74 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut an acadon finde ich, dass Menschen, die Verantwortung übernehmen möchten, die Möglichkeit dazu bekommen. Eigeninitiative wird gesehen und gefördert.
Mehr Wissen teilen, gerade über Teams hinweg.
Man kann sich einbringen, Dinge anstoßen und Verantwortung übernehmen auch über den eigenen Tellerrand hinaus. Teilweise bekommt man Aufgaben schneller, als man „Ja, mache ich“ sagen kann. Was ich besonders schätze: Erfahrung wird angenommen, spielt aber keine entscheidende Rolle. Und auch Menschen 50+ sind willkommen. Und das ist nicht nur eine Aussage -> es ist so!
Auch hier kann nicht alles rund laufen, aber "Schlechtes" finde ich hier nicht.
Der Onboarding-Prozess könnte noch etwas mehr "Feinschliff" vertragen.
Besonders positiv empfinde ich den starken Kollegenzusammenhalt, die hohe Eigenverantwortung und die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und tatsächlich etwas mitzugestalten. Die Aufgaben sind abwechslungsreich, das Arbeitsumfeld ist flexibel und modern und der Umgang miteinander ist überwiegend unkompliziert und auf Augenhöhe. Gerade die Mischung aus fachlicher Kompetenz, Freiraum und persönlichem Miteinander macht das Arbeiten sehr angenehm.
Wirklich grundlegende negative Punkte gibt es aus meiner Sicht nicht. Verbesserungspotenzial sehe ich eher bei einzelnen organisatorischen Themen: Informationen könnten teilweise schneller und transparenter fließen und manche Prozesse oder Verantwortlichkeiten könnten klarer definiert sein. Gerade weil das Unternehmen viele Möglichkeiten bietet, wäre an einigen Stellen etwas mehr Struktur hilfreich.
Interne Kommunikation und Abstimmungen könnten an einigen Stellen noch strukturierter und frühzeitiger erfolgen. Auch klarere Entwicklungspfade sowie ein noch stärker systematisiertes Weiterbildungsangebot wären aus meiner Sicht sinnvoll. Darüber hinaus könnte das Unternehmen seine Stärken und Innovationskraft nach außen noch sichtbarer präsentieren.
Angenehme und wertschätzende Arbeitsatmosphäre mit viel Eigenverantwortung. Natürlich gibt es auch mal stressigere Phasen, insgesamt arbeitet man aber sehr gerne hier.
Das Unternehmen hat insbesondere innerhalb seiner Branche einen guten Ruf und viel fachliche Kompetenz. Nach außen könnte die eigene Stärke und Innovationskraft teilweise noch sichtbarer dargestellt werden.
Insgesamt eine sehr gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben mit viel Flexibilität. In intensiveren Projektphasen lässt sich eine höhere Belastung natürlich nicht immer vermeiden.
Weiterentwicklung wird grundsätzlich unterstützt und es gibt viele Möglichkeiten, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Noch klarere Entwicklungspfade und strukturierte Weiterbildungsmöglichkeiten könnten das Ganze zusätzlich verbessern.
Das Gesamtpaket aus Vergütung und Zusatzleistungen ist aus meiner Sicht gut und angemessen. Bei den Benefits gibt es sicherlich noch Möglichkeiten, das Angebot weiter auszubauen.
Das Bewusstsein für soziale und ökologische Themen ist vorhanden und wird auch berücksichtigt. An einigen Stellen gibt es sicherlich noch Möglichkeiten, das Thema konsequenter weiterzuentwickeln.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist ausgesprochen gut. Man unterstützt sich gegenseitig, hilft unkompliziert weiter und zieht auch in herausfordernden Situationen gemeinsam an einem Strang.
Die Erfahrung langjähriger und älterer Kollegen wird geschätzt und aktiv genutzt. Alter spielt im täglichen Miteinander keine negative Rolle.
Die Zusammenarbeit ist überwiegend vertrauensvoll und auf Augenhöhe. Eigenverantwortung wird gefördert und Freiräume werden gegeben. Bei einzelnen Entscheidungen wäre manchmal etwas mehr Klarheit oder Geschwindigkeit hilfreich.
