126 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Standort (zentral in Hamburg)
- regelmäßige Mitarbeitergespräche
- regelmäßig Teamevents
- Weiterbildung möglich, jedoch Eigeninitiative erforderlich
- Bodyleasing (Mitarbeiter arbeiten oft allein bei Kunden, kein Projektteam)
- Reisezeiten werden nicht, auch nicht teilweise, auf die Arbeitszeit angerechnet
- Hoher variabler Gehaltsanteil (wird nur bei sehr guter Auslastung beim Kunden erreicht)
- kein Firmenwagenmodell für "normale" Berater (erst ab Stufe 'Management')
- Mehr Projektarbeit, Mehr Teamarbeit
- proaktiveres Angebot zu Weiterbildungsmaßnahmen
- attraktivere Konditionen
Nett
Geizig
Ärztin
wenige pausen
Wirklich tolle Mitarbeiter, alle sind freundlich und hilfsbereit, wenig bis kaum Politik. Es herrscht ein freundschaftliches Miteinander von Anfang an.
Keiner außerhalt der IT-Branche kennt Acando. Innerhalb der Branche gibt es eigentlich kein Image, dafür sind Auftragsvolumina noch viel zu gering. Die eigenen Kunden kennen acando natürlich. Das sind auch teilw. DAX Konzerne, aber auch nur die bestimmten Abteilungen, mit denen man zusamnen arbeitet.
Für eine Beratung extrem gut. Sabbatical möglich. Burnout Patienten findet man dort nicht.
Hier muss ich sagen, wirklich extrem schlecht. Sehr starre strukturen - es gibt eine Prüfung (!!) zum Senior Consultant und dann noch eine zum Manager. Beide dauern mind. ein Jahr und können auch nur auf Emfpehlung eines Kreises absolviert werden. Wer also nicht fakturiert und beim Kunden das Geld für das Beraterhaus verdient, hat bessere Chancen, da hier interne Projekte im Vordergrund stehen. Wenn aber Not am Man ist, dann kann es auch sein, dass neue plötzlich zu Managern werden. Leider ist hier die Konkurrzenz deutlich flexibler.
Mit dem neuen Team Digital Strategy & Transformation hätte sich das für mich perönlich zum besseren geändert, aber da stand mein Arbeitgeberwechsel schon quasi fest. Leider.
Nicht so gut, eher im unteren Bereich
St. Paulianer halt...
Habe hier nur gute Erfahrungen gemacht!
Es gibt ein paar ältere Kollegen (sehr viel älter). Die waren bei den jüngeren Kollegen irgendwie nicht richtig involviert. Das lag aber nicht an den jüngeren, ich schätze mal sie haben schon so viel Fluktuation in dem Unternehmen miterlebt, dass sie keine große Motivation mehr aufbringen, jeden kennenzulernen. Nicht alle, aber einige definitiv. Insgesamt sprechen wir hier aber nur über eine Handvoll.
War mit meinen Vorgesetzten immer sehr zufrieden. Man konnte über alles auf Augenhöhe sprechen. Vorschläge werden ernst genommen und teilw. auch umgesetzt. Vieles scheitert dann am "großen Rahmen", aber die Vorgestzten waren immer offen für Neues, es musste aber auch gut argumentiert werden.
Geräte könnten etwas leistungsstärker sein, aber das ist ja immer so. Handys werden gekauft (nur die schlechten sind kostenlos), wenn auch stark subventioniert. Man muss die aber wieder zurück geben! Unverständlich, wie sich einige dann iPhones für mehrere Hundert Euro kaufen, um diese dann nach zwei Jahren abzugeben.
Manager sind immer bemüht Informationen synchron weiterzutragen. Ich hatte nicht das Gefühlt, dass verheimlicht wird
Frauen können hier nicht beklagen, wenn überhaupt, dann die Männer. Aber bei so wenig Frauenanteil, kann man darüber mal hinwegsehen
Leider sehr viel Projekt Management und wenig Consulting. Ist aber auch der Business Case vom Unternehmen. Das sollte zumindest besser kommuniziert werden, damit keine falschen Hoffnungen entstehen. Grundsätzlich gibt das Sales Team die Aufträge vor. Man kann aber mit jedem von ihnen sprechen und sich entprechend positionieren, die Wege sind kurz. Nach einer Weile kennt man sich und sie kommen im Vorwege auf einen zu.
Mit dem neuen Bereich Digital Strategy & Transformation wurde der erste Schritt in Richtung Strategie gewagt mit sehr interessanten Feldern. Hier sehe ich noch sehr viel Potential.
Kollegenzusammenhalt top Vorgesetzte nett und Fair
Zu wenig interessante ProjekteZentrale Dienste manchmal sehr behäbig. Vertriebskonzept nicht nachvollziehbar
Keine da Übernahme durch CGI.
Jeder darf sein wie er ist...
Vertrieb funktioniert nur bedingt...
Homeoffice
- Vorgesetztenverhalten
- Kollegenzusammenhalt
- Firmenkultur von ACANDO
Dass wir verkauft wurden. Wieso? :( ACANDO ist toll.
Den Verkauf rückgängig.
