28 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann sich einbringen, Dinge anstoßen und Verantwortung übernehmen auch über den eigenen Tellerrand hinaus. Teilweise bekommt man Aufgaben schneller, als man „Ja, mache ich“ sagen kann. Was ich besonders schätze: Erfahrung wird angenommen, spielt aber keine entscheidende Rolle. Und auch Menschen 50+ sind willkommen. Und das ist nicht nur eine Aussage -> es ist so!
Auch hier kann nicht alles rund laufen, aber "Schlechtes" finde ich hier nicht.
Der Onboarding-Prozess könnte noch etwas mehr "Feinschliff" vertragen.
Besonders positiv empfinde ich den starken Kollegenzusammenhalt, die hohe Eigenverantwortung und die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und tatsächlich etwas mitzugestalten. Die Aufgaben sind abwechslungsreich, das Arbeitsumfeld ist flexibel und modern und der Umgang miteinander ist überwiegend unkompliziert und auf Augenhöhe. Gerade die Mischung aus fachlicher Kompetenz, Freiraum und persönlichem Miteinander macht das Arbeiten sehr angenehm.
Wirklich grundlegende negative Punkte gibt es aus meiner Sicht nicht. Verbesserungspotenzial sehe ich eher bei einzelnen organisatorischen Themen: Informationen könnten teilweise schneller und transparenter fließen und manche Prozesse oder Verantwortlichkeiten könnten klarer definiert sein. Gerade weil das Unternehmen viele Möglichkeiten bietet, wäre an einigen Stellen etwas mehr Struktur hilfreich.
Interne Kommunikation und Abstimmungen könnten an einigen Stellen noch strukturierter und frühzeitiger erfolgen. Auch klarere Entwicklungspfade sowie ein noch stärker systematisiertes Weiterbildungsangebot wären aus meiner Sicht sinnvoll. Darüber hinaus könnte das Unternehmen seine Stärken und Innovationskraft nach außen noch sichtbarer präsentieren.
Angenehme und wertschätzende Arbeitsatmosphäre mit viel Eigenverantwortung. Natürlich gibt es auch mal stressigere Phasen, insgesamt arbeitet man aber sehr gerne hier.
Das Unternehmen hat insbesondere innerhalb seiner Branche einen guten Ruf und viel fachliche Kompetenz. Nach außen könnte die eigene Stärke und Innovationskraft teilweise noch sichtbarer dargestellt werden.
Insgesamt eine sehr gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben mit viel Flexibilität. In intensiveren Projektphasen lässt sich eine höhere Belastung natürlich nicht immer vermeiden.
Weiterentwicklung wird grundsätzlich unterstützt und es gibt viele Möglichkeiten, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Noch klarere Entwicklungspfade und strukturierte Weiterbildungsmöglichkeiten könnten das Ganze zusätzlich verbessern.
Das Gesamtpaket aus Vergütung und Zusatzleistungen ist aus meiner Sicht gut und angemessen. Bei den Benefits gibt es sicherlich noch Möglichkeiten, das Angebot weiter auszubauen.
Das Bewusstsein für soziale und ökologische Themen ist vorhanden und wird auch berücksichtigt. An einigen Stellen gibt es sicherlich noch Möglichkeiten, das Thema konsequenter weiterzuentwickeln.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist ausgesprochen gut. Man unterstützt sich gegenseitig, hilft unkompliziert weiter und zieht auch in herausfordernden Situationen gemeinsam an einem Strang.
Die Erfahrung langjähriger und älterer Kollegen wird geschätzt und aktiv genutzt. Alter spielt im täglichen Miteinander keine negative Rolle.
Die Zusammenarbeit ist überwiegend vertrauensvoll und auf Augenhöhe. Eigenverantwortung wird gefördert und Freiräume werden gegeben. Bei einzelnen Entscheidungen wäre manchmal etwas mehr Klarheit oder Geschwindigkeit hilfreich.
