12 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gar nichts
Alles
Arbeitgeber soll abgeschafft werden
Alles
Gibt nichts auszusetzten
keine
Das offene Konzept und wie es umgesetzt wird.
So einiges... Nicht mal die supervision hatte was gebracht....wenn Menschen ihre Fehler nicht einsehen wollen und einfach nur weiter machen um die Karriereleiter weiter nach oben zu steigen, naja dann alles vergeblich. Es blieb den Kollegen nichts übrig außer sich fertig machen zu lassen oder zu gehen... Nachdem die Beschwerden (jahrelang) wohl nicht mal von der regionalleitung ernst genommen wurde.
Augen auf wenn man der Leitung übergibt. Hört euren Mitarbeitern zu.
Es gab seid Jahren Beschwerden und das endergebnis war, Ignoranz und keine Veränderung. Es wurde gelogen und so weiter gemacht und dazu noch nicht Mitarbeiter angefaucht weil sie sich wehren wollten. ,, es wird keiner gezwungen hier zu arbeiten" war der lösungsansatz. Schade
Mit ständiger Kontrolle, bestimmt nicht
Naja, könnte man bißchen mehr machen
Ab und zu... Wenn es hart auf hart kommt ziehen sie sich alle zurück aus Angst.
Nicht mal der eine Stern ist verdient. Schade... Viele Kollegen hatten gekündigt... Es geht immer nur ums Geld, das alles auf die Rechnung der Kinder und die psyche der Mitarbeiter
Zwischen Kollegen ganz gut, kann nur für eine Einrichtung sprechen
Geschäftsführung
Personalabteilung
Austausch der Geschäftsführung und Abteilungsleitungen
Toxisch
Schikane und Mobbing
Chaotisch und katastrophal
nichts
siehe Bewertungen
zwecklos
Absolute Katastrophe seitdem "Berlin" die "Führung" übernommen hat.
siehe Kununu Bewertungen
beides Fremdworte
Die guten, kompetenten Kollegen, mit denen man gut zusammengearbeitet hat, sind alle weg. Der Rest unterstützt das kranke System. Hier zeigt sich anschaulich, was Menschen für Geld bereit sind zu tun.
Inkompetenz gepaart mit führungstechnischer Unfähigkeit
unterirdisch, unprofessionell, peinlich, geringschätzig
Der Mensch zählt nichts. Das Management und die Geschäftsführung sind zum Teil inkompetent und unprofessionell. Auf jeden Fall aber unfair und „hintenrum“. Schade, das war früher mal anders!
Es kündigen sich viele Leute, das die Arbeitsatmosphäre Natürlich sehr leidet. Die Geschäftsführung ist grottig und man wird nicht gut und wertschätzend behandelt!
War mal gut. Ist jetzt bescheiden!
In jeder Abteilung fehlen Leute und man muss die Arbeit natürlich abfangen.
Ist in Ordnung. Aber die wirklich kompetenten und erfahrenen Kollegen haben bereits fast alle gekündigt.
Ohne Worte!!!!
Homeoffice wird nicht gerne gesehen, arbeitsutensilien sind veraltet etc.
Gibt es kaum.
Als ich vor recht vielen Jahren angefangen habe, in der Firma zu arbeiten, gab es ein unglaublich motiviertes Team, flache Hierarchien mit einer tollen Führung und sehr produktives Arbeiten, das allen Spaß gemacht hat. In den letzten 1,5 Jahren hat die neue Geschäftsführung „aufgeräumt“: die meisten Mitarbeiter (fast sämtliche Erfahrung und Fachkompetenz) wurden unprofessionell und inkompetent rausgeekelt oder praktisch zur Kündigung gezwungen. Die Stimmung ist im Keller, jeder sucht nur noch nach einem neuen Job, um diese toxische Umgebung möglichst schnell verlassen zu können.
Der Umgangston hat nichts respektvolles, wertschätzendes oder positives mehr. Leider nur noch das Gegenteil. der neue Führungsstil ist geprägt von Lügen, Hinhalten, Degradieren und Übergehen.
Ich kann nur wirklich jedem raten, sich nicht in dieser Firma zu bewerben!
Das Beste an diesem Arbeitgeber ist, dass ich ihn verlassen habe und viele dieser Menschen nie wieder ertragen muss.