Sehr gute Rahmenbedingungen für modernes und produktives Arbeiten. Die notwendige Flexibilität und die Voraussetzungen, um seine Aufgaben effizient zu erledigen, sind gegeben.
Grundsätzlich wird offen und transparent kommuniziert. An manchen Schnittstellen oder bei kurzfristigen Veränderungen könnte die Information gelegentlich noch etwas früher und strukturierter erfolgen.
Gleichberechtigung wird aus meiner Sicht selbstverständlich gelebt. Entscheidend sind Leistung, Kompetenz und Persönlichkeit – unabhängig von Geschlecht oder Hintergrund.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten viel Gestaltungsspielraum. Man kann eigene Ideen einbringen und Verantwortung übernehmen. Wie überall gehören allerdings auch weniger spannende Routinethemen dazu.
Wer sich einbringen möchte und Motivation zeigt, dem werden keine Steine in den Weg gelegt.
Wie in wachsenden Unternehmen üblich, gibt es in einzelnen Bereichen noch Potenzial für die Weiterentwicklung von Prozessen und Abstimmungswegen.
Der Standort in Krefeld wurde vor Kurzem renoviert und modern gestaltet. Die Büroräume wirken hell, modern und einladend. Gerade die Klimaanlage ist ein Vorteil bei den Temperaturen.
Hohe Flexibilität und Remote Work werden wirklich gelebt. Entscheidend sind die Ergebnisse, nicht starre Arbeitszeiten. Dadurch lassen sich Beruf und Privatleben sehr gut miteinander verbinden.
Gutes Grundpakte aber mit Entwicklungspotenzial
Gemeinsame Aktivitäten und Teamevents sorgen dafür, dass nicht nur zusammen gearbeitet, sondern auch gemeinsam etwas erlebt wird.
Wer Abwechslung mag und gerne am Puls der Zeit unterwegs ist, dann genau das richtige.
Nichts!
Fokussiert und zielgerichtet und gleichzeitig entspannt.
100 % remote möglich. Ein gutes persönliches Zeitmanagement ist jedoch unerlässlich
Wer Einsatz zeigt wird gefördert, belohnt und auch gesehen!
In einem kürzlich geformten Team stimmen sich alle nach und nach aufeinander ein
Stets einwandfrei. Ein/e Mann/Frau ein Wort.
Standort in Krefeld erst kürzlich komplett renoviert und saniert. Schönes Design. Ingesamt ein sehr angenehm gestaltetes Office.
Wiederkehrende Termine und Mitteilungen über div. Plattformen. Man wird auf dem laufenden Gehalten.
Wer auf IT und Business Central steht ist hier genau richtig!
Was ich an der acadon besonders schätze, ist die Möglichkeit, früh Verantwortung zu übernehmen und aktiv mitzugestalten. Eigeninitiative wird gesehen und gefördert.
Die Zusammenarbeit ist offen und lösungsorientiert, gleichzeitig bleibt ausreichend Freiraum, um eigenständig zu arbeiten und sich gezielt weiterzuentwickeln.
Vereinzelt noch Abstimmungs- und Prozessoptimierungspotenzial im Zuge des Wachstums.
Durch das Wachstum ergeben sich vereinzelt noch Unschärfen in Prozessen und Verantwortlichkeiten. Diese werden jedoch kontinuierlich und spürbar weiterentwickelt.
In projektbedingt intensiven Phasen etwas höherer Arbeitslast, insgesamt aber gut planbar und völlig im Rahmen.
Solides Grundpaket, mit Entwicklungspotenzial.
Die GL sollte "abspecken". Der Nasenfaktor wird groß geschrieben....daher sollte die Führungsriege nicht nur Gehör haben für die "Lieblinge", die zu allem ja und amen sagen... Weiterentwicklung kommt so nicht zustande
Niederlassung in Dortmund. Aber wie lange noch?
"KI wird die Entwickler ersetzen". In die Zukunft zu blicken und mögliche Szenarien abzuwägen und sich darauf vorzubereiten ist gut. Aber darum gleich so zu handeln, als wäre die Zukunft schon jetzt und in Stein gemeißelt, halte ich für sehr gewagt.
Keine Hidden Targets. Und wenn dann doch einer plaudert bevor es spruchreif ist, dann mit offenen Karten spielen.