Ich habe alles durch - von der PR über Recruiting und Beratung bei einer großen Consultancy. Und kann über ACANDO nur folgendes sagen. Ich bin zum ersten Mal glücklich. Einfach nur glücklich. Was ich früher meinen Kandidaten im Bewerbungsprozess mitgab ist bei mir eingetreten. Wohlfühlstimmung, Weiterbildung. Es passt einfach. Einen Stern ziehe ich ab, da wir aufgekauft wurden und ich nicht weiß, wie es sich entwickelt. Sonst hätte ich - mit Handkuss - 5 Sterne gegeben.
Mal schauen, wie es wird.
Liegt in Jedermanns eigenem Spielraum. Es wird kontrolliert, dass ich nicht zu viel arbeite.
Gut. Ich darf die Zertifizierungen machen und mir die Projekte und Tätigkeiten aussuchen, die am besten zu mir passen.
Ja, und hier kann ich leider nur 2 Sterne vergeben. Denn ACANDO hat intern mit unterschiedlichen Maßstäben bewertet. Ich finde es schade, dass die Mitarbeiter von der BA Süd per se einen Firmenwagen und Hotelübernachtungen bezahlt bekommen. Hier wäre mein Lösungsvorschlag, dies zu ändern und die einzelnen BAs anzupassen.
Ich gebe 3 Sterne, da ich es nicht weiß und 3 Sterne sind die goldene Mitte.
Gut. Hier ist der Teamzusammenhalt, der woanders propagiert wird.
Ich denke gut.
Tip top. Nie besser erlebt. So wahr ich hier auf meinem Bett liege und den Satz in die Tasten haue. Mein Vorgesetzter weiß, was er kann und muss es daher nicht Jedem auf die Nase binden.
Ist okay. Ich finde es allerdings persönlich seltsam, dass ich eine Anzahlung auf mein Handy leisten muss, um es anschließend wieder abzugeben.
Es passt. Es wird bislang immer offen und ehrlich kommuniziert. Und wenn ich Sorgen und Nöte habe, sind sie da. Von den Vorgesetzten, Kollegen, oder Mitarbeiter aus anderen Bereichen.
Ist vorhanden. Könnte mehr sein, aber sie ist vorhanden.
Ja, denn ich kann mit entscheiden, in welchem Bereich ich meine Projekte habe. Und daher mache ich genau das, was ich will!
Dass er vom Mitbewerber aufgekauft wurde
Sabbatical-Modell
Umfassendes Angebot für Fortbildung
Fahrradgarage, Dusche, ProfiCard (ÖPNV-Ticket), fairer Kaffee - schön wären: Mülltrennung, BahnCard
durchweg fair, aber "it depends"
Lage des Büros, Räume und Arbeitsplätze kürzlich modernisiert - schön wäre: 2. Monitor
Wachsender Frauenanteil in technischen Bereichen
Die Kollegen und Büroräume. Es gibt außerdem viele Feiern wo man sich alle trifft. Getränke und Start Up feeling
Die Bereichsleiter und Teammanager könnten besser geschult werden, in Themen wie gehe ich mit meine Mitarbeiter um, wenn Konflikte entstehen oder wenn keine Aufträge zustande kommen. Außerdem bitte das Versprechen einhalten was beim Vorstellungsgespräch gemacht wurde.
Mehr mit den Mitarbeiter kommunizieren. Vorschläge annehmen und umsetzten
Die Büroräume sind an sich nicht schlecht. Getränke inkl.
Nur die Kunden bei dem man Abreitet kennt die Firma sonst eher nicht.
Nur wenn man nicht im Projekt beim Kunden ist, wobei beim Kunden kommt man auch oft zeitlich raus. Aber um Boni und Karriere zu machen, muss man mehr leisten als die 40 std pro Woche., Aber das ist überall gleich.
sehr schwierig...es werden einem steine auf dem Weg gelegt
Boni ist ein Witz. Beraterfalle. Man kommt nur an 50/100 % Boni, wenn man 200% arbeitet...d.h. Vertrieb selbst machen, Beiträge für die Firma publizieren usw. Arbeit beim Kunden wird nicht wertgeschätzt.. Ach ja für Firmenwagen muss auf paar Tausend Euro auf seine mickrigen Jahresgehalt verzichten. Nennt Sich Abschlagkosten. Die 1 % Regelung ist ja Standard.
Nichts davon mitbekommen
Kollegen sind sehr hilfsbereit
Gibt nicht viele
wird auf ganz cool getan, aber es ist einfach Hierarchisch aufgebaut. Hören dir nicht zu und wollen, dich unbedingt in Projekten los werden, ob es dir passt oder ob du dafür geeignet bist, interessierts niemanden. Nur Geld muss reinkommen...
Man wird nicht wirklich über alle wichtigen Themen informiert. Nur wenn es schon passiert ist. Innerhalb der Firma aber ist die Kommunikation ganz gut.
Außerhalb Projekt: Null
- das Team, die Kollegen, die Events
- das von sich selbst sehr überzeugte und beratungsresistente Top-Management ohne Haltung und Vision
- Geiz, z.B. offensichtlich keine Investition in vernünftige IT etc.
- traut euren eigenen Leuten, wir beraten ja auch andere super was Geschäftsprozesse und IT-Systeme betrifft
- stockt die IT auf und bringt die Systeme auf ein praktikables Niveau
die gesetzlich vorgeschriebene Mülltrennung spart man sich...
1 Stern für den Fair Trade Kaffee
So verdient kununu Geld.