Sehr gute Rahmenbedingungen für modernes und produktives Arbeiten. Die notwendige Flexibilität und die Voraussetzungen, um seine Aufgaben effizient zu erledigen, sind gegeben.
Grundsätzlich wird offen und transparent kommuniziert. An manchen Schnittstellen oder bei kurzfristigen Veränderungen könnte die Information gelegentlich noch etwas früher und strukturierter erfolgen.
Gleichberechtigung wird aus meiner Sicht selbstverständlich gelebt. Entscheidend sind Leistung, Kompetenz und Persönlichkeit – unabhängig von Geschlecht oder Hintergrund.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten viel Gestaltungsspielraum. Man kann eigene Ideen einbringen und Verantwortung übernehmen. Wie überall gehören allerdings auch weniger spannende Routinethemen dazu.
Was ich an der acadon besonders schätze, ist die Möglichkeit, früh Verantwortung zu übernehmen und aktiv mitzugestalten. Eigeninitiative wird gesehen und gefördert.
Die Zusammenarbeit ist offen und lösungsorientiert, gleichzeitig bleibt ausreichend Freiraum, um eigenständig zu arbeiten und sich gezielt weiterzuentwickeln.
Vereinzelt noch Abstimmungs- und Prozessoptimierungspotenzial im Zuge des Wachstums.
Durch das Wachstum ergeben sich vereinzelt noch Unschärfen in Prozessen und Verantwortlichkeiten. Diese werden jedoch kontinuierlich und spürbar weiterentwickelt.
In projektbedingt intensiven Phasen etwas höherer Arbeitslast, insgesamt aber gut planbar und völlig im Rahmen.
Solides Grundpaket, mit Entwicklungspotenzial.
Niederlassung in Dortmund. Aber wie lange noch?
"KI wird die Entwickler ersetzen". In die Zukunft zu blicken und mögliche Szenarien abzuwägen und sich darauf vorzubereiten ist gut. Aber darum gleich so zu handeln, als wäre die Zukunft schon jetzt und in Stein gemeißelt, halte ich für sehr gewagt.
Keine Hidden Targets. Und wenn dann doch einer plaudert bevor es spruchreif ist, dann mit offenen Karten spielen.
Früher konnte man sich einbringen, damit wir uns verbessern. Aber nun gibt es vorgekaute Arbeitsweisen die alle zu befolgen haben. Wer nicht mit geht, wird "bald" durch KI ersetzt.
Nach außen Hui...
Entweder man lässt sich nicht aus der Ruhe bringen, oder der Projekt-Feuerlöscher gehört zu deinem täglichem Werkzeug.
Weiterbilden darfst du dich gerne, aber am liebsten in deiner Freizeit. Wird man mal zu einer Schulung zugelassen, dann wird direkt über die "Überstunden" diskutiert.
Mehr Verantwortung und mehr Aufgaben bekommt man hier auch sehr schnell. Aber am Titel, Gehalt usw. ändert sich trotzdem nichts.
Die Spanne für die selbe Tätigkeit ist hier recht hoch.
Das was wie Umweltbewusstsein wirkt, ist in Wirklichkeit sparen wo es nur geht. Manchmal auch an der Logik. "Strom ist teuer, darum kaufen wir neue Steckdosenleisten, damit es einfacher ist diese auszuschalten." Wie häufig darf man mit der alten Steckdosenleiste vergessen die Monitore zum Feierabend auszuschalten, um den Ökologischen und Ökonomischen Fußabdruck der neuen Steckerleiste zu erreichen?
Kollegenzusammenhalt ist auch über Teamgrenzen hinaus gut. Aber kurz danach hört es auch schon auf...
Leider gibt es überall Lieblinge und Kollegen die "Gleicher als gleich" sind.
Die Einen machen ihren Job richtig gut, so das man nicht mehr ohne sie hier arbeiten möchte und dann gibt es noch die Anderen....