Veränderung ist richtig, notwendig und wichtig. Die Art und Weise wie man Änderungen umsetzt ebenso. Dies auf Kosten einzelner Mitarbeitenden zu tun, diese einfach abzusetzen, dies über den Flurfunkt zu kommunizieren und sie weiter zu schikanieren, bis sie das Unternehmen verlassen, ist unmenschlich und verantwortungslos. Schlecht nur, wenn die neuen Personen die man auf die freigemobbten Stellen setzt oder wie man in einem Kommentar hier ausführte „mehr geschaffenen Positionen“, schneller scheitern und / oder das Unternehmen wieder verlassen, als man sie eingesetzt hat. Grund dafür siehe Vorgesetztenverhalten. Aber man redet sich ja immer noch ein, dass man das richtige tut. Dass „motivierte Aufbruchstimmung und das Gefühl, dass wir Dinge zusammen schaffen“ herrscht, löst eine Mischung aus Lachflash und Übelkeit aus.
Sollte man erstaunt über diese Bewertung sein, wäre es so, als wenn einem ein Kellner am Tisch ins Essen spuckt und dann über die Reaktion und die Bewertung auf tripadvisor und Co. erstaunt ist.
Die einst sehr gute Atmosphäre, ist heute geprägt von Misstrauen und Unsicherheit. Kein Platz an dem man gerne ist oder gar Spaß und Freude an der Arbeit hat.
Man bildet sich ein Image ein, welches überhaupt nicht der Realität entspricht. Durch gelebte Realitätsverzerrung bis hin zu Unwahrheiten und gezielten Falschinformationen glaubt der Kreis der Führung selbst dieses falsche Bild und ist nicht gewillt, davon abzuweichen, egal was im Unternehmen passiert. Dazu gehört es auch, Mitarbeitende dazu aufzufordern positive kununu Bewertungen einzustellen. Wenn man schon zu solchen Mitteln greift oder eben greifen muss, sollte dies wenigstens in einem gewissen zeitlichen Abstand geschehen, sonst ist für jeden erkenntlich, dass es sich um Gefälligkeitsbewertungen handelt. Immerhin kommentiert man diese Gefälligkeitsbewertungen nicht, sondern beschränkt sich auf die wenigen ehrlichen Bewertungen – aktuell ist es nur eine – die man dann wieder mit der verzerrten Realität versucht kleinzureden. Peinlich für das Unternehmen, für Personen die das Unternehmen kennen, immerhin ein Stoff um mal wieder richtig beherzt Lachen zu können.
Hat sich leider auch verschlechtert. Bei dem Menschenbild, welches die Führung pflegt, sind solche verrückten Sachen wie mobiles Arbeiten und freie Zeiteinteilung einfach nicht vereinbar.
Von Sozialbewusstsein kann in diesem Unternehmen keine Rede sein. Man treibt Arbeitnehmer in die Kündigung und anstatt, wenn man sein Ziel erreicht hat, sie ordentlich gehen zu lassen, werden diese noch weiter schikaniert und versucht mit Zeugnissen abzuspeisen, die einfach unwürdig sind. Wenigstens das Beherrschen von Textverarbeitung und der deutschen Rechtschreibung sollte nicht zu viel verlangt sein, wenn der Inhalt schon fachlich unterirdisch ist. In dieser Firma aber leider zu viel verlangt! Schade, dass hier einige den Weg des geringsten Widerstandes gehen um Frieden zu haben, anstatt sich mittels rechtlichem Beistand zu widersetzten.
Das war einmal das große Plus des Unternehmens und funktioniert innerhalb der Abteilungen noch relativ gut. Für die äußeren Umstände sogar hervorragend. Was bleibt einem auch übrig, als sich in die einzelnen Abteilungen – Büros – zurück zu ziehen, um wenigstens dort einen kleinen geschützten Raum zu haben. Im Kreise der Abteilungsleitungen sieht die Sache anders aus. Hier wird von einigen wenigen alles getan, um gegeneinander zu arbeiten oder lediglich eigene Interessen durchzudrücken. Anstatt sich zusammenzuschließen und gemeinsam für gute Bedingungen einzustehen oder gar mal für Kollegen aufzustehen, wird intrigiert, Unwahrheiten verbreitet, sich am Leid einzelner Kollegen ergötzt oder persönlich alles dafür getan, dass Kollegen keine guten Tag mehr im Unternehmen haben. Besonders eine Kollegin tut sich hier seit Jahren deutlich hervor und hat die vielen Veränderungen und Wechsel immer wieder genutzt, ihr Spiel weiter auszubauen.