Früher konnte man sich einbringen, damit wir uns verbessern. Aber nun gibt es vorgekaute Arbeitsweisen die alle zu befolgen haben. Wer nicht mit geht, wird "bald" durch KI ersetzt.
Nach außen Hui...
Entweder man lässt sich nicht aus der Ruhe bringen, oder der Projekt-Feuerlöscher gehört zu deinem täglichem Werkzeug.
Weiterbilden darfst du dich gerne, aber am liebsten in deiner Freizeit. Wird man mal zu einer Schulung zugelassen, dann wird direkt über die "Überstunden" diskutiert.
Mehr Verantwortung und mehr Aufgaben bekommt man hier auch sehr schnell. Aber am Titel, Gehalt usw. ändert sich trotzdem nichts.
Die Spanne für die selbe Tätigkeit ist hier recht hoch.
Das was wie Umweltbewusstsein wirkt, ist in Wirklichkeit sparen wo es nur geht. Manchmal auch an der Logik. "Strom ist teuer, darum kaufen wir neue Steckdosenleisten, damit es einfacher ist diese auszuschalten." Wie häufig darf man mit der alten Steckdosenleiste vergessen die Monitore zum Feierabend auszuschalten, um den Ökologischen und Ökonomischen Fußabdruck der neuen Steckerleiste zu erreichen?
Kollegenzusammenhalt ist auch über Teamgrenzen hinaus gut. Aber kurz danach hört es auch schon auf...
Leider gibt es überall Lieblinge und Kollegen die "Gleicher als gleich" sind.
Die Einen machen ihren Job richtig gut, so das man nicht mehr ohne sie hier arbeiten möchte und dann gibt es noch die Anderen....
Die Klimaanlage ist zu teuer und darum gibt es keine. Erst 2025 hat die Niederlassung endlich neue Tische bekommen. Zuvor durften wir nur die abgelegten Tische der Hauptniederlassung übernehmen.
Hidden Targets: Die tatsächlichen Ziele werde nicht immer kommuniziert
Bis auf wenige Ausnahmen sind die Führungspositionen hier nur von Männern besetzt.
Es kommt stark auf die Skills an, ob die Arbeit interessant bleibt. Aber man kann sich ja weiterbilden. Siehe dazu "Karriere/Weiterbildung".
Klarer Fokus auf eine Branche
Klarer Fokus auf nur eine Branche. Wie Zukunftssicher ist das.
Mal schauen wie die Großen das machen.
Wenn man Fehler anspricht werden diese gerne mal unter den Teppich gekehrt oder verharmlost. Es gibt "goldene Kühe" des Vorstandes die unantastbar sind.
Voll zufrieden ist kaum jemand, aber es bleibt immer der Eindruck, dass etwas geändert wird. Nur wirklich nach Vorne geht es seit Jahren nicht.
Projektmanagement bei Helden und der Heldenberater sind der Alltag. Einzelne brennen und andere machen ihr Ding. Je nachdem wie gut man mit den Vorständen vernetzt ist.
Es wurden Pseudo Stellen für Teamkoordinatoren oder Teamleiter geschaffen ohne die Mitarbeiter auf die Positionen vorzubereiten. Die Segmentleiter machen dann teilweise Micromanagement.
deutlich am unteren Ende der Nahrungskette. Gute Mitarbeiter werden bewusst klein gehalten wenn sie nicht aktiv einfordern.
Man gibt sich grün und befürwortet schwarz.
Innerhalb der Teams gut. Über die Teamgrenzen hinweg gibt es Grenzen. Zum Vorstand hin gibt es eine Mauer.
Solange du auf der Linie bist ist alles gut. Ansonsten kann es auch einsam werden.
Man bemüht sich etwas für die Mitarbeiter zu tun. Zu oft bleibt es aber bei Aussagen und es passiert nichts.
Nicht alle Agenda Punkte des Vorstandes werden transportiert. Nicht jeder erfährt wohin die Reise geht.
Frauen in der Führung ist hier eher schwer. Die Führung ist sehr männerdominant aufgestellt.
Viele Herausforderungen und interessante Projekte.
So verdient kununu Geld.