Die Klimaanlage ist zu teuer und darum gibt es keine. Erst 2025 hat die Niederlassung endlich neue Tische bekommen. Zuvor durften wir nur die abgelegten Tische der Hauptniederlassung übernehmen.
Hidden Targets: Die tatsächlichen Ziele werde nicht immer kommuniziert
Bis auf wenige Ausnahmen sind die Führungspositionen hier nur von Männern besetzt.
Es kommt stark auf die Skills an, ob die Arbeit interessant bleibt. Aber man kann sich ja weiterbilden. Siehe dazu "Karriere/Weiterbildung".
Klarer Fokus auf eine Branche
Klarer Fokus auf nur eine Branche. Wie Zukunftssicher ist das.
Mal schauen wie die Großen das machen.
Wenn man Fehler anspricht werden diese gerne mal unter den Teppich gekehrt oder verharmlost. Es gibt "goldene Kühe" des Vorstandes die unantastbar sind.
Voll zufrieden ist kaum jemand, aber es bleibt immer der Eindruck, dass etwas geändert wird. Nur wirklich nach Vorne geht es seit Jahren nicht.
Projektmanagement bei Helden und der Heldenberater sind der Alltag. Einzelne brennen und andere machen ihr Ding. Je nachdem wie gut man mit den Vorständen vernetzt ist.
Es wurden Pseudo Stellen für Teamkoordinatoren oder Teamleiter geschaffen ohne die Mitarbeiter auf die Positionen vorzubereiten. Die Segmentleiter machen dann teilweise Micromanagement.
deutlich am unteren Ende der Nahrungskette. Gute Mitarbeiter werden bewusst klein gehalten wenn sie nicht aktiv einfordern.
Man gibt sich grün und befürwortet schwarz.
Innerhalb der Teams gut. Über die Teamgrenzen hinweg gibt es Grenzen. Zum Vorstand hin gibt es eine Mauer.
Solange du auf der Linie bist ist alles gut. Ansonsten kann es auch einsam werden.
Man bemüht sich etwas für die Mitarbeiter zu tun. Zu oft bleibt es aber bei Aussagen und es passiert nichts.
Nicht alle Agenda Punkte des Vorstandes werden transportiert. Nicht jeder erfährt wohin die Reise geht.
Frauen in der Führung ist hier eher schwer. Die Führung ist sehr männerdominant aufgestellt.
Viele Herausforderungen und interessante Projekte.
Es wird sich untereinander auf Augenhöhe mit Respekt und ohne Vorurteil begegnet.
Die Einarbeitung war semi-ideal.
Bessere Einarbeitung in die Produkte.
Die Home-Office-Leute öfter mal anrufen.
Dank der flexiblen Arbeitszeiten kann man sich den Tag selbst gestalten und hat so mehr von der Arbeit und von der Familie
Bahn und E-Mobilität haben Vorrang.
Es zählt, was man kann und nicht wer man ist.
Kein Projekt gleicht dem anderen. Eine schöne Herausforderung.
Familienfreundlichkeit, Umgang miteinander, flache Hierarchie, .....
Es gibt nichts nennenswertes
sehr kollegiales Umfeld, flache Hierarchie, Vorstand präsent
Über Gleitzeit- und Regelung mobiles Arbeiten besteht eine große Flexibilität
nur einige wenige Stichpunkte - Kantine, E-Mobilität, Mülltrennung, Unterstützung örtlicher Einrichtungen
Die Kollegen unterstützen sich jederzeit gerne und kompetent
Werden gehört und wertgeschätzt
Immer ein offenes Ohr, konstruktives Miteinander
Die Ausstattung wird erneuert und modernisiert, das technische Equiment ist auf dem neuesten Stand
wie im wahren Leben
Es stellt sich natürlich Routine in den Aufgaben ein, es gibt aber immer wieder Neues zu lernen, zu übernehmen
Die Innovationskraft und den Mut und Willen etwas zu verändern
ein paar "alte" Regelungen
Noch mehr Verantwortung in die mittlere Führungsebene geben
Es wird eine offene und direkte Kommunikation gelebt. In jedem der Teams und Standorte etwas verschieden. Aber es gibt keine versteckten Ziele.
