vorausgesetzt natürlich.
Gerade in Anpassung aber es wird darauf geachtet, dass fair bezahlt wird.
Sehr nachhaltig! Bei Verbesserungsmöglichkeiten wird auch verbessert!
Jeder hilft jedem!
Jeder wird gleichbehandelt
Sehr gute und nette Vorgesetzte
Gute Infrastruktur, schöne Einrichtungen, modernste IT
Stark darauf geachtet!
Vielfältige Aufgaben, je nach Job natürlich. Wie überall.
Offene “Du” Kultur im Unternehmen
Nichts schwerwiegendes. Nur halt die mangelnde Karriere Vorbereitung.
Wirklich nur Ausbilden wofür man die fachliche Tiefe und Möglichkeit auch besitzt.
Der Umgang mit Arbeitskollegen ist echt top. Auch wenn man nicht betrieblich zusammen ist.
Auf eine Karriere in meinem Fachbereich fühle ich mich nicht vorbereitet. Vieles was Karriere betrifft musste privat nachgeholt werden.
Man konnte seinen Arbeitstag flexibel gestalten. Home Office wurde Azubis nicht gestattet.
Kann mich nicht beschweren. Als Azubi liegt man da in der hohen Mitte. (13.700 brutto im 3. Lehrjahr)
An sich fachlich Kompetent. Wenn man Fragen hat stehen sie gerne zur Verfügung.
Fachlich echt wenig Relevanz.
Es ist oft unklar was genau gefordert ist.
Es wurde darauf geachtet dass es ab und an Abwechslung der Aufgaben gab.
Es wurde mit einem meistens mit Respekt umgegangen. Man hat ab und an gemerkt dass man “nicht auf dem gleichen Level” wie sein gegenüber Stehender war.
Förderung der Mitarbeiterentwicklung: Es gibt Schulungen und Kurse.
Die Arbeitsatmosphäre ist positiv und unterstützend.
Flexible Arbeitszeiten
Gehaltsstruktur: Die aktuelle Gehaltsstruktur könnte verbessert werden, um wettbewerbsfähiger zu sein und hoch qualifizierte Mitarbeiter zu halten.
Karriereentwicklung: Es mangelt etwas an klaren Karrierewegen, was die Mitarbeitermotivation und -bindung beeinträchtigen kann.
Anpassung der Lohnstruktur: Überprüfung und Anpassung der Gehälter, um mit der Konkurrenz mithalten zu können.
Mehr Aufstiegschancen.
In bequeme und moderne Büromöbel und Geräte investieren.
Die Konkurrenz bietet Gehälter, die attraktiver sind, deshalb verliert ABUS immer wieder wertvolle Mitarbeiter.
Es wäre langsam an der Zeit, neue, moderne Stühle zu beschaffen :-)
Einige Aufgaben, die der Vertrieb bewältigen muss, gehören eigentlich nicht in deren Aufgabenbereich. Aber wir sind "the best of the best" und meistern auch diese Herausforderungen.
Anständiges Miteinander, tolle Kollegen und spannende Aufgaben (damals).
Unklarheit. Viele aus dem Bauch heraus. Kaum Management-Standards.
Klare Vision, Entwicklungswege und neues Vertrauen schaffen. Mehr Liebe zum Detail: vieles gut gemeint, aber inkonsistent umgesetzt.
Arg vom jeweiligen Team und der Lage im Unternehmen abhängig. Viele motivierte Mitarbeiter mit hoher Identifikation nicht mehr da.
Die Konzernmutter legt ein Premium-Image vor. Diesem gerecht zu werden war eine tägliches Herausforderung. Kleineren Fortschritten standen auch Rückschläge gegenüber.
Sehr abhängig von der jeweiligen Abteilung. Keine klare Linie, Über- und Unterlast existierten fröhlich nebeneinander her.
Wohl ein Hauptgrund für viele Abgänge: Unklare Karrierepfade, kaum verbindliche Standards. Weiterbildung war bis ca. 2015/16 richtig gut, danach immer weniger.