Nun, es gibt Vorgesetzte die regieren ein Team / ein Unternehmen despotisch ohne Rücksicht auf Verluste. Diese Vorgesetzte haben aber meist auch Ahnung von dem was sie tun und kennen Strukturen, Abläufe, Personen und Aufgaben, sodass dies zwar menschlich schwierig sein mag, aber wenigstens fachlich Hand und Fuß hat.
In diesem Unternehmen regiert man despotisch, respekt- und rücksichtslos aber dafür ohne Ahnung, was eine äußerst schlechte Kombination ist. Dass dieses Konstrukt nicht schon lange implodiert ist, ist einer Zahl von Mitarbeitenden zu verdanken, die alles dafür tun, das kaputte System irgendwie am Laufen zu halten. Leider ein Teufelskreis, da die Führung dadurch annimmt, dass ihre Entscheidungen und ihr tun gut und richtig sind. Dazu hat die Führung ein Menschenbild welches geprägt ist von Geringschätzung, Misstrauen und persönlicher Abwertung. Der einzelne Mitarbeitende zählt nur als Produktionsfaktor und nicht als persönliches Individuum. Persönliches oder Schicksale spornen sogar noch dazu an, den Produktionsfaktor in dieser geschwächten Situation nieder zu machen oder am besten zu eliminieren und aus dem Unternehmen zu treiben. Dazu ist jedes Mittel reicht. Jedes!
Schlicht und einfach eine Katastrophe.
Wenigstens bekommen die meisten Mitarbeitenden in der Verwaltung für das alles ein ordentliches, marktunüblich hohes Gehalt.
Wenige werden gut, die meisten gleich bescheiden behandelt.
Auch hier hat man einiges dafür getan, dass aus einst kreativen, selbstverantwortlichen und abwechslungsreichen Positionen heute Kontrolleure und Zuarbeiter wurden.
mangelndes Change-Management
Jedes Unternehmen ist nur so gut wie seine einzelnen Mitarbeiter. Ich fände es wichtig, dass eben diese Mitarbeitenden auch für die Geschäftsführung wieder mehr in den Fokus genommen werden. Beteiligt man diese im Change-Prozess, haben sie auch die Chance den Weg der Veränderung mit zu gehen und werden nicht abgehängt.
Die sonst sehr gute und konstruktive Atmosphäre hat sich leider
verändert. Was die Veränderungen für die Mitarbeitenden bedeutet wurde aber nicht kommuniziert, was für eine Atmosphäre von Verunsicherung und Rückzug gesorgt hat.
hat dieses Unternehmen bisher ausgezeichnet. Leider wurden bisher geltende Homeoffice-Regelungen zurück genommen und durch veränderte Arbeitszeiterfassung hat das Unternehmen viel an Flexibilität eingebüßt.
Weiterbildung ist möglich wenn man sich selbst darum bemüht. Ein Personalentwicklungskonzept gibt es nicht.
sehr gut, man hat versucht sich in der unsicheren Zeit gegenseitig zu unterstützen.
Hier ist es stark davon abhängig in welcher Abteilung man tätig ist. Ich
habe leider sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Mangelnde Wertschätzung und ein Klima von Angst sind keine guten Berater für einen entspannten Arbeitsalltag. Konstruktive Vorschläge waren nicht erwünscht, Zusagen wurden nicht eingehalten.
tolle Räumlichkeiten, gute EDV-Ausstattung, Kaffee und Softdrinks,
ab und zu auch Obst for free,
leider ist der IT-Service vor Ort sehr dürftig.
Unter den Kolleginnen und Kollegen weiter wertschätzend, die klare und offene Kommunikation von Seitens des Mutterkonzerns aus Schweden fehlte völlig und auch die Geschäftsführung in Deutschland hat nur unzureichend an die "Basis" kommuniziert.
Spannende Branche, spannendes Arbeitsumfeld was sich auch in der
Vielfalt der Aufgaben zeigt.
Es wird auf Work-Life-Balance geachtet.
Zusammenhalt zwischen den Mitarbeiterm ist toll.
Keine direkte Verkehrsanbindung an Bus/Bahn/Tram. Auto ist daher von Vorteil.
Hohe Flexibilität bei der Arbeitseinteilung.
Super. Auf KollegInnen mit Kindern wird viel Rücksicht genommen.
Meistens ruhige Arbeitsatmosphäre trotz Großraumbüro.
Möglichkeit, Home Office zu machen.
Hands-on-Mentalität
So verdient kununu Geld.