Das Image wird oft schlechter dargestellt als es ist. Die Firma ist seit ein paar Jahren im Wandel von der Vorstandsgeführten Unternehmung zu einer Teamgeführten Struktur. Hier ist viel von der mittleren Führungsschicht abhängig. Insoweit geht es um Menschen die etwas für Menschen tun. Wer schon länger dabei ist weiß, was er an der Firma und seinem Team hat.
Homeoffice, eine echte 40 Stunden Woche, Verständnis wenn man mal Zeit braucht um etwas persönliches zu regeln. Hier ist das keine Phrase, sondern gelebtes Betriebsklima. In anderen Firmen wird viel mehr verlangt und dadurch auch eventuell besser bezahlt. Aber Geld ist nicht der wichtigste Faktor.
Jeder kann sich hier weiterbilden oder wird aktiv durch Schulungen oder coachings begleitet. Wie in jeder Firma gibt es aber nicht nur Häuptlinge. Es muss auch Indianer geben. Also sind die Aufstiege an Hand von Titeln begrenzt. Gerade weil es in den letzten Jahren bereits einen Generationswechsel gegeben hat. Aber wer sich persönlich weiter entwickeln möchte findet hier den richtigen Nährboden.
Gehalt ist im Durchschnitt der Branche. Wer abkassieren will geht aber zum Mitbewerber und kloppt da Stunden. Dafür sind hier die Rücklagen gut und es wird investiert.
Dienstreisen mit dem Zug, Elektromobilität und Energiesparen wird groß geschrieben.
Das mag von Team zu Team natürlich verschieden sein. Und liegt natürlich auch immer am einzelnen. Wer offen auf die anderen zugeht, dem wird auch offen begegnet. Jeder der fragt bekommt Hilfe und manchmal kommt die Hilfe auch ungefragt weil erkannt wird das es ein Hemmnis gibt. Man ist füreinander da und will miteinander wachsen.
Erfahrener Mitarbeiter bekommen häufig den Status eine Mentoren und neue oder jüngere Mitarbeiter einzuarbeiten. Die Wertschätzung ergibt sich schon über diese Tätigkeiten. "Wir wollen Menschen neben uns wachsen lassen". Es werden auch neuere Mitarbeiter im mittleren Alterssegment eingestellt. Gerade zwei Frauen über 40 mit Kindern im Schulpflichtigen Alter.
Die Ziele des Unternehmens werden auf die Ziele des Teams übertragen und dann im Team auf jedes Mitglied des Teams. Alle Ziele sind zu erreichen und passen auch ins Gesamtbild. Es wird viel im Team abgesprochen und am Ende vom Team verantwortlichen entschieden. Viele Entscheidung werden in unserem Team aber auch durch das Team selber entschieden. Den Stern Abzug gibt es dafür, dass es bei der Transparenz der Entscheidungen noch potential gibt.
Es wird gerade massiv in der Zentrale investiert und wenn etwas technisches nicht funktioniert wird es ausgetauscht. Es wird aber nicht alles periodisch ausgetauscht nur weil es x Jahre alt ist. Die Infrastruktur hat sich in den letzten Jahren massiv verbessert. In den Räumen ist hier noch Luft nach oben was Schall Isolierung oder Klimatisierung angeht.
Es gibt regelmäßige Berichte der Geschäftsleitung und Sharepoint Seiten mit den aktuellen Zahlen. In dem Teams wird dann noch detaillierter über die Ziele und Ergebnisse gesprochen. Zwei persönliche Gespräche pro Jahr sind Pflicht. Aber in der Realität sind es viel mehr Gespräche. Durch die Daily Standups gibt es jeden Tag Infos von allen Seite. Ein Stern Abzug weil die Daten pro Team transparenter seien könnten.