Starke Gehaltsunterschiede. Zusatzleistungen wie kostenlose Getränke, subventionierte Kantine, kostenlose Parkplätze usw.
Den Umständen und der Betriebsgröße entsprechend in Ordnung. Laut Aussagen von Ex-Kollegen ist die Konzernmutter hier schon weiter und forciert mehr Nachhaltigkeit.
Zu meiner Zeit ein Highlight. Angesichts starker Fluktuation (was man so hört), aktuell wohl nicht mehr mit damals vergleichbar.
Hätte ich aus meiner Erfahrung mit 3 Sternen bewertet, bis aber von einer recht geballten Kündigung älterer Ex-Kollegen zu erfahren war.
Abhängig vom Vorgesetzten. Es gab Führungspersönlichkeiten. Jedoch keine allgemein gültigen Führungsstandards. Unternehmenswerte stehen auf dem Papier, konsequent gelebt? Damals eher nicht.
Relativ neues Gebäude, standesgemäße EDV-Ausstattung. Minuspunkt: Neue Mitarbeiter haben per se die neueste Ausstattung erhalten, wir "alten" Mitarbeiter mussten aktiv nach einem "Upgrade" nachfragen.
Heute anders als zu meiner Zeit. Damals eher unstete, unklare Kommunikation. Viel Infos über den Flurfunk oder wenn schon alle Würfel gefallen waren.
Auf den ersten Blick okay, trotz überschaubarem Frauenanteil im Führungskreis. Abseits des Gender-Themas: unklare Aufstiegschancen.
Damals eine junge, wachsende Firma in einem spannenden Markt. Wie man aber so hört, immer mehr Einfluss der Konzernmutter. Ob so wichitge Hebel umgelegt werden oder nur Bürorkatie entsteht, bleibt offen.
(Corona war nach meiner Zeit) Aber am Arbeitgeber fand ich sonst gut: Es wurde ein informeller und unkomplizierter Umgang miterinander gepflegt. Zumindest in bestimmten Abteilungen. Es ist eine "dankbare" Branche, da man sich mit sinnvollen Lösungen (Sicherheit, Einbruchschutz usw.) beschäftigt. Das Unternehmen hatte (jedenfalls zu meiner Zeit) ziemlich viel Potenzial und es gab mal so etwas wie eine dynamische Start-Up-Mentalität.
(Corona war nach meiner Zeit) Aber am Arbeitgeber fand ich nicht gut: Zu lange wurde der Erfolg zum Anlaß genommen, den "Dienst am Kunden" zugunsten pompöser, aber wenig durchdachter Prestige-Projekte zu vernachlässigen. Einher gehend mit einer zunehmenden Verbürokratisierung/Verkomplifizieurng der Arbeitsabläufe und Entscheidungen. Der große Wurf, den man sich vom Führungswechsel erwartet hatte, ist wohl noch nicht eingetreten - mal abgesehen von einer neuen Entlassungswelle, die wohl nur zu noch mehr Verunsicherung bei den noch verbliebenen Mitarbeitern gesorgt hat.
(Unabhängig von Corona) Soweit von außen noch zu beurteilen: Klare Linie rein bringen, klare Prozesse statt Entscheidungen je nach Laune. Erfolg systematisieren und nicht abhängig machen von einzelnen Mitarbeitern oder Abteilungen. Sich auf grundsätzliche Stärken besinnen und sie mit neuem Leben (neuen Produkten) füllen - statt allg. Trends nachzulaufen und zu glauben, mal eben schnell "etwas innovatives" aus dem Hut zaubern zu können.
Sehr stark abhängig von der jeweiligen Abteilung. In meinem Bereich lange Zeit sehr gut, jedoch durch häufige Mitarbeiterwechsel gefährdet.
Der bis heute gute Name der Konzernmutter muß täglich unter Beweiß gestellt werden. Hier sollte nicht nachgelassen werden - doch hier scheint die Tochterfirma zur Zeit noch nicht mit dem nötigen Nachdruck zu handeln. Dort noch befindliche Ex-Kollegen meinen, die Probleme sind wohl erkannt, aber echte Lösungen lassen noch auf sich wareten.
Varriierte je nach Abteilung. Höhere Ansprüche und Belastungen sind für motiverte Mitarbeiter/innen kein großes Problem. Doch wenn die Stimmung kippt, kann dies schwierig werden.
Unklare Entwicklungspfade und geringe Systematik der Weiterbildung sind sicher Gründe dafür, dass die Fluktuation über die Jahre zugenommen hat.
Durchschnitt für die Branche und Region.
In dieser Branche nicht wirklich relevant.
Der Kollegenzusammenhalt war lang ein Garant für den Erfolg. Hier fand leider ein Verwässerungsprozess statt, z. B. durch Mitarbeiterwechsel, Umstrukturierung, Fusion usw.
War früher kein Thema. Zunehmend ist aber von ehem. Kollegen zu hören, daß wohl ein "Austausch der Belegschaft" (Zitat) durch junge, "dynamsiche" Mitarbeiter statt findet. Die Erfahrung langjähriger Mitarbeiter scheint in den Entscheidungsprozessen keine Rolle mehr zu spielen. Angeblich wäre dies auch durch die letzte Kündigungswelle belegt, bei der wohl überproportional vielen altgedienten Mitarbeitern gekündig wurde.
Stark abhängig von der jeweiligen Abtl. Klare Standards über alle Abtl. waren nur schwer zu erkennen.
Modernes Gebäude, durch einen Neubau erweitert. Da gibt es nichts zu Meckern.
Hier war nicht alles perfekt. Inzwischen gab es aber einen Führungswechsel und man hört von den ehem. Kollegen, dass sich etwas zum guten verändern würde.
Es gab viele interessante Aufgaben. Nur varrierte oft, wer sie bekam und fehlte manchmal der Konsens über die eigene Abteilung hinaus, wie wichtig die Aufgabe wäre.
Von einem Webmeeting in das nächste. Es fehlt die Zeit Entscheidungen ausreichend zu überdenken.
Selbstständig an Lösungen arbeiten und für Gleichberechtigung sorgen.
Ist leider geprägt von Unsicherheit und das sich jeder ungerecht behandelt fühlt oder zumindest das Gefühl hat.
Das Image ist nach außen hin besser als innerhalb der Firma. Das ist auch gut so, denn hier ruht sich keiner auf dem Namen aus.
Das Unternehmen bewegt sich hier im Mittelfeld würde ich sagen.
Keine aktive Förderung von Unternehmensseite. Es ist unglaublich aber wahr, von Weiterbildung über die Jahre noch nie etwas gehört.
Man kann Karriere machen, aber weitergebildet wird man dadurch nicht ;)
Zuverlässiger Gehaltseingang.
Im Bezug auf das Image des Unternehmens und wo es sich selbst sieht, sowie den Workload, ist die Höhe nicht ausreichend und demotivierend.
Diese Bewertung ist relativ. Mir ist kein Unternehmen dieser Branche bekannt, welches auf Umwelt- & Klimaschutz achtet.
Es geht momentan darum, die eigenen Schäfchen ins trockene zu bringen.
Jedoch könnte dies, meiner Meinung nach, nach ganz anderen Prinzipien laufen.
In manchen Teams vorbildlich und stark in anderen Teams nicht in Ordnung.
Nur positives bekannt
Zum einen wird nicht gewartet, ob der Baum Früchte trägt, zum anderen, siehe Punkt Weiterbildung.
Die Unternehmenskultur, sowie der wirtschaftliche Erfolg wurde in der Vergangenheit von unfähigen Managementpositionen sehr negativ beeinflusst.
Das scheint den Inhabern und mitgliedern des Konzernmanagements jedoch, zumindest ein Stück weit, klar geworden zu sein.
Nichts zu bemängeln
Es liegt daran was man selbst draus macht. Die Firma gibt in dieser Hinsicht kein Leitbild vor. Hier würde eine entsprechende Unternehmenskultur hilfreich sein.
Keine negativen Erfahrungen
Interessante Aufgaben gäbe es, aber das bleibt meistens nur auf dem Blatt, denn es zählt nur das schnelle Geld.
So verdient kununu Geld.