Hier arbeiten Menschen. Männlein, Weiblein, Divers macht hier keinen Unterschied.
Hier ist für jeden etwas dabei und es wird für Abwechselung gesorgt. Es bleibt immer Business Central aber die Aufgaben sind immer wieder anderes. Und über die persönlichen Ziele oder nach Rücksprache mit dem Team kann man sich auch in neue Bereiche einarbeiten
frühe Verantwortungsübernahme, Flexibilität in der Aufgabengestaltung und sehr vielfältig, sowie die Möglichkeit neues auszuprobieren. Starke Feedbackkultur.
Gehaltsstrukturen und Engagement
Mehr soziales- und umwelttechnischen (ganzheitliches) Engagement, sowie mehr Förderung in der Persöhnlichkeitsentwicklung
Gleitzeitmodell und flexible Arbeitszeiten
Flache Hierarchien, dadurch begrenzte Aufstiegsmöglichkeiten, aber trotzdem werden einem unterschiedliche Möglichkeiten geboten um auf dem Karriereweg zu wachsen
Sehr Positionsabhänig und von den eigenen Verhandlungsfähigkeiten
Nur generelle Maßnahmen wie Ökostrom oder E-Autos. Keine weiteren Engagements oder Maßnahmen in weiteren Bereichen
Tolles Teams und auch teamübergreifend eine gute Zusammenarbeit
Vielseitige Kundenprojekte, wobei es nie das gleiche ist
Auch wenn es hart klingt, fällt mir aktuell nichts gutes ein, das es wo anders nicht auch gäbe.
Kommunikation, Chancen und die Versprechen die nicht gehalten werden.
Stärkung der internen Kommunikation und Verbesserung des Arbeitsklimas.
Eher schlecht als recht. (Siehe Kommunikation und Kollegenzusammenhalt)
Das Image bröckelt durch die Fehler und Probleme die sich teilweise bis zu den Kunden durchschlagen.
Es wird versucht das Image mit "Firmenfeiern" aufzupolieren, zu denen auch Kunden eingeladen werden. Das funktioniert aber eher weniger gut.
Ganz in Ordnung. Gleitzeit und Homeoffice bis zu einem gewissen Grad vorhanden, auch wenn nicht gerne gesehen.
Keine Projekte oder Pläne diesbezüglich vorhanden/bemerkbar
Kaum vorhanden. Man soll möglichst lange auf seinem Posten verweilen und bloß nicht nach mehr Fragen. Zertifikate von Microsoft werden nur gemacht, solange diese für den Partnerstatus notwendig sind. Irrelevant ob diese für den MA nützlich sind oder nicht.
Kaum bis nicht vorhanden. Man wird sitzen gelassen und die Teams arbeiten gegeneinander anstatt gemeinsam. Getreu dem Motto "Hauptsache die anderen sind Schuld und nicht Ich"
Notebooks und Monitore recht aktuell. Peripherie wird möglichst billig eingekauft. Scheinbar wird darauf gehofft, dass sich die Mitarbeiter selbst versorgen.
Grauenhafte Kommunikation unter den Kollegen/Teams. Man wird teils ignoriert oder es wird mit Absicht lange gewartet bevor man die Kollegen unterstützt.
Kommunikation mit den Vorgesetzten war OK, aber verbesserungswürdig.
Gehalt in Ordnung für die Branche. Sozialleistungen nicht vorhanden
Es wird jeder gleich schlecht behandelt, daher 4 Sterne für Gleichberechtigung :)
Versprochen wird viel, umgesetzt eher weniger. Es läuft fast immer auf die gleichen Aufgaben hinaus.
So verdient kununu